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- 23 Okt 2026
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Hallo zusammen,
ich habe eine 12 Wochen alte Mini Australian Shepherd Hündin, die seit 4 Wochen bei uns wohnt. Ich habe ab Tag 1 Ruhetraining mit ihr gemacht und sie schrittweise an die Box gewöhnt. Dort findet sie inzwischen gut zur Ruhe. Ich merke langsam, dass sie sich auch außerhalb der Box nun öfter hinlegt zum Schlafen. Wenn Besuch da ist, schläft sie auch im Welpengitter, sonst lieber in der Wohnung. Dort darf sie sich nur im offenen Wohnbereich bestehend aus Esszimmer, Wohnzimmer und Küche aufhalten und zum Lösen in einem abgetrennten Bereich in den Garten gehen. Kein Sofa, kein Bett. Ich habe Anfang letzter Woche mit kurzen Einheiten zum Trainieren in ihrem Körbchen angefangen. An sich ist sie sehr aufgeweckt, spielt auch gerne mal zwischendurch oder beschäftigt sich selbst und kommt auch gut damit zu Recht, wenn ich arbeite und sie keine Aufmerksamkeit bekommt. Ich habe allerdings noch drei Fragen / Baustellen:
1. Da wir oft Besuch von Familie / Freunden empfangen, war es mir wichtig sie ab der 10. Woche schrittweise daran mit kurzen Besucheinheiten zu gewöhnen. Ich merke allerdings, dass sie Besuch unglaublich aufdreht und sie dabei / danach kaum runterkommt. Leider auch, weil der Besuch sich nicht immer an mein Anweisung hält, sie komplett zu ignorieren. Ab einem Punkt fängt sie sehr stark an zu beißen (oder springt an Leuten hoch und zwickt) und ich bringe sie entweder davor (wenn ich es merke) / oder dann in dem Moment in der Box in einem Nebenraum zur Ruhe. Kann es sein, dass ich ihr damit zu früh zu viel zumute? Was ist hier das richtige Maß?
2. Ich habe zudem wirklich ein Thema bei ihr mit dem in‘s Bein beißen. Sie beißt an sich nicht fest, aber besonders wenn sie müde ist (aber nicht nur), beißt sie mir oft beim Gehen in‘s Bein, zieht an meinem Hosenbein und knurrt dabei. Ich hatte es dann mal für 2-3 Tage mit „Aus“, Wegdrehen und Ignoriern (manchmal + Umlenken) im Griff und dann gibt es wieder Tage, an denen sie komplett rückfällig wird und es einfach immer und immer wieder macht. Sie macht es vorallem besonders in Momenten an der Tür, also vor dem Lösen an der Tür (wenn wir nach draußen in den Garten gehen (Trigger Schlappenanziehen)) oder an der Haustür (wenn wir vom Spazierengehen wiederkommen (ohne sonstige Trigger)). Im Garten fängt sie oft direkt damit an. Also wenn ich vorgehe, läuft sie mir nach und beißt in den Fuß oder direkt in die Hacke.
3. Beim Körbchentraining trainiere ich aktuell so, dass sie im Körbchen bleibt und ich mich immer wieder wieder auf sie zubewege und ihr Leckerchen für‘s Drinbleiben gebe. Ist das wirklich der richtige Weg oder schüre ich damit die Erwartungshaltung, dass immer wieder was passiert. Kann sie so überhaupt langfristig zur Ruhe kommen ? Mit dem Beagle, den wir davor hatten, war es was anderes, da er ab Tag 1 im Körbchen liegen geblieben ist. Unser Mini Aussie geht aber sofort wieder raus.
ich habe eine 12 Wochen alte Mini Australian Shepherd Hündin, die seit 4 Wochen bei uns wohnt. Ich habe ab Tag 1 Ruhetraining mit ihr gemacht und sie schrittweise an die Box gewöhnt. Dort findet sie inzwischen gut zur Ruhe. Ich merke langsam, dass sie sich auch außerhalb der Box nun öfter hinlegt zum Schlafen. Wenn Besuch da ist, schläft sie auch im Welpengitter, sonst lieber in der Wohnung. Dort darf sie sich nur im offenen Wohnbereich bestehend aus Esszimmer, Wohnzimmer und Küche aufhalten und zum Lösen in einem abgetrennten Bereich in den Garten gehen. Kein Sofa, kein Bett. Ich habe Anfang letzter Woche mit kurzen Einheiten zum Trainieren in ihrem Körbchen angefangen. An sich ist sie sehr aufgeweckt, spielt auch gerne mal zwischendurch oder beschäftigt sich selbst und kommt auch gut damit zu Recht, wenn ich arbeite und sie keine Aufmerksamkeit bekommt. Ich habe allerdings noch drei Fragen / Baustellen:
1. Da wir oft Besuch von Familie / Freunden empfangen, war es mir wichtig sie ab der 10. Woche schrittweise daran mit kurzen Besucheinheiten zu gewöhnen. Ich merke allerdings, dass sie Besuch unglaublich aufdreht und sie dabei / danach kaum runterkommt. Leider auch, weil der Besuch sich nicht immer an mein Anweisung hält, sie komplett zu ignorieren. Ab einem Punkt fängt sie sehr stark an zu beißen (oder springt an Leuten hoch und zwickt) und ich bringe sie entweder davor (wenn ich es merke) / oder dann in dem Moment in der Box in einem Nebenraum zur Ruhe. Kann es sein, dass ich ihr damit zu früh zu viel zumute? Was ist hier das richtige Maß?
2. Ich habe zudem wirklich ein Thema bei ihr mit dem in‘s Bein beißen. Sie beißt an sich nicht fest, aber besonders wenn sie müde ist (aber nicht nur), beißt sie mir oft beim Gehen in‘s Bein, zieht an meinem Hosenbein und knurrt dabei. Ich hatte es dann mal für 2-3 Tage mit „Aus“, Wegdrehen und Ignoriern (manchmal + Umlenken) im Griff und dann gibt es wieder Tage, an denen sie komplett rückfällig wird und es einfach immer und immer wieder macht. Sie macht es vorallem besonders in Momenten an der Tür, also vor dem Lösen an der Tür (wenn wir nach draußen in den Garten gehen (Trigger Schlappenanziehen)) oder an der Haustür (wenn wir vom Spazierengehen wiederkommen (ohne sonstige Trigger)). Im Garten fängt sie oft direkt damit an. Also wenn ich vorgehe, läuft sie mir nach und beißt in den Fuß oder direkt in die Hacke.
3. Beim Körbchentraining trainiere ich aktuell so, dass sie im Körbchen bleibt und ich mich immer wieder wieder auf sie zubewege und ihr Leckerchen für‘s Drinbleiben gebe. Ist das wirklich der richtige Weg oder schüre ich damit die Erwartungshaltung, dass immer wieder was passiert. Kann sie so überhaupt langfristig zur Ruhe kommen ? Mit dem Beagle, den wir davor hatten, war es was anderes, da er ab Tag 1 im Körbchen liegen geblieben ist. Unser Mini Aussie geht aber sofort wieder raus.
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