Ins Hüten "reinschnuppern" ja... oder nein...

Dabei
25 Feb 2014
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#1
Hallo ihr Lieben,

ich interessiere mich ja schon für das Thema Hüten, mache mir jedoch so meine Gedanken,
eine aus unserem Verein geh "ab und zu" mit ihren Aussies hüten....

Ich finde es irgendwie nicht richtig, dass jeder Hütehundbesitzer das unbedingt testen muss,
an die Schafe wird dabei nicht gedacht, sie dienen als Testobjekte...

Wenn mein Hund Freude daran hat ... wie oft sollte er hüten dürfen?? Wenn ich ihm es verwehren
muss, da ich keine Schafe habe, erzeugt das dann nicht Frust???

Wie macht ihr das und wie denkt ihr darüber??

Danke schon mal.....

LG
Denise +Bjarki
 
Dabei
7 Nov 2013
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#2
Hallo :)
Ich habe zwar einen Border, aber da du auch generell von Hütehundbesitzern sprichst, meld ich mich auch mal zu Wort :)
Noch ist der Zwerg ja eh etwas zu jung. In 2 Wochen haben wir unser erstes Welpentreffen, dann sind sie 6 Monate alt und wir werden sie gemeinsam antesten (da beide Eltern hüten und die Schwester, die bei der Züchterin geblieben ist, schon gute Anlagen zeigt, sind wir da eig recht zuversichtlich :)). Ich werde dann mit ihm zu gegebener Zeit Seminare besuchen und zu einem Trainer fahren. Selber habe ich keine eigenen Schafe, aber eine gute Bekannte, die ebenfalls Border hat und wo wir sicher jedes zweite Wochenende zum Hüten hinkönnten :) Ich habe da mit vielen drüber gesprochen, gerade, weil es bei mir ums Eck sonst auch nichts gibt... (wobei ich mir schon hab sagen lassen, dass wenn man infiziert wurde mit dem Hütevirus, dass man dann auch guckt, dass man so oft wie möglich zum Hüten kommt^^)
Ich bin auf jeden Fall erstmal gespannt, wie es in zwei Wochen aussieht und dann sehen wir weiter :)

Ich kenne viele Hunde, die nur so alle 2 Wochen hüten gehen oder 1 mal im Monat. Die Besitzer haben dann einfach noch andere Beschäftigungen mit dem Hund und Frust würde ich da nun wirklich in keinster Weise sehen.. denke aber, dass es auch von Hund zu Hund unterschiedlich ist..

Bin aber auch ganz gespannt, was andere dazu sagen :)

liebe Grüße
Larissa
 
Dabei
13 Feb 2014
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#4
Ich kann dir nur sagen wie ich darüber denke, Erfahrung habe ich darin nicht.

Mich würde das hüten auch sehr interessieren, da ich auch noch auf der Suche nach der richtigen geistigen Beschäftigung für Fynn bin.
Ich finde aber, wenn man mit seinem Hund hütet sollte man da mit Herzblut dabei sein und das nicht Mal "Hi und Da" machen um seinen Hund geistig auszulasten.
Ich sehe da keinen Sinn darin, das Hüten als eine Art von "Hundesport" zu machen. Meiner Meinung nach sollten nur wirklich die Hunde hüten, die das auch jeden Tag machen, dessen "Beruf" das ist. (Es gibt ja immer noch die Arbeitslinien die dafür "geschaffen" sind)
Mal davon ganz abgesehen, wie du schon geschrieben hast, die Schafe dienen als Testobjekte. Ich hab vor kurzem erst einen Bericht darüber gelesen über das Hüten als "Sportart". Die Schafe müssen doch permanent unter Stress stehen, wenn sie von jedem Hund mal gehütet werden, der vll mal alle 2 Wochen zum "Arbeiten" vorbeischaut. Man darf ja nicht vergessen Hund stammt vom Wolf ab und was ist das Schaf für den Wolf? Richtig, Beute!
Es gibt so viele andere Sachen, wie man seinen Aussie beschäftigen kann. Warum so viele Leute hüten müssen, nur weile sie einen Hütehund haben geht nicht in meinen Kopf rein.

