Beute, Kleintiere als futter?

SeceCanFly

EzrealCanFly
Dabei
21 Nov 2017
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#1
Barfen ist das eine aber was ist mit Küken, Ratten und Mäusen aus futterzuchten?

Ich frag da einfach mal recht trocken nach.
Weil ein kleines Tier wie dieses ja absolut alles mit sich bringt.
kleine weiche knochen die sich der kauen lassen, innerreien, blut, Hirn und muskelgewebe.

Wie steht ihr dazu?
Immerhin werden gerade Wolfshunde oder andere Halb wilden oder auch Wild tiere wie Servale oder Savannah kTzen der ersten und zweiten Generation mit kleintieren gefüttert und eben gebarft.

Geht das nicht eigentlich auch mit einem Hund?
 
Dabei
7 Okt 2014
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#2
Geht's dir um den Nährwert oder den ethischen Aspekt?
Ich barfe selbst nicht (mehr), habe meinen früheren Hunden und auch Katzen durchaus mal Küken gefüttert, allerdings nur als besonderes Schmankerl.
Der eine Hund hat die quasi am Stück geschluckt, der andere hat sich mit eingezogener Rute davor versteckt, dem brauchte ich damit nicht kommen.
Finn rührt die auch überhaupt nicht an, der frisst aber prinzipiell nichts mit Fell oder Federn.
Meine Freundin ersetzt bei ihren Katzen seit Jahren eine Fütterung täglich komplett durch Küken und die Katzen sind auch im höheren Alter extrem fit und haben seither auch ganz wundervolles, glänzendes Fell.
Ungesund ist es also sicher nicht, persönlich wäre mir für den Hund dauerhaft aber wohl zu viel Schnabel, Flaum und Füße dran (Katzen lassen das oft übrig, ein Hund schlingt aber ja)...Das ist ja eigentlich was , was man im Hundefutter , zumindest im Industriefutter, eher bemängelt.
Außerdem bräuchte es ja auch eine recht hohe Anzahl an Küken und Mäusen.
An Ratten ist natürlich mehr dran.
Ausschließlich würde ich sowas nicht füttern, ergänzend spricht meiner Meinung nach bis auf den eigenen Ekel (den ich nicht habe) und der Tatsache, dass man damit die Massentierhaltung und das Vergasen (insbesondere der Küken) unterstützt , sicher nichts dagegen.
Wobei ich da niemals eine Grundsatzdiskussion wegen führen würde, denn letztendlich macht es keinerlei Unterschied, ob ich Küken, Mäuse etc. am Stück als Barf füttere oder geschredderte Küken als Nebenerzeugnis im Trockenfutter.
 

SeceCanFly

EzrealCanFly
Dabei
21 Nov 2017
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#3
Komplett ist auch fraglich. Als leckerrei finde ich es aber schon sehr interessant. Würde auch nur zu mir bekannten futtertier züchtern gehen und nicht im zooläden frostfutter kaufen.
Bei mir bekannten kann ich sie lebend aussuchen und er tut das nötige das ich sie tot und frisch mitnehmen kann.
Das läuft im prinzip ja nur auf Sauerstoff entzug und co2 zusatz aus. Was ja erst bewusstlos werden lässt bis sie sterben.

Da weiß ich ja auch was dein ist, dass sie gesund waren uns was gefüttert wird :)


Mein Problem war heute nur, weil ich selbst rattenhalter bin und aktuell nen wurf aufziehe, das eine abgehauen war und mit einem schnapp tot war u.u
Ich hab sie dem hund überlassen, aber dadurch kam mir eben die frage, ob mans sogar füttern kann.

Ich hab nichts dagegen. Finde es sogar noch natürlicher als alles andere.

