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Meine Güte, bist du agressiv! Deine virtuelle Schreierei fällt mir schon ewig auf.
Verstehen tu' ich sie allerdings nicht und glaubhafter wird dein Geschreibsel dadurch auch nicht.
Ich weiss, es ist off topic.
Wo ist denn hier irgendwas aggressiv? Ich finde diesen Beitrag ganz schön beleidigend, vor allem für ein Mitglied, das in sonst keine Beiträge schreibt und in 2 Jahren Mitgliedschaft sich nicht mal vorstellen kann.
Gundi: So OFF-Topic finde ich das jetzt gar nicht. Denn was darf ein Züchter von seinem Welpenkäufer erwarten, wenn sich ein als Arbeitshund gekaufter Hund nicht für die Arbeit eignet?
Ich halte das schon für einen wichtigen Aspekt! Zum einen hat ein Hüteleistungszüchter ein großes Interesse daran, wie sich sein Hund für die Arbeit eignet und er wird sicherlich die Gelegenheit nutzen, sich die Probleme selber anzuschauen, zumal es ja auch sein kann, die die Chemie zwischen Hund und Handler nicht stimmt! Oder einfach die Gegebenheiten vor Ort für einen jungen u./o. unerfahrenen Hund nicht geeignet sind (Vieh zu wild/schnell evtl. agressive Mutterschafe, Gelände unübersichtlich usw. usw. Da gibt ein einige Dinge!). Dann gehe ich mal davon aus, der der Züchter (u. so kenne ich sowohl Deine als auch meine Züchterin) den Hund evtl. erst einmal selber ins Training nimmt, um u.U. zu sehen, woran es genau hapert usw. Ggf. gibt es eine Nachschulung für das Mensch/Hund-Team u.U. auch vor Ort.
Ich denke, das ist eine Ewartung, die eine AL-Züchter auch an seine Welpenkäufer haben darf, das solche Probleme besprochen werden u. das ein evtl. für die Arbeit nicht geeigneter Hund nicht einfach vom Welpenbesitzer irgendwohin gegeben wird, sondern evtl. auch an den Züchter zurück.
Es gibt Kaufverträge wo dies schriftlich extra fixiert wird. Ich weiß von einem Fall, wo der junger Hund als Arbeitshund angeschafft wurde u. kein Interesse zeigte. Der Hund blieb bei seinen neuen Besitzer bzw. bei dessen Frau die in jetzt im Hundesport führt u. der Mann bekam von der Züchterin einen älteren bereits ausgebildeten Hund für die Arbeit am Vieh.
Man darf ja auch nicht vergessen, das es rund ein Jahr dauert, bis man überhaupt mit der Ausbildung am Vieh anfängt. Stellt sich jetzt heraus, das sich der Hund nicht eignet, gehen u.U. 2 Jahre bis zum geeigneten Nachfolger ins Land.
Na, dann werde ich jetzt aggressiv:
Kann mir bitte mal jemand sagen, was dieses Thema jetzt mit irgendwelchen Schäfern zu tun hat? Ob die nun einen Hund behalten oder nicht, wenn er für die Arbeit nicht taugt, ist doch wohl echt völlig am Thema vorbei!
Welcher Schäfer geht bitte zu einem Züchter? Einem Züchter, so wie wir sie kennen? Die Schäfer züchten sich ihre Hund selbst oder gehen zu anderen Schäfern, die grad einen Wurf liegen haben.
Also wirklich komplett am Thema vorbei.
Es ist mir auch völlig wumpe, wer das mit dem Schäfer zuerst geschrieben hat.
Das ganze Thema ist "kaputt geredet", ordentliche Antworten auf die eigentliche Frage findet man hier eher weniger. Selbstkritik ist offensichtlich aus der Mode gekommen.
Deshalb könnte ein Mod dieses Thema auch löschen.
Auch auf die Gefahr hin, dass sich vlt einige auf den Schlips getreten fühlen:
mir fehlt hier komplett die Selbstkritik.
Sich mal selbst fragen: wann bin ich denn ein "guter" Interessent für einen Züchter? Was muss ich "mitbringen", damit mir der Züchter auch einen seiner Schützlinge anvertraut? Und damit meine ich nicht nur die finanzielle Sache.
Darüber wird kaum etwas geschrieben.