Anzeige:

Hund und Arbeit - wie geht das?

Dabei
5 Feb 2012
Beiträge
53
#1
Hallo zusammen,

ich bin momentan echt am verzweifeln. Ich wünsche mir seit über 10 Jahren einen Aussie (also speziell diese Rasse) und so lange ich denken kann einen Hund.
Als ich noch Zuhause gewohnt habe, durfte ich überhaupt keine Tiere haben.
Als ich dann ausgezogen bin, sind 3 Jahre später zwei Katzendamen bei mir und meinem Freund eingezogen.
Aber der Wunsch nach einem Hund ist eben dennoch da und unglaublich groß.

Das Poblem: Wir, mein Freund und ich, arbeiten beide Vollzeit. Keine Schichten.
Auch haben wir keine Eltern oder so in der Nähe, die sich tagsüber um das Tier kümmern könnten.
Und über 8 Stunden allein zu Haus - das geht einfach überhaupt nicht.

Meine "Pro-Liste" für einen Hund ist richtig lang. Die "Contra-Liste" besteht aus eigentlich nur einem Wort: Arbeit.

Das ist eben auch der ausschlaggebende Grund warum ich keinen Hund habe.
Allerdings möchte ich mir auch nicht vorstellen, dass ich nie einen Hund haben kann oder erst wenn ich in Rente bin oder so....

Aber ich werde mir auch keinen Hund anschaffen, wenn ich keine Lösung dafür finde!

Daher meine Frage: Wie vereinbart Ihr denn Hund und Arbeit?

Vielleicht gibt es ja doch irgendeinen Weg, dass sich mein langehegter Traum irgendwann erfüllt :)


Ich bin schon ganz gespannt auf Eure Antworten!
Vielen Dank schon mal.
LG
 

Anzeige:
Dabei
2 Jul 2012
Beiträge
361
#2
Hallöchen,
Du sagtest Familie ist nicht in der Nähe zum helfen. Ich weiß nicht wie es mit Freunden ausschaut, bei mir wäre es dann zum Beispiel meine beste Freundin die dann "aufpassen" würde , aber das muss natürlich verlässlich sein und nicht nach drei mal deine Chronik"keine Lust mehr"
Dann habe ich jetzt schon viel von HundeKindergarten gehört, ich weiß nicht ob es So etwas in deiner Nähe gibt!
 
Dabei
26 Jun 2012
Beiträge
29
Alter
42
#3
Hallo AussieKiss,

meine Wohnung ist direkt neben der Firma, somit habe ich ständig die Möglichkeit kurz mal rüber zu gehen und nach den beiden zu schauen. Auch Gassi gehen in der Mittagspause ist kein Problem. Manchmal, wenn "bestimmte" Leute nicht in der Firma sind, dann nehme ich die Hunde auch mit ins Büro. Das ist natürlcih die Luxusvariante und ich bin wirklich glücklich über diesen Umstand, weil ich weiß, wie schwer es bei so manch anderen ist.
 
Dabei
5 Feb 2012
Beiträge
53
#4
@ Feuerjunkie: Ne, leider keine Familie in der Nähe. Dabei hat mein Papa ja nen Hund und seine Frau arbeitet nur Halbtags... aber die wohnen einfach zu weit weg, um den Hund täglich hinzufahren und wieder abzuholen. Und alle meine Freunde arbeiten auch Vollzeit oder wohnen am anderen Ende der Stadt.
Hundekitas sind hier so extrem teuer! Und als angehende Erzieherin verdiene ich nicht so viel, als das ich mir Hund und tägliche Kita leisten könnte.

Ich hatte mir auch schon mal überlegt, ob ich in der Nachbarschaft frage, ob jemand meinen Hund sitten würde. Aber ich weiß, dass ich nicht mehr allzu lange in der jetztigen Wohnung bleiben will. Und dann steh ich ja wieder da....

@Matrix: Das ist natürlich klasse :)
Ich könnte mir zwar auch eine Einrichtung in der Nähe suchen, aber würde das Hin- und Herfahren und Gassigehen nicht in einer halben Stunde schaffen, denke ich....

