Vogelgrippe: hat auch Auswirkungen für Hunde und Katzenbesitzer

Dabei
4 Okt 2013
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#1
Wie macht ihr diese übertriebene Stallpflicht für Geflügel; Hund und Katz auch in eure Gegend kommt?

http://m.haz.de/Hannover/Aus-der-Re...uflagen-fuer-Hunde-Katzen-und-Gefluegelhalter
Vogelgrippe: Auflagen auch für Hunde und Katzen

Geflügelhalter, Katzen- und Hundehalter aufgepasst: Ab Freitag muss das gesamte Federvieh in der Region Hannover im Stall bleiben. Und in zehn Orten an der Grenze zum Landkreis Peine dürfen auch Hunde und Katzen nicht mehr frei laufen.

Bitte dagegen abstimmen.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#2
Ob das übertrieben ist, wird sich zeigen.
Ich vermag das nicht zu beurteilen.

Käme es in unsere Gegend würde ich mich an die Vorschriften halten.
Denn ich möchte, durch meine Uneinsichtigkeit, nicht Schuld sein, wenn dann hunderte oder gar tausende von Hühnern, Puten oder Gänsen getötet werden müssten. Was deren Besitzer dann auch die Existenz kosten könnte.
Ausserdem besteht die Gefahr, dass dieses Virus mutiert und somit meinen Hund und mich gefährden könnte.

Aber wir diskutieren hier über ungelegte Eier ;)
 
Dabei
24 Jan 2008
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#3
Mmh also ich arbeite ja stundenweise bei einem Geflügelhof , habe selbst auch Hühner und ca 10km Luftlinie gibts die erste Stallpflicht . Bei uns noch nicht . Hab mich heute mit meinem Chef drüber unterhalten , der ist Jäger mit Jagdhund . er meint die Leinenpflicht würde total nichts nutzen . Wie soll denn der Hund oder die Katze das übertragen ? Durch fressen ? Na das kann Hunde ja auch an der Schleppe oder Flexi .Also wohl eher reine Willkür . Stallpflicht für die Hühner wird selbstverständlich eingehalten wenn sie kommt . Ist ja nicht das erste Mal, von daher seh ich das erstmal ganz entspannt.
 
Dabei
29 Dez 2012
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#4
Ich würde meine beiden definitiv an der Leine lassen. Ein Virus mutiert unter Umständen recht schnell und da Schoko schon mal eine tote blaumeise gefressen hat geh ich da lieber auf Nummer sicher. Auslastung geht auch an der Leine.

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Dabei
16 Mai 2016
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#5
Oh großartig :D wir kommen aus der Umgebung von Hannover :/ Da hoffe ich mal, dass das Gebiet nicht vergrößert wird.
 
Dabei
4 Mrz 2015
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#7
Unser Wohnort ist seit ein paar Tagen Sperrzone, das bedeutet absolute Leinenpflicht und wird teuer, wenn man sich nicht daran hält und erwischt wird.
Da ich diese Woche eh Krankgeschrieben war/bin, waren wir eh keine große Gassirunde.
Ab kommender Woche ist das wieder anders. Ob ich mich komplett dran halte, ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht.
Klar ist, ich gehe nicht am Meer/See/Kanal spazieren.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#8
ist doch jedes jahr das selbe...trotzdem laufen hier überall hühner herum die *oben offen* leben, wo jeder wildvogel reinkoten kann,mal abgesehen von den - hier - vorgeschriebenen impfungen...
 
Dabei
4 Okt 2013
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#9
Dabei
31 Okt 2012
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#10
Ich finde die Vorsichtmassnahmen gut! In so einem Fall finde ich Vorsicht besser als Nachsicht - eine Freundin von mir arbeitet im Bereich Virologie und nein, das ist keine panische Person. Gerade deswegen weiß ich das man dieses Thema nicht unterschätzen sollte. Klar, es spielen viele Faktoren eine Rolle - ich persönlich bin froh wenn man einige in der Hand hat und diese dann auch umsetzt.

Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte - weder muss Panik geschoben werden, noch sollte man mit verdrehter Logik meinen, alles was an Vorsichtsmassnahmen ausgegeben werden, ist dazu da um die Bevölkerung zu ärgern. Nein, man möchte einfach verhindern dass viele kleine Steinchen zusammenfallen und es dann einen Supergau gibt. Und die Möglichkeit besteht nun mal.