Danke für die Antwort :)
 
Dabei
24 Nov 2015
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#4
Als Leckerli ja, als Hauptnahrung nein ;)
Ohne es nachgerechnet zu haben: Gerade bei der Verfütterung von Jungtieren (und kleine Beutetieren wie Ratten, Mäuse) reicht der Ca-Gehalt nicht aus um den Bedarf zu decken (Knochen sind kaum calcifiziert, viel Knorpelgewebe). Jungtiere haben ebenfalls zu wenig Muskel- und Fettmasse (je nach Alter), im Laufe des Wachstums wird dann zuerst Muskulatur und dann erst Fett gebildet, also auch nicht bedarfsdeckend.
Das Fütterungsmodell mit Beutetieren nennt sich prey model raw (PMR), da findest du auch viel Literatur im Internet zu.
Ich gehe davon aus, dass deine Ratten nur im Haus leben? Ansonsten muss man bei (wilden) Mäusen und co. auch immer die Gefahr einer Bandwurmübertragung beachten. Gilt natürlich nicht für Tiere aus Vermehrungen.
 

SeceCanFly

EzrealCanFly
Dabei
21 Nov 2017
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#5
Oh, sowas gibt es wirklich? Schau ich mit mal an :)
Interessant.

Und ja, dass es wohl nicht ausreichend ist kann ich mir gutcdenken.
Und ja, die kleine kennt/kannte nur wohnungen :)


Ich habe an Anfang echt etwas schiss gehabt nen shitstorm zu erzeugen.
Mich erleichtert es gerade, dass sowas wirklich gibt btw es ungefährlich ist als leckerchen nebenbei.


Vielen dank pünktchen.
 
Dabei
17 Jun 2013
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#6
Gehts dir speziell um diese Kleinsttiere oder generell um die Fütterung von ganzen Tieren?

Denn wir züchten ja selbst Kaninchen und früher auch Hühner. Und bei uns kommt es schon ab und an vor das wir ganze Kaninchen füttern oder auch damals ganze Hühner (die haben wir aber gerupft, denn diesen Saustall wollten wir nicht mit den ganzen Federn).
 

SeceCanFly

EzrealCanFly
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21 Nov 2017
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#7
Bei mir gerade mehr kleintier, da ich mir bei den großen weniger gedanken bisher gemacht habe, da ich da nicht wüsste, wo man was gutes herbekommen könnte.

Aber interessant.
Wird das nicht nen blutbad bei so großen tieren?
 
Dabei
7 Okt 2014
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#8
Den von dir gefürchteten Shitstorm habe ich bereits in mehreren Foren miterlebt und ich möchte dann immer den Kopf auf die Tischplatte hauen, denn man kann nicht einerseits artgerecht füttern wollen und dann Tierquäler schreien, nur weil das Futter niedlich aussieht.
Wir haben Hunde und das sind nun mal keine Vegetarier ;)
Das schlimmste "Argument" finde ich persönlich immer "Das sind doch noch Babys, die durften ja noch gar nicht leben, nimm doch wenigstens was ausgewachsenes".
Wäre es meine Ratte gewesen, hätte ich sie dem Hund zwar vermutlich nicht überlassen, aber mehr deshalb, weil ich ihm den Snack nach dem Jagderfolg prinzipiell einfach nicht gegönnt hätte.
Grundsätzlich bin ich absolut dafür, das "Futter" selbst zu ziehen, gesünder geht es kaum und es nach einem so Manches nochmal richtig bewusst.
Wobei ich nicht weiß, ob ich es bei Tieren, die ich über längere Zeit habe, selbst durchziehen könnte...Ich bin nämlich leider auch so Jemand, der verloren hat, wenn er erstmal Namen verteilt und Charakter wahrnimmt, verfüttern könnte ich es dann zwar immer noch, eventuell nicht aber selbst töten und Lebendfütterung ist mir persönlich dann doch zu heftig.
Aber die fände ich beim Hund eh suboptimal.
Das Blutbad dürfte sich bei einem geschlachteten Tier in Grenzen halten.
Im Zweifelsfall halt draußen füttern oder auf Fliesen.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#9
Für mich das schlimmste Argument bei solche Diskussionen ist "artgerecht füttern".
Sorry, der Hund ist seit Jahrtausenden schon kein Wolf mehr. Seit er sich dem Menschen angeschlossen hat, frisst er das, was der Mensch ihm übrig ließ. Und das war in den seltensten Fällen wohl Fleisch, denn das war kostbar und der Mensch froh, wenn er selbst etwas hatte. *justmytwocents*

