Ich würde mal gerne eure Meinung wissen,ich war gestern echt sauer auf meinen Hund und das
kommt nicht oft vor!
Seid Tagen quällt mich eine Grippe und mir geht es nicht gut,Inci war vorgestern dann nur zur Pipirunde
draussen.Gestern dann ging es mir besser und mein Hund tat mir leid also sind wir raus.Inci freute sich
sichtlich und hatte es sehr eilig in den Park zukommen, nur im Park angekommen hatte sie nichts besseres
zutun als sich ein dickes Brötchen zuschnappen und damit abzuhauen.
Normalerweise haben wir das ganz gut im Griff und meist hört sie nach etwas zögern mal besser mal schlechter und macht Platz wartet und lässt sich das Brötchen abnehmen.Natürlich wird dann ganz doll
gelobt und es gibt ein tolles Tauschgeschäft,Hühnerhälse getrocknet oder auch wenn das Brot in Ordnung
war ein Stück davon.Aber gestern lief sie ständig vor mir weg und frass das Brötchen auf.
Ich hätte sie echt ungespitzt in den Boden schlagen können,tat natürlich nichts der gleichen.Statt dessen
nahm ich sie wortlos an die Leine und der Spaziergang war zu Ende,ich hatte keine Lust mehr auf Spiel
und Spass.Zuhause musste sie in ihr Körbchen,sie war sichtlich geschockt und gekniggt als sie merkte
es geht wieder nach Hause.Sie wollte sogar den Bock rauslassen und sich ziehen lassen,Abendessen
fiel auch spärlicher aus.Hatte sie doch schon ein Brötchen!
Ich weis das Hunde lernen durch Verknüpfung,meint ihr sie hat den Ende des Spaziergang mit ihrem
Verhalten verbinden können oder hab ich übertrieben und der Hund weis garnicht was jetzt los ist.
Findet ihr ich habe übertrieben und nur meine Wut befriedigt?Ich denke nicht das sie durch diese Erfahrung jetzt kein Brötchen mehr anguckt,aber ich fand sie sehr frech vielleicht ist das jetzt vermenschlicht,jedoch muss der Hund doch auch merken wenn er den Bogen überspannt und Schluss
mit Lustig ist.Ich hatte nicht das Gefühl das sie Respekt in dem Moment hatte,bin auf eure Meinung
gespannt,wie handhabt ihr solche Situationen?
LG.
Dagmar
kommt nicht oft vor!
Seid Tagen quällt mich eine Grippe und mir geht es nicht gut,Inci war vorgestern dann nur zur Pipirunde
draussen.Gestern dann ging es mir besser und mein Hund tat mir leid also sind wir raus.Inci freute sich
sichtlich und hatte es sehr eilig in den Park zukommen, nur im Park angekommen hatte sie nichts besseres
zutun als sich ein dickes Brötchen zuschnappen und damit abzuhauen.
Normalerweise haben wir das ganz gut im Griff und meist hört sie nach etwas zögern mal besser mal schlechter und macht Platz wartet und lässt sich das Brötchen abnehmen.Natürlich wird dann ganz doll
gelobt und es gibt ein tolles Tauschgeschäft,Hühnerhälse getrocknet oder auch wenn das Brot in Ordnung
war ein Stück davon.Aber gestern lief sie ständig vor mir weg und frass das Brötchen auf.
Ich hätte sie echt ungespitzt in den Boden schlagen können,tat natürlich nichts der gleichen.Statt dessen
nahm ich sie wortlos an die Leine und der Spaziergang war zu Ende,ich hatte keine Lust mehr auf Spiel
und Spass.Zuhause musste sie in ihr Körbchen,sie war sichtlich geschockt und gekniggt als sie merkte
es geht wieder nach Hause.Sie wollte sogar den Bock rauslassen und sich ziehen lassen,Abendessen
fiel auch spärlicher aus.Hatte sie doch schon ein Brötchen!
Ich weis das Hunde lernen durch Verknüpfung,meint ihr sie hat den Ende des Spaziergang mit ihrem
Verhalten verbinden können oder hab ich übertrieben und der Hund weis garnicht was jetzt los ist.
Findet ihr ich habe übertrieben und nur meine Wut befriedigt?Ich denke nicht das sie durch diese Erfahrung jetzt kein Brötchen mehr anguckt,aber ich fand sie sehr frech vielleicht ist das jetzt vermenschlicht,jedoch muss der Hund doch auch merken wenn er den Bogen überspannt und Schluss
mit Lustig ist.Ich hatte nicht das Gefühl das sie Respekt in dem Moment hatte,bin auf eure Meinung
gespannt,wie handhabt ihr solche Situationen?
LG.
Dagmar
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