Aber trotzdem DANKE :)
 
Dabei
2 Jul 2012
Beiträge
361
#5
Das ist natürlich schade, wie den Hundekitas kenne ich mich auch nicht So aus. Das tut mir wirklich leid. Auf Anhieb fällt mir da auch erstmal nix ein das es bei uns recht gut dann gelöst wird ...
Ich hoffe du findest noch eine Lösung.
 
Dabei
16 Mrz 2010
Beiträge
793
#7
Ich konnte mir auch erst Hunde zulegen, als ich wegen meines Sohnes eine Teilzeitstelle hatte, ich arbeite täglich 6 Stunden und meine Firma ist hier um''s Eck.
Wenn mal ein Notfall eintritt, ist meine beste Freundin, die auch zwei Aussies hat, zur Stelle und geht mal Gassi bzw. lässt Enya und Merlin in den Garten. Wir helfen uns halt gegenseitig ;)
Möglicherweise hast du ja einen netten Gassi-Kontakt wo Hundesitting möglich wäre...oder du hängst mal in Hundeschulen/Vereinen Zettel ans schwarze Brett...
 
Dabei
5 Feb 2012
Beiträge
53
#8
Gassi-Kontakt hab ich leider nicht. Ich geh zwar oft und gern spazieren (aktuell muss da immer mein Freund herhalten ;) ) aber leider kommt man ohne Hund mit den anderen Hundebesitzern ja nicht so ins Gespräch.

Aber das mit der Hundeschule ist ne gute Idee. (Wobei das ja dann evtl. auch wieder so wie mit den Nachbarn ist - wenn ich wegziehe, stehe ich da)
 
Dabei
20 Sep 2011
Beiträge
73
#9
Lucky ist jetzt fast zwei. Die erste Zeit war meine Freundin krankheitsbedingt zu Hause. Seit Januar arbeitet sie in Teilzeit und seit etwa Mitte Juni voll- genau wie ich auch. Allerdings arbeite ich im Schichtdienst. Im "schlimmsten" Fall ist Lucky 9 Stunden allein zu Hause. Sie hat damit überhaupt keine Probleme, allerdings haben wir das über einen längeren Zeitraum aufgebaut. Ich denke, dass es für den Hund keinen Unterschied macht ob du vier Stunden oder 10 Stunden weg bist. Allerdings muss er alleine bleiben können und das geht nicht von heut auf morgen UND es ist wichtig wie du die Zeit mit deinem Hund verbringst. Wir sind morgens mind. 1 Stunde und nach der Arbeit 2-3 Stunden unterwegs (AKTIVES Spazierengehen mit Kopftraining)
 

Katja85

Katjas Heartbreaker :-)
Dabei
31 Jan 2012
Beiträge
1.969
Alter
41
#10
Huhu,

ich finde es natürlich super das du Dir erstmal sooo viele Gedanken machst bevor du Dir einfach einen Hund anschaffst, das machen viele ja nicht und dann stehen sie schon vor dem Problem :D

So..jetzt schreibe ich mal wie es bei mir ist..also ich arbeite auch Vollzeit, mein Freund auch, bei mir ist es aber so das meine Eltern in der Nähe meiner Arbeit wohnen und ich somit beide Hundis immer zu ihr bringen könnte...das hatte ich auch mit Spicy war, war auch alles mit ihr abgesprochen usw. aber jetzt ist es so das mein Chef gemeint hat wieso ich ihn nicht einfach mitbringe zur Arbeit (habe ein eigenes kleines Büro und mein Chef ist selbst Hundeliebhaber) daher ist wirklich alles perfekt und ich hoffe Spicy bleibt hier so vorbildlich wie bisher ;)

Du schreibst du bis angehende Erzieherin...kann man da nicht irgendwas machen das man den Hund mitnehmen darf, ich habe das bei uns mal gesehen in einem Kindergarten da hatte die eine Erzieherin immer ihren Labbi dabei...wäre das ne Idee? Oder muss man da mit dem Hund eine spezielle Ausbildung machen? Das weiß ich nicht...
 
