Umgang fremde Rüden zu läufiger Hündin

Dabei
18 Jun 2014
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#1
Wir wohnen sehr ländlich und so hat es überall Bauernhofhunde die immer frei sind. Natürlich auch intakte Rüden. Eine Nachbarin erzählte mir, dass bei ihr zum Teil 4 Rüden vor der Tür standen. Die meisten seien nicht böse bis auf einer, der habe sie auf dem Spaziergang auch schon angegriffen.

Sira ist noch nicht läufig doch das Thema interessiert mich schon, wie ich das zu ggZ handhaben soll. Aus dem Grund hatten wir bis anhin nur Rüden.
Wir haben schon einen Zaun jedoch für einen normal grossen Hund kein Problem, wenn man wirklich will, da rüber zu kommen. Mir ist klar, dass ich unsere nicht alleine draussen lasse und dann sogar im Zaun an der Leine haben werde.

Sicher kennt jemand von Euch das Problem, wenn in der Nacht ein jaulender Rüde draussen steht. Bitte um Tipps.
 
Dabei
12 Dez 2012
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#2
Da bin ich schon gespannt auf die Antworten - warte schon darauf, ob sich hier auch bald die Rüden anstellen. Ich hoffe ja nicht, aber sie muss natürlich immer im Vorgarten noch schnell ne Duftmarke setzen :rolleyes:
 
Dabei
26 Jun 2014
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#3
Also wir leben auf dem Land, halten seit 17 Jahren intakte Hündinnen und hatten erste einmal einen Rüden im Garten. Der wurde aber vermisst und wenig später von der schimpfenden Besitzerin eingesammelt. Meistens kennt man die Hunde ja. ich würde wohl im Zweifelsfall versuchen, die Besitzer irgendwie zu erreichen.
 
Dabei
18 Jun 2014
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#4
So möchte ich dies auch haben aber bei uns ist es unseren Bauern egal, ob mal ein Hund nicht zu Hause ist. Eine Bäuerin welche eine Hündin sagte mir sie ist froh, wenn ein Rüde kommt so hat sie Welpen zum verkaufen.
 
Dabei
14 Sep 2014
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#5
Das finde ich echt schlimm, aber ich kann mir das schon vorstellen , das das in abgelegenen Gegenden vorkommt.Dort werden die Hunde zum Bewachen angeschafft und laufen frei herum und weil dem Bauer der Grund rundherum gehört, meint er das es so in Ordnung ist und niemand was angeht. Sollte der Rüde auf Freiersfuessen wandeln, na und , müssen halt die Besitzer der Hündin aufpassen. Ganz ehrlich, wenn der Bauer nicht einsichtig ist, würde ich jedesmal die Polizei anrufen wenn der Rüde wieder vor der Tür steht.Das mit den Welpen bekommen zum verkaufen, finde ich fast noch schlimmer und macht mich wütend. Ich habe auch einen intakten Rüden und der hat einfach nicht alleine rumzulaufen, Basta. Unverantwortlich so was.
LG Roswitha und Dusty
 
Dabei
5 Mai 2012
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#6
Hi,
also Sue war das zweite Mal läufig. Ich bin ins neue Haus umgezogen, leider draußen noch Baustelle und das Grundstück ist nicht eingezäunt.
Tja und dann stand Nachbars intakter Rüde im Garten (meine waren drinnen). Ich musste diesen dann mit Steinen aus dem Garten vertreiben - weit und breit kein Besitzer in Sicht. Ich habe den Hund nicht getroffen, aber er kam nach der Aktion nicht mehr in den Garten.Hat es einmal noch vorne rum probiert. Dieser Rüde hat auch schon eine Nachbarshündin gedeckt, als er abgehauen ist (och Hundebabies kann man doch verkaufen......*ironie*).....
Mein Freund hat mit dem Nachbarn gesprochen (*hups dann ist er einfach abgehauen*.......). Fakt ist: bei der nächsten Läufikeit meiner Hündin, wird längst ein Zaun um den Garten sein und ich werde mir überlegen sogar Pfefferspray zu kaufen.
Nur weil der blöde Nachbar seinen Rüde nicht unter Kontrolle hat, werde ich meine Hündin nicht kastrieren - aber ich muss noch mehr aufpassen !!
 
