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Welche Haltungsbedingungen für Australian Shepherd?

Dabei
3 Feb 2014
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#31
Danke für den Link! Ich werde mir das auch noch genau durchlesen. :)
Und das Aussies gerne Chef spielen hab ich nicht gewusst! xD
 

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Dabei
9 Feb 2011
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#32
Ist ja auch immer Charaktersache. Es gibt auch viele "unterwürfige" Aussies. Meistens gucken die aber nur kurz und gehen weiter ^^
 
Dabei
27 Jan 2014
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#33
Hi, also mit Fina gehe ich frühs ungefähr 1h. Wenn ich von der Schule komme gehe ich noch mal eine Stunde mit Trickelementen und Unterordnung dazwischen. Abends gehe ich eine Dreiviertelstunde als Abschluss Pinkelrunde. Sport mache ich mit ihr in unregelmäßigen Abständen. 1x die Woche geht's zum Hundeplatz, wo intensiv gelernt und gerannt wird. Dann 1x die Woche Mantrailing und zwischendurch wenn ich Zeit habe mache ich mit Fina Frisbee und Tricks.
 
Dabei
25 Mrz 2013
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#34
kann den meisten beiträgen hier zustimmen...

ganz wichtig finde ich auch zu sagen (da ich es gerade am eigenen leib erlebt habe): beim aussie schleichen sich schnell unerwünschte verhaltensweisen ein wenn du mal ne zeit hast in der du dich ihm nur in geringem maße widmen kannst... ich war 2 wochen auf urlaub und es ging wieder los mit leinengepöbel obwohl wir damit durch waren und so könnte ich noch einige andere dine aufzählen... damit ich finn also neben meiner diplomarbeit gerecht werden kann stehe ich momentan um halb 6 auf um in der früh eine trainingseinheit (leinenführigkeit und alle hindernisse auf der straße u in der stadt)einzulegen... du hast noch einiges an ausbildung vor dir und weißt auch sonst noch nicht wie dein arbeitsablauf danach sein wird und ein aussie lebt ja doch einige jahre... es ist also sehr wichtig, dass du dir deiner verantwortung da doppelt bewusst bist (bei freunden mit hund sehe ich dann doch dass der aussie ein anderer kaliber ist als so manch andere rassen) ... wenn du einen treuen, sportlichen hund willst gibt es bestimmt auch sehr schöne alternative rassen, die weniger anspruchsvoll sind und sich leichter mit umstandsänderungen tun...
solltest du aber beim aussie bleiben dann informier dich und deine eltern gut und seid euch bewusst dass es kein hund ist der nebenher läuft :))

viel spaß beim informieren!!
 
Dabei
15 Mai 2012
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#36
Das kommt auf den Anfänger an :D. Ich denke wenn man selber schon irgendwie weiß wo es hingehen soll und auch die nötige Konsequenz und das Durchhaltevermögen hat, dazu vielleicht nicht auftreibendsten Welpen aus einem Wurf, dann klappt das schon. Es lässt sich so pauschal irgendwie nicht sagen. Ich denke jedoch nicht, dass der Aussie DER Anfängerhund schlechthin ist, da sehe ich andere Rassen, die zu einem anderen Zweck gezüchtet wurden/werden deutlich besser geeignet, die dennoch sehr viel Witz, Charme und Lehrbarkeit mitbringen.
Der aussie ist schon ein sehr sehr kluger Hund der seinen Halter auch längerfristig immer zu beschäftigen weiß und sie wissen schon auch Lücken für sich zu nutzen. Natürlich tun das andere Hunde und Rassen ebenfalls, aber beim Aussie fällts mir schon deutlicher auf.