Man sollte sich mal auseinandersetzen wie schnell Viren mutieren und sich anpassen können. Es geht hier um viel mehr als ein paar tote Vögel - es geht um einen ernsthaften Virus und wie sich dieser verhält. Doch ganz ehrlich: Dafür gibt es wirklich Experten die das einschätzen können und nicht irgendwelche "bäh, ich will meinen Hund nicht anleinen" Rummeckerer. Ich weiß, es scheint grad zu modern zu sein, hinter allem etwas heimtückisches zu vermuten - in dem Fall sollte man sich besser informieren als zu meinen man wisse es besser.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#11
Naja... ich sag nur Schweinegrippe... Da war von den Experten auch jede Menge Panikmache dahinter...
Ich würde jetzt Gebiete mit Wasservögeln vermeiden und selbstverständlich vorausschauend gehen und meinen Hund nicht an irgendwelche Vogelkadaver schnuppern lassen, aber ob der nun an der Flexileine läuft oder frei...
Vor allem zeig mir den Landwirt, der jetzt seine Hofkatzen einsperrt... oder Füchse u. Co. die an Kadavern schnuppern u. dann über einen Geflügelhof laufen.
Wenn ich mich recht erinnere, war die Kontamination beim letzten Ausbruch am höchsten, durch verseuchtes Futter.
 
Dabei
31 Okt 2012
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#12
Ich seh jetzt nicht das "die Experten" bei der Schweingrippe Panik gemacht haben - sie war dann zum Glück nicht so dramatisch, doch das ändert Nichts an der potientellen Gefährlichkeit des Stammvirus.

Nun, es kann sich ja jeder selbst ein Bild machen und wir haben immer noch den freien Willen - vertrau ich Leuten die davon Ahnung haben oder vertrau ich Leuten in den sozialen Netzwerken. Ich merke auf alle Fälle, dass ich wohl wenig zu der "ist alles nur Panikmache" Grundstimmung hier beitragen kann und möchte.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#13
Ich bin da ganz bei Yuki.
Ob die Vorsichtsmaßnahmen nun übertrieben sind oder nicht.....wer von uns kann das schon beurteilen?

Es handelt sich um eine meldepflichtige Seuche, an der durchaus auch Säugetiere erkranken können. Die sind zwar wohl nicht so empfänglich für das Virus wie Vögel....aber habt ihr eine Ahnung, was es für euch und euren Hund bedeuten würde, wenn er eine meldepflichtige Krankheit hat?

Da bin ich doch lieber etwas zu vorsichtig ;)
 
Dabei
7 Sep 2012
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#14
Ich habe mal gegoogelt: Bislang ist weltweit kein Fall von Vogelgrippe mit dem H5N1 Virus beim Hund bekannt. Auch gelten Hunde nicht als Überträger des Virus.
Anders übrigens bei Katzen! Da gab es auch schon Fälle in D.

Wichtig übrigens: Tote Vögel beim Ordnungsamt oder der Feuerwehr melden.
 
Dabei
31 Okt 2012
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#15
Das hatte ich auch gelesen, dass es bis jetzt keinen Hund betroffen hat. Das Hauptproblem ist allerdings dass Viren super anpassungfähig sind und man nicht vergessen sollte, das fast alle heutigen Viren ja angepassete Versionen, mutierte Entwicklungen und / oder Kombinationen aus mehren Viren sind.

ZB so hat zB Parvovirose ursprünglich ausschließlich Katzen betroffen, doch manche Virenarten sind mutiert und somit waren dann auch Hunde betroffen. Und alle Erkrankungen haben solche Entwicklungen durch gemacht - Viren sind ja nix was der liebe Gott heruntergereicht hat, sondern genauso einer Evoulution unterliegt wie wir selbst auch. Überleben, Vermehren, sich Bedinungen anpassen, Weiterentwickeln... auch dies sind Dinge die Viren gut finden.

Insofern geht es hier um mehr als ob der ein oder andere Hund, Katze etc. erkrankt - es geht um die Eindämmung eines gefährlicher Virus mit einer guten Anpassungs- und Mutationsfähigkeit (so wird der Virus eingestuft) auf mehre Arten überspringt, dort wiederum mutiert und "lernt" wie er in seinem neuem Umfeld überleben kann. Und schon hat man die Erkrankungen bei Hunden um einen weiteren starken Virus erweitert.