Dabei
30 Dez 2011
Beiträge
2.146
#11
Hast du als Erzieherin nicht die Möglichkeit
a) den Hund als Therapiehund auszubilden und mit zur Arbeit zu nehmen
b) Teilzeit zu arbeiten?
Wären das Möglichkeiten für dich?
Ich bin auch extra für Elmobär auf Teilzeit umgestiegen, wir machen ne Therapiehundausbildung, damit ich ihn ab und an mitnehmen kann, und sollte irgendwas anfallen und mein Mann kann nicht frei machen an dem Tag kommt er in ne HuTa. Die Nachbarn haben zwar auch angeboten sich um ihn zu kümmern, aber da verlass ich mich erst mal nicht drauf. Wenns klappt, ists schön, wenn nicht, gibts den HuTa-Backup-Plan ;)

Anders als mein Vorredner finde ich nicht, dass es ok ist einen Hund über längere Zeit 10 Stunden anstatt 4 alleine zu lassen. Das sollte der absolute Ausnahmefall sein!!!
Du willst doch, dass es dem Tier gut geht, oder? Und du willst doch auch, dass es DEIN Hund ist, oder? Dann gehen für mich nicht täglich 8 Stunden Arbeit (es sei denn man hat die Möglichkeit zwischendurch nach Haus zu gehen), vorallem, wenn man bedenkt, dass da noch Hin-und Rückweg, sowie Mittagspause dazu kommen ;)
 
Dabei
20 Sep 2011
Beiträge
73
#14
Ich meinte ja nicht dass man das tagtäglich machen sollte und nicht jeder Hund kann das und äussert das dementsprechend auch (durch urinieren, Zerstörung), aber mein Hund schläft, wenn wir nicht da sind und darum hab ich kein schlechtes Gewissen. Es gibt Leute die sind 24 Stunden mit ihrem Hund zusammen und es ist trotzdem keine Bindung da, weil nichts mit ihm unternommen wird. Ich arbeite auch am Wochenende und habe so unter der Woche frei. 3-4 Tage in der Woche ist also ganztägig jemand da und 3-4 Tage eben nicht....

Die Idee vom Therapiehund find ich super. Kostet natürlich auch einiges, aber meistens sind ja auch Ratenzahlungen möglich. Und der Träger der Einrichtung muss zustimmen, Allergien bei Kindern und Hygiene bzw. regelmäßiger Nachweis bezgl. Parasiten etc. mit einbezogen werden....
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
30 Dez 2011
Beiträge
2.146
#15
In ersterLinie ist erst mal die Zustimmung des Arbeitgebers wichtig. Die Hygienischen Maßnahmen sind nicht so wild. Das kriegt man hin. Und die Seminare sind nicht solo teuer. Insgesamt mit 1500 bist du schön dabei.
 
Dabei
5 Feb 2012
Beiträge
53
#16
Erst mal: Danke für Eure Antworten!

Es ist lustig, dass ihr das mit dem Therapiehund ansprecht. Das ist einer der Gründe warum ich Erzieherin werde ;)

Es ist mein beruflicher Traum später einmal mit einem Hund und Kindern pädagogisch zu arbeiten.
Leider ist es
1. nicht so leicht überhaupt eine Einrichtung zu finden, die noch keinen Hund haben; sich mit der Thematik befasst haben und hinter dem Konzept stehen; und überhaupt einen Hund in der Einrichtung wollen. Das Problem sind hier oft die Träger, die das verbieten, aber auch die Eltern, die keinen Hund bei ihren Kindern wollen (Ich persönlich glaube, dass die Pädagogik mit Hunden einfach noch nicht populär genug ist, um die Vorteile zu sehen)
Und 2. wenn eine Einrichtung es erlauben würde, dann würde ich nicht täglich mit einem Welpen dort sein wollen. Das wäre für den Hund einfach zuuu viel.
Mal besuchen wär okay. Aber eigentlich würde ich auch erst einen ausgebildeten Hund einsetzen wollen. (Allein schon wegen der "Absicherung" und der Argumentation den Eltern gegenüber)
Bis man einen Hund ausbilden kann, sollte dieser aber min. 2 Jahre alt sein (Pubertät größtenteils überwunden ^^)
Und was mache ich denn diese zwei Jahre bis ich ihn mitnehmen kann? (Eben das ist mein größtes Problem)

Teilzeit kann ich mir leider nicht leisten. Sonst wäre das eine tolle Option. Aber das geht leider nicht....