Letztlich gibts (meiner ansicht nach) bei dieser Frage kein richtiges Ja oder Nein. Es ist so etwas individuelles, es hängt am Menschen und am jeweiligen Hund! Viele langjährige Hundehalter, die bis dahin keinen Aussie hatten, damit überfordert sein, während es einige gibt, die mit ihrem ersten Aussie supergut zurechtkommen, oder andersherum. Da spielen eben sehr viele Faktoren eine Rolle, auch ein wichtiger Punkt ist die richtige Zucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
7 Sep 2012
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#38
Hallo Christin,

also ich muss mal sagen, das ich es supertoll finde, das Du Dich mit 12 Jahren schon so informierst! Klasse! Das ist für Dein Alter schon sehr reif u. vorausschauend! Respekt!
Ich hatte ja schon etwas krass auf Deine Anfrage geantwortet, allerdings ohne Dein Alter u. Deine Pläne genauer zu kennen. Und ja, leider ist man nach 18 Jahren mit Aussies schon zu viele Leute erlebt, die sich unbedarft einen Aussie angeschafft haben. Ich habe schon mit recht vielen Interessierten über diese tolle Rasse gesprochen, zumal unsere Tierarzt mich immer als Ansprechpartnerin "vermittelt".

Wie Du jetzt sicherlich schon mitbekommen hast, ist der Aussie nicht immer so eine einfache, dennoch eine tolle, wenn auch eine eher anspruchsvolle Rasse.
Daher stellt sich bei mir die Frage: Wenn Du u. Deine Familie "erst in 2 Jahren" einen Aussie plant, was wird dann in der näheren Zukunft mit diesem Hund? Denn für Dich kommt dann ja auch eine große Zeit mit vielen Neuerungen auf Dich zu (Schulabschluss, Lehre, Studium) u. zwar gerade dann, wenn Euer Aussie in seine aktivsten Jahren kommt. Wirst Du Dich dann noch ausreichend um den Hund kümmern können? Wirst Du dann überhaupt noch das Interesse haben oder rücken anderen Interessen in den Vordergrund? Und falls Du etwa studierst u. in eine andere Stadt ziehst, was wird dann aus dem Hund?
Möchtest nur Du ihn haben oder steht noch jemand aus Deiner Familie so dahinter? Und wenn ja, werde sie auch hinter einen so anspruchsvollen u. zeitintensiven Hund stehen?

Vielleicht wäre es z.B. auch im Sinne des Tieres, darüber nachzudenken, das wenn es unbedingt ein Aussie sein soll, auf die Erfahrung "eigene Welpe" zu verzichten u. evtl. einen erwachsenen u. ggf. schon etwas älteren Aussie z.B. aus der Nothilfe zu übernehmen. Die Rasse damit kennenzulernen, ohne gleich die anspruchsvolle Jungehundzeit m. Pubertät etc. mitzumachen u. dieses dann zu einer späteren Zeit im Leben nachzuholen.
Das klingt jetzt vielleicht nicht so toll, aber evtl. ist es für alle Beteiligten die bessere Lösung. Übrigens auch für einen Hund jeder anderen Rasse...
 
Dabei
3 Feb 2014
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#39
Also ich werde wahrscheinlich in Wien studieren und in eine Wohnung gehen, wo Haustiere erlaubt sind. Ich würde den Hund dann mitnehmen. Ja meine Mama würde auch gerne einen Hund haben.
 
Dabei
27 Jun 2012
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#40
Also ich werde wahrscheinlich in Wien studieren und in eine Wohnung gehen, wo Haustiere erlaubt sind. Ich würde den Hund dann mitnehmen. Ja meine Mama würde auch gerne einen Hund haben.
es kann sein, dass du dir das einfacher vorstellst als es ist. Ich studiere auch (habe zwei Hunde) und es ist ehrlich gesagt nicht leicht! Und ich habe bisher unglaubliches Glück gehabt was meinen Stundenplan angeht. Ich habe meist nur vormittags Uni (ca von 8-12) und nachmittags frei. Aber ich kenne auch viele, bei denen das anders aussieht. Die sind dann von 8-17 Uhr und teilweise auch länger an der Uni... Hätte ich so einen Stundenplan, könnte ich das mit den Hunden niemals händeln, vorallem als alleinstehende Person.
Und die Wohnungssuche ist auch nicht so einfach wie man sich das vorstellst :-( Bei uns sind die Vermieter meist sehr tierunfreundlich und lehnen sofort ab wenn man nach Hundehaltung fragt. Und das obwohl es offiziell nicht mehr erlaubt ist Haustiere in einer Mietwohnung grundlos zu verbieten.
 