Natürlich wird man nie alle Faktoren ausschalten können, doch wenn jeder so denkt, dann sind wir wieder bei den kleinen Steinchen... und man weiß nie welche Kombination dann der Ursprung der Erkrankung war. Weil da braucht man Nichts vormachen - fast jede heutige Erkrankung fusst auf einen dieser Fälle wo ein Virus von einer Spezie auf die nächste übergeht, dort gute Bedingungen vorfindet und so mutiert. In 1000 Fälle passiert nix, in einem jedoch nimmt dann alles seinen Lauf...

Das ist keine Panikmache oder Sci-Fi - sondern so ticken halt Viren. Das sind Fakten, auch wenn es klingt wie ein B-Movie.

Insofern geht es bei der Leinepflicht nicht nur ob der eigenen Hund erkrankt, im blödesten Zusammenspiel kann es sogar darum gehen ob eine neue, gefährliche Hundeerkrankung entsteht oder nicht.
 
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Dabei
14 Feb 2008
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#16
Vielleicht hat ja jemand Informationen, wo die Vogelgrippe schon mal "vom Himmel" gefallen ist. Meistens trifft es doch Intensivbetriebe die ihren Bestand eh nur im Stall halten, oder sehe ich das falsch?
 
Dabei
31 Okt 2012
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#17
Meinen Informationen nach weiß man das noch nicht so genau wo die Ursprünge sind und wer da wem ansteckt und vor allem wie. Generell ist das wirklich ein komplexes Thema, den theoretisch kann es ja ein sowohl alsauch sein oder eben die Mischung aus vielen Faktoren. ZB Vom Wildtiere zum Geflügel wieder zum Wildtier - oder andersrum. Die Verbreitung von Viren kann über soviele Quellen erfolgen. Es gibt da aber wohl Forschungsansätze die Quellen der Vogelgrippe zu erforschen und sich dabei nicht nur auf die Wildtiere zu beschränken.

Allerdings kritisiert auch der Naturschutzbund zurecht, dass man sich in aktuellen Fall auf die Wildtiere beschränkt. NABU geht auch eher davon aus dass Geflügelfarmen Wildtiere anstecken und nicht andersrum, wobei das natürlich auch eine Interessensgemeinschaft ist und Tatsache ist, dass alles nur Theorie ist und man in alle Richtungen forschen muß!

https://www.nabu.de/news/2016/11/21521.html

Mich persönlich würde es sehr wundern wenn Geflügelfarmen bei dem ganzen (gerade was die Mutation von Viren angeht) nicht eine erhebliche Rolle spielen. Natürlich hat die Natur auch immer unschöne Erkrankungen parat, doch so richtig gruselig wirds halt meistens wenn es in die Massentierhaltung geht. Aber das ist jetzt wirklich nur eine Beobachtung der letzten Jahrzehnte und meine persönlichen Schlüsse daraus.
 
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Dabei
14 Feb 2008
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#18
Der konkrete Grund meiner Frage ist: https://www.change.org/p/christian-schmidt-keine-stallpflicht-für-geflügel
Insbesondere der erste Absatz.
Ist es wirklich erforderlich Kleinbestände aufzustallen? Die meisten Hobbyhalter, die nur ihr persönliches Bio-Ei haben wollen, haben gar nicht die Möglichkeit ihre Federn dermaßen zu schützen. Also müssen sie schlachten oder hoffen, dass sie niemand anschwärzt. Und das wieder spielt den Industiebetrieben in die Hand.
Wenn ich mich recht erinnere wurde der Virus über Futtermittel aus Asien eingeschleppt?
Irgendwie kommen mir viele Dinge in dieser Richtung suspekt vor, helfen sie doch nur der Industrie und dem Geld derselben.
Verschwörungstheorie? Vielleicht, vielleicht auch nicht!
 
Dabei
31 Okt 2012
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#21
Ja, da würde mich mal die Quelle interessieren: "Die Aufstallungsverordnung wird verhängt, obwohl Wissenschaftler und Halter von Kleinbeständen der Meinung sind, dass die Vogelgrippe nicht durch Zugvögel übertragen wird. Die bisherigen Fälle sind nur in Großbetrieben aufgetreten, die ohnehin eine ständige, selbstauferlegte Stallpflicht haben."

