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Tiger wurde geboren!!!

Dabei
11 Nov 2012
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#61
Ich bin jetzt bestimmt eine Spassbremse, aber warum holt man sich von so einem, sorry, Vermehrer einen Modehund wie den Aussie? Warum unterstuetzt man sowas? Muss ich nicht verstehen oder? Es gibt einige gute Zuechter in Deutschland, die wirklich gute Wuerfe planen, oder liegen haben, mir fallen auf Anhieb ein paar ein, wo alles durchdacht ist, die Hunde klasse sind usw. Vor allem verstehe ich wirklich nicht, wie man dann noch "Toll und Hurra" schreien kann. Tut mir leid, fuer die Aussiezucht an sich, fuer alle die guten Zuechter die sich um den Standardgerechten Erhalt dieser Rasse bemuehen, ist das doch wieder ein Schlag ins Gesicht, dass sich jemand, der in Foren liesst und schreibt, doch eigentlich verstehen und gelernt haben muesste, dass man sich einen Rassehund nur mit ordentlichen Papieren kauft und nicht irgendwelche Leute unterstuetzt, die einfach so ohne Wissen und ohne Plan, die huebsche Moderasse weiter ins Verderben ziehen. Und ja, deutliche Worte. Ich kann und will es einfach nicht verstehen!!!!!!

LG
 

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AnubisKIB

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Dabei
19 Apr 2012
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#62
Hudson, um mal beim OT zu bleiben: Mir kommt auch kein Papierhund ins Haus - aber nicht, weil ich was gegen ordentliche Züchter habe, sondern weil mir JEDER Hund sein Leben wert ist. Natürlich ist die Ursache nicht die Beste, aber die Welpen sind doch nun mal auf der Welt und wollen auch leben. Deswegen nehme ich dann doch lieber so einen Hund zu mir. Und vielleicht bin ich nicht der Einzige, der so denkt...;) Aber das ist halt nun mal OT...

Und wenn es mit zwei jungen Hunden eben gut klappt, dann kann man doch nur das Beste wünschen...:)
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#63
@Hudson: Falls du jetzt mich meinst: Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass der Zeitpunkt doch allen völlig egal sein kann. Was das andere betrifft stimme ich dir völlig zu
 
Dabei
4 Mrz 2012
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#64
Naja, aber Anubis, gerade mit der Einstellung gibt man den Vermehrern das nötige Geld, auch nochmal so einen unüberlegten Wurf zu machen.
Dann schaut euch lieber beim örtlichen Tierheim um, da helft ihr auch einem schon-auf-der-Welt-Hund, aber schiebt niemandem Geld in den Rachen ;)

Bin aber Hudsons Meinung!
 
Dabei
11 Nov 2012
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#66
Ok und was ist mit den Hundemuettern, die einen Wurf nach dem naechsten bekommen muessen? Was mit der Nachzucht die nicht verkauft wird, oder krank ist? Solche Vermehrerei kann man nicht schoen reden. Und unterstuetzen, wenn man die Rasse liebt, auch nciht. Einen Hund aus dem Tierheim holen, ist dann eine Moeglichkeit, wenn man keinen Rassehund vom guten, serioesen Zuechter mit Papieren haben moechte.
Alles andere ist Welpen fuer einen Markt produzieren, der doch eh schon uebervoll ist. Und Welpen muessen, sollen und wollen nunmal verkauft werden, bleiben die Verkaeufer auf ihnen sitzen, so schlimm das ist, wird es keinen naechsten Wurf mehr geben. Und Leben und Leben lassen, finde ich hier absolut kein Argument. Warum holt man sich dann keinen Mix aus dem Tierschutz? Damit schmeisst man wenigstens keinem "produzenten" das Geld in den Rachen.

LG
 

AnubisKIB

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19 Apr 2012
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#67
Vera, mir gehts viel mehr um die Hunde als viel weniger um die Vermehrer. Leider Gottes bedingt das andere das eine... Und Tierheim gut und schön, aber zum einen habe ich über diverse Tierheim so meine eigene Meinung (Tierschutz ist halt ein äußerst dehnbarer Begriff, nicht wahr...) und zum anderen bekommen diese auch nur recht wenig "aus deutschen Wohnzimmern" mit.