Dabei
19 Jul 2013
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#41
@schneffi

Ich hab mal was gelesen, dass seit einiger Zeit (2012 oder so?) kein Vermieter mehr die Haltung von Hunden, Katzen etc. untersagen darf, ohne einen guten Grund zu nennen (z.B. Listenhund, etc).

EDIT: achja hast du ja geschrieben… aber das können die doch nicht machen.
 
Dabei
27 Jun 2012
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#42
nein die dürfen das eigentlich nicht machen. Wahrscheinlich könntest du das sogar einklagen, aber möchtest du wirklich in einer Wohnung wohnen bei der du von Anfang an weißt, dass du und deine Hunde nicht willkommen sind? Selbst wenn du die Wohnung bekommst, wird der Vermieter dir das Leben zur Hölle machen und nach dem kleinsten Kündigungsgrund suchen damit er dich schnell wieder los wird.
 
Dabei
19 Jul 2013
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#43
hm ok… ich verstehe solche Leute nicht… man kann doch keine wirkliche Meinung zu etwas haben, wenn man die nicht einmal argumentieren kann. :-(

Aber wenn ihre Mama auch einen Hund haben will, ist dass doch kein Problem, sie kann ja versuchen es hinzubekommen und wenn nicht hat sie einen Plan B. :) Ich möchte Elmar unbedingt mit nehmen wenn ich wegziehe, ich glaube man muss einfach nach dem Hund planen soweit es geht… aber wenn das nicht geht, wird meine Mama ihn auch nehmen… sie ist sogar schon dabei mir einzureden dass der Hund hierbleiben soll, weil sie sich so verliebt hat :p…sie wollte übrigens ursprünglich keinen ;D
 
Dabei
27 Jun 2012
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#44
es muss ja auch kein Problem darstellen, ich wollte ihr nur sagen, dass es nicht unbedingt so einfach ist wie sie sich das vorstellt. Mit 12 malt man sich unter Umständen die Realität dch etwas anders aus als es vielleicht sein könnte :)
 
Dabei
19 Jul 2013
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#46
@Hundefreund
Wie sehen bei euch denn die Bedingungen allgemein aus, also wie/wo wohnt ihr, wie hast du Schule/ deine Eltern Arbeit, wollen die auch einen Hund, was willst du mit deinem Hund machen? Das finde ich ziemlich wichtig :)

Ansonsten glaube ich nicht, dass es DEN Anfängerhund gibt, es gibt Rassen die anspruchsvoller sind und welche die weniger anspruchsvoll sind, aber auch jeder Hund ist ein Individuum, das sieht man ja hier im Forum, wie unterschiedlich alle Hunde sind. Bei Elmar zum Beispiel ist nichts von Reserviertheit zu sehen, der freut sich über jeden der uns entgegen läuft unglaublich, kann auch mit dem Alter (4m) zusammenhängen, er ist ja noch klein. Er ist mein erster Aussie bzw Hund, ich werde nächste Woche 14. Meine Mama (und ich) hatten früher eine kleine Hündin, bis 2008 mit der ich aufgewachsen bin, aber Elmar ist jetzt wirklich mein Hund. Meine Mama geht auch mal mit ihm raus (wenn sie Lust hat) und morgens kümmert sie sich um ihn, weil ich morgens nicht zu gebrauchen bin (hihi :) ) Außerdem habe ich das Glück das meine Oma ein Haus weiter wohnt und sie Vormittags während ich in der Schule bin alle 2/3 h mal vorbeischaut und mit Elmar was macht, du musst jemanden haben der die ersten Monate vormittags auf deinen Hund / Welpen aufpasst wenn du nicht da bist. Aber sonst mache ich wirklich den Großteil alleine..eben war ich mit klein Schlomi etwas unter 1h bei totalem Regen im Park… ich kann mich dafür aber auch total begeistern, egal welches Wetter es ist mit Elmar rauszugehen, ich weiß nicht wie es bei dir ist. Hattet ihr schon einen Hund? Ich weiß genau wie begeistert man am Anfang von der Vorstellung Hund ist, und Regen , ach egal, aber es kann echt nervig sein (wenn man nicht zu den paar Personen wie mir gehört, die Regen mögen :D). Soweit ich gelesen hab dauert es bei euch noch 1/2 Jahre? Dann könntest du dir zB einen Pflegehund suchen und den ausführen, auch bei Regenwetter, damit du dich dran gewöhnst. Ich wollte seit 3 Jahren unbedingt einen eigenen Hund haben, was jetzt auch nur durch eine Reihe glücklicher Zufälle geklappt hat und vorher habe ich seit ich 11 war Hunde ausgeführt (Yorkie/ Sui Tzu/ Siberian Husky etc). Es ist nicht so leicht mit 12 jemanden zu finden der einem seinen Hund anvertraut, ich musste lange suchen und habe tausende von Aushängen in der ganzen Stadt verteilt, weil ich unbedingt was mit Hunden machen wollte (habe es kostenlos gemacht) und schließlich hat sich die erste Frau über eine Kleinanzeige von mit gemeldet und so kam ich zum ersten Hund. Schreibe einen guten Text, dass die Leute merken dass du verantwortungsbewusst bist und sie dir vertrauen können :). Hat bei mir nach viel Arbeit toll geklappt :).

