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Regelmäßiges Übergeben

Dabei
22 Sep 2014
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#61
Gute Besserung!

Lungenwürmer vielleicht?? Wie kommen die denn dahin? Oh je!
 

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Dabei
21 Feb 2011
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#62
Na super....Lungenwürmer sind ja echt nicht ohne.
Wobei ich nun den Zusammenhang zwischen ständigem Erbrechen und Lungenwürmern nicht sehe. :confused:
Hustet sie denn?
 
Dabei
7 Feb 2014
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#63
Nein eigentlich hustet sie nicht.. :D Wurmbefall war eher im Verdacht weil im Blutbild was darauf hingedeutet hat und der extreme gewichtsverlust... Na wir werden sehen wie es weiter geht.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#64
Möglich ist das schon mit dem Wurmbefall.....aber dann müsst sie extrem verwurmt gewesen sein und sicher nicht nur mit Lungewürmern.
Wir drücken die Daumen und hoffen, dass es mit dem Selbstgekochten besser wird.
 
Dabei
7 Feb 2014
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#65
Ich hoffe auf die Tabletten, kochen tue ich ja jetzt schon seit Wochen. Also ich kann diese doofe Pampe echt nicht mehr sehen :D)
 
Dabei
21 Feb 2011
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#68
Ja, das ist auch sehr beruhigend. :)
Knuddel deine Maus mal ganz fest und bitte, berichte uns, ob die Tab. was bringen.
 
Dabei
17 Apr 2013
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#69
Ui, das ist ja jetzt nicht so ne tolle Diagnose. Das mit der Kotprobe wollte ich dir auch sagen (oder hab ich) bei uns fehlt noch das Ergebnis, aber Parasiten können ja auch auf Erbrechen oder Übelkeit auslösen.
wir haben gesamt 1200Euro bis jetzt ausgegeben. Ich warte aber immer noch auf das Ergebnis der Kotproben. Wurde bei Ihr keine Gastritis Diagnostiziert? Es wundert mich nur, weil sie ja wirklich häufig erbricht.
Ich wünsche Dir und deiner Fellnase jedenfalls alles Gute und hoffe ihr wisst bald was es ist.
 
Dabei
17 Apr 2013
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#71
ok. na Hauptsache ist mal das ihr die Tabletten auch helfen bisschen Nahrung bei sich zu behalten. Wir hingen ja 3-4 Tage am Tropf. Einfach damit sie ausreichend versorgt ist. Halte uns auf dem laufenden. Vielleicht kann ich ja auch nochmal was dazu sagen. aber offensichtlich sind Sallys Beschwerden nunmal doch ganz anderes als die von Lilo. auch wenn das Symptom Bauchgluckern und Erbrechen ident ist.
 
Dabei
7 Feb 2014
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#72
Ja echt.
Der Arzt meinte aber auch das dieses Erbrechen ungefähr 100 Ursachen haben kann.
wenn sie was isst, dann bleibt das bei ihr auch immer drin. Es ist wirklich nur wenn sie nichts gegessen hat.
 
Dabei
10 Mrz 2013
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#73
Ich habe nicht alles gelesen, aber ich kenne dieses ständige Erbrechen leider auch. Mein Hund ist leider so gross geworden..... Wir haben bedtimmt 5000 Euro an Tierarztkosten, Gastroskopie mit Magenschleimhautbiopsien usw. Fakt war, mein TA hat sich mit einer Uni zusammengeschlossen und sie kamen nicht weiter.
Hatte dann Kontakt zu einem Barfer. Wollte es aber nicht, sondern weiter Platinum oder Wolfsblut geben. Er gab mir den entscheidenen Tip: ich solle in der Fütterung keine Regel kommen lassen. Also den Hund wirklich immer zu wirklich merklich unterschiedlichen Zeiten füttern. So produziert der Hund nicht zu seinen gewohnten Zeiten Magensäure (vermehrte). Und es hat geklappt. Nach 2 Wochen hat der Hund bis heute nicht mehr erbrochen! Alle Blutwerte sind sehr gut und der Hund sieht das erste mal im leben super aus. Selbst mein TA ist begeistert. Noch ein toller Nebeneffekt. Der Hund bettelt nicht mehr. Sie weiss ja nicht wann es was gibt. Mal gibt es was um 22.00, mal um 06.00 und 13.00 uhr, mal nur 1x , mal 2x, und es gibt sogar an einigen Tagen garnichts. Evtl hilft es bei Euch ja auch. Die Magensäure eines Hundes ist wesentlich säurehaltiger, und wenn er dann noch zuviel produziert, und man muss ja auch bedenken, dass sie bei tf keine knochen verdauen müssen.....
 