Ich möchte hier natürlich niemanden "angreifen" der mit seinem Aussie hütet. Wiegesagt das ist mein persönliche Meinung ;-)
 
Dabei
17 Dez 2007
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#5
Ich sehe es ähnlich wie Ramona.
Wenn ich anteste, dann auch mit Blick auf die Zukunft und immer mit einem vernünftigen und erfahrenen Trainer UND einer hütehundeerfahrenen Schafherde.
Das heißt, zeigt der Hund gute Anlagen und möchte man das selber auch wirklich, dann sollte auch in den kommenden Wochen/Monaten/Jahren in der Nähe die Möglichkeit sein, seinen Hund so artgerecht zu beschäftigen.
Ist mir aber von vornherein klar, dass ich es zeitlich, finanziell und fahrtechnisch überhaupt nicht stemmen kann, dann würde ich es auch gar nicht erst "versuchen".
 
Dabei
26 Mrz 2014
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#6
Ich sehe es ähnlich wie Ramona.
Wenn ich anteste, dann auch mit Blick auf die Zukunft und immer mit einem vernünftigen und erfahrenen Trainer UND einer hütehundeerfahrenen Schafherde.
Das heißt, zeigt der Hund gute Anlagen und möchte man das selber auch wirklich, dann sollte auch in den kommenden Wochen/Monaten/Jahren in der Nähe die Möglichkeit sein, seinen Hund so artgerecht zu beschäftigen.
Ist mir aber von vornherein klar, dass ich es zeitlich, finanziell und fahrtechnisch überhaupt nicht stemmen kann, dann würde ich es auch gar nicht erst "versuchen".
So sehe ich es auch :)
Ich selbst hab auch gar kein Interesse am Hüten und freu mich meinen Hund anderweitig dauerhaft auszulasten :)
 

Starbucks

CountryStyle
Dabei
27 Jan 2010
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#7
Wenn man nicht den willen hat, seinen Hund regelmäßig am Vieh auszubilden, kommt von mir ein ganz klares NEIN.
Die Ausbilung ist sehr langwierig, kostet sehr viel Geld und vor allem sehr sehr viel zeit.
Regelmäßig heißt für mich mindestens 1 mal besser 2 mal die Woche.

Die meisten der Aussies, wo die Besitzer überhaupt fragen, bezüglich antesten kommen eh aus Linien oder von Züchtern
welche Hunde grds nicht für diese Arbeit gezüchtet worden sind.

Alle anderen ;) haben eigentlich ihre Züchter die diese Frage beantworten, bzw. kaufen sich die Hunde bewusst mit diesem Augenmerkt.

Ein guter HüteTrainer, wird dich eh nicht an die Schafe lassen, wenn du nicht signalisierst das es dir wirklich wert ist.
„Ausprobieren“ gibt es nicht, weil den meisten Ihre Schafe für diese Art „Spaß“ zu schade sind.

Und DIES ist ganz klar keine Beschäftigung für den Hund, die man als Sport wie Agy oder wie hier jemand Schreib „geistig Sinnvolle“ Beschäftigung“.
Wenn man mit einem Hund trainiert, macht ihm dieses Training ganz klar in den meisten fällen KEINEN Spaß ;)
 
Dabei
7 Nov 2013
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#8
Wenn ich anteste, dann auch mit Blick auf die Zukunft und immer mit einem vernünftigen und erfahrenen Trainer UND einer hütehundeerfahrenen Schafherde.
Das heißt, zeigt der Hund gute Anlagen und möchte man das selber auch wirklich, dann sollte auch in den kommenden Wochen/Monaten/Jahren in der Nähe die Möglichkeit sein, seinen Hund so artgerecht zu beschäftigen.
Ist mir aber von vornherein klar, dass ich es zeitlich, finanziell und fahrtechnisch überhaupt nicht stemmen kann, dann würde ich es auch gar nicht erst "versuchen".