Achse und um auf das Thema erst Hund zurück zu kommen, ich denke es hängt viel vom Hund ab, also wie er sozialisiert wurde, Elmar zB wurde ganz toll sozialisiert und wir haben relativ wenig Probleme mit ihm. :) Und dann kommt es drauf an was du machen willst. Du musst deinen Hund halt auslasten, damit er nicht zur jaulenden Nervensäge wird, das merk ich schon langsam bei Elmar und er ist erst 4m, wenn ich mit ihm im Park war ist er den Rest des Tages zufrieden und ausgeglichen und wenn er mal hibbelig ist, bekomme ich ihn super mit "Denkaufgaben" wieder runter, bzw Kommandos die wir lernen, weil er sich dann konzentriert, dann ist er total toll… wenn ich aber mal ein paar Nullbock Tage nacheinander hab (2/3) und meine Mama ja auch den ganzen Tag arbeitet und ich Elmar nur rauslasse zum Pipi machen und mit ihm kuschle, merke ich schon dass er eher auf dumme Ideen kommt, weil er sich selbst Beschäftigung sucht, zB irgendwas zerkauen etc.
Wenn du mal einen faulen Tag hast ist das nicht schlimm, aber generell wollen Aussies halt laufen und beschäftigt werden, vorallem geistig und wenn du keine Lust auf Hundesport o.ä. wie Trickdogging hast und nur einen Hund als Begleiter bei Spaziergängen willst, wenn gutes Wetter ist, sind das nicht so die optimalen Aussie Vorraussetzungen. Also wenn du irgendwas in der Art Hundesport Trickdogging oä machen willst, wäre das schon ganz gut. :) Warum möchtest du eigentlich einen Aussie und keine andere Rasse / Tierheimhund ö.ä.? Ich weis, total blöde Frage, aber die musst du dir schon selber einmal stellen, ich weiß nur zu gut das man sich leicht auf eine Rasse versteift, weil sie schön aussieht oder man gutes gelesen hat, aber es gibt auch immer schlechte Seiten und vorallem noch soooo viele andere Rassen :).



Waa.. tut mir leid für meinen langen Text, aber vielleicht hilft er dir ja etwas :). & toll dass du dich schon informierst, wenn du fragen hast, frag :)
 
Dabei
3 Feb 2014
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#47
Danke für den Text hilft mir wirklich weiter :D
Also wir wohnen eher ländlich. Ich habe Schule von 7:25-12:50.
Wir sind noch am überlegen welche Rasse infrage käme und wir wissen noch nicht ganz 100%-ig, ob wir einen Hund bekommen. Bis jetzt käme mal der Australian Shepherd und der Flat Coated Retriever infrage.
Ich würde mit dem Hund wandern gehen, evt Agility/Flyball, Spazieren gehen, Suchspiele und UO unter den Spaziergängen, ihm Tricks lernen, Frisbee, Ballspielen, im Sommer auch schwimmen, Frühling/Sommer manchmal Rad fahren, vielleicht würde ich mit dem Aussie auch Dummyarbeit machen - wenn es ein Flat werden sollte dann auf jeden Fall Dummyarbeit