Dabei
14 Sep 2014
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#7
Das finde ich echt schlimm, aber ich kann mir das schon vorstellen , das das in abgelegenen Gegenden vorkommt.Dort werden die Hunde zum Bewachen angeschafft und laufen frei herum und weil dem Bauer der Grund rundherum gehört, meint er das es so in Ordnung ist und niemand was angeht. Sollte der Rüde auf Freiersfuessen wandeln, na und , müssen halt die Besitzer der Hündin aufpassen. Ganz ehrlich, wenn der Bauer nicht einsichtig ist, würde ich jedesmal die Polizei anrufen wenn der Rüde wieder vor der Tür steht.Das mit den Welpen bekommen zum verkaufen, finde ich fast noch schlimmer und macht mich wütend. Ich habe auch einen intakten Rüden und der hat einfach nicht alleine rumzulaufen, Basta. Unverantwortlich so was.
LG Roswitha und Dusty
 
Dabei
12 Jul 2012
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#8
wir wohnen auch eher ländlich aber probleme mit rüden hatten wir bisher noch nicht. uns ist ein paar mal ein kleiner terrier hinterher gerannt als wir am grundstück vorbei fuhren aber wir haben richtig gas gegeben und ihn abgehängt :)
 
Dabei
9 Apr 2014
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#9
Hallo Bea,
ich denke, Du solltest erstmal abwarten, was nun wirklich passiert, wenn Sira läufig ist.
Wenn tatsächlich die Rüden den Garten unsicher machen, wäre meine erste Maßnahme auf jeden Fall den Zaun deutlich zu erhöhen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass nicht nur die Rüden über den Zaun gehen, sondern auch die Hündin sich während der Standhitze einen Weg zum Rüden suchen wird/könnte. Unsere erste Hündin sprang damals einfach über den Jägerzaun und hat sich dabei sogar noch ein paar Schrammen am Bauch eingehandelt. Sie war noch jung, in der ersten Läufigkeit und bis dahin noch nie weggelaufen. Später auch nie wieder (wir schoben es auf die Schrammen und das derbe Donnerwetter, als wir sie auf der Strasse eingesammelt haben;)). Wir haben darauf hin den Garten einfach sowohl einbruch- als auch ausbruchsicher gemacht.
Für unterwegs kann ich den Ratschlag geben, immer die Telefonnummern der Rüdenbesitzer im Handy zu haben und mehrere Leinen mitzunehmen, um evtl. "Besuch" zur Not irgendwo anbinden zu können um dann in Ruhe telefonieren zu können. Oder halt Sira und ihren Kavalier beide anleinen und hoffen, dass Du in beiden Armen genug Kraft hast...:p.
Sollten die Rüdenbesitzer wirklich so stur und desinteressiert sein, wie Staubig schreibt, hätte ich auch den Gedanken mit der Polizei, Tierheim oder sowas zu "drohen".
Gott sei Dank wohnen bei uns sehr verständnis- und verantwortungsvolle Hundebesitzer.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#10
wir hatten das hier zum Glück noch nicht, die ganzen Rüden, die hier gerne mal tagsüber in den Handtuchgärten alleine gelassen werden, sind wohl doch zu gut erzogen :) Dabei sind die "Zäune" hier echt ein Witz. Ich hatte schon damit gerechnet, dass wir mal Besuch bekommen, aber bisher in den 4 Läufigkeiten nix *aufHolzklopf*