Soso, DIE WISSENSCHAFTLER (alle? weltweit? welche genau?) und HALTER (kann man das als Halter wirklich beurteilen, ich bezweifle das ehrlich gesagt)... Für mich klingt das wie die Zahnpastawerbung: von Zahnärzten empfohlen.
Und nein, es betrifft auch Freilandhaltung: Konkret zB eine Freilandhaltung Putenhaltung (biozertifizierten) am Bodensee auf der österreichischen Seite, welche auch vom Veterinäramt bestätigt ist. Und man muss nur etwas googeln - man findet mehr davon. Am Bodensee wurden dazu auch einige infizierte Wildtiere gefunden in der Nähe des Geflügelbetriebs.

Das sind erstmal die Fakten - wer jetzt wer wie wann angesteckt hat... Tja, ich hoffe das klärt sich.

Ich finde es schade wenn immer alles so emotionalsiert wird. Es gibt - soweit ich weiß - keine Quelle die eindeutige belegt wo sämtliche Viren der Vogelgrippe ihren Ursprung haben. Letztendlich ist die ein oder andere Verbreitung bekannt, doch weder betrifft das den Urstamm des Erregers, noch sämtliche Ausprägungen.

Ich bin auch absolut kein Freund von Massentierhaltung, doch nur einseitig den Schuldigen zu suchen ist der komplett falsche Ansatz. Eine breitgefächerte Forschung ist hier angesagt, die Fakten beruht und nicht auf wischiwaschi Emotionalitäten und persönliche Befindlichkeiten.
Ob man mit Verschwörungstheorien weiter kommt muss jeder für sicher selber entscheiden - mir persönlich reicht schon die Paranoia die um sich greift und immer hysterischer wird. Ich bleib dann doch lieber bei den Fakten und da weiß man, das man defacto noch viel zuwenig weiß und von daher lieber auf Nummer sicher geht.

Doch ich kenne halt eben auch eine Biologin und Leute aus dem Veterinäramt in Österreich - und allesamt sind das ganz normale Menschen und keine Marionetten von-was-auch-immer.
 
Dabei
24 Jan 2008
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#22
Also ich geh morgen früh wieder Eier sortieren und nein ich muß weder Schutzkleidung tragen - noch die Schuhe wechseln oder ähnliches . Mit den gleichen Klamotten geh ich eh nicht zu meinen Hühnern
 
Dabei
10 Dez 2014
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#23
Also ich würde die Stallpflicht ernst nehmen! (Bei uns ist sie seit ein paar Tagen vorgeschrieben) Denn bis jetzt wahren bis auf ein Betrieb mit Massetierhaltung nur kleine Betriebe oder Privathaltung betroffen. Die Vögel die es übertragen müssen zum Zeitpunkt der Ansteckung ja noch keinerlei Symtome zeigen! Zudem kann es sehr leicht über Vogelkot übertragen werden. Wir haben selbst Geflügel und mein Hund läuft auch frei draußen aber ich achte darauf, dass sie an keinerlei tote Tiere geht und sie darf nicht mit zu den Vögeln. Auserdem ziehen wir andere Kleidung und Schuhe an, wenn wir den Stall betreten.
Panik finde ich auch übertrieben aber man sollte einfach darauf achten, dass man sein Geflügel nicht fahrlässig gefärdet, denn wenn es sich einmal angesteckt hat, wars das!!
Soll jetzt kein Angriff sein aber durch die strickten Regeln soll dass Ausmaß der Krankheit so klein wie möglich gehalten werden.
 
Dabei
22 Sep 2014
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#24
Gestern wurde auf dem WDR darüber berichtet (am Niederrhein gibt es viele Wildgänse). Hier ist noch keine Leinenpflicht, es wurde aber betont , dass Hunde nicht erkranken können. Es ginge lediglich darum , dass -Zitat- "der Virus nicht über die Pfoten weitergetragen werden soll". Wo da der Unterschied zwischen Flexi und Freilauf ist? Hmm... ich hoffe mal , dass unser Gebiet noch verschont wird.
 
Dabei
31 Okt 2012
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#25
Seltsamer Bericht...
Fakt ist, theoretisch können sich Hund & Katze sehr wohl anstecken, der Virus ist dazu durchaus fähig - dazu findet man auch wirklich mehr als genug im Netz. Mir persönlich würde das schon reichen um meinen Hund anzuleinen - ich will definitiv nicht das mein Hund einen Virus aufnimmt, von dem man weiß das dieser stetig neue Mutationen bildet. Doch dazu hatte ich oben eh schon mehr als genug geschrieben und letztendlich muss das jeder selber wissen.

