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Kataraktstudie beim Aussie, neuester Stand

Dabei
21 Jan 2008
Beiträge
135
#1
Hi Ihr's,

da hier ja nicht gerade wenige Aussieleute vertreten sind packe ich das hier einfach mal herein, - ich hoffe, ich kriege keine Schelte :shocked: .
Es ist der Bericht über den neuesten Stand der Kataraktstudie.
In simplen Worten:
Man hat im Laufe der Studie einige wenige Aussies gefunden, die ein mutiertes Gen tragen. Hunde, die diese Mutation zeigen, erkranken 11mal häufiger an "bilateral posterior polar cataracts" als andere (wie sich im Laufe der Studie zeigte).
Auch ist man der Meinung, dass diese Mutation sich dominant verhält. Will heißen, dass schon eine Kopie der Mutation reicht, um das Risiko, an erblichem Katarakt zu erkranken 11mal zu erhöhen.
Heißt auch, dass nicht unbedingt BEIDE Eltern von an eben dieser Form von Katarkt erkrankten Welpen dafür verantwortlich sein müssen, - es könnte sein, dass ein Elternteil reicht.
Hat ein solches Elternteil mit einem mutiertem Gen Nachwuchs, so ist rein rechnerisch 50 % davon ebenfalls mit dem höheren Risiko behaftet.
Gleichzeitig schreibt man, dass es möglich ist, dass es noch andere, bisher nicht entdeckte Mutationen geben kann, die das Kataraktrisiko erhöhen.
So, jetzt seit ihr hoffentlich alle schlauer *gg*


Ich bitte um Korrektur, wenn das in der Sache falsch übersetzt sein sollte, - ich bin nicht der Englischcrack, ist mein Versuch, das simpel rüberzubringen für die, die noch schlechter in Englisch sind :lol:

So, hier jetzt das Original (mit Erlaubnis zur Weiterverbreitung):

Below is the latest update ASHGI has received from the Animal Health Trust
in regard to their Australian Shepherd cataract research. The planned DNA
screening test is not yet commercially available, but we hope that it will
be later this year.

C.A. Sharp
Pres. ASHGI
Australian Shepherd Health & Genetics Institute, Inc.
All Aussies All Genes All the Time
www.ashgi.org

Genetic Mutation Associated With Hereditary Cataract In The
Australian Shepherd
Background
During 2006 researchers at the Animal Health Trust, UK identified a genetic
mutation in a small number of Australian Shepherds affected with Hereditary
Cataract (HC). To further investigate the relationship between the mutation
and HC in the breed the AHT, in collaboration with researchers at the
University of Helsinki, Finland, recruited a large number of additional
Australian Shepherd samples from the UK, Europe and USA. All the samples
were genotyped for the mutation and the results were analysed along with
each dog's cataract status.

The results show the mutation is a risk factor for the development of
cataract in the Australian Shepherd. There are currently no reports in the
scientific literature describing the clinical aspects of hereditary
cataracts in the Australian Shepherd but anecdotal evidence indicates
bilateral posterior polar cataracts are the most prevalent form. Our study
implies that the likelihood of developing bilateral posterior cataracts is
approximately 11 times higher for Australian Shepherds that carry the
mutation (either one or two copies) than it is for dogs that don't carry the
mutation. The mutation appears to be dominant, which means that dogs only
need to inherit a single copy of the mutation to be at increased risk of
developing cataracts. This also means that dogs/bitches that have produced
offspring with cataracts are not necessarily carriers of the mutation as the
affected offspring may have inherited a single copy of the mutation from
their other parent.

What Test Results Will Mean
If your dog carries one or two copies of the mutation it has an increased
chance of developing bilateral posterior cataracts. We currently estimate
it is about 11 times more likely to develop this type of cataract than a dog
that doesn't carry the mutation. Our estimate of the increased likelihood
may change slightly as we analyse more data but is unlikely to change
significantly. If your dog does not carry the mutation it has a lower
chance of developing cataracts, during its lifetime. It is possible that
additional mutations exist in the Australian Shepherd population that are
also risk factors for the development of cataracts; our DNA test does not
currently detect these mutations.
If your dog carries a single copy of the mutation it will pass the mutation
(and the increased risk of developing cataracts) onto to approximately 50%
of its offspring. If it carries two copies of the mutation it will pass the
mutation onto all of its offspring.
 

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Dabei
22 Dez 2007
Beiträge
1.135
#2
Hi Sabine!!

Find das toll das du übersetzen kannst sonst könnte ich damit nichts anfangen :lol:
Ärgere mich heute das ich nicht in der Schule aufgepaßt habe in Englisch :'(
Find auch eigendlich schade das die ASCA seite nicht auch übersetzt ist wo es doch hier in Deutschland soviele Aussie Züchter & Besitzer gibt!!
 
Dabei
16 Dez 2007
Beiträge
2.137
#3
Hallo,

da schliesse ich mich doch glatt an....