aaaaaber ich wäre da gnadenlos. Hätte ich wirklich Besuch zu befürchten, würde ich mich mit allem möglichen ausstatten, das den Besuch vertreiben kann. Wie heißen diese Kinder-Wasserspritzpistolen, ich meine die gescheiten :D Wo ordentlich was rauskommt!!! Sowas würd ich mir direkt griffbereit wo deponieren. Ich hätte absolut keinen Bock auf ungebetenen Besuch, auch wenn meine Hündin dann in der Läufigkeit nicht unbeaufsichtigt im Garten anzutreffen wäre. Dennoch, es muss sich keiner bei mir niederlassen und dann vielleicht noch rummarkieren und rumpöbeln. Nö. Da würd ich rigoros nen Riegel vorschieben und hoffen, dass es auch wirklich nachhaltig wirkt...
 
Dabei
18 Jun 2014
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#12
Ilona, das mit Zaun erhöhen klappt nicht ganz, wenn im Winter viel Schnee liegt ist der höchste Zaun, schon wieder zu klein. Für mich ist schon mal klar, dass ich dann Sira nur noch an der Zugleine im Garten pinkeln lassen werde. Ich werde hoffentlich bald berichten wie es bei uns wirklich aussieht. Obwohl ich zur Zeit noch keine speziellen Anzeichen einer Läufigkeit sehe.

Die Wasserpistole sieht gut aus:D Ich denke dass ich unsere lange Gerte da sicher mal "klöpfe" lasse, das schätzen die Hunde gar nicht. Und wenns arg ist, fahr ich mit ihr wohin, wo nur hunde und Besitzer spazieren;)
 
Dabei
15 Jun 2008
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#13
Da bin ich froh über unseren Vierkanthof und unsere 2m hoch eingezäunte Wiese am Haus. Wenn ich mein Rudel in der Läufigkeit trennen muss, sind ja auch schon mal die Mädels unbeaufsichtigt draußen und die Jungs drinnen eingesperrt. Hätte echt ein Problem, wenn ich mir nicht sicher sein könnte, dass drinnen bleibt was soll und dass draußen bleibt was soll. :)

Wir haben noch ein paar niedrigere Zäune zum Hof hin und um den Kräutergarten. Die sind aber für meine Mädels leider kein Hinderniss - sie sollen's nicht, aber wenn sie sich unbeobachtet fühlen, fliegen sie darüber wie nichts ... Die Rüden könnten das wohl auch, akzeptieren sie aber selbst bei läufigen Mädels dahinter als Grenze. Alleine - verlassen würde ich mich darauf natürlich ohne Aufsicht nicht. ;) In erster Linie sind diese niedrigen Hof-Zäune eine Absicherung für die Welpen - dass sie nicht unbeaufsichtigt in den Teich fallen, zu den Pferden laufen uä.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#14
ich würd den rüden einsammeln und ins TH bringen - wenn der B. sich uneinsichtig verhält. TH ist ziemlich teuer - vielleicht reicht das als lerneffekt aus
 
Dabei
24 Sep 2012
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#15
ich würd den rüden einsammeln und ins TH bringen - wenn der B. sich uneinsichtig verhält. TH ist ziemlich teuer - vielleicht reicht das als lerneffekt aus
Die Idee find ich gut, trauen sich aber die meisten nicht weil sie keinen Zoff bei den Nachbarn wollen.
Ich habe mir schon oft die selbe Frage gestellt weil wir jetzt schon Rüden in unserem eingezäunten Garten haben obwohl Chanti kastriert und Salima noch viel zu jung wäre. Ich werde da nicht zimperlich sein. Wir haben einen langen Gartenschlauch mit dem ich versuchen werde die Rüden wegzuscheuchen, Ich werde mir Rasseldosen besorgen und meine Leinen zum schmeißen bereitstellen und zur Not auch Pfefferspray. Und nach ca. der 2. Läufigkeit werd ich sie eh kastrieren lassen dann ist der Spuk vorbei.
 
