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Hund auf MDR1 testen lasen?

Dabei
19 Jul 2013
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#1
Hallo,
ich habe da eine Frage … wenn es schon einen Thread gibt bitte löschen,
ich hab da so meine Problemchen mit der Suchmaschine..

Also zu meiner/n Frage/n …
Kann man diesen Test beim eigenen TA machen lassen und der schickt es dann in ein Labor oder muss man da zu Spezialisten hin fahren?
Dann, wie teuer ist das ungefähr? Ich habe hier glaube ich mal was von um die 80 Euro gelesen, wo anders habe ich von Preisen zwischen 30 und 100 Euro gelesen? Das ist ja ein ziemlicher Unterschied :(

Und dann zuletzt (bitte steinigt mich nicht für die Frage) … soweit ich es verstanden habe geht es doch darum, dass Hunde mit -/- besonders auf bestimmte Medikamente reagieren und daran versterben können … wenn man nun einen nicht getesteten Hund hat, könnte der Tierarzt nicht gleich entsprechende Medikamente geben auf die auch ein evtl. betroffener Hund nicht reagieren würde?

So, entschuldigt für meine "blöden" Fragen.. :rolleyes:

Liebe Grüße
 

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Dabei
9 Feb 2011
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#2
Ich würde einfach mal zum TA gehen und dort nachfragen. Soweit ich weiß, wird dafür Blut abgenommen, welches dann eben an entsprechende Labore geschickt wird. Das müsste ja eigentlich jeder TA machen können.

Zu den Medikamenten - ich denke, es ist schon wichtig das zu wissen. Stell dir mal vor, es gibt einen Notfall mit dem Hund und es muss ganz schnell gehen. Wenn man es da nicht weiß, wäre das ziemlich doof. Oder wenn der Hund mal Pferdeäpfel frisst, was die - wenn das Pferd vorher entwurmt wurde - ja auch nicht vertragen
 

Katja85

Katjas Heartbreaker :-)
Dabei
31 Jan 2012
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#4
Huhu also bei uns wurde es in der tierklinik gemacht und wir haben 96 € für den test bezahlt. Die tierklinik hat das blut dann ins entsprechende labor geschickt.

Ich glaube aber das es hierzu auch einen entsprechenden Thread gibt ;)
 
Dabei
19 Jul 2013
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#5
Kostet der Test für 2 Hunde dann entsprechend das Doppelte oder weiß jemand ob es da evtl. einen Nachlass gibt?
Können auch Welpen schon getestet werden (denke ich mal, oder? )
 

Skjona

Gesperrt/Gelöscht
Dabei
30 Jul 2012
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#6
Meine TA hat das Blut abgenommen und ans Labor geschickt. Müsste normale jeder TA machen :) Blutabnahme + Versand kostete ca. 15 € und die Laborauswertung nochmal 70 €.
Für zwei Hunde dementsprechend doppelt so viel. Ein Nachlass wird (soweit mir bekannt) eigentlich nicht oder wirklich nur bei mehreren Hunden gewährt.
(z.B. wenn eine Züchterin einen ganzen Wurf untersuchen lässt). Und ja, auch Welpen können schon getestet werden.
 
Dabei
28 Feb 2013
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#7
Ich hab nur beim TA Blut abzapfen lassen ..... habe mir vom entsprechenden Labor Röhrchen schicken lassen und es selber versendet ;-)
TA 8 € inkl Mehrwertsteuer

Labor 46 € inkl MwSt .....
 
Dabei
28 Feb 2013
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#10
4 jahre ist das her also noch nicht so lange :-D wir haben das auch ins Ausland geschickt glaube polen o.tschechien muss da nochmal nachsehen
 
Dabei
14 Feb 2008
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#11
Dacht ichs mir doch. Mit dem Ergebnis aus dem Ausland kann man möglicherweise nicht glücklich werden. Hat da einige Fälle der Falschbestimmung gegeben.
 