OT Ende...???
 
Dabei
22 Nov 2012
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#68
Ich kann nur meine Seite schildern....

Als Hundetrainerin mit einer mehr als dreijährigen Ausbildungszeit sollte man eigentlich ein Profi sein.... Das bin ich nicht- wie mir die letzten drei Wochen gezeigt haben.

Mein großer Aussie ist ein 4 jähriger red merle Rüde. Ein toller Hund, mit einem grossen Herz, ein perfekten Erziehung und ein absoluter Verlasshund. Ich kann selbst wenn der 100 Meter weit weg ist "STEH" sagen und der bleibt wie angewurzelt stehen. Harte, jahrelange kontinuierliche Arbeit miteinander haben uns zu so einem Team werden lassen.

Dann kann vor drei Wochen Paul zu uns. Ein mittlerweile 12 Wochen alter blue merle Rüde. Beide von der selben Züchterin, beide - bei mir natürlich- mit Papieren und umfassenden Gesundheitszeugnissen beider Eltern. Ich kenne sowohl Mutter wie auch den Vater von meinen beiden Jungs und finde alle einfach geniale, gut sozialisierte und wesensfeste Hunde. Und ebenso sind meine Jungs....

Nie hätte ich gedacht, dass ich "Profi" mit viel Zeit und ohne Kinder durch den Einzug eines Welpen so an meine Grenzen komme! Der Kleine ist lebhaft und testet aus. Der Grosse fand den Kleinen einfach nur total doof und hat gestreikt. Bei allem. Leine laufen? Vergessen wie das geht. Toll, mit einem 9 Wochen alten Welpen an der anderen Hand. Abruf? Was war das noch mal? Der absolute Durchzug war angesagt. Oder alles betont langsam.... Fressen??? Vergiss es...
Ich habe nicht bedacht, dass sich auch die Beziehung zum ersten Hund verändert. Und der war nun wirklich schon aus allem raus und eigentlich ein Selbstläufer....

Mittlerweile hat sich alles eingespielt. Und es macht Spass mit den Beiden. Es wird jeden Tag ein bisschen leichter. Aber es war eine harte Zeit! Und es war kein Monat zu früh. Ich würde mir keinen zweiten Hund zutrauen, wenn der erste Hund nicht Tip Top erzogen und zuverlässig ist.

Und ich würde nie einen Aussie ohne Papiere und ohne die beiden Eltern zu kennen und von ihnen überzeugt zu sein in meinem Leben holen. Züchten sollte man denen überlassen, die davon Ahnung haben. Dafür lege ich gerne auch ein bisschen mehr Geld auf den Tisch....
 

AnubisKIB

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19 Apr 2012
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#69
Damit schmeisst man wenigstens keinem "produzenten" das Geld in den Rachen.
Nein, meistens ist es dann ein Haufen Leute, die sich über ihre eigenen gemeinsamen Wünsche nicht im Klaren sind und jeder für sich ihre eigene Vorstellung von Tierschutz durchsetzen wollen. Nun ja, ist halt ein dehnbarer Begriff...

Züchten sollte man denen überlassen, die davon Ahnung haben.
Meyka, wie definierst du "Ahnung haben"? Ist es nicht auch nur eine Definition von "normal"? ;)

Nun aber wirklich OT Ende. Gern weiter per PN, aber dann bitte in sachlichem Ton...
 
Dabei
22 Nov 2012
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#70
@ AnubisKIB

Ich muss jetzt nicht wirklich von gewissenhafter Wurfplanung und Selektion der Eltertiere anfangen. Oder vom Erhalt und Förderung der Rasse in ihren Grundidealen. Oder von der Anzahl der Würfe einer Hündin bis zur Auswahl der späteren Welpenbesitzer...

Ich glaube, die Definition von Ahnung ist hier im Forum schon des Öfteren genannt worden und wird durch viele Züchter mit ihrer tollen Nachzucht hier drin auch gelebt!
 