Dabei
18 Jun 2014
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#16
@coridas, eben das ärgert mich, dass man die Hündin wegen den freilaufenden Rüden kastrieren muss. Heute habe ich eine Miniaussie Besitzerin getroffen, die foglendes erzählte. "Ihre knapp 5 Jahre alte Hündin sei jetzt inkontinent. Sie wurde nach der 1. Läufigkeit kastriert" Zum Thema Kastration gibts ja einiges zum Lesen.
Wollen wir das?
[/QUOTE]Die Idee find ich gut, trauen sich aber die meisten nicht weil sie keinen Zoff bei den Nachbarn wollen.[/QUOTE]
Ich gehöre wahrscheinlich auch zu denen.
 
Dabei
24 Sep 2012
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#17
Ja, das mit der Inkontinenz ist echt blöd, mein TA meinte aber man könnte schauen das Risiko zu minimieren. Meine Chanti ist eh schon kastriert- die ist nicht inkontinent.
Ich möchte halt Welpen absolut vermeiden. Gibt schon genug Hunde die ein zu Hause suchen. Und da es zu viele unverantwortliche Leute gibt ist das wohl besser...
 

KON

Berliner Schnauze
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22 Mrz 2011
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#18
Ich möcht nur kurz anmerken, dass "verscheuchen" der Rüden mit Gartenschlauch etc. aber auch echt nach hinten losgehen kann. Ivo ist ja sonst ein Schaf, aber wenn er mit dem Gartenschlauch abgespritzt wird, hackt er da volle Granate rein und zeigt richtige Aggressionen. Da würde ich auch nicht die Hand ins Feuer legen, dass er versuchen würde sich gegen einen Fremden durchzusetzen. Gleiches bei Pfefferspray...es gibt leider einfach Hunde, die bei Fremden da keine Hemmungen haben, draufzugehen, wenn sie sich angegriffen fühlen. Man sollte dann wirklich gucken, wie man die Hunde schnell gesichert kriegt. Sollte der Hund sich natürlich schon nicht besonders selbstsicher benehmen oder halt freundlich mit dir umgehen, kann man auch ruhig mal verscheuchen. Aber gerade bei so selbstständigen Bauernhofhunden würd ich mir das dreimal überlegen.
 
Dabei
18 Jun 2014
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#19
@Kon, wie würdest Du Dich verhalten, wenn auf dem Spaziergang mit einer läufigen Hündin ein Hund dich selber angreift? Das haben mir 2 Besitzer erzählt, die hätten richtig schiess gehabt. Normal kommt der Hund nur bis auf 2 Meter an einem ran, ausser bei Läufigkeit würde er aggressiv sein.
Ich dachte mir eine Reitgerte mit zunehmen.
 

KON

Berliner Schnauze
Dabei
22 Mrz 2011
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#20
Ich würde eher was dabei haben wollen, was ich nach dem Hund werfen kann. Und da ist es mir ehrlich gesagt wurscht, ob es ihm weh tut. Bei der Gerte hätte ich das Bedenken, dass der Hund danach schnappt und dir das Ding abnehmen will. Bei Pfefferspray ist der Vorteil dann doch, dass der Schmerzreiz nicht direkt mit etwas von dir verbunden ist. Wenn der Hund allerdings nicht aggressiv nach dir geht, Leine dranpacken und den Kerl anbinden. Dann hat man erstmal Ruhe und kann überlegen, was nun geschieht. Da empfiehlt sich auch eine Leine mit Schlaufe, auf Zug gestellt. Ist nicht schön, kriegt man aber schneller an den Hund dran als einen Karabiner.
 