Ich mache mir seit einem Jahr sehr intensiv Gedanken darüber, wie die Sache klappen könnte. Aber es ist schwer eine Stelle zu finden, die überhaupt einen Hund haben wollen - die dann aber noch 2 Jahre warten müssten (bis der Hund ausgebildet wär) bis er tatsächlich da ist.
Das Beste wäre, ich könnte mich mit einem ausgebildeten Hund bewerben.
Und da ist dann wieder das Problem :(

Sorry, is lang geworden!
 
B

Bautienchen

#17
das ist aber auch wirklich eine sehr schwere situation! geb nicht auf weiterhin nach einer passenden stelle zu suchen! Zum Thema Hundebetreuung gibt es ein paar seiten im internet (z.B. http://www.gassi-gassi.de/) da gibt es aber noch etliche weitere...manche machen das auch von privat aus, da werden die preise wahrscheinlich besser sein. Ansonsten vllt. auch mal in eine zeitung inserieren. das problem bei einem welpen sehe ich einfach, dass wenn er von anfang an 8 h jeden tag bei jemand anderen aufwächst, diese person ihn auch erzieht...ob das dann so geschieht wie du willst und ob was vernünftiges dabei rauskommt, ist die große frage.
ansonsten könntest du auch mal ein paar züchter ansprechen, manche geben auch ältere hunde ab. diese sind dann meistens was grundgehorsam usw. angeht gut ausgebildet. ich kenn eine die hat sich damals an den zuchtverband der entsprechenden rasse gewendet und darüber einen kontakt bekommen. sie wollte einfach keinen welpen mehr haben(war schon älter die dame). gibt es denn ein max. alter mit dem man noch in die ausbildung als therapie hund gehen kann?
 
Dabei
5 Feb 2012
Beiträge
53
#18
@ Bautienchen: Danke für die Antwort und den Link! Aber wie du auch schon gesagt hast - klar soll es MEIN Hund sein, und nicht der des Hundesitters. Wie ich das anstelle weiß ich auch noch nicht. Schließlich brauch ich auch keinen Hund wenn ich keine Zeit für ihn habe ;)

Das mit dem Welpen is halt das große Problem... Ja. Ich könnte mir zwar auf jeden Fall vorstellen, einen erwachsenen Hund anzuschaffen, aber da sehe ich 2 Probleme. Zum einen habe ich zwei Katzen. Die sind hier momentan der Chef :) Mit einem Welpen würde eine Zusammenführung einfach weitaus unproblematischer verlaufen, da der Welpe sich leichter unterordnen würde. Bei einem ausgewachsenen Hund hätte ich da ein bisschen Angst... Ich hab gehört, dass es bei zwei erwachsenen Tieren viiiiiiel schwieriger ist, als wenn ein Tier als Baby dazu kommt. Das zweite Problem ist, dass ich möchte, dass der Hund von klein auf in die Rolle als Therapiehund hineinwachsen kann. (Kommt dann natürlich auch wieder auf die Eignung an - wenn man Pech hat, dann ist das nix für den Hund..) Aber ich weiß dann die komplette "Vorgeschichte" (Da war ich ja dann schließlich beteiligt ^^) und kann den Welpen die Situationen erleben lassen, die ich dann für die spätere Arbeit als wichtig empfinde. Bei einem erwachsenen Hund weiß man ja oft nicht genau welche Erfahrungen dieser schon gemacht hat. Da bin ich mir ein bisschen unsicher.
Ich hätte mich ja sogar schon in eine 1 3/4 jährige Hündin verliebt. Sie ist derzeit bei meinen Eltern in Pflege und soll verkauft werden. Sie ist wirklich süß und total verschmust. Aber sie ist halt auch noch nicht soooo gut erzogen; hat nie gelernt zu spielen (Ball usw.) und an der Leine laufen ist auch noch nicht so leicht. Agility checkt sie noch überhaupt nicht (das würde ich nämlich später gerne machen wollen) und wie sie auf Katzen reagiert weiß ich nicht. (Sie kommt von einem Reitstatt und war viel im Zwinger)

Was meint Ihr zu meinen Gedanken über die Zusammenführung von erwachsenen Katzen und Hunden? (Übrigens sind die Katzen Wohnungskatzen mit vernetztem Balkon, weil ich leider noch in der Stadt wohne)

Achso: ich glaube es gibt schon eine "Altersbegrenzung" für die Ausbildung. Aber ich leg mich jetzt nicht fest, weil ichs nimmer genau weiß, wie hoch die war.
 
