Hi,
wie ich bereits in meinem Vorstellungsthread erwähnt habe, möchte ich bereits seit ich 7 bin einen Hund. Konkrete Pläne hat der Wunsch vor etwa 3 Jahren angenommen.
Ich war immer ein Retrieverfan, liebäugelte konkret mit dem Duck Toller, fand aber auch Hütehunde wie Border Collies oder eben den Aussie super. Soviel zur Vorgeschichte, jetzt was zur Situation.
Ich (20) bin Studentin (Germanistik und Spanisch nicht auf Lehramt) und wohne mit meinem Freund zusammen in einem Studentenwohnheim. Da darf man natürlich keine Tiere halten, aber wir haben vor, demnächst in eine tierfreundliche Wohnung umzuziehen.
Am liebsten würde ich natürlich einen Welpen in den Semesterferien zu uns holen, wenn das möglich wäre. Dann hätte ich 2 Monate nur Zeit für den Kleinen. Ansonsten habe ich nur an die 14-16 Std Uni in der Woche und in meinen bisheringen 2 Semestern immer zwei Tage komplett frei gehabt. Die längste Zeit, die ich am Stück weg bin, beträgt 4 Stunden. Aber wenn dann wieder Uni ist, wäre der Kleine ja auch schon 2 Monate bei mir. Zur Not ist natürlich auch mein Freund zu Hause - der hat allerdings einen volleren Stundenplan als ich
Nach dem Studium habe ich vor in Richtung Journalismus zu gehen. Habe bereits ein Jobangebot in einer Redaktion, in der man Hunde mitnehmen dürfte. Ansonsten natürlich auch noch einen anderen Plan, falls das hundtechnisch irgendwie zu regeln wäre. Auf Interviewfahrten ist ein Hund natürlich gar kein Problem.
In ganz großen Notfällen hätte ich bereits 2 Freundinnen und meine Eltern, die sich bereit erklärt haben, auf den Hund aufzupassen. Falls einer mal nicht kann, bleiben also noch zwei weitere Alternativen.
Hundeerfahrung habe ihc nicht im richtigen Sinne. Bin viel mit Tierheimhunden rausgegangen, werde das jetzt auch wieder anfangen. Ansonsten habe ich öfter auf den Hund meiner Oma aufgepasst (ist aber nur ein kleiner Jack-Russel-Dackel-Münsterländer-Mix).
Meine Vorhaben/"Forderungen" mit/an dem/den Hund wären Folgende:
- Agility
- Hundeschule natürlich
- viel Kopfarbeit (daran hätte ich super viel Spaß) --> Intelligenz
- Frisbee
- Powerpaket aber genauso auch mal:
- Kuschelhund und Ruhezeiten
- enge Bindung an mich, aber wenns ums Alleine bleiben geht:
- auch mal die nötige Zeit ruhig zu Hause verbringen
Ich erhoffe mir auch ein wenig, dass ich dann auch mal, wenn ich mich nicht mit Freunden treffe, raus gehe - wozu ich ja dann gezwungen bin. Manchmal würde ich das gerne, habe aber einfach nichts zu tun. Habe niedrigen Blutdruck, weshalb mir viele immer empfehlen, viel raus zu gehen. Aber mir fehlt da immer ein wenig die Motivation, weil ich alleine einfach nur ziellos durch die Gegend laufen würde. Mit einem Hund hätte ich da natürlich noch mehr Möglichkeiten, die ich auch mehr als bereit wäre zu nutzen.
Ich würde gern wissen, was ihr davon haltet.
Denn in der Vergangenheit hatte ich auch schon so meine Pläne (Welpe in den Sommerferien und während der Abizeit, etc.) aber natürlich waren die teilweise wirklich ein wenig weit hergeholt und wurden von sehr vielen Personen (auch Züchtern) nur herzhaft belächelt.
Umso mehr bin ich gespannt, ob meine Situation für einen Hund - genauer den Aussie - geeignet ist, damit ich mir endlich meinen Wunsch erfüllen kann.
Es ist mir sehr wichtig, da viele Meinung einzuholen. Denn nur weil ich mir denke, der Aussie wäre was für mich, heißt das ja noch lange nicht, dass ich seinen Ansprüchen auch gerecht werden kann. Und ich denke, ihr könnt das als Außenstehende Aussie-Erfahrene auch besser beurteilen als meine hundelosen Freunde oder ich.
Schonmal danke fürs Lesen und ich freue mich auf viele Antworten.