Dabei
24 Sep 2012
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#21
Hihi, dein Ivo ist aber schon nicht normal. XD Die meisten Hunde bei uns haben Respekt vorm Gartenschlauch. Der eine unkastrierte Rüde lässt sich auch durch laute Geräusche verscheuchen- ist aber ein sehr unsicherer Hund der dann von weiten dich anbellt. Das mit der Reitgerte klingt auch nicht schlecht und gute Idee KON mit der Leine- aber ich würd mich da eh nicht zum Hund trauen. Aber mir wäre es auch egal wenns dem Hund weh tut wenn ich was nach ihm werfe weil es geht um den Schutz meiner eigenen Hunde. Habe schon zu viele schlechte Erfahrungen gemacht
 
Dabei
18 Jun 2014
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#22
Danke Euch für die Tipps.
Zum Pfefferspray meinte mein Mann ob da nicht die Gefahr sei, dass der Hund dann desorientiert rumspringe und so evtl direkt in ein Auto laufen könnte?!
Wenn so weit ist, muss mich dann mein Mann auf dem Spaziergang begleiten, sonst fahre ich lieber mit dem Auto wo hin, nur dass ich bei dem agressiven Rüden nicht vorbei muss.
 

KON

Berliner Schnauze
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22 Mrz 2011
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#23
Bei Pfefferspray geht man allerhand Risiken ein. Und es ist für das Tier eine mehr als unschöne Erfahrung, die auch traumatisch sein kann. Da muss man wirklich ganz bewusst die Risiken einschätzen und abwägen.
 
Dabei
5 Sep 2014
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#24
Bea, ich habe letztens mit einem Hundebesitzer gesprochen der auch einmal unterwegs von einem Hund angegriffen wurde. Seitdem hat er immer so Wurfketten dabei... (ich glaube die heissen so). Das ist einfach eine Metallkette mit grossen Gliedern und man lässt jeweils nur 3-4 Glieder an einem Stück. Die klirren mega laut. Wenn dann ein Hund kommt, kann man die einzelnen Stücke zuerst vor die Füsse werfen und ja im Notfall auch auf den Hund.
Keine Ahnung ob das was wirkt, aber das wäre wenigstens etwas dass du gut mit auf den Spaziergang nehmen kannst...
 
Dabei
24 Sep 2012
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#25
Bei Pfefferspray geht man allerhand Risiken ein. Und es ist für das Tier eine mehr als unschöne Erfahrung, die auch traumatisch sein kann. Da muss man wirklich ganz bewusst die Risiken einschätzen und abwägen.
Was das für Auswirkungen auf den anderen Hund hat ist mir in dem Moment echt schnuppe. Es müssen nicht immer nur meine Hunde draufzahlen, weil sie die Schwächeren sind, das sehe ich nicht ein.
 
Dabei
5 Mai 2012
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#26
Was das für Auswirkungen auf den anderen Hund hat ist mir in dem Moment echt schnuppe. Es müssen nicht immer nur meine Hunde draufzahlen, weil sie die Schwächeren sind, das sehe ich nicht ein.
Das sehe ich genauso Evi. Wenn jemand seinen Rüden nicht im Griff hat oder ihn weglaufen lässt ist selbst schuld, wenn ich meine läufige Hündin an der Leine habe.
 
Dabei
18 Jun 2014
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#27
Sira ist nun seit gut 1 Woche läufig. Gleich am 2. Tag sind wir in die Hundeferien. Da gab es keine Probleme mit anderen Hunden. Zum GLück hatten wir in unserem Kurs keinen intakten Rüden. So konnte Sira alles mitmachen. In der Halle musste sie einfach das Höschen anhaben, das hat sie gar nicht gestört. Jetzt sind wir wieder zu Hause und warten mal gespannt bis es die Rüden merken.
Sira hat ein so weiches flauschiges Fell bekommen. Bis jetzt merke ich noch nichts nachteiliges.
 
Dabei
18 Jun 2014
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#28
Sira ist nun seit 17 Tg. Läufig. Heute morgen in der Früh weckte mich ein jammernder Rüde vor dem Fenster. Als ich das Fenster fest zu machte ging er gleich. Wenn Sira im Garten pinkelm muss, kommt sie zuerst an die Leine. Könnte ja mal auch da Besuch sein. Abends wirkt Sira eher unruhig. Sonst kann ich nichts negatives feststellen.
 

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