Dabei
28 Feb 2013
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#12
Diese Falschbestimmugen gibt es auch in Deutschland ;-)
Hatte ich z.b. bei der Geschlechsbestimmung meiner Papaeiendame ... die war laut Laboklin schonmal ein Hahn ;-)
 
Dabei
14 Feb 2008
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#13
[OT]
Geschlechsbestimmung meiner Papaeiendame ... die war laut Laboklin schonmal ein Hahn ;-)
LOL, der ist gut :D[/OT]
Mir ist keine Falschbestimmung des MDR1 Defekts durch TransMIT bekannt, auch bei Laboklin ist es meines Wissens nicht günstiger, da sie sich an das Patentrecht halten.
Ich würde/werde eine MDR 1 Bestimmung IMMER über ein zertifiziertes Labor machen, schließlich geht die Patentgebühr wieder in die Forschung. Man sollte der Uni Giessen dankbar für diesen Test sein und nicht irgendwelche zwielichtigen Labore im Ausland nutzen.
 
Dabei
26 Jan 2012
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#14
Habe alles beim Tierarzt machen lassen, die haben das Blut direkt zur Uni Gießen geschickt. Hat um die 80€ gekostet meine ich. Vielleicht auch 90.

Wenn man beim Hund überhaupt nicht einschätzen kann, welchen MDR1-Status der hat, würde ich unbedingt testen! Erstmal hat man dann die Gewissheit und zweitens muss man sich bei Betroffenheit auch selbst informieren. Allein auf die Tierärzte würde ich mich da nicht verlassen!
 
Dabei
31 Okt 2012
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#15
Mir ist keine Falschbestimmung des MDR1 Defekts durch TransMIT bekannt, auch bei Laboklin ist es meines Wissens nicht günstiger, da sie sich an das Patentrecht halten.
Ich würde/werde eine MDR 1 Bestimmung IMMER über ein zertifiziertes Labor machen, schließlich geht die Patentgebühr wieder in die Forschung. Man sollte der Uni Giessen dankbar für diesen Test sein und nicht irgendwelche zwielichtigen Labore im Ausland nutzen.
Ich muss das eben mal liken :)

Mit ein paar Euro mehr für einen zertifizierten Test wird die Forschung (die es zum Glück gibt) wenigstens ein kleines bißchen mitfinanziert. Darüberhinaus hat mir ein TA da einiges über Labor im Ausland erzählt und wie häufig da falsche Ergebnisse rauskamen. Nicht er hat die machen lassen, sondern Leute kamen mit den fertigen Ergebnissen an. Teilweiße hat er schon vermutet dass die einfach raten...

Es muss eh jeder selben wissen, doch ich würde auch immer nur zu einem zertifizierten Labor raten - hier geht es schließlich um etwas.

Ich hab insgesamt mit Blutabnahmen, Versand und Labor 85 Euro bezahlt :)
 
Dabei
28 Feb 2013
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#16
Ich würde es immer wieder im Ausland machen .... denn bekanntlich rennen viele ins Ausland um sich schick zu machen ( ich hoffe doch ihr wisst eas ich neine :) ) Mein Papa ist z.b . nach Rumänien gereist um sich seine Zähne machen zu lassen :) Ich vertraue schon :-D
 
Dabei
12 Jul 2012
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#17
in tchechien ist das partnerlabor von laboklin. es ist der gleiche test der früher bei laboklin in deutschland gemacht wurde, jahrelang - bevor sich transmit das patentrecht dafür geschnappt hat. der ist dort genauso sicher wie hier. jede probe wird 2x angesetzt. ich finde nichts zwielichtiges an der ganzen sache...klar - mit patent zahlste doppelt und dreifach..aber sicherer ist das auch nicht
 
Dabei
10 Mrz 2013
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#18
Es geht ja nicht nur um Ivermectin Medis. Auch muss man mit der Narkose vorsichtig sein bei -/-. Sowas sagte mein Ta. Wie sind denn die Eltern? Wenn beide +/+ sind hättest du nichts zu befürchten, oder???? U
Und es besteht auch noch die Möglichkeit eines Backenabstrichs. Blut ist aber wohl besser, lt TA.
Meine Angaben sind allerdings OHNE GEWÄHR, da ich kein TA bin.
Von Giessen gibt es einen tollen MDR 1 Flyer. Aber frag doch einfach am besten deinen TA!
 
