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Lass die das untereinander klären und misch Dich da nicht viel ein. Um so eher ist wieder Ruhe.
Sorry, aber das ist ein Satz, den ich gar nicht leiden kann.
Klar sollten Hunde in gewissen Rahmen untereinander Regeln aufstellen und Grenzen ziehen dürfen.
Aber solange ICH den Tierarzt zahlen muss, ICH den Stress habe und MEINE Versicherung blechen muss, klärt mein Hund GAR NICHTS allein.
Nicht mal bei Erzfeind Nummer 1und schon mal gar nicht im eigenen Haushalt.
Ich gestehe auch jedem Tier schlechte Tage zu, aber miese Laune darf nicht zu Kontrollverlust führen.
Meiner hat keinen zweiten Hund hier, mit dem er Ressourcen teilen müsste , aber er glaubt ab und an, er müsse es vor den Katzen bzw. Umgekehrt klaut er manchmal bei denen und dann gibt es ein Donnerwetter meinerseits.
Und wenn er meinem Gassihund den Stock wegnehmen will, den der aus Unsicherheit mit sich rum trägt, wird er angeleint und kann schmollen.
Wenn ich was nicht mag, dann sind das solche Egos , die meinen, alles gehört ihnen und die selbst Kleinigkeiten nicht teilen wollen (ich rede jetzt nicht vom regulären Futter, das muss nicht geteilt werden, aber aufs Blut verteidigt darf es auch nicht werden, meine Tiere leben nämlich alle nicht mal ansatzweise in der Hungersnot).
Bei meinen alten Rüden lief das hier drinnen Zugegebenermaßen allerdings auch ein bisschen anders.
Da hat sich jeder bei jedem bedient, es wurde alles untereinander geteilt, egal ob Hund, Katze, Maus.
Da musste ich nie eingreifen, weil die Katze sich aus dem Hundenapf bedient hat während der Hund noch drinsteckte mit der Schnauze und im Gegenzug die Hunde den Katzen alles abnehmen durften , ohne je eine kralle abzukriegen.
Die beiden waren aber auch totale Lämmer , was Ressourcen anging.