Welpe beißt ständig.

Dabei
7 Sep 2012
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#31
Im jetzigen Alter hast Du mit der "Erziehung" des Welpen noch gar nichts zu tun, sondern nur ihre Mutter u. Geschwister.
Ich würde halt zusehen, das ganze nur nicht zu fördern, in dem ich das, weil sie noch so süß u. klein ist u. es noch nicht wehtut, munter auf meinen Fingern & Co. rumknabbern lassen. Wird es Dir zu bunt, beende einfach den Kontakt.
 
Dabei
23 Jun 2014
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#32
genauso habe ich es auch bisher gemacht. Also ich meinte jetzt auch nicht das ihr gleich was beibringe ;) sondern nur das ich für mich weiß ob ich mitmachen soll oder nicht. aber hast du super erklärt.
 
Dabei
23 Jun 2014
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#33
Hatte sich neben bei von alleine geklärt. Ich hatte nen bläuen Fleck am Knie und sie hat mir beim kuschel genau da rein gebissen und ich so aus versehen: auwa nele! Also echt ohne mit Absicht. Seit dem ist sie vorsichtig bei mir :)
 
Dabei
17 Dez 2020
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#34
[QUOTE=" Wir hatten einfach noch nicht die richtige Mischung an Aktivität und Entspannung gefunden, vielleicht is es bei euch auch einfach noch nicht die ideale Mischung?[/QUOTE]

Das Gefühl habe ich bei unserer Hündin auch. Und ich weiß auch nicht, wie ich diese Mischung finden soll
 
Dabei
23 Jan 2021
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#35
Es ist meiner Meinung nach ganz normal das Junge im Welpenalter beißen. Mein Cody hat das damals auch die ganze Zeit gemacht. Da kommt halt der Trieb einfach durch. Schaden wird es seiner Entwicklung nicht. Außerdem ist es in seinem Erbgut verankert. Hoffe ich konnte etwas helfen. Liebe Grüße :)
 
Dabei
17 Dez 2020
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#36
Ich muss mich noch einmal zurückmelden. Es ist schon soooooo viel besser geworden. Ich glaube, ich hatte einfach zu viel Respekt und Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, wie ich ihr einen bestmöglichen Einstieg ermöglichen konnte und bei jedem Rückschritt dachte ich, ich mache etwas falsch. Viel Zeit zusammen zum Spielen und Kuscheln und Spaziergänge mit Freilauf im Wald haben uns schon so viel weitergebracht. Sie ist so viel ruhiger geworden.
Also an alle, die das lesen: Es wird wirklich besser, auch wenn man es sich nicht vorstellen kann. Es ist ja schließlich alles neu und auch an die Menschen kann man sich nicht so schnell gewöhnen, auch wenn es für uns manchmal so aussieht.

Trotzdem müssen wir natürlich noch viel lernen, aber mein Gefühl sagt mir, wir sind auf dem richtigen Weg :). Trotzdem danke für das Aushalten und Beantworten der vielen Fragen :)!
 
Dabei
28 Jan 2021
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#37
Ich muss mich noch einmal zurückmelden. Es ist schon soooooo viel besser geworden. Ich glaube, ich hatte einfach zu viel Respekt und Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, wie ich ihr einen bestmöglichen Einstieg ermöglichen konnte und bei jedem Rückschritt dachte ich, ich mache etwas falsch. Viel Zeit zusammen zum Spielen und Kuscheln und Spaziergänge mit Freilauf im Wald haben uns schon so viel weitergebracht. Sie ist so viel ruhiger geworden.
Also an alle, die das lesen: Es wird wirklich besser, auch wenn man es sich nicht vorstellen kann. Es ist ja schließlich alles neu und auch an die Menschen kann man sich nicht so schnell gewöhnen, auch wenn es für uns manchmal so aussieht.

Trotzdem müssen wir natürlich noch viel lernen, aber mein Gefühl sagt mir, wir sind auf dem richtigen Weg :). Trotzdem danke für das Aushalten und Beantworten der vielen Fragen :)!
Ich kann wirklich gut mit dir "relaten".
Unser kleiner Floki schnappt auch gerne. Kuscheln geht auch eher, wenn müde. Er empfindet das kraulen und streicheln, dann eher als Spiel und möchte direkt wieder bisschen kabbeln. Wir haben nach ein paar Tagen die Zerrspiele etwas "runtergeschraubt", damit er sich damit nicht andauernd aufstacheln kann. Wenn er wirklich schnappt beenden wir das Spiel, was wir aber zulassen ist, wenn er so ein wenig knabbert und dann schleckt (das soll ja so eine Art Zuneigungsbekundung sein?)