Dabei
23 Aug 2012
Beiträge
32
#19
Hm..... hatte 2 verschiedene Jobs in meiner Aussiezeit und bei beiden konnte ich sie mitnehmen. Habe mir Vermieter / Arbeitgeber nach Hundefreundlichkeit ausgesucht :)
 
Dabei
23 Aug 2012
Beiträge
32
#21
Lach, klar. Habe 2 Jahre in einem Reitstall als Trainerin gearbeitet, da war das Aussie mit mir den ganzen Tag draußen. Jetzt arbeite ich in einer Firma die Handyzubehör importiert. Ich bin im Büro oder im Lager, habe halt nichts mit Kunden direkt zu tun und die Chefin hat selber einen Hund der immer dabei ist.
 
Dabei
20 Feb 2011
Beiträge
1.267
Alter
38
#23
ich hab erstes halbes Jahr meine Hündin mit zur Arbeit genommen (Tierklinik) da wartete sie dann auf mich und wir gingen in der Mittagspause raus oder halt so kurz je nach Dienst. Jetzt hole ich mein Abi nach und hab nur Halbtags Schule, manche Tage sind zwar lang (bis 15Uhr) dann kommt mein Freund nach Hause Mittags und geht mit Peach raus.
Als ich lange Berufsschultage hatte war sie bei den Großeltern. Die gingen dann auch nur in den Garten mit ihr (bin leider super skeptisch und werde meinen Hund nicht an fremde abgeben, daher war für mich Hundesitter keine Lösung) Berufsschule war aber nur 1x die Woche und ein Tag ohne Action hat sie super vertragen.
 
Dabei
23 Aug 2012
Beiträge
32
#24
Nö, nicht mehr beruflich. Hab nur noch mein eigenes und behalte egoistischer Weise mein Wissen für mich ;-)
 
Dabei
5 Feb 2012
Beiträge
53
#25
Hm.. ich danke Euch für Eure Antworten. Leider ist keine Lösung für mich dabei.
Ich habe gerade mein Anerkennungsjahr gestartet und beschlossen dieses erst einmal abzuschließen und dann evtl. ein oder zwei Jahre halbtags zu arbeiten und eben dann die Ausbildung zum Therapiehundeteam zu machen. Danach kann ich (wenn ich viel Glück habe) wieder Vollzeit einsteigen - mit Hund :)

Mal sehen ob sich das so Verwirklichen lässt....
Ist momentan der einzige Plan, den ich habe ;)

Übrigens: ich finde es wirklich interessant, wie Ihr das mit Euren Hunden und der Arbeit unter einen Hut bekommt.
 
