- Dabei
- 21 Sep 2012
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Hi
irgendwie muss ich jetzt mal mein Leid klagen....
Yala hat nun schon seit August immer wieder irgendwas. Zuerst hatte sie sich eine Kralle verdreht und lief nur noch auf drei Beinen -> Zur Tierärztin = Antibiotikum und: RUHE, nicht belasten
Zwei Wochen später wurde sie nach ewigem überlegen kastriert. Danach: RUHE, schonen: mindestens 4 Wochen
Danach die erste Hustenphase. Ich vermute, dass sie sich bei meinem Pferd angesteckt hatte. Wobei ich von anderen Hundebestitzern in einem sehr hundefrequentierten Gebiet bei uns auch gehört habe, dass ihre Hunde husten.
Daraufhin bin ich zur Tierärztin. Yala bekam homöopathische Mittel, sollte sich 10-14 Tage nicht anstrengen und der Husten wurde innerhalb von 3 Tagen besser und verschwand dann ganz. Eine Woche war Ruhe.
Und nun wieder: Seit fast 3 Wochen hat sie mit einem Zwingerhusten zu kämpfen. Zuerst war ich mit ihr beim tierärztlichen Notdienst. Samstag Abends um 23Uhr dachte ich, mein Hund muss ersticken, so schlimm war es plötzlich geworden. Da ich nicht bis Montag warten wollte und eh den Wochenendzuschlag bezahlen hätte müssen, wenn ich Sonntag gegangen wäre, bin ich dann lieber sofort gefahren.
Die Tierärztin meinte, es wäre normal bei einem Husten dass der Hund solche Anfälle bekommt, aber als Ersthundebesitzerin ist man ja doch leichter verunsichert ^^
Die Ärztin gab ihr Tabletten mit (Entzündungshemmer für eine Woche) plus die Warnung, dass sie sich nicht zu sehr sportlich betätigen sollte (das kannten wir ja schon). Zuerst war ich so naiv und dachte, dass dies nun die richtige Behandlung wäre und der Husten wurde auch zusehends besser, aber nachdem die Tabletten alle waren, hustete Yala immer noch und es wurde auch nicht mehr besser.
Also ging ich letzten Dienstag wieder zu meiner Tierärztin, die sich erst einmal darüber aufregte, wie man bei einer Viruserkrankung lediglich Entzündungshemmer geben könnte, weil das ja schließlich nur eine Folgeerscheinung bekämpft (Sie erklärte es mit einem Störfall in einem Atomkraftwerk, bei dem man nur das rote Warnlämpchen ausschießt). Sie gab ihr dann wieder homöopathische Mittel + Das Übliche NICHT BELASTEN -.- Seitdem wurde der Husten langsam besser.
Heute war nocheinmal Nachkontrolle+zusätzlich neue homöopathische Tropfen und ich finde, der Husten ist sogar schon heute im Laufe des Tages besser geworden.
Was allerdings richtig nervt: Dieses ständige NICHT BELASTEN über 3 Monate immer mal wieder...
Yala bewegt sich gerne und wir sind viel draußen unterwegs, auch beim Pferd. Außerdem machen wir immer lustige Spiele, üben viel Impulskontrolle zum Beispiel mit der Reizangel usw. Das vermisst sie schon ziemlich.
Ich muss dazu sagen, dass sie eigentlich die ganze Zeit über (sogar den Tag nach der Kastration) NIE krank wirkte und es deshalb auch nicht ganz versteht, dass sie sich so schonen soll.
Wie ist das so bei euren Hunden, wenn sie mal länger krank waren (waren sie das überhaupt?
)?
Ich mache jetzt ganz viele Schnüffelspiele und übe neue Tricks, aber Yala fehlt das Toben mit anderen Hunden und so. (Ich hätte da auch noch eine Frage an euch, aber das würde hier nicht ins Thema passen)
Zudem hat mein Pferd im Moment immer mal wieder das ein oder andere (zuletzt hat er sich im Zaun sein Bein völlig rampuniert) und ich muss sagen: Man lernt zu schätzen, wenn die Tiere mal alle gesund sind und nicht maulig werden, weil sie nicht so dürfen, wie sie wollen!
irgendwie muss ich jetzt mal mein Leid klagen....