Dabei
12 Jul 2012
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#19
ja, Backenabstrich ist möglich. Da kann es nur sein dass nicht ausreichend zellen eingefangen werden und somit nichts anzeigen. Sicherer ist die blutabnahme
 
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14 Feb 2008
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#20
@AnnaAussies Du bist schlecht informiert und verbreitest das auch noch mit dem Brustton der Überzeugung.
 
Dabei
14 Feb 2008
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#25
in tchechien ist das partnerlabor von laboklin. es ist der gleiche test der früher bei laboklin in deutschland gemacht wurde,
richtig!
jahrelang - bevor sich transmit das patentrecht dafür geschnappt hat. der ist dort genauso sicher wie hier. jede probe wird 2x angesetzt. ich finde nichts zwielichtiges an der ganzen sache...klar - mit patent zahlste doppelt und dreifach..aber sicherer ist das auch nicht
TransMIT hat sich nicht das Patentrecht geschnappt sondern die Vermarktung des Patents wurde der Firma 2007 übertragen. (http://www.transmit.de/presse/index.cfm?NewsID=24&ct=index1.cfm) Das Team von Prof. Dr. Geyer von der Uni Giessen hat auf dem Gebiet MDR1-Defekt bahnbrechende Studien durchgeführt und die Auswirkungen des Defekts bei Collieartigen Hunden untersucht. Bevor der Patentantrag durch war sind andere mithilfe der öffentlich zugängigen Informationen auf den Zug aufgesprungen und haben eigene Tests entwickelt. Dazu gehört meines Wissens auch Laboklin. Diese Tests werden wohl auch heute noch in den ausländischen Partnerlabors durchgeführt da dort offensichtlich das Patent noch nicht durchsetzbar ist.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#26
Da es bei Laboklin schon mehrfach zu falschen Ergebnissen gekommen ist (ein Fall ist mir persönlich bekannt), würde ich einen Test in Gießen vorziehen. Und auf jeden Fall lieber Blut als Speichel.

Und schön Wölfchen13, das man jetzt nach Monaten mal drauf kommt, was ich Dir schon vor Übernahme des Welpen geraten habe! Aber manche warten ja bis zum 2.ten Welpen...
Bei einem seriösen Züchter hättest Du Dir das Geld übrigens sparen können...
 
Dabei
12 Jul 2012
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#27
@georg: ok, dann war das mit dem patent etwas anders.. trotzdem wird bei laboklin der test 2x angesetzt und gilt auch als "sicher", günstiger ist es auch. falsche laborwerte können überall auftreten...der mensch macht nunmal fehler
 
Dabei
14 Feb 2008
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#29
@georg: ok, dann war das mit dem patent etwas anders.. trotzdem wird bei laboklin der test 2x angesetzt und gilt auch als "sicher", günstiger ist es auch. falsche laborwerte können überall auftreten...der mensch macht nunmal fehler
Nach dieser Info (http://www.laboklin.de/index.php?link=labogen/news/2009/11/news-8.html) kostet der Test bei Laboklin 60€ + MwSt, obwohl er in einem ausländischen Partnerlabor durchgeführt wird. Und NEIN, falsche Laborwerte kann ich nicht akzeptieren, zumal das Leben meiner Hunde möglicherweise davon abhängt. Wie Julia schon schrieb, es gibt einige Fälle falscher Ergebnisse durch dieses Labor in der Vergangenheit.
 
Dabei
24 Jan 2008
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#30
Ich habe selbst ja leider auch schon mehrfach Erfahrung mit falschen Ergebnissen gehabt - aus meinem B-Wurf habe ich damals die Backenabstriche über Genocanin ,die ja auch ins patentfreie Ausland schicken ,gemacht und hatte 3 falsche von 9 .Mich gruselt es jetzt noch .Daher kommt für mich persönlich nur noch das Original ,egal bei welchem Test ,in Frage .Sei es AHT oder auch Optigen ,oder in diesem Fall dann Giessen .Bisher hatte ich bei den Originalen noch nie was falsches .Ich lebe halt sehr gerne außerhalb der Geiz ist **** Welt.
 

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