Dabei
2 Sep 2011
Beiträge
177
Alter
36
#26
Also ich arbeite Vollzeit als Automobilkauffrau von 08:00 bis 17:00 Uhr. Kann aber in der Mittagspause heim, weil nur 7 Min. mit dem Auto. Mein Freund hat nur eine 4-Tages Woche. An den 4 Tagen wird Sunny von meinem Opa geholt zwischen 10 und 11 Uhr und er bringt sie wieder kurz vor meinem Feierabend.
Er läuft mit ihr und außerdem hat er einen großen Garten. Wenn Fay einzieht möchte ich dass die 2 morgens 4 Stunden alleine sind, danach kommen beide zu Opa oder Sunny zu Opa und Fay zu meiner Freundin und Züchterin. So kriegen wir das ganz gut hin. Ganz selten ist Sunny auch mal 8 Stunden alleine, aber da komm ich in der Mittagspause nach Hause und geh mit ihr laufen und danach was größeres zum Kauen. Abends sieht sie immer voll verpennt aus, sie kann aber auch sehr gut alleine bleiben auch wenn es selten vor kommt.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
1.012
#27
Huhu,
also ich bin seit Montag im AK und arbeite 7min (mit dem Auto) von Zuhause entfernt. Ich fahr um viertel 8 weg und beginne um halb acht zu arbeiten, davor gehe ich mit Lennox und Gina 20min Gassi und die beiden bekommen ihr Futter. Danach ist Gina jetzt immer hoch in die Wohnung gekommen und Lennox ging in die Box mit etwas zum Kauen. Dort waren die beiden dann jetzt immer bis halb eins, da bin ich dann kurz mit ihnen Raus und hab sie in die Wohnung gelassen. Ich bin dann wieder arbeiten gegangen und meine Mutter ist gegen 13.30Uhr gekommen und ist mit ihnen in Garten. Wenn ich dann um 16.30Uhr heim komm geh ich mit den beiden Laufen und mit Lennox üben. Je nachdem was Abends und an den Tagen vorher oder nachher ansteht geht auch mal meine Mutter mit den beiden Laufen während ich Arbeite. Und Do und Fr arbeite ich nur den halben Tag und da bin ich dann komplett zuständig für die Hunde. Ab morgen müssen die beiden wieder Morgens nicht so lange allein sein, da meine Großelten heute Abend wieder kommen und die dann morgens die Hunde mit in Garten nehmen und danach wieder zu uns in die Wohnung bringen ...
(Wenn sich Lennox weiterhin so toll macht darf er mich im Frühjahr vlt auch hin und wieder zur Arbeit begleiten (auch ohne extra Ausbildung die aber auf jeden Fall noch folgen wird) in meiner EInrichtung arbeitet ja schon ein Therapiehund =))
 
Dabei
12 Jul 2012
Beiträge
2.225
#28
ich arbeite montag und dienstag ganztags und mittwochs ca 4-5 std. in der zeit sind meine eltern hier um auf die kids und somit auch auf den hund :) aufzupassen. vorher hab ich meine hunde mit zur arbeit genommen oder halt zuhause gelassen wenn mein mann da war. meine beiden waren NIE mehr als 4 std allein - das ist bei MIR die schmerzgrenze, und das auch nur in ausnahmefällen
 
Dabei
29 Apr 2012
Beiträge
855
#29
Jetzt mal ganz ehrlich. Ich find das Ganze etwas übertrieben. Meine Hunde sind im Moment von 8 bis 15 Uhr "allein". Meine Mutter ist zwar im Haus, aber sie geht nur mittags kurz mit ihnen raus zum Pipi machen. Aber ansonsten schlafen meine Hunde und da ist es ziemlich egal ob ich daheim bin oder nicht. Sie haben ihr eigenes großes Zimmer im Untergeschoß (Keller), das sich im Prinzip über das ganze Haus erstreckt von der Größe her, da es dort keine Türen gibt. Dort haben sie alles, was sie brauchen: Wasser und einen sehr bequemen Schlafplatz. Irgendwie muss ja auch das Futter und alles andere bezahlt werden, oder seh ich das falsch. Ich denke ganz ehrlich, daß Hunde nicht rund um die Uhr mit uns zusammen sein müssen.
 
Dabei
24 Feb 2012
Beiträge
70
#30
Danke Sandra!

Ich denke auch, dass das hier teilweise übertrieben wird. Klar ist es toll, wenn man den Hund den ganzen Tag bei sich haben kann, aber es kann auch nicht angehen, dass nur Hausfrauen, Hartz IV-Empfänger, Halbtagskräfte oder Leute, die das Glück haben, ihren Hund mit zur Arbeit nehmen zu können, sich überhaupt nur einen Hund halten können ohne hier verteufelt zu werden.

Immerhin muss der Tierarzt etc. ja auch irgendwie bezahlt werden können... Ich/Wir tuen alles für unsere Hunde, ABER wir müssen halt auch arbeiten... Ich denke, dass viele Hunde, die den ganzen Tag Gesellschaft haben, nur auf der Couch hängen und immer fetter werden bzw. noch nie in ihrem Leben ohne Leine laufen durften... DAS finde ich viiiiiel schlimmer!

So jetzt dürft Ihr über mich herfallen ;)

Liebe Grüße und einen schönen Tag Euch :)
 

Anzeige:
Empfehlungen:

Ähnliche Themen


Oben