Wir tüfteln auch noch an der Mischung aus Aktivität und Pause (vielleicht hast du ja ein paar Tipps?)
 
Dabei
5 Feb 2021
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#38
Ich muss mich noch einmal zurückmelden. Es ist schon soooooo viel besser geworden. Ich glaube, ich hatte einfach zu viel Respekt und Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, wie ich ihr einen bestmöglichen Einstieg ermöglichen konnte und bei jedem Rückschritt dachte ich, ich mache etwas falsch. Viel Zeit zusammen zum Spielen und Kuscheln und Spaziergänge mit Freilauf im Wald haben uns schon so viel weitergebracht. Sie ist so viel ruhiger geworden.
Also an alle, die das lesen: Es wird wirklich besser, auch wenn man es sich nicht vorstellen kann. Es ist ja schließlich alles neu und auch an die Menschen kann man sich nicht so schnell gewöhnen, auch wenn es für uns manchmal so aussieht.

Trotzdem müssen wir natürlich noch viel lernen, aber mein Gefühl sagt mir, wir sind auf dem richtigen Weg :). Trotzdem danke für das Aushalten und Beantworten der vielen Fragen :)!
Hört sich doch super an. Solange man den Welpen nicht ermutigt damit weiter zu machen, sollte sich da auch weiterer Fortschritt zeigen.
Zu spät mit dem Abgewöhnen anzufangen kann unter Umständen recht schwer sein. Aber wenn es sich schon verbessert hat, scheint er ja auf dem richtigen Weg zu sein.
 
Dabei
10 Feb 2021
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Wir haben einen 11 Wochen alten Aussie. Er beißt immer unseren Sohn und möchte uns hüten. Wir haben schon Schnauzgriff, im Nacken ziehen und auch am Halsband festhalten probiert nichts hilft wirklich. Wissen nicht mehr weiter. Vielleicht habt ihr Tipps gerade weil wir auch Kinder haben
 
Dabei
26 Mai 2015
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Hallo,

1. ) der Hund ist 11 Wochen alt und ihr habt schon verschiedene Dinge probiert. Der Hund ist also erst 2-3 Wochen bei Euch. Es nützt nichts dauernd was neues zu probieren, so versteht der Hund es nicht. Ihr müsst konsequent immer das gleiche machen. Funktioniert das nach 3 Monaten nicht, dann kann man überlegen etwas zu ändern

2.) die Dinge die ihr Probiert habt sind nicht geeignet. Schnautzgriff, am Hals zerren, am Halsband zerren. Ist schlicht falsch!
Schiebt den kleinen zur Seite und wendet euch ab. Dazu könnt ihr „Nein“ sagen. Mit der Zeit wird er das verstehen. Allerdings nicht nach 2 Tagen oder 2 Wochen, das Dauert seine Zeit.

3.) Kinder spielen oft am Boden. Das ist für den Hund quasi wie eine Einladung. Kinder spielen oft laut und wild, auch das animiert den Hund. Da musst du für Kinder und Hund Regeln aufstellen. Spiel für beide unterbrechen. Kinder gehen dann zB in ihr Zimmer ohne den Hund. Die Kinder müssen verstehen dass der Hund noch ein Baby ist und auch Ruhezeiten braucht. Richtet dem Hund eine Ruhezone ein wo die Kinder nicht hindürfen. Nie! Auch das werden alle mit der Zeit lernen.

4.) der Hund ist ein Baby. Der hütet euch nicht und der Kontrolliert euch nicht. Er kennt einfach die Regeln noch nicht. Jetzt ist an euch ihm diese zu liebevoll und konsequent zu zeigen. Mit viel viel Geduld. Bald ist er ein Energiegeladener Junghund und bald kommt er in die Pubertät. Die nächsten 1-3 Jahre habt ihr gut mit Erziehung zu tun.

Hier im Forum gibt es unendliche Beiträge zu Beißhemmung und Decken oder Boxentraining. Ließ dich da mal durch.
 

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