War zwar nicht schlecht in Englisch,nur ist es schon so lange her und ich habe es die ganze Zeit nicht gebraucht :mrgreen:
 
Dabei
22 Dez 2007
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1.135
#4
Heute könnte ich mich den Popo beißen!!
Peinlich ist nur wenn man auf der Show den Richter nicht versteht :roll:
Im Oktober hatte ich das Pech das ich die erste war, hoffe schon im März nicht :oops:
 
Dabei
21 Jan 2008
Beiträge
135
#5
Öööhmm,

ich will Euch ja nicht Eurer Illusionen berauben,
ABER: ich kann alles andere als gut englisch!!! Ich musste eine Nachprüfung in Klasse 9 machen, weil ich erstens so oft gefehlt hatte und zweitens in englisch zwischen 4 und 5 stand, - aber nu gibt es soviel in englisch zu lesen und zu schreiben, habe dadurch viel mehr gelernt als je in der Schule (die bei mir auch schon etwas her ist).

Ist nur so, dass ich häufiger mal mit "drüben" telefoniert habe, - das übt das intuitive Übersetzen *gg*. Wenn man so um 2.00 Uhr morgens aus dem Bettgeklingelt wird und eine fröhliche Stimme ins Telefon flötet "hi sebien, this is.... "....#

Müsst Ihr mal machen, lohnt auf alle Fälle :lol:

Jedenfalls: keine Garantie dafür, dass ich das haarklein richtig übersetzt habe, - wenn es jemand richtig kann wäre ich froh, wenn es im Ganzen übersetzt würde.

so long
 
Dabei
12 Jan 2008
Beiträge
209
#7
Dann stelle ich mal die Übersetzung hier rein:

Genetische Mutation, die mit erblich in der Katarakt -
Australian Shepherd
Hintergrund
Im Laufe des Jahres 2006 Forscher am Animal Health Trust, UK identifiziert eine genetische
Mutation in einer kleinen Zahl von Australian Shepherds betroffen mit hereditär
Katarakt (HC). Zur weiteren Untersuchung der Beziehung zwischen der Mutation
HC und in der Rasse der AHT, in Zusammenarbeit mit Forschern in der
University of Helsinki, Finnland, rekrutiert eine Vielzahl von Zusatzfunktionen
Australian Shepherd Proben aus dem Vereinigten Königreich, Europa und den USA. Alle Proben
Genotypisierung waren für die Mutation und die Ergebnisse analysiert wurden zusammen mit
Jeder Hund ist Katarakt-Status.

Die Ergebnisse zeigen, die Mutation ist ein Risikofaktor für die Entwicklung von
Katarakt in den Australian Shepherd. Es liegen noch keine Berichte in den
Wissenschaftlichen Literatur zur Beschreibung der klinischen Aspekte des hereditären
Katarakte in den Australian Shepherd aber Anhaltspunkte dafür gibt
Bilateralen posterior polar Katarakte sind die am meisten verbreitetste Form. Unsere Studie
Impliziert, dass die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung der bilateralen posterior Katarakte ist
Ca. 11 mal höher für Australian Shepherds, die das
Mutation (entweder ein oder zwei Exemplare), als es ist für Hunde, die nicht mit dem
Mutation. Die Mutation dominant zu sein scheint, was bedeutet, dass nur Hunde
Müssen erben eine einzige Kopie der Mutation zu einem erhöhten Risiko von
Entwicklung Katarakte. Dies bedeutet auch, dass Hunde / Hündinnen, die produziert
Nachkommen mit Grauem Star sind nicht unbedingt Träger der Mutation, die
Mai betroffenen Nachkommen vererbt haben, eine Kopie des von der Mutation
Ihren anderen Elternteil.

Was bedeutet, dass die Testergebnisse
Wenn Sie Ihren Hund trägt ein oder zwei Kopien der Mutation hat ein erhöhtes
Chance für die Entwicklung der bilateralen posterior Katarakte. Wir schätzen derzeit
Es ist etwa 11-mal häufiger auf die Entwicklung dieser Art der Katarakt als ein Hund
, Die nicht durch die Mutation. Unsere Schätzung der erhöhten Wahrscheinlichkeit,
Etwas ändern können, da wir mehr Daten zu analysieren, ist aber nicht ändern
Deutlich. Wenn Sie Ihren Hund nicht durch die Mutation hat eine niedrigere
Chance für die Entwicklung Katarakte, während seiner Lebensdauer. Es ist möglich, dass
Zusätzliche Mutationen in den Australian Shepherd Bevölkerung, die
Auch Risikofaktoren für die Entstehung von Grauem Star, unsere DNA-Test nicht
Derzeit erkennt diese Mutationen.
Wenn Sie Ihren Hund trägt eine einzige Kopie der Mutation wird es passieren die Mutation
(Und das erhöhte Risiko für die Entwicklung einer Katarakt) auf rund 50%
Ihrer Nachkommen. Wenn er trägt zwei Kopien der Mutation wird der Pass
Mutation auf alle seine Nachkommen.
 

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