Dabei
23 Dez 2012
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#72
Das ist aber ein süsser kleiner Fratz ;) Ich drücke dir/ euch alle Daumen, das es mit beiden klappt und sie gut harmonieren :)

@Bounty : habe ich das jetzt richtig verstanden, das dein Hund von denselben Züchtern ist?! Wenn ja verstehe ich nur nicht das du so "negativ" über sie und
die Verpaarung etc redest, wo du doch selber einen Hund aus den Elterntieren und von den besagten Züchtern hast..

Ich hoffe ich trete damit jetzt keinem zu Nahe, möchte nur irgendwie versuchen das zu verstehen...
Lg
 
Dabei
1 Dez 2011
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#73
Später ist man immer schlauer.Zu dem Zeitpunkt wusste ich schon einiges über die Rasse,Beschäftigung etc. Mir war es egal woher der hund kommt.denn gesehen und verliebt. Ich wusste von Anfang an das bounty eine fehlfarbe ist. Was ich bis dahin aber noch nicht wusste war die ganze Sache mit der fehlenden pigmentierung. Da die Mutter vom rüden noch Papiere hat habe ich mir da nie Gedanken zu gemacht. Mitlerweile habe ich mich selber mit dem Thema pigmentierung auseinandergesetzt und bin auch um einiges schlauer. Und deswegen würde ich jetzt keinen mehr aus dieser verpaaruog nehmen. Aber hinterher ist man immer schlauer!
 
Dabei
11 Nov 2012
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#74
ES handelt sich aber nicht um Zuechter, denn zuechten kann man nur mit Papieren. Demzufolge sind es Vermehrer bzw. Produzenten von Aussiewelpen. Warum schaut man bitte immer nur so weit wie man spucken kann? Welche Gefahren sind in den Linien? Woher soll man die Linien ueberhaupt kennen, wenn die Elterntiere keine Papiere haben? Ich kenne einige Aussies ohne Papiere und da gibt es so einige Probleme. Angefangen bei Epi, bis zu Augenerkrankungen die vererbt wurde und wo die Geschichte bis zum Gericht ging. Warum geht man so ein grosses Risiko bei der Moderasse Aussie ein? Wenn es doch gleichzeitig ueberall Wuerfe mit Papieren, die durchdacht und ordentlich gemacht werden, gibt? Um Geld zu sparen? Weil der Produzent so nett ist? Zuechter koennen auch nett sein, das ist doch kein Argument pro Kauf.
Ansonsten finde ich 500 - 800 Euro, was ein angeblich reinrassiger Aussie so ohne Papiere kostet, fuer einen Mix wirklich viel Geld. Denn da man die Reinrassigkeit des Hundes nicht beweisen kann, ist es eben ein Mix.
Ich liebe Hunde, jeder Hund ist bei mir gleich viel wert, aber es gibt Leben, das nicht produziert werden muss. Zuechten ist etwas anderes. Und warum schaut und denkt man nicht mal an die Mutterhuendinen, die bei solchen Produzenten Wuerfe ohne ende produzieren? Tut einem die Huendin nicht leid? Oder geht es nur um den eigenen suessen Welpen? Da fasse ich mir echt an den Kopf und verstehe es nicht.
Der Aussie ist ein Modehund, keine Linie ist voellig ohne Risiko, bei einem serioesen, guten Zuechter ist das Risiko kalkulierbar, bei einem Produzenten oder Vermehrer aber nun gar nicht. Vor allem ist dies ja auch ein Wiederholungswurf, sind die Vollgeschwister aus dem Ersten Wurf mindestens 2 Jahre alt? Sind sie gesundheitlich alle ausgewertet? Wurde ihr Wesen bewertet usw. usw.
Zum zuechten mit ASCA Papieren gehoert jetzt nicht sooooo viel, warum kann man noch nicht mal diese Minimalen Anforderungen erfuellen?
Und gute, serioese Zuechter machen noch deutlich mehr, als die Minimalen Anforderungen.
Ja, wahrscheinlich kommt, die Welpen werden super gehalten, ganz toll behandelt, super sozialisiert usw. Und die genetik? Die wird ausgeblendet. Durch sozialisierung kann man ja alles wieder wettmachen. (achtung Ironie oder Sarkasmus)