Doch das Problem ist halt, selbst wenn sich der Hund nicht ansteckt und zu keiner Mutation beiträgt, so nimmt er den Virus auf und kann zum Überträger werden. Aber halt durch Ausscheidungen, wenn der Hund etwas gefressen hat - die Pfoten... naja....

Ich versteh ehrlich nicht warum es jetzt soooo schlimm ist seinen Hund mal ein paar Tage anzuleinen bzw. bei sich zu behalten, meist ist der Spuck doch eh schnell wieder vorbei. Doch wie man sieht breitet sich der Virus momentan wieder rasant aus.

Wenn ich sehe wieviele nicht hörende Tut-nixe in Deutschland rumrennen, dann liegt das Problem wohl eher daran. Ich kann meine zwei auch ohne Probleme beim Spaziergang bei mir behalten, ohne das hier der Frust ausbricht. Das muss ich schließlich während der Brut- und Setzzeit auch. Also was ist das Problem? Nach einer Zeit dürfen sie eh wieder frei laufen.

Ich meine wenn die Grippe umgeht, dann schützt sich doch auch jeder oder seit ihr scharf drauf jemand richtig nahe zu kommen, der offensichtlich einen Virus hat? Eigentlich sagt einem dass doch der Hausverstand wie das so ist mit Viren und das man einfach nix annuckeln und abschlecken sollte, wo Viren drauf sind. So halte ich das auch mit meinen Knuffeln - nix annuckeln und abschlecken wo Viren drauf sein könnten... ;o) Und weil so ein Entenfilet auch den besterzogesten Hund reizen kann, würde ich sie halt anleinen.
 
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29 Dez 2012
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#26
Ich versteh ehrlich nicht warum es jetzt soooo schlimm ist seinen Hund mal ein paar Tage anzuleinen bzw. bei sich zu behalten, meist ist der Spuck doch eh schnell wieder vorbei. Doch wie man sieht breitet sich der Virus momentan wieder rasant aus.

Wenn ich sehe wieviele nicht hörende Tut-nixe in Deutschland rumrennen, dann liegt das Problem wohl eher daran. Ich kann meine zwei auch ohne Probleme beim Spaziergang bei mir behalten, ohne das hier der Frust ausbricht. Das muss ich schließlich während der Brut- und Setzzeit auch. Also was ist das Problem? Nach einer Zeit dürfen sie eh wieder frei laufen.
Ganz meine Meinung.
In Facebook heute erst wieder gelesen, da verzweifelt eine Dame aus Hamburg fast, weil sie ihren labbi 3 Wochen nicht ableinen darf.
Ganz ehrlich, wo ist das Problem? An der Leine kann man super viel mit dem Hund machen, gerade an der Schleppleine. Mein Labbi ist wegen Anti-jagd Training zwei Jahre an der Schlepp gelaufen und lebt noch... und die machen wegen 3 Wochen einen Aufstand, unglaublich.

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22 Sep 2014
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#27
Ich bin da ganz bei euch : ein paar Wochen Leinenpflicht ist nicht schlimm. Wenn es aber in den Medien heißt "nicht übertragbar " und "Ausbreitung über die Pfoten" kratzt man sich schon am Kopf.
 
Dabei
29 Dez 2012
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#28
Die Medien wollen einfach die Panik mindern. Der influenza Virus ist dafür bekannt 'schnell mal' zu mutieren und dann auch den Wirt zu ändern ;)

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5 Apr 2014
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#29
Ich bin absoluter Laie, aber mich juckt der kleine Teufel in mir:p:

Wenn der Leinenpflicht eine etwaige Übertragungsgefahr durch den Hund (ob nun Pfoten oder wo/wie auch immer; durch Kontakt mit kranken/toten Vögeln) zugrunde liegt, öhm, sorry, aber was nützt dann eine Schleppleine ?

LG
 
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25 Aug 2016
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#30
Wir sind beobachtungsbezirk und unser Jäger hat mir gegenüber betont das der Hund nur an kurzer leine raus darf.
Für schleppleine gibt's es genauso auf den Deckel. Ist ja wie in der Brut- und Setzzeit...Da gilt die schleppleine auch nicht.

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