Plötzlich Angst vorm Autofahren. Übergibt sich

Dabei
28 Mrz 2021
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#1
Unsere 7 Monate alte Aussie Hündin hat irgendwann angefangen im Auto viel zu sabbern und nun ist es so schlimm, dass sie schon nach einer Minute im Auto richtig dicken Schleim vor dem Mund hat und sich bei etwas längeren Fahrten sogar übergibt.

Ganz am Anfang hatten wir sie auf der Rückbank zwischen den Kindern und da war auch alles gut. Dann ging es auch allein ohne Kinder. Irgendwann fing sie eben mit Sabbern an und nun braucht sie nur das offene Auto sehen und sie zerrt einen davon weg.

Ich habe schon versucht sie im Auto zu füttern und wir schlafen auch ab und an im Kofferraum (kurzen Mittagsschlaf) aber sobald das Auto sich bewegt geht das Sabbern los. Das ist auch so, wenn ich mich mit in den Kofferraum setze und meine Frau fährt.

Ich bin ratlos.
 
Dabei
8 Jul 2017
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#2
Ev wäre ne Idee, sie wieder auf der Rückbank zu transportieren? solange ihr den Kofferraum am Kofferraum übt. Ev fühlt sie sich näher bei Euch besser.
Ich würde es mit viel Ruhe im KofferRaum angehen, Kong ausschlecken lassen, kauen, gemeinsame Dinge macht ihr ja schon.
BTW kennen einen Hund der auf den Umstieg von Benziner auf Dieselfahrzeug Auffälligkeiten gezeigt hat. Manchmal sind’s auch die Fahrzeuge. Bist im Zweitwagen gefahren war Ruhe. Unsere jetziger Hund mag den Wohnwagen hintendran nicht. Da ruckelt es halt anders. lud, da schläft der dann nicht auf Fahrt.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#4
Es kann sein, dass dem Hund schlecht wird beim Autofahren und er genau deshalb Angst davor hat.
Wenn es auf dem Rücksitz anders war, würde ich ihn auch erstmal wieder dort hintun.
Evtl. beim TA ein Mittel gegen Reisekrankheit (können Hunde nämlich auch haben) holen und schauen, ob es damit besser ist.
 
Dabei
29 Mrz 2018
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#5
Ob bei diesem Hund wehrend der Autofahrt nun körperliche Probleme auftreten , oder er aus Angst reagiert , lässt sich nicht so leicht klären ,
aber das Eine kann auch das andere beeinflussen .
Ich würde versuchen an den Ängsten vor dem Auto zu arbeiten und den Hund erst Mahl wieder mit dem stehenden Fahrzeug vertraut machen .
Ihn regelmäßig im Fahrzeug füttern und ihn dort mit positiver Motivation verweilen zulassen , dann dieses auch bei laufendem Motor versuchen,
bis man vielleicht wieder eine Fahrt wagen kann .
 

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