Meine Bekannte hat einen Terriermix von einer Vermehrerin, fuer 250 vor 6 Jahren erworben, sie wusste es nicht besser. Der Hund ist toll, ich liebe ihn heiss und innig. Sie wuerde nie nie wieder bei so jemandem kaufen. Ihr Hund ist gesund, ist suess und hoert super, trotzdem weiss sie das es ein Fehler war. Alleine das sie nicht weiss, wer die Mutter war, was mit der Passiert ist, das sie keinen Kontakt zu den Geschwistern hat usw. usw. keinen Ansprechpartner fuer Fragen usw. usw. Ich teile Hunde nicht nach Wertigkeit ein, so nach dem Motto, das ist ein Rassehund, der ist mehr wert als der Mix vom Bauernhof.

Die Sache ist doch echt einfach, moechte ich einen Mix gehe ich ins Tierheim, moechte ich einen Rassehund gehe ich zum Zuechter. Beide Hunde muessen dann nicht gesund sein, immer gilt, Augen auf beim Hundekauf! Aber ich habe im besten Fall kein Leid unterstuetzt. Keine Ausbeutung eines oder mehrerer Lebewesen und ich bin, wenn ich einen guten, serioesen Zuechter gefunden habe, bei einem Menschen gelandet der Ahnung hat und der mir vielleicht auch raet, durch seine Erfahrung zu einem jungen erst 1jaehrigen Aussierueden, keinen zweiten gleich dazu zu holen.
Und ich finde das hier ist kein OT, sondern eine andere Sichtweise, vielleicht ein Anstoss fuer andere die das lesen und sich Gedanken machen woher sie ihren Aussie bekommen.
LG
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#75
Danke Hudson, für diesen wirklich guten und ausführlichen Beitrag. Leider sind nur meistens die "Hunde brauchen keine Papiere" und "Beim Züchter gibt es auch keine Garantie" Menschen dahingehend unbelehrbar
 
Dabei
24 Sep 2012
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#76
Danke Hudson,
seid ich hier im Forum bin habe ich selber erst kapiert für was Papiere gut sind. Ich habe das vorher auch nicht ernst genommen. Seid dem rate ich auch allen Bekannten dass sie besser ins Tierheim oder zum Züchter gehen sollen.
lg
 
Dabei
12 Dez 2012
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#77
Ich finde man sollte einfach mal über die Begründung nachdenken: "Da wir eine Hobbyzucht sind, haben unsere Tiere keine Papiere."

Für mich ist ein Hobby etwas, das ich aus Liebe und Leidenschaft tue, und nicht um damit Geld zu verdienen. Aber dann kümmere ich mich doch um Gesundeitszeugnisse, Mitgliedschaft in einem Zuchtverband und daher eben auch Papiere. Das kostet Geld und Zeit, aber genau das ist für mich ein Hobby: geld- und zeitintensiv. Wenn der "Züchter" weniger Aufwand in einen Wurf steckt, hat er niedrigere Kosten und einen besseren Stundenlohn. Die Argumentation zeigt also, dass es eigentlich gar nicht um ein Hobby geht, denn bei einem Hobby würde ich Liebe, Zeit, Sorgfalt und Geld investieren; sondern dass es darum geht, die Kasse etwas aufzubessern.

Man steckt in seinen eigenen Hund ja auch viel Liebe und Geld. Er wird zum Beispiel auch gepfelgt und gekämmt, wenn man nicht mit ihm auf ne Ausstellung will. Da könntre man ja auch sagen: Was soll ich mich um Fellpflege kümmern, der Hund soll ja doch kein Schönheitsstar werden...
 