Yala hat nun schon seit August immer wieder irgendwas. Zuerst hatte sie sich eine Kralle verdreht und lief nur noch auf drei Beinen -> Zur Tierärztin = Antibiotikum und: RUHE, nicht belasten
Zwei Wochen später wurde sie nach ewigem überlegen kastriert. Danach: RUHE, schonen: mindestens 4 Wochen
Danach die erste Hustenphase. Ich vermute, dass sie sich bei meinem Pferd angesteckt hatte. Wobei ich von anderen Hundebestitzern in einem sehr hundefrequentierten Gebiet bei uns auch gehört habe, dass ihre Hunde husten.
Daraufhin bin ich zur Tierärztin. Yala bekam homöopathische Mittel, sollte sich 10-14 Tage nicht anstrengen und der Husten wurde innerhalb von 3 Tagen besser und verschwand dann ganz. Eine Woche war Ruhe.
Und nun wieder: Seit fast 3 Wochen hat sie mit einem Zwingerhusten zu kämpfen. Zuerst war ich mit ihr beim tierärztlichen Notdienst. Samstag Abends um 23Uhr dachte ich, mein Hund muss ersticken, so schlimm war es plötzlich geworden. Da ich nicht bis Montag warten wollte und eh den Wochenendzuschlag bezahlen hätte müssen, wenn ich Sonntag gegangen wäre, bin ich dann lieber sofort gefahren.
Die Tierärztin meinte, es wäre normal bei einem Husten dass der Hund solche Anfälle bekommt, aber als Ersthundebesitzerin ist man ja doch leichter verunsichert ^^
Die Ärztin gab ihr Tabletten mit (Entzündungshemmer für eine Woche) plus die Warnung, dass sie sich nicht zu sehr sportlich betätigen sollte (das kannten wir ja schon). Zuerst war ich so naiv und dachte, dass dies nun die richtige Behandlung wäre und der Husten wurde auch zusehends besser, aber nachdem die Tabletten alle waren, hustete Yala immer noch und es wurde auch nicht mehr besser.
Also ging ich letzten Dienstag wieder zu meiner Tierärztin, die sich erst einmal darüber aufregte, wie man bei einer Viruserkrankung lediglich Entzündungshemmer geben könnte, weil das ja schließlich nur eine Folgeerscheinung bekämpft (Sie erklärte es mit einem Störfall in einem Atomkraftwerk, bei dem man nur das rote Warnlämpchen ausschießt). Sie gab ihr dann wieder homöopathische Mittel + Das Übliche NICHT BELASTEN -.- Seitdem wurde der Husten langsam besser.
Heute war nocheinmal Nachkontrolle+zusätzlich neue homöopathische Tropfen und ich finde, der Husten ist sogar schon heute im Laufe des Tages besser geworden.
Was allerdings richtig nervt: Dieses ständige NICHT BELASTEN über 3 Monate immer mal wieder...
Yala bewegt sich gerne und wir sind viel draußen unterwegs, auch beim Pferd. Außerdem machen wir immer lustige Spiele, üben viel Impulskontrolle zum Beispiel mit der Reizangel usw. Das vermisst sie schon ziemlich.
Ich muss dazu sagen, dass sie eigentlich die ganze Zeit über (sogar den Tag nach der Kastration) NIE krank wirkte und es deshalb auch nicht ganz versteht, dass sie sich so schonen soll.
Wie ist das so bei euren Hunden, wenn sie mal länger krank waren (waren sie das überhaupt?
Ich mache jetzt ganz viele Schnüffelspiele und übe neue Tricks, aber Yala fehlt das Toben mit anderen Hunden und so. (Ich hätte da auch noch eine Frage an euch, aber das würde hier nicht ins Thema passen)
Zudem hat mein Pferd im Moment immer mal wieder das ein oder andere (zuletzt hat er sich im Zaun sein Bein völlig rampuniert) und ich muss sagen: Man lernt zu schätzen, wenn die Tiere mal alle gesund sind und nicht maulig werden, weil sie nicht so dürfen, wie sie wollen!
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