Das sehe ich genauso :)
Bzw wie von anderen gesagt: Man muss selbst auch dran Spaß haben denk ich :) Deswegen sprach ich ja von "Hütevirus" :D
 
Dabei
25 Feb 2014
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#9
Hi und danke für die Antworten....

also ich habe mich definitiv dagegen entschieden... da ich die Zeit gar nicht hätte und ich auch gar nicht weiß, ob es was für
Bjarki wäre.... und nur austesten ist ja Schwachsinn... bringt ja keinen weiter... womöglich verschlimmert es noch den Jagdinstinkt....

Aber es gibt wohl einige die das tun, und auch ab und zu hüten gehen.... ich denke da auch, entweder richtig oder gar nicht....

LG
Denise + Bjarki
 
Dabei
17 Nov 2014
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#10
Ich bin letztens auf eine homepage von einer BC-züchterin gestossen ( find die seite leider nichtmehr) die war fest von der überzeugung das man nicht hüten sollte wenn man keine eigenen schafe hat. Grund dafür ist lediglich das der hund, wenn er mal anfängt,täglich an schafen arbeiten müsse. Der hund würde frustriert reagieren und wäre bei hütepausen gestresst und dadurch würde er auch seinem hütetrieb in alltäglichen situationen nachgehen.Viele bieten das hütetraining unter der woche an um geld zu verdienen weil sie da sehr grosses marktpotential sehen.

aber wie ich so gelesen habe, machen das ja nicht geraden wenige, so 1-2pro woche hüten gehn. Wie seht ihr das? Welche erfahrungen habt ihr dabei gemacht? Ich nehme nicht an das ihr alle eigenen schafe habt oder? :) villeicht dürfen die auch bei euch aufs sofa oder ins bett, määäähhh ;)
 
Dabei
7 Nov 2013
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#11
Inzwischen waren wir ja nun einige Male hüten und sind definitiv infiziert ;) Es gibt nichts Schöneres als ein WE an dem wir hüten gehen :)
Allerdings kommen wir immer noch alle 2-3 Wochen dazu. Sehr schade, aber unser Trainer unterstützt uns dabei glücklicherweise sehr und es klappt auch trotzdem wirklich sehr gut, wir kommen einfach langsamer voran. Denke aber, dass man das individuell entscheiden müsste. Wir würden auch lieber mind. 1mal die Woche gehen.
Ich habe aber schon auch den Wunsch, später mal eigene Schafe zu haben :) Naaa mal abwarten :)
 
Dabei
7 Sep 2012
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#12
Ich bin letztens auf eine homepage von einer BC-züchterin gestossen ( find die seite leider nichtmehr) die war fest von der überzeugung das man nicht hüten sollte wenn man keine eigenen schafe hat. Grund dafür ist lediglich das der hund, wenn er mal anfängt,täglich an schafen arbeiten müsse. Der hund würde frustriert reagieren und wäre bei hütepausen gestresst und dadurch würde er auch seinem hütetrieb in alltäglichen situationen nachgehen.Viele bieten das hütetraining unter der woche an um geld zu verdienen weil sie da sehr grosses marktpotential sehen.