Dabei
10 Mrz 2013
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#74
Bitte entschuldigt meine Schreibfehler. Ist ja grausam. Aber ich just nur ganz wenig Zeit. Falls ihr noch Fragen habt, bitte melden.
 
Dabei
7 Feb 2014
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#75
Hallo, danke für den lieben Kommentar!
Mensch das mit dem übergeben scheint ja wirklich für die Ärzte kompliziert zu sein :/

kann ein Arzt denn gar nicht feststellen wenn einfach die Magensäure zu stark ist? Und dagegen irgendwas machen?
 
Dabei
7 Nov 2013
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#76
Oh, das tut mir leid für euch! Sally ist ja auch noch so jung und schon so viele Probleme :( Ich wünsche auf jeden Fall eine gute Besserung!

Warst du jetzt eigentlich mal beim THP? Oder noch nicht?
Ist natürlich schwierig, wenn noch nichts wirklich ausgeschlossen wurde und eh schon alles so viel Geld kostet..
Aber ich denke, es lohnt sich! Bisher hab ich nur gute Erfahrungen mit anständigen Heilpraktikern gemacht.

kann ein Arzt denn gar nicht feststellen wenn einfach die Magensäure zu stark ist? Und dagegen irgendwas machen?
Ich weiß nicht ob Ärzte sich damit immer tatsächlich auskennen. Mit Ernährung von Tieren kennt sich zum Beispiel kaum ein Arzt aus. Sonst würden die nicht so viel Mist empfehlen, wie sie es tun.
Trockenfutter für Kleintiere, Trockenfutter für Hunde, Trockenfutter für Katzen.... Bei Quaschen bis zum Umfallen hab ich erst Gestern einen Artikel gepostet!
Was ich dir empfehle, wenn hoffentlich eine Diagnose feststeht und vollständig behandelt wird, ist eine Umstellung auf Naturnahes Futter.
Für mich ist das für Hunde mit empfindlichen Mägen ein muss. Kein anderes Futter kann man so individuell an den Hund anpassen und trockene Pellets, etc. sind nicht schonend!
 
Dabei
7 Feb 2014
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#77
Hey Leonie!
Also ich wollte jetzt erstmal komplett den Spezialisten drüber gucken lassen, alles nach seinem Plan machen.
Ich habe mich auch mal bei ihm durchgeklickt und er scheint da eigentlich wirklich Erfahrung zu haben, er hat wirklich viele Publikationen zu solchen Themen und auch eine Weiterbildung in "pH-metrie am Hundemagen".

Wird das alles nichts bringen wird der nächste Schritt dann ein THP sein.
 

KON

Berliner Schnauze
Dabei
22 Mrz 2011
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#79
Ich möchte nur kurz zwischenwerfen, dass ein Blutbild wenig aussagekräftig ist, wenn der Hund bereits Medikamente vorher genommen hat. Ich weiß jetzt nicht, inwiefern das bei euch der Fall ist, aber ich hab schon öfter gehört, wie Tierärzte erst den Hund auf Medikamente gesetzt haben, dann Blut abgenommen wurde und *oh Wunder* nichts festgestellt wurde. Meiner Freundin ist das passiert und sie ist Kinderkrankenschwester, die sich daraufhin nur noch an den Kopf gefasst hat und den Arzt gewechselt hat...

Ich hoffe auf jeden Fall, dass ihr eine Lösung für das Problem findet und finde den Ansatz mit der inkonsequenten Fütterung sehr interessant. Ich kenne ja von meinem bisher nur das Kotzen auf leerem Magen und bin da rein aus dem Bauchgefühl ähnlich verfahren. Aber natürlich ist die Situation schwer vergleichbar, weil so ein bisschen Galle kotzen ist ja nun was anderes als ständiges Magengluckern und schlimme Schmerzen. Ich drück euch echt die Daumen, dass ihr das Problem managen könnt und es letztendlich keine schwerwiegende Krankheit ist, sondern mit einer bewussteren Fütterung in den Griff zu kriegen ist.
 
Dabei
6 Jan 2015
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#80
Hallo,

nachdem Coady ja einige Tage besser war, fing er letzte Woche wieder an mit der Kotzerei :( Naja, wir hatten ja schon 2 mal die Tablettenkur gemacht, und ehrlich gesagt wollte ich ihm das nicht nochmal antuen, die bringen nichts und sind ja auch viel Chemie. Blutuntersuchung hat auch nichts gezeigt.