Ob nun jmd ganze Tiere füttern will, bleibt ihm selbst überlassen.
Ich seh es wie einige andere hier: als Leckerli ja, aber mehr auch nicht.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#10
"Mein" artgerecht bezog sich auf die teilweise wirklich fanatischen Barfer Foren, in denen diese Art der Fütterung als einzig Wahre gilt, aber oftmals ein Aufschrei erfolgt, wenn das Futter noch Augen hat.
Ich füttere selber ja querbee , Trocken, Nass, mal frisch, mal gekocht und mal gibt's auch Reste...Wobei ich durch meinen Allergiker da schon massive Abstriche mache.
Früher habe ich mir da überhaupt keine Gedanken gemacht, was nicht per se ungesund war und keinen Durchfall machte, durfte der Hund auch haben.
Fragt aber heute Jemand, ob er ausnahmsweise die einen Tag abgelaufene Wurst aus dem Kühlschrank verfüttern darf, bezieht er direkt Prügel.
Zu salzig, zu abgelaufen, Mangelernährung garantiert vorprogrammiert ...
Mir wurde schon prophezeit , dass meine Hunde frühzeitig aufgrund falscher Ernährung sterben, nur weil sie ab und an nebenher die Reste vom Katzenfutter kriegen, weil das ja schließlich auf die Katze abgestimmt ist und für Hunde grundlegend ungeeignet :rolleyes:
 
Dabei
21 Feb 2011
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#11
Genau das meine ich, Finnie Pooh.
Meine werden auch "quer Beet' gefüttert.
Nur sagen darf man das nicht

Naja, jeder so, wie er denkt. Letztlich wollen ja doch alle nur das Beste für ihre Hunde.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#12
Früher habe ich im Bekanntenkreis öfter mal gehört :"Ich hätte ja eigentlich gern einen Hund, aber bei Wind und Wetter raus müssen mit dem ist Nichts für mich."
Heute würde es vermutlich heißen :"Aber die Fütterung ist mir zu kompliziert" :p
 
Dabei
17 Jun 2013
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#13
Bzgl. des Blutbades ist das gar nicht schlimm.

Eben beim schlachten verliert das Tier schon den großteil des Blutes, wobei ich sagen muss da ist nicht wirklich viel Blut da was ablaufen könnte.
Und ja meine Hunde werden draussen bzw. im Hunderaum gefüttert (gefliest).
Meine Hunde werden roh ernährt, aber ja sie bekommen bei mir auch "Essensreste", Nudeln, Reis,.... abgelaufene Wurst hat andere Abnehmer (Katzen).
Wobei ich kein Hardcore-Barfer bin.
 
Dabei
24 Nov 2015
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#14
Wenn ich meinem Hund eines unserer Hühner inkl. Federn hinlege, möchte er direkt Vegetarier werden :D Das darf ich ihm erstmal in Einzelteile zerlegen und dann wieder als "barfportion" hinstellen :rolleyes:
Ich kriege bei "artgerecht" auch immer mittelstarke Schnappatmungsattacken und starken Juckreiz in den Fingern. "Tiergerecht" finde ich bei domestizierten Haustieren auf jeden Fall angebrachter. Und dass Fütterung so eine Religion ist, gibt es auch komischerweise nur bei Hunde- (und Katzen-?)haltern. Beim Pferd werde ich nie gefragt, was ich füttere, beim Hund gehört das ja schon zum Smalltalk beim Spazierengehen :D
 
Dabei
12 Nov 2015
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#15
Oh doch, beim Pferd gibt es diese Diskussionen auch und noch viel heftiger wie ich finde (laufe ich bei uns durch den Stall, seht an jeder 2. Box / Paddock ein Schild, bitte keine Luzerne & keine Heulage füttern (beides Demeter 1a Qualität)). Aber dann bekommt das Pferd ein Müsli, bei dem mir beim Lesen der Inhaltsstoffe schlecht wird...).