aber wie ich so gelesen habe, machen das ja nicht geraden wenige, so 1-2pro woche hüten gehn. Wie seht ihr das? Welche erfahrungen habt ihr dabei gemacht? Ich nehme nicht an das ihr alle eigenen schafe habt oder? :) villeicht dürfen die auch bei euch aufs sofa oder ins bett, määäähhh ;)
Nun, dann hat diese BC-Züchterin keine Ahnung oder du hast das vielleicht falsch gelesen. Ich sehe es wie, Steffi, wenn man hüten will, sollte es auch einen Sinn haben u. der Hund muss auch Arbeit haben, ansonsten lasse ich es. ABER auch mit eigenen Schafen arbeitet ein Hund nicht jeden Tag! Klar kommt er jeden Tag mit nach den Schafen gucken u. hilft im Alltag (umtreiben, reinholen usw.), aber auch es gibt auch arbeitslose Tage, sei es weil das Wetter nicht mitspielt, weil Winter ist u. die Schafe im Stall, weil sie tragend sind oder frisch gelammt haben usw. usw. Auch in Wales oder in den USA arbeiten die Hunde nicht jeden Tag u. verbringe oft lange Zeit im Zwinger oder am Hof, weil sie halt Arbeitsgeräte u. nicht Familienmitglieder sind, wie bei uns. Bei den Rinderzüchtern in den USA helfen die Hunde oft nur bei Saisonarbeiten, wenn die Kälber eingefangen gebrannt u. kastriert werden u. später, wenn sie von den Müttern getrennt u. zur weiteren Mast aufgeteilt werden.
Diese arbeitslose Zeit (übrigens auch wenn der Hund verletzt ist oder eine Hündin Welpen hat) gehört zum Leben eines Arbeitshundes genauso dazu, wie der Job.
 
Dabei
1 Dez 2011
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#13
Ich war gestern mit beidenm beim Hütetraining. Für Summer war es das erste mal. sie ist jetzt knapp 9 Monate alt. Wir werden anfangs 1 mal die Woche hinfahren. Zum Glück ist es nicht soweit und nur ca. 15minuten fahrt. Da bei meinen Schwiegereltern auf dem Hof nunmal Schafe sind bietet es sich an. Erst mal werden wir aber lange Zeit an Hundeerfahrenen und menschenbezogenen Schafen trainieren da dauert es noch sehr sehr lange bis wir an unsere eigenen Schafe dran können und auch diese müssen dann erst mal mit erfahrenen Hunden arbeiten. Denn für das Schaf ist das ganze genauso Arbeit wie auch für den Hund.

Unser Trainer ist Schäfer und erzählte das seine Hunde (3 Border) auch nicht jeden Tag an den Schafen sind. Bzw. das er die Hunde auch mit zu den Schafen nehmen kann ohne das die direkt in den Arbeitsmodus verfallen. Er kann mit den Hunden auch ganz "normal" durch die Herde gehen ohne das einer von denene in der Arbeitsmodus "fällt" und auch das fand ich sehr interessant zu sehen.

Aber auch unsere Trainer sagte das er keine Hunde/Menschen trainiert die es nur zur Freizeitbeschäftigung machen, so ganz nach dem Motto "Oh ich habe einen Hütehunde - der MUSS jetzt an die Schafe"
 
Dabei
29 Nov 2013
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#14
Hätte ich selbst keine Schafe, würde ich meine Hunde glaub ich nicht an den Schafen ausbilden. Außer vielleicht, wenn mir die ARBEIT mit den Schafen so gefällt und ich einen befreundeten Schäfer unterstützen könnte - nicht nur mit dem Hund.
Unsere Hunde sind jeden Tag bei den Schafen dabei und sie haben eigentlich jeden Tag Arbeit. Wenn es an einem Tag nicht so viel ist, ist es am anderen umso mehr. Momentan haben wir 3 Gruppen, täglich müssen zwei umgestellt werden. Bei der größten Gruppe lassen wir die Schafe frei weiden, während wir die Netze umbauen. Die Mädels halten sie auf der gewünschten Fläche und schauen, dass sie nicht in die Äcker gehen.
Auch wenn die Schafe tragend sind, wie im Moment, müssen sie trotzdem umgestellt werden, auch mit kleinen Lämmer.
Wir hatten es schon öfters, dass sich Bekannte Spezialisten aus reinen Arbeitslinien hauptsächlich fürs Agi angeschafft haben und dann meinten, sie könnten ja hin und wieder zu uns kommen und bei uns hüten. Das geht bei uns aber nicht. Die meiste Arbeit haben in erster Linie wir. Vor lauter Arbeit kommen wir selber gar nicht zum Trainieren unserer Hunde ;-)

Viele liebe Grüße
Sanne
 
Dabei
17 Jun 2013
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#15
Meine Situation: Ich habe 6 Kamerunschafe (tendenz nach oben) und einen Aussie der von Hüten noch nicht die Leiseste Ahnung hat.
Sie stammt auch aus keiner Arbeitslinie oder sonstiges. Die Tiere kennen sich untereinander. Respektieren sich, wobei die Schafe gewissen respekt vor Kitu haben.