Und ich habe mal gelesen, dass es kaum eine Rasse gibt, [FONT=&amp]wo das Temperament so variiert wie beim Aussie, also, dass von extrem bis hin zum Stubenhocker [/FONT]alles dabei ist.
Darum sollte ich mir mir wenn möglich den ruhigsten Welpen vom Wurf nehmen, oder? :)


Und ja ich bin auch manchmal mit meinen Freunden mit dem Nachbarshund (Golden Retriever) Spazieren gegangen. Die Besitzer sind auch sehr nett.
 
Dabei
19 Jul 2013
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#48
Naja das hat nichts zu sagen, Elmar war der ruhigste aus dem Wurf… sogar zu verschlafen zum fressen, musst einige Tage mit einer Flasche ernährt werden und jetzt ist er ein wilder kleiner Bär :D
 
Dabei
27 Jun 2012
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#50
mMn muss man NICHT mit einem Aussie Hundesport und ähnliches machen. Auch der Alltag bietet genügend Möglichkeiten einen Aussie auszulasten. Zb kann er beim Wäsche sortieren helfen, das Telefon/Schuhe/Leine etc pp bringen. Die Mutter von meinem Yankee bringt zb immer die leeren Flaschen in den Keller. Der Hund muss nur Sinn in seiner Aufgabe sehen. Und es kann einem beim Aussie auch passieren, dass er Hundesport doof findet und einfach nur hüten möchte.

Ob der Hund später auch ruhig und ausgeglichen ist, kommt (nach der Charakterwahl) auch sehr auf die Erziehung an! Man kann den ruhigsten Welpen im Wurf zur ultimativen Stresshummel erziehen und anders rum! Wichtig ist, dass der Hund RUHE lernt, drinnen wie draußen! Ein Aussie braucht (vorallem im ersten Jahr) nicht viel Action! Es reicht eigentlich komplett aus, wenn man das erste Jahr den Alltag des Hundes langsam aufbaut und im eintrichtert was Ruhe ist. Wenn man das schafft, hat man den tollsten Begleiter den man sich ausdenken kann. Man muss aber lernen, seinen Hund zu lesen und zu erkennen, wann es zu viel ist.(das sollte man aber bei jeder Rasse/Mischling).

Ich muss aber auch gestehen, dass ich den Aussie nicht als Anfängerhund sehe. Natürlich gibt es Anfänger, die damit klar kommen, aber die müssen schon viel mitbringen und das ist eher seltener der Fall. Es gibt auch Aussies, die ich jedem Anfänger in die Hand drücken würde, aber es gibt viele mehr, die ich keinem Anfänger geben würde.
Der Aussie hat viele tolle Charaktereigenschaften, wenn man sie denn richtig "nutzt". "Nutzt" man sie falsch, können diese tollen Charaktereigenschaften zum reinsten Horror werden. Ein einfaches Beispiel ist für mich die Intelligenz: Im Training wunderbar, macht es einem teilweise sehr einfach neue Dinge zu trainieren. Ist der Hund aber "intelligenter" als der HH, nutzt der Hund das schamlos aus...
 
Dabei
29 Okt 2011
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#51
Als unabhängigen Tipp: bringe erst Langeweile bei...aktiv werden sie von alleine, aber Ruhe müssen sie meistens erst lernen... Aber wenn ein Aussie das gelernt hat, hast du auch kein Problem, wenn du mal weniger Zeit haben solltest wie üblich ;-)
 
Dabei
19 Jul 2013
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#52
@Hundefreund Ich würde einfach den aussuchen der am besten zu dir passt, vielleicht nicht grade den Raufbold des Wurfes aber die Kleinen verändern sich noch sehr, wie die andern schon gesagt haben kommt es einfach sehr drauf an was ihr ihm vermittelt, er muss eben Ruhe lernen und nicht dass ihr jeden Tag was großes unternehmt weil die Freude über den Kleinen groß ist, dass wird er dann nämlich auch später erwarten.
 