Nun haben wir es seid ca. 1 Woche mit einigen Hausmitteln im Griff: (Sally vielleicht nützen diese Tips euch auch?)
-Momentan nur Huhn, Reis (bis zur Unkenntlichkeit gekocht) und basisches Gemüse/Obst (also kein Apfel etc.)
-Das Essen mehrmals am Tag (4 mal) und sehr klein geschnitten, bzw. matschig
-Dazu 2x am Tag Heilerde übers Futter
-Kein Futter wenn es vorher aufregend war, und nach dem Essen TOTALE Ruhe

Das Ganze scheint auf jeden Fall besser zu wirken, als die ewige Chemiepampe vom TA.

Ich halte euch auf dem Laufenden!
 
Dabei
7 Feb 2014
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#83
Das Blutbild hatte ja bei ihr eindeutig Veränderungen.
Und ich musste Sally spätestens alle 3 Stunden füttern damit sie nicht wieder Galle erbricht.
Das kann natürlich kein Dauerzustand sein, selbst gekochtes bekommt sie ja jetzt schon seit 3 Wochen, und auch weiterhin.
Wenn ich sie weiterhin alle 3 Stunden füttern würde, kann man ja auch nicht sehen ob eine Besserung eintritt...
 
Dabei
17 Apr 2013
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#84
ma ich kann dich so gut verstehen. Mich wurmt es irgendwie auch, dass ich nach all dem Drama und all dem rumsitzen in der Klinik (und dem Geld- aber das ist halt das "geringste") immer noch nicht weiß, was der Hund hat. Man hat nur immer das gluckern, und das schmatzen oder so. und der Hund tut einem so leid. Ich hab mich auch gefragt, wie es denn sein kann, das man nicht weiss woher es kommt. aber sie haben mir erklärt, da gibt es soviele Möglichkeiten. Ein einfacher Infekt, oder was flasches gefressen, schnee gefressen etc. War bei uns ja alles möglich. Und es kam ja dann auch bisschen Folie und auch ein stück spitzer knochen zum Vorschein obwohl sie da schon mindestens eine Woche Schonkost bekommen hat. Es scheint einfach wirklcih schwer zu sein, das einzugrenzen. ABer wenn Du bei einem Spezialisten bist, ist das eh schon super. Ich glaub sowas gibts hier in Österreich gar nicht... :(
 
Dabei
11 Mrz 2013
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#85
Huhu,

ich kann euch mal meine Erfahrungen von Luke berichten. Vielleicht hilft es jemand.

Luke fing ca. mit 1 Jahr das erste Mal im Winter mit starkem Erbrechen an, was leider gar nicht mehr aufhören wollte. Von da ab hatte er immer mal wieder Tage an denen er erbracht oder auch ständig schlucken (Magensäure kam hoch) musste. Wir haben fast zwei Jahre (hauptsächlich in den Wintermonaten) immer wieder Probleme gehabt und sind von Tierarzt zu Tierarzt gefahren und waren mehrmals sogar in Gießen in der Tierklinik, weil ich auch eine Diagnose wollte - Kosten ca. 5000€. Dort wurde damals auch eine Gastro gemacht, mit dem Ergebnis Magenschleimhautentzündung.

Nach einiger Erfahrung kann ich bei Luke folgende Dinge feststellen. Er bekommt sofort Probleme mit der Magenschleimhaut bei:
- Schnee fressen im Winter => kann man abstellen
- Stress (Frauchen ist ihm mal böse) => kann man meist auch abstellen, wenn man es weiß
- wenn er im Fellwechsel viel Fell verliert, beim lecken schluckt er wohl viele Haare und die machen dann Probleme
- wenn er etwas falsches gefressen hat
- Magen-Darm Infektionen (ein normaler Hund bricht mal 1-2 Tage, Luke hört dann meist nicht auf)

Von daher habe ich in Absprache mit dem Tierarzt folgende Medikamente immer im Haus:
- Cerenia Tabletten (Unterbricht den Brechreiz, gibt es aber nur im absoluten Notfall, wenn er gar nicht mehr aufhört)
- Omep 10mg (gibt es im Fellwechsel bei akuten Problemem ab und zu)
- Sucrabest früher Ulcogant (bei extremen Sodbrennen)
Alle Medikamte natürlich nur in Abspreche mit den Tierarzt und Klinik.