Wir füttern hier auch quer Beet. TroFu aber nur als Leckerli beim Tricksen, oder wenn ich mal wieder vergessen habe zu bestellen... Mein Hund bekommt aber auch rohes Schwein / Schweineknochen. Da bekommen wir die Reste von unserem Stallbesitzer kostenlos. Also wieder Demeter und Freilaufschwein (quasi täglich von meinen Kindern gestreichelt [emoji51]). Da nehme ich die Aujetzky Gefahr auf mich. Küken füttern wir auch hin und wieder. Mäuse mag er nicht, die hatte ich gefroren auch schon da. Der Straßenhund-Mix aus dem Tierschutz einer Freundin von mir fängt draußen ständig Mäuse [emoji85]. So schnell kannst du gar nicht gucken, wie er sie mit einem lockeren Sprung hat und im ganzen schluckt. Man hört es meist nur 1x kurz quietschen .
Essensreste landen hier auch im Hundenapf und vom Geflügelhof 2 Orte weiter nehmen wir immer alles abgelaufene (meist an dem Verfallstag, aber auch mal 1-2 Tage drüber) direkt mit. Das ist das von Putenleber und Hähnchenherzen, -Mägen bis hin zu Keulen, Flügeln und Fleisch einfach alles. Und ne abgelaufene Wurstscheibe bekommt er auch *♀️. Scheint zu passen, er war noch nie krank (wobei ich beim
Barf zu Welpenzeiten strenger war und auch jetzt schaue, dass es ungefähr passt mit Knochen, Muskelfleisch, Fettanteil und Organen).




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Dabei
24 Nov 2015
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#16
:D Ja okay, ersetze "nie" durch "selten". Der Hundehalter misst sich irgendwie gerne am Futter, der Pferdebesitzer am Reitstil? Nicht-Wissen und Unmengen gefährlichstes Halbwissen (welches mit breitester Überzeugung verteilt wird) findet man natürlich auch im Pferdebereich in der Überzahl. Aber gut, das wird jetzt OT :D
 

SeceCanFly

EzrealCanFly
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21 Nov 2017
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#17
Ich bin gerade etwas begeistert. Danke für die Offenheit aller hier :)
Gerade weil Fütterung echt ein Streitthema werden kann, so bin ich eigentlich immer extrem übervorsichtig. Aber mir macht es mut, dass die alten mir bekannten zeiten auch nicht das schlimmste und blödeste war.

Und ja, wenn ich das in ein rattenforum oder so geschrieben hätte. Die hätten mich in der luft zerrissen.
Dabei sind da auch hunde und katzenhalter drunter xD

Ich würde dann wohl so kleingetier echt als leckerchen beibehalten und den kleinen weiterhin mit troffu und barf füttern. Bei mir kommt kein billigfutter ins haus. Außer es geht nicht anders. Aber da hab ich schon nassfutter gefunden ohne getreide sachen. Sondern nur 'nebenerzeugnisse' und Güsse xD besser als garkein futter, wenn der hund Hunger hat xD

Aber ja. Vielen dank :)
 