Liebe Grüße,
Lisa
wie ich bereits in meinem Vorstellungsthread erwähnt habe, möchte ich bereits seit ich 7 bin einen Hund. Konkrete Pläne hat der Wunsch vor etwa 3 Jahren angenommen.
Ich war immer ein Retrieverfan, liebäugelte konkret mit dem Duck Toller, fand aber auch Hütehunde wie Border Collies oder eben den Aussie super. Soviel zur Vorgeschichte, jetzt was zur Situation.
Ich (20) bin Studentin (Germanistik und Spanisch nicht auf Lehramt) und wohne mit meinem Freund zusammen in einem Studentenwohnheim. Da darf man natürlich keine Tiere halten, aber wir haben vor, demnächst in eine tierfreundliche Wohnung umzuziehen.
Am liebsten würde ich natürlich einen Welpen in den Semesterferien zu uns holen, wenn das möglich wäre. Dann hätte ich 2 Monate nur Zeit für den Kleinen. Ansonsten habe ich nur an die 14-16 Std Uni in der Woche und in meinen bisheringen 2 Semestern immer zwei Tage komplett frei gehabt. Die längste Zeit, die ich am Stück weg bin, beträgt 4 Stunden. Aber wenn dann wieder Uni ist, wäre der Kleine ja auch schon 2 Monate bei mir. Zur Not ist natürlich auch mein Freund zu Hause - der hat allerdings einen volleren Stundenplan als ich
Nach dem Studium habe ich vor in Richtung Journalismus zu gehen. Habe bereits ein Jobangebot in einer Redaktion, in der man Hunde mitnehmen dürfte. Ansonsten natürlich auch noch einen anderen Plan, falls das hundtechnisch irgendwie zu regeln wäre. Auf Interviewfahrten ist ein Hund natürlich gar kein Problem.
In ganz großen Notfällen hätte ich bereits 2 Freundinnen und meine Eltern, die sich bereit erklärt haben, auf den Hund aufzupassen. Falls einer mal nicht kann, bleiben also noch zwei weitere Alternativen.
Hundeerfahrung habe ihc nicht im richtigen Sinne. Bin viel mit Tierheimhunden rausgegangen, werde das jetzt auch wieder anfangen. Ansonsten habe ich öfter auf den Hund meiner Oma aufgepasst (ist aber nur ein kleiner Jack-Russel-Dackel-Münsterländer-Mix).
Meine Vorhaben/"Forderungen" mit/an dem/den Hund wären Folgende:
- Agility
- Hundeschule natürlich
- viel Kopfarbeit (daran hätte ich super viel Spaß) --> Intelligenz
- Frisbee
- Powerpaket aber genauso auch mal:
- Kuschelhund und Ruhezeiten
- enge Bindung an mich, aber wenns ums Alleine bleiben geht:
- auch mal die nötige Zeit ruhig zu Hause verbringen
Ich erhoffe mir auch ein wenig, dass ich dann auch mal, wenn ich mich nicht mit Freunden treffe, raus gehe - wozu ich ja dann gezwungen bin. Manchmal würde ich das gerne, habe aber einfach nichts zu tun. Habe niedrigen Blutdruck, weshalb mir viele immer empfehlen, viel raus zu gehen. Aber mir fehlt da immer ein wenig die Motivation, weil ich alleine einfach nur ziellos durch die Gegend laufen würde. Mit einem Hund hätte ich da natürlich noch mehr Möglichkeiten, die ich auch mehr als bereit wäre zu nutzen.
Ich würde gern wissen, was ihr davon haltet.
Denn in der Vergangenheit hatte ich auch schon so meine Pläne (Welpe in den Sommerferien und während der Abizeit, etc.) aber natürlich waren die teilweise wirklich ein wenig weit hergeholt und wurden von sehr vielen Personen (auch Züchtern) nur herzhaft belächelt.
Umso mehr bin ich gespannt, ob meine Situation für einen Hund - genauer den Aussie - geeignet ist, damit ich mir endlich meinen Wunsch erfüllen kann.
Es ist mir sehr wichtig, da viele Meinung einzuholen. Denn nur weil ich mir denke, der Aussie wäre was für mich, heißt das ja noch lange nicht, dass ich seinen Ansprüchen auch gerecht werden kann. Und ich denke, ihr könnt das als Außenstehende Aussie-Erfahrene auch besser beurteilen als meine hundelosen Freunde oder ich.
Schonmal danke fürs Lesen und ich freue mich auf viele Antworten.
Liebe Grüße,
Lisa
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