Hallo!
Ich erhoffe mir ein paar Vorschläge und Antworten von euch
. Es gibt viele ähnliche Themen im Forum, aber eine Antwort habe ich bis jetzt nicht gefunden... also:
Icy (Hündin, 12 Wochen) ist seit fast 3 Wochen bei uns und hat sich soweit ganz gut eingelebt (eine furchtbar liebe Maus!) und habe zwei Mädls im Alter von 8 und 5 Jahren. - Bis jetzt läuft alles sehr harmonisch und meine Kids nehmen auch viel Rücksicht und gehen mit dem Welpen auch sehr ruhig um (bin begeistert - ich hab sie da echt etwas unterschätzt).
Ich möchte euch zuerst drei Beispiele nennen und dann meine Fragen dazu stellen:
- Icy reagiert (naja, ist ja auch ein Aussie) sehr stark auf Bewegungsreize - wenn die Kinder herumlaufen, läuft sie mit und irgendwann fängt sie an zu knurren und springt an den Kinder hoch und versucht sie in den Ärmel zu zwicken. Spätestens da ist es ein ganz klares AUS! (schon beim ersten Knurrer). Dann gibts ein Kommando ENDE und der Hund wird angeleint und muss sich kurz beruhigen; erst dann darf er wieder zu uns.
- Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, dann entfernt er sich kaum von mir und ich muss ihn zum Laufen animieren. Wir rennen rum, irgendwann knurrt sie und irgendwann zwickt sie mir ins Bein. Zwicken geht gar nicht, aber ein Spielknurren wäre für MICH okay, aber bei den Kindern will ich das eigentlich nicht. Wenn ich mit dem Hund laufe, nehme ich immer ein Zergl mit und dann darf sie damit raufen.
- Beim Spiel mit dem Hund von meiner Mama: Die zwei vertragen sich super und sind auch lieb zueinander. Einmal fängt derjenige und einmal der andere dh das Spiel ist ausgeglichen und da finde ich es auch okay, wenn einmal geknurrt oder in den Po gebissen wird. Nimmt das Spiel Überhand, sodass einer zum Mobber wird, breche ich das Spiel ab.
So nun zu meinen Fragen:
- wenn ich das Knurren bei meinen Kindern nicht möchte, dann darf ich es bei mir auch nicht akzeptieren?
- Dass der Hund den Kinder nicht hinterherläuft, lässt sich im Alltag kaum gestalten. Alle sind jung und so ein Rennspiel (ohne Gewzicke) ist etwas Schönes für beide Seiten. Der Hund muss lernen, dass da die Grenze ist - das wäre mein Wunsch..
- Ist das Jagen, Knurren, Spielbeißen unter Hunden okay (soweit das Spiel ausgeglichen ist und beide Partein einverstanden sind)?
Hab von der HuSchu den Tip bekommen, wenn ich nicht möchte, dass der Hund hinterherläuft, knurrt, bellt und beißt, dann darf er das unter Hunden auch nicht ausleben (die Trainerin hat selbst drei BCs).
- Hab gelesen, dass Hund-Kind Zerrspiel gar nicht geht???
So, das war ganz schön viel. Ich hoffe ich konnte es so erzählen, dass es verständlich rübergekommen ist.
Ich möchte nicht, dass sich das am Anfang so nette Spiel vielleicht skpäter zu einem Problem entwickeln könnte, nur weil ich falsch gehandelt habe und bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen!
DANKE
Ich erhoffe mir ein paar Vorschläge und Antworten von euch
Icy (Hündin, 12 Wochen) ist seit fast 3 Wochen bei uns und hat sich soweit ganz gut eingelebt (eine furchtbar liebe Maus!) und habe zwei Mädls im Alter von 8 und 5 Jahren. - Bis jetzt läuft alles sehr harmonisch und meine Kids nehmen auch viel Rücksicht und gehen mit dem Welpen auch sehr ruhig um (bin begeistert - ich hab sie da echt etwas unterschätzt).
Ich möchte euch zuerst drei Beispiele nennen und dann meine Fragen dazu stellen:
- Icy reagiert (naja, ist ja auch ein Aussie) sehr stark auf Bewegungsreize - wenn die Kinder herumlaufen, läuft sie mit und irgendwann fängt sie an zu knurren und springt an den Kinder hoch und versucht sie in den Ärmel zu zwicken. Spätestens da ist es ein ganz klares AUS! (schon beim ersten Knurrer). Dann gibts ein Kommando ENDE und der Hund wird angeleint und muss sich kurz beruhigen; erst dann darf er wieder zu uns.
- Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, dann entfernt er sich kaum von mir und ich muss ihn zum Laufen animieren. Wir rennen rum, irgendwann knurrt sie und irgendwann zwickt sie mir ins Bein. Zwicken geht gar nicht, aber ein Spielknurren wäre für MICH okay, aber bei den Kindern will ich das eigentlich nicht. Wenn ich mit dem Hund laufe, nehme ich immer ein Zergl mit und dann darf sie damit raufen.
- Beim Spiel mit dem Hund von meiner Mama: Die zwei vertragen sich super und sind auch lieb zueinander. Einmal fängt derjenige und einmal der andere dh das Spiel ist ausgeglichen und da finde ich es auch okay, wenn einmal geknurrt oder in den Po gebissen wird. Nimmt das Spiel Überhand, sodass einer zum Mobber wird, breche ich das Spiel ab.
So nun zu meinen Fragen:
- wenn ich das Knurren bei meinen Kindern nicht möchte, dann darf ich es bei mir auch nicht akzeptieren?
- Dass der Hund den Kinder nicht hinterherläuft, lässt sich im Alltag kaum gestalten. Alle sind jung und so ein Rennspiel (ohne Gewzicke) ist etwas Schönes für beide Seiten. Der Hund muss lernen, dass da die Grenze ist - das wäre mein Wunsch..
- Ist das Jagen, Knurren, Spielbeißen unter Hunden okay (soweit das Spiel ausgeglichen ist und beide Partein einverstanden sind)?
Hab von der HuSchu den Tip bekommen, wenn ich nicht möchte, dass der Hund hinterherläuft, knurrt, bellt und beißt, dann darf er das unter Hunden auch nicht ausleben (die Trainerin hat selbst drei BCs).
- Hab gelesen, dass Hund-Kind Zerrspiel gar nicht geht???
So, das war ganz schön viel. Ich hoffe ich konnte es so erzählen, dass es verständlich rübergekommen ist.
Ich möchte nicht, dass sich das am Anfang so nette Spiel vielleicht skpäter zu einem Problem entwickeln könnte, nur weil ich falsch gehandelt habe und bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen!
DANKE
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