Dabei
10 Mrz 2014
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#18
Lassie mag rohes Fleisch nicht unbedingt. Schweinebraten bringt sie mir so nach dem Motto brate ihn mir. An Weihnachten hab ich ein rohes winziges Stückchen Gansinnerei gefunden und ihr gegeben das hat sie ausgespuckt, erst als ich es unter die gekochten mixte wurde es gefressen, genauso das Herz. Im Napf mit Trockenfutter, übrigen Innereien von UNSERER Soße blieb es liegen und Lassie weigerte sich es zu fressen. Ich habe es in Wasser gekocht und es wurde fast inhaliert. Alles was gewürzt ist wird verschlungen, rohe Knochen werden nach Möglichkeit erst ein paar Wochen zum reifen im Garten verbuddelt.
Wenn es gar nicht geht werden sie mit Verachtung gefressen damit die Katzen sie nicht fressen. Es kann aber auch passieren das sie einfach liegen bleiben. Auch getrocknetes wird nur nach Tageslaune verspeist.
Rohe Kleintiere werde ich demnach nicht verfüttern. Lassie hat aber auch gelernt das Tiere kein Futter sind. Sie kennt Rennmäuse, Katzen, Igel Schildkröten, und sie darf alles beschnuppern aber nicht jagen. Würde sie bei den Mäusen wahrscheinlich trotzdem, aber ich hoffe das sie sie nicht töten würde. Den Igel hat sie nur geholfen sich zu befreien. Er hat im Gehege gebuddelt sie außen. Als er weg lief schnupperten sie und sie lief hinterher aber hat ihn nur zum spielen verbal animiert.
 
Dabei
17 Jun 2013
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#19
Rohe Kleintiere werde ich demnach nicht verfüttern. Lassie hat aber auch gelernt das Tiere kein Futter sind. Sie kennt Rennmäuse, Katzen, Igel Schildkröten, und sie darf alles beschnuppern aber nicht jagen. Würde sie bei den Mäusen wahrscheinlich trotzdem, aber ich hoffe das sie sie nicht töten würde. Den Igel hat sie nur geholfen sich zu befreien. Er hat im Gehege gebuddelt sie außen. Als er weg lief schnupperten sie und sie lief hinterher aber hat ihn nur zum spielen verbal animiert.

Das hat auch überhaupt nichts miteinander zu tun!!

Unsere Hunde laufen mit unseren Schafen und unseren Hasen frei rum!! Die Hasenbabys werden liebevoll geputzt und behütet. Meine Große darf mich aber auch helfen alle Hasen einzusammeln auf der großen Wiese. Die werden dann alle in meine Richtung getrieben.
Sobald das Tier aber tot ist und sie nicht mehr ansieht (bei Quitu gaaaanz wichtig, die frisst nichts was sie ansieht, da müssen wir den Kopf immer entfernen!), ist es Futter.
 
Dabei
10 Sep 2012
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#21
nun meine Hunde werden ja gebarft, allerdings geht es für mich selber nicht, Küken o. ä. zu verfüttern.. krieg ich net hin.. wir haben ja selber Meerschweinchen und ich habe Bekannte, die auch mal Schweinchen oder auch Babykaninchen mit hübscher Farbe füttern... da bin ich einfach ein Weichei...
 
Dabei
7 Okt 2014
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#22
Saminsi
Exakt das habe ich bei meinem verstorbene Rüden beobachten können.
Der schnüffelte durchaus interessiert am toten Küken, dann hat er offenbar geglaubt, dass es ihn "anguckt" und hat sich richtig erschrocken davor.
Danach ist er nie wieder auch nur in die Nähe gegangen.
Ich war mir allerdings nie sicher, ob Hunde da unterscheiden können und dachte, das sei lediglich mein menschliches Empfinden gewesen.
 
Dabei
17 Jun 2013
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#23
Oh nein, das können die sehr wohl unterscheiden!
Wir haben ja auch ein paar Fischteiche, und wenn wir Fische filetieren, dürften die Hunde die Köpfe bekommen. Allerdings werden die wehement verweigert. (zumindest von Quitu!). Die geht weg und schüttelt sich richtig ab.

Ebby ist da nicht so. wenn die was zu essen bekommt, frisst sie auch. Aber erst wenn ich "friss" sage. Also die würde etwas lebendiges auch nie ins Maul nehmen.

Joy ist da etwas anders. die würde sehr wohl lebendige Tiere ins Maul nehmen. Allerdings nur um diese rumzutragen. :eek:Bei unserer MailCoon Katze hat sie das solange gemacht bis die Katze dann wirklich schwerer war als sie. (joy ist ein Windspiel!)
 

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