Katja85

Katjas Heartbreaker :-)
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31 Jan 2012
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#78
Ich weiß das ist jetzt auch OT und hat hiermit gar nichts zu tun, aber beim letzten Spaziergang hab ich auch eine Frau getroffen die hatte nen Kangal-Mix (vermute ich jetzt mal) und ich hab mich schon gewundert wieso Spicy so leicht geknurrt hat und dann weg gegangen ist als die Dame die Hand nach ihm ausgestreckt hat... :S das kannte ich vorher gar nicht von ihm...und dann fragt sie mich was Spicy für ne Rasse ist und ob er vom Züchter wäre und ich bin gar nicht viel drauf eingegangen, aber die wollte mich gleich richtig Rund machen...sie würde ja NIE nem Züchter soviel Geld in den Rachen stecken weil das eigentlich ja auch wieder nur Vermehrer seien und wie man das nur unterstützen kann, es gibt so viele privatwürfe...und als ich ihr dazu meine Meinung gesagt habe ist sie gleich richtig auffallend und böse geworden und ihr Hund kam ja mit 4 Monaten aus Rumänien aus ner Törungsstation und da sitzen ja soooo viele arme Hunde und andere holen sich bewusst einen produzieren Hund von nem Züchter...ich war ehrlich gesagt am Ende fassungslos...
 
Dabei
11 Nov 2012
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#79
ich bin ebenfalls fassungslos, und zwar darüber, wie in einem Rassehundforum die papierlose Vermehrerei schöngeredet und verteidigt wird :(
von Einsicht keine Spur....
traurig!

Schade um eine tolle Rasse, die dadurch kaputt gemacht wird, es teilweise schon ist. Und warum? Weil Welpen niedlich sind und weil sie Kohle bringen. Da sind beide Seiten gefragt, Züchter UND Käufer!
Kann mich nur Hudson anschließen: Augen auf beim Hundekauf!!! Und vor allem eins: Hirn einschalten!
 
Dabei
9 Feb 2011
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#80
Ich hab ja auch einen Hund ohne Papiere. Da war ich aber auch "erst" 14 und war so froh, dass sich mein Lebenstraum erfüllt hat, dass es mir ziemlich egal war.
In den letzten zwei Jahren habe ich aber vor allem hier so viel gelernt, dass ich nie wieder einen Hund ohne Papiere holen würde (wenn er nicht gerade aus dem Tierschutz oder aus zweiter Hand kommt).
Ich weiß inzwischen wie wichtig das ist, sich vorher auch über solche Dinge zu informieren. Ich fand z.B. immer Aussies mit ganz viel weiß im Gesicht super - inzwischen weiß ich, dass das alles andere als gut ist

Trotzdem liebe ich meinen Hund über alles :) Sie ist super lieb, hat einen tollen Charakter, ist sehr leicht im Umgang (hatte kaum typische Welpenmacken ;)) und zum Glück vollkommen gesund. Die Frau, von der wir sie haben, können wir jederzeit wieder anschreiben und man hat gemerkt, dass sie ihre Hunde und Welpen echt liebt, bzw geliebt hat.

Trotzdem entspricht Amy nicht dem, was ich mir unter einem Aussie vorgestellt habe, mag sie nun wirklich reinrassig sein oder nicht ^^
Aber dass ihr Vater wirklich ihr Vater ist, kann man nicht bestreiten - der sieht aus wie Amy in rot, nur etwas kräftiger ;)
 

*Loki*

Lokimotive
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16 Mai 2011
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#81
Meine Meinung zu "papierlosen Aussies" kennt ihr ja ebenfalls, trotzdem finde ich es nicht gut, dass HIER jetzt das Ganze auch wieder ausufert!!
Lasst Lara (richtig?) erstmal dorthinfahren, vielleicht ist der kleine "Tiger", die Zucht, etc. ja doch nichts für sie oder sie überlegt es sich mit ihrem Mann doch anders. Ich möchte jedenfalls nicht, dass sie sich hier UNWILLKOMMEN fühlt, nur weil sie sich eben einen Aussie ohne Papiere nimmt.
Ich verstehe euch ALLE ... bitte euch trotzdem, es jetzt gut sein zu lassen. ;)

Gestern war doch der große Tag .... Ich würde mich über einen Bericht freuen! :)
 
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23 Dez 2007
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#82
Da Lara ja bereits einen Hund vom Vermehrer hat und offensichtlich zufrieden ist (das Glück ist mit den D...), wundert es mich nicht, dass der zweite aus ähnlichen 'Verhältnissen' kommt. Bis es irgendwann 'knallt', auf welche Art auch immer...
 
