Also ich weiß nicht wie ihr das so haltet, aber bei mir gilt, dass meinem hund überhaupt nichts gehört, sondern alles mir

Deshalb braucht er auch gar nichts zu verteidigen, schließlich mach ich das. Heißt also, er braucht es nicht gegenüber einem anderen Hund verteidigen, das dulde ich nicht. Andererseits gebe ich ihm aber auch die Sicherheit, wenn er was hat, dass er es behalten kann
Natürlich ist das eine Gratwanderung, Rumo darf freilich auch mal kurz einem anderen Hund sagen, dass der zb. Stock auch ihm jetzt "gehört", aber weiteren Zoff dulde ich nicht.
Das heißt, ich sichere ihm seine Ressourcen, aber er hat sie auch abzugeben, wenn ich das möchte.
Futter, Spielzeug oder ähnliches, sollte meiner Meinung nach auch nicht im Hundespiel vorhanden sein, das verschärft etwaige Konflikte doch sehr. Bei Hunden die sich gut kennen, kann man das machen, aber sonst nicht...
Wenn er andere Hunde beim Stöckchenkauen nervt, dann ist es deine Aufgabe, ihm das zu untersagen, ihn aber dabei nicht ablenken! Damit muss er quasi leben lernen, dass andere Dinge haben könnten, die er möchte, aber das gibts dann halt nicht
Rumo hat bisher einmal mit einem anderen Hund versucht ein Spielie zu verteidigen, da war er 6 oder 7 monate alt, gegen den Hund meiner Schwiemu. Da bin ich dann dazwischen, hab ihn und den anderen auseinander gehalten und das Spielie war bei mir. Beide doof geguckt, beide gemerkt dass es so nicht geht
Aber wie erwähnt, bis zu einem gewissen Punkt lass ich normale Unterhaltungen zwischen Hunden schon zu, aber ich lass die Stimmung gar nicht erst überkochen.
Allerdings teilt mein hund alles mit jedem

Ich hoffe, ich hab das jetzt einigermaßen verständlich beschrieben wie es bei uns so läuft.. (bin gerade über den prüfugen und etwas dämlich

)