Dabei
27 Jun 2012
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#54
Also soll man einen Aussie manchmal zur Ruhe zwingen?
ja! auf jedenfall! Gerade am Anfang kann der Hund so überdreht sein, dass er nicht mehr weiß wohin mit sich. Zwingt man ihn dann zur Ruhe (durch anleinen, festhalten, in die Box schicken...) fallen sie meist sofort in sich zusammen und schlafen ein. Das ist wie mit überdrehten Kindern. Die sagen zwar, sie sind nicht müde, aber wenn man sie dann ins Bett schickt, schlafen sie augenblicklich ein.
 

Herbsel

BARF Gläubige
Dabei
28 Jan 2013
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#56
Denn für Dich kommt dann ja auch eine große Zeit mit vielen Neuerungen auf Dich zu (Schulabschluss, Lehre, Studium) u. zwar gerade dann, wenn Euer Aussie in seine aktivsten Jahren kommt. Wirst Du Dich dann noch ausreichend um den Hund kümmern können? Wirst Du dann überhaupt noch das Interesse haben oder rücken anderen Interessen in den Vordergrund? Und falls Du etwa studierst u. in eine andere Stadt ziehst, was wird dann aus dem Hund?
Das finde ich eine sehr vernünftige Überlegung. Ich kann da als Beispiel nur meine Schwester anbringen, die sich mit 8 Jahren doch sooo unbedingt einen Hund gewünscht hat. Und dann war es kein Labradormix, wie angepriesen, sondern eine Borderlabradormixhündin. Mit dem Hund ist soooo viel schiefgelaufen und jetzt ist die Hündin 8 Jahre alt, also im besten Alter und meine Schwester (16 Jahre)? Die ist schlecht in der Schule und dementsprechend viel (gezwungenermaßen) am Lernen, und dann ist sie viel mit Freundinnen und Kumpels unterwegs weil Zuhause alles "doof" ist. Und das geht auf die Kosten des Hundes.

Der Wunsch trat bei uns auf, nachdem unsere Labradorhündin nach der Trennung unserer Eltern zu bekannten auf einen Hof abgegeben wurde, da sie mit der Trennung nicht mehr klarkam (und noch ein seehr glückliches Le Leben auf diesem Hof führte ). Ich war damals 12 oder 13. Ich weiß das Alter nicht mehr soo genau. Als ich 14 war bekam meine Sis den Hund von der Mom und ich bekam keinen neuen weil mein Vater eben kalt blieb. Das fand ich soo unfair.

Ich bin mittlerweile 22! Und bekomme am 1. März endlich meinen Welpen. Ich habe gewartet und teilweise Plegestelle in einem Verein gemacht und viel Kontakt mit verschiedenen Hunden gehabt. Ich bin gereift und habe mir die Fehler, die meine Sis mit ihrer Hündin gemacht hat sehr zu Herzen genommen. Ich denke ich bin bereit. Und warten lohnt sich, versprochen ;)

Liebe Grüße,

Sandra
 
Dabei
7 Sep 2012
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#57
@Wölfchen: Du hast Deinen Elmar erst ein paar Wochen u. er ist noch ein Welpe! Wart mal erst seine weitere Entwicklung ab u. ob es mit Deinem Interesse so bleibt! Nicht für ungut: aber jetzt ist noch alles neu für Dich.
U. Reserviertheit u. Schutztrieb, inwiefern das später bei Deinem Hund noch zum tragen kommt, wirst Du erst nach der Pubertät sicher sagen können. Glaub mir, so mancher Hund hat da noch eine Kehrtwendung hingelegt u. wurde m. den Hormonen noch ganz anders!
 
Dabei
19 Jul 2013
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#58
@aussiewolf
Ich habe extra geschrieben dass er 4 Monate alt ist.
 

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