Ich würde meine Hündin gern mal testen lassen, da es für uns eine riesen Hilfe wäre wenn sie die Schafe in den Stall treiben könnte, beim Umsperren helfen könnte,....

Jetzt les ich immer wieder man sollte den Hund nicht testen oder "ausbilden" wenn man nicht ständig "Arbeit" hat für den Hund.
Also 1-2 mal im Jahr oder so, ist mir klar ist nicht das optimale für den Hund.
Aber wie es bei uns wäre. 1x im Monat die Tiere in den Stall treiben, für den Gesundheitscheck und dann vl. noch 1-2 x im Monat zum umsperren. Das ist jetzt auch nicht so dass der Hund die tägliche Arbeit mit den Schafen hat.
Lohnt/ ist es Sinnvoll den Hund dann in diese Richtung auszubilden.

Dass das ganze mit viel Aufwand und Arbeit verbunden ist, ist mir klar.
 
Dabei
10 Mrz 2012
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#16
Sind deine schafis denn schon von hundis gearbeitet worden? Keine eingehüteten schafe plus du als Anfänger mit Hund kann ganz schön daneben gehen. Prinzipiell spricht meiner Meinung nach nix dagegen den Hund überhaupt erstmal testen zu lasen ob überhaupt Interesse da ist. Hast du einen guten Trainer in deiner Nähe? Dann kannst du mit ihr auch alles besprechen mit nur 1-2 mal testen kommt man ja eh nicht weit aber man weiß schon mal ob man überhaupt mit hüten beginnen kann. Wie alt ist dein wauz
 
Dabei
17 Jun 2013
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#17
Leider einen Trainer in der Nähe gibts nicht! Zumindest hätt ich noch niemanden gefunden!
Meine Hündin ist 4 Jahre alt!
 
Dabei
7 Sep 2012
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#18
Sind deine schafis denn schon von hundis gearbeitet worden? Keine eingehüteten schafe plus du als Anfänger mit Hund kann ganz schön daneben gehen. Prinzipiell spricht meiner Meinung nach nix dagegen den Hund überhaupt erstmal testen zu lasen ob überhaupt Interesse da ist. Hast du einen guten Trainer in deiner Nähe? Dann kannst du mit ihr auch alles besprechen mit nur 1-2 mal testen kommt man ja eh nicht weit aber man weiß schon mal ob man überhaupt mit hüten beginnen kann. Wie alt ist dein wauz
Hallo Pia, genau diese Antwort hat Saminsi in diesem Forum schon div. Male erhalten. Dann vergeht eine Weile u. quasi die gleiche Fragestellung wird wieder eingestellt...
Gerade das mit den nicht eingehüteten Schafen, haben wir schon x-Mal in aller Ausführlichkeit diskutiert.
Noch dazu Hangweide + (aller Wahrscheinlichkeit nach) flitzig, flüchtige, nicht eingehütete Kameruner u. das als Anfänger?
Das Glück einen Trainer in der Nähe zu haben, haben die wenigstens. Ergo: entweder man will das durchziehen u. schwingt sich mal ins Auto oder man postet diese Frage noch div. Male.

Ob man da "reinschnuppern" sollte oder nicht, wurde oben ausführlich geschrieben. Letztlich ist es eine persönliche Entscheidung.
 
Dabei
4 Okt 2013
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#20
Wie siehts da mit Enten aus?
Ein Hund wäre da schon ne Hilfe beim täglichen rein treiben... nur leben die Enten meist nur wenige Monate bis sie nach Sibirien gehen...
Komme aus der gleichen Gegend wie Saminsi und wenn man schon für Schafe keinen Trainer findet dann für Enten erst recht nicht.
 

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