Damit habe ich es seit ca. 2 Jahren die Lage ganz gut im Griff und brauche die Sachen nur noch sehr, sehr selten.

Desweiteren habe ich noch weitere Änderungen durchgeführt:
- Futterumstellung auf BARF
- In Problemzeiten gezielte Fütterung von Heilerde oder auch magenschützende Mittel wie gekochter Leinsamen, Bananen etc.
- mindestens 2 Fütterungen am Tag

Ich hoffe euch ein bisschen helfen zu können.
LG und gute Besserung :)
 

KON

Berliner Schnauze
Dabei
22 Mrz 2011
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#86
Den Hinweis mit dem Fellwechsel finde ich super, da ja gerade die fiese Fusselzeit ist. Also, immer schön die Hunde nackig machen und vllt auch mal bei einem Spezialisten nach dem richtigen Zubehör fragen. Ich staun ja selbst immer wieder, was man alles aus dem Hund rauskriegt, wenn man die richtige Bürste hat.
 
Dabei
17 Apr 2013
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#87
Danke für die Zusätzlichen Tipps. Mit dem Fellwechsel ist ja interessant. Lilo putzt sich jetzt dauernd die Pfote wo sie abrasiert wurde. Da wird sie wohl noch zusätzliche Haare aufnehmen. Unterbinden es immer, aber manchmal geht das halt auch nicht. Die Tierärztin hat auch zu mir gesagt, es kann einfach sien, dass ich eine sehr Stressempfindliche Dame hab, der es einfach auf den Magen schlägt und sie deshalb solche Probleme hat. hmmm naja müssen wir wohl das cool sein üben :D ne im Ernst. Bei Lilo kann es halt wirklich was mit ihrem Hormonschub zu tun gehabt haben. War vielleicht alles bissl viel...
Barfen tun wir ja eigentlich.... aber ich bin mir grad nicht sicher ob ich dabei bleibe. Beim ersten mal hat mir der TA gesagt, dass sie die Gastritis auf jeden Fall vom Barfen hat .. naja es waren Giardien, aber seitdem ist sie halt sehr sensibel. Und jetzt mit dem gekochten fahren wir grad ganz gut. aber ist halt auch noch schonkost. mal schauen wie wir es weiter machen.
Betreffend unterschiedlicher Fütterungszeiten- darüber hab ich auch shcon oft nachgedacht, hatte aber bisher nicht das Gefühl das es bei Lilo das nüchterne erbrechen war. Wenn sie was erbrochen hat, dann war meist irgend ein Auslöser der Grund. irgendwas doofes gefuttert oder sonst was. Aber bei Sally wäre das natürlich eine Möglichkeit, da sie ja wirklich sehr sehr sensibel auf den leeren Magen reagiert. Weiterhin Daumendrück das bei Sally auch eine Lösung gefunden wird.
 
Dabei
7 Feb 2014
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Danke für die ganzen lieben Tipps und gute Besserungs wünsche! :)
die Nacht verlief eigentlich recht gut.
Gegen 6 bin ich wach geworden und Sally hatte Bauchgrummeln, Fressen wollte sie nichts.
habe ihre Portion dann mit ins Schlafzimmer genommen, dass sie es sich doch noch anders überlegen kann.
Schlecht schien es ihr nicht zu gehen, denn sie hat sich direkt längst zwischen mich und meinen Freund gequetscht und ist friedlich eingeschlafen. -ich dann auch.
Gegen 8 hat sie dannmorgen Portion gegessen und jetzt liegen wir immernoch im Bett :D -den Schlaf von gestern nachholen :D

wenn sie bricht hat sie da aber auch wirklich immer eine Menge Haare drin. -obwohl sie eigentlich nicht die Rassevertreterin Fellmonster ist :D
mit Stress sehe ich jetzt erstmal keinen Zusammenhang bei ihr.
 
Dabei
7 Feb 2014
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Wenn bei Bluttests usw. am Freitag nichts rauskommt, ist der nächste Schritt eine Magenspiegelung.
Mensch die Arme Sally, muss soviel Mist über sich ergehen lassen :/

hatte das schonmal jemand? Ich hab auch gar keine Idee wie viel Geld ich da wohl mit hinnehmen muss.
 
Dabei
17 Apr 2013
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wie geht's Euch denn mit dem Plan vom TA. Erbricht sie noch oder hat sich das einmal normalisiert?
 

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