Dabei
20 Feb 2011
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#83
also zum Thema Auswahl ab wann: ich bin froh das ich meine später aussuchen dürfte, ich hab extra drauf geachtet das die Züchterin nicht sofort vergibt, und bin mit meine deswegen völlig zufrieden. Sie hat empfohlen wer besser passt oder nicht und das schätze ich sehr.

zum Thema USA Welpe: also ich würde meinen 2 Hund entweder von selbe Züchterin wie Peach holen oder einen aus der USA (gleiche Linien wie meine). Ich kann sowohl damit leben einen Welpen direkt auszusuchen (wenn mir beide Eltern gefallen in USA) oder eben abzuwarten und ja Asche auf mein Haupt nach Charakter aussuchen und kupierten nehmen. Ich will jetzt keine Diskussion starten deswegen, ist einfach meine Entscheidung und kann gut damit leben. Ich hatte aber auch schon erlebt das die Käufer abgesprungen sind und Welpen Rute hatten. Also unmöglich ist es nicht.

zum Thema Vermehrer: wurde genug gesagt..

zum Thema 2 Hund obwohl der anderer noch jung ist: würde ich persönlich vorsichtig sein. Sind dann beide Rüden oder? Hab Bekannte die haben auch 2 Rüden die auch nicht so weit auseinander sind im Alter. Ich hoffe für dich dass du es zw. den beiden rechtzeitig klärst...Sonst wenn ich mir so vorstelle: einer fast 2 Jahre der andere 1 Jahr *hust* Würde ich nicht geschenkt nehmen. Meine Bekannte hat auch ziemliche Probleme..incl. Pöbbeln, Austesten, Ranghöheren abklären. Ahja und bei denen war es auch so, einer für sie und der anderer für den Mann.
 

AnubisKIB

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19 Apr 2012
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#84
Da Lara ja bereits einen Hund vom Vermehrer hat und offensichtlich zufrieden ist (das Glück ist mit den D...), wundert es mich nicht, dass der zweite aus ähnlichen 'Verhältnissen' kommt. Bis es irgendwann 'knallt', auf welche Art auch immer...
Wieso bloß habe ich genau SO einen Kommentar erwartet - wohlbemerkt WIEDER von einem Papierhundbesitzer...

WO steht denn bitte, dass hier jegliches Vermehrertum hochgehalten und gutgehießen wird? WO??? Im Ernst - wenn die Leute mit ihren ach so schlechten Vermehrerhunden glücklich sind, dann lasst sie doch! Lasst sie glücklich sein, solange es den Hunden nur gut geht! Ist denn nicht DAS das Wichtigste??? Ist das denn nicht wirklich wichtiger, als wie die Frage wer mit wem und auf welchem Papier das nun gerade steht??? Ehrlich, die Hochnäsigkeit mit der hier so mancher an dieses Thema herangeht, kotzt mich an! Fangt doch endlich mal an, andere Ansichten zu akzeptieren - KEINER sagt, dass ihr deren Meinung TEILEN müsst! Aber etwas mehr Akzeptanz wäre schon toll - das schimpft sich Respekt vor einander und wird normalerweise im Kindergarten gelernt.

Vielleicht nun mal wieder zum Eigentlichen - WENN es denn mit beiden Hunden gut geht, dann wünsche ich euch viel Glück und Spaß mit dem neuen Familienmitglied. Das ist MEINE Meinung...
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
23 Dez 2007
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#85
[...] wohlbemerkt WIEDER von einem Papierhundbesitzer...
...und das tut was genau zur Sache? Es geht mir nicht um papierlose Hunde (aus dem Tierschutz o.Ä), es geht darum, wissentlich Vermehrer (und da ist es mir VÖLLIG egal, ob mit Papieren vermehrt wird oder ohne) zu unterstützen. Mehrfach. Warum ich nichts davon halte, Hunde ohne oder auch mit Papieren (planlos) zu vermehren werde ich sicher hier nicht anbringen weil es a.) zu weit führt und b.) ziemlich nervt. Ich kenne selber mehrere Fälle, in denen Leute beim Vermehrer gekauft haben und auf die Nase gefallen sind - diese Leute haben draus gelernt!
 

AnubisKIB

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19 Apr 2012
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#86
Ja, das ist DEINE Meinung - und zumindest ich akzeptiere die so. Warum aber musste eine so blöde Bemerkung sein? Glaubst du ernsthaft, dass du eine MEINUNG damit änderst? Oder wird sich dein Gegenüber nicht viel mehr angegriffen und verletzt fühlen? Ist es tatsächlich das, was du erreichen willst?
 
Dabei
23 Dez 2007
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#88
Im Ernst - wenn die Leute mit ihren ach so schlechten Vermehrerhunden glücklich sind, dann lasst sie doch! Lasst sie glücklich sein, solange es den Hunden nur gut geht! Ist denn nicht DAS das Wichtigste???
Natürlich soll jeder mit dem Hund glücklich werden, den er sich ausgesucht hat. Und natürlich gönne ich es jedem, ein Hundeleben lang einen gesunden Freund an seiner Seite haben zu dürfen. Aber ein bisschen Bewusstsein dafür, mit welchem Risiko man beim 'Vermehrerhund' spielt und dass es auch anders hätte ausgehen können kann durchaus nicht schaden... Bei den meisten Fällen die ich kenne war der Kauf beim Vermehrer nämlich KEINE bewusste Entscheidung sondern vielmehr Naivität. Aber nun gut.
 

AnubisKIB

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19 Apr 2012
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#89
(das Glück ist mit den D...),
Vielleicht regt es zum Nachdenken an... Wer weiß das schon.
... ist das wirklich dein Ernst?????

Anderes Beispiel: Mir sagt jemand, er will seine Hündin zulassen, weil sie ja einmal Welpen bekommen muss, damit sie gesund bleibt. Bringt es mir wirklich was, denjenigen verbal zusammenzuknüppeln in der frohen Erwartung, dass er nie wieder das Maul aufmacht? Oder bringt es nicht wesentlich mehr, diese Meinung zu akzeptieren und zu erklären, warum man anderer Meinung ist? Überleg mal, Vermehrer wirst du nie ausrotten können (da helfen auch keine Gaskammern - nur so ein Wink mit dem Zaunspfahl...), weil es eben doch eine Sache der eigenen Gedanken und Gründe ist, warum man einen Hund Welpen haben lässt. Nur die ART der Gedanken unterscheidet doch Vermehrer und Züchter und sogar Züchter untereinander. Und so wenig wie man den Gedanken teilen muss, so muss man doch akzeptieren, dass immer ein Gedanke dahinter steht, wenn Welpen entstehen - egal, wie abwegig er auch ist. Mehr als DIESE Akzeptanz verlange ich nicht, denn genau das wird auch zu Recht von mir verlangt.
 
Dabei
23 Dez 2007
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#90
Nur mal ein Fallbeispiel: über den Hundeplatz kenne ich einen älteren Herren, der einen Border Rüden vom Bauernhof hat. Toller Hund, aber in den falschen Händen (dieser Hund braucht Schafe). Nun wollte er noch einen zweiten Hund. Weil ihm meine Aussies so gefielen hat er kurzer Hand im Internet Aussiewelpen (vom Vermehrer) gesucht und gefunden und direkt mal einen Welpen angezahlt. Nachdem ich ihm dann ganz klar und sehr deutlich gesagt habe, was ich davon halte (nichts) und warum (diverse Gründe) - und Akzeptanz war meinerseits definitiv nicht vorhanden - hat er den Welpen abgesagt und sich eine bereits erwachsene Borderhündin aus einer Nothilfe geholt und alles passt super.
Ich bin ganz sicher nicht auf der Welt um ständig andere Leute zu missionieren, aber wenn meine direkte Art von Zeit zu Zeit hilft, Leute von schlechten Entscheidungen abzubringen, warum nicht.
Achja, wenn du dich so furchtbar an dem D... Wort aufhängst: ersetze es durch 'Naiven'. So stimmt zwar das Sprichwort nicht mehr, aber passt schon.
 

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