Wie seid ihr auf den Aussie gekommen?

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2 Feb 2013
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#1
es würde mich brennend interessieren warum wieso und weshalb es ein aussi geworden ist??!!!

ich fang dann mal mit meiner geschichte an:

als ich fertig war mit der schule ging ich für 1 jahr nach bayern für ein praktikum als pferdewirt.der besitzerin gehörte ein blue merle rüde namens grissu.es war nicht der erste aussi den ich kannte,aber der erste mit dem ich durch dick und dünn gegangen bin.
wir haben uns blind vertraut und konnten uns gegenseitig sehr gut "lesen".
er hatte auch überaupt keine augen mehr für seine besitzerin die dies natürlich sehr sauer machte,das er mit in mein zimmer möchte,das er immer an meiner seite war etc...
an einem tag musste ich die pferde auf der koppel mit heu versorgen....jedoch war auf der koppel nur noch schlamm und ich hab bis zum knie dringesteckt,mal von der schuppkarre abgesehen...grissu hat gemerkt das ich in schwierigkeiten steckte und kam durch den stromzaun zu mir gerast...natürlich hat ihn der strom erschreckt und kam erst mal mit eingezogenem schwanz zu mir,doch er lies sich relativ schnell beruhigen.wir konnten aber beide schnell feststellen das ich ohne hilfe nicht mehr weg kam.er lief wieder weg und ca. 20 min später kam er mit meiner chefin zurück die dann noch andere stallhelfer dazuholte um mich daraus zu holen...
ich war sehr gerührt von der ganzen sache und dachte sowas passiert nur in schlechten filmen.
aber es wurde uns auch zum verhängniss den die besitzerin war so neidisch das sie grissu nicht mehr zu mir lies...ich durfte ihn nicht mehr sehen...
zwei wochen danach habe ich gekündigt und hab mir woanders etwas gesucht,weil ich es mir nicht mehr antun konnte....

das war 2006 und seit dem ist kein tag vergangen an dem ich nicht an ihn gedacht.
und nun hab ich endlich das glück das mein eigenr aussi in zwei woche bei mir einzieht und den nimmt mir bestimmt keiner mehr weg.

ist ja doch ganz schön lang geworden,eignetlich wollte ich es kurz halten,aber ich könnte ein ganzes buch über diesen hund schreiben;)


so dann mal her mit euren geschichten
 
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16 Okt 2012
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#2
Tiere liebe ich seit meiner Geburt, bis zur Einschulung gab ich mich mit unseren Kaninchen nu den Vögeln zufrieden.
In meiner Grundschulklasse freundete ich mich mit einem Mädchen an, dessen Mutter Australian Cattle Dogs züchtet und für ihre Tochter eine black tri Aussiehündin hatte.
Jessy war sooooo klasse, ich wollte jeden Tag zu der Freundin und nur mit Jessy spazieren gehen. Meine Freundin jedoch hatte nicht so großes Interesse an Hunden und wollte lieber andere Dinge unternehmen :(

Naja aber seitdem bettelte ich um einen Hund, 7 Jahre lang bis meine Mutter plötzlich nachgab!
Jedoch durfte es kein großer Hund sein :(
Im Tierheim verguckten wir uns in eine kleine Münsterländerin ohne ausgeprägtem Jagdtrieb, wir waren 3 mal die Woche da, damit Ginny uns kennenlernte. Leider hat das TH Castrop einen sehr schlechten Ruf, sie wollen anscheinend keine Tiere abgeben, denn als die Leiterin hörte, dass Ginny täglich bis zu 4 Std alleine sein muss wurde uns gesagt, dass wir Ginny nicht bekommen. Man "bot" uns eine Junghündin aus Rumänien an, welche seit 6 Monaten im TH war und seitdem kein Vertrauen zu den Pflegern fand... Meine Mutter konnte und wollte sich jedoch nicht auf unbestimmte Zeit frei nehmen und mit der Hündin arbeiten.
Also holten wir aus einer anderen TS Organisation meine kleine Jack Russel Terrier Hündin Emmy(damals 3 Monate alt), welche im Mai seit 7 Jahren bei uns lebt.

Der Wunsch nach einem Aussie bestand aber immernoch.

2011 zog ich aus und Ende 2012 war endlich genügend Zeit für einen Zweithund :) So zog Nilesh am 1.10 bei uns ein :)
 
Dabei
27 Nov 2012
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#3
Ich wollte immer einen eigenen Hund! Meine Schwester hat zwei, um die ich mich immer viel gekümmert habe ( ein Labrador und ein Pinscher Dackel Mischling), aber das Ost einfach auch nicht das selbe.
im August sind mein Freund und ich dann zusammen gezogen und es war klar, wir möchten einen Hund. Also ging die Diskussion los, welcher es sein sollte....
Für uns war klar,wir wollen einen sportlichen Hund. Ich reite und wollte daher einen Hund, der zum Ausritt gerne mitkommt. Mein Freund hat großes Interesse an Agility und auch so sind wir gerne viel draußen :) ob mit Rad oder zu Fuß :)
und dann sind wir beim aussie hängen geblieben und seit dem 15.11.12 wohnt joy bei uns und macht das Glück perfekt :)
 
Dabei
7 Sep 2012
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#4
Ich wurde Anfang der 1990er bei einem USA Urlaub infiziert... wie sich herausstellte: Unheilbar!;)
Es war an einer Tankstelle, wo mich eine wunderschöne Blue Merle Hündin begrüßte. Ich habe noch heute ein Foto von ihr.
Sie legte den Grundstein! Als ich Deutschland nichts über die Hunderasse fand, kaufte ich im nächsten Jahr in den USA mein erstes Buch über die Rasse: All about Aussies.
Dann sollte es noch bis 1996 dauern, bis mein erster Aussie bei mir einzog: Meine unvergesse, großartige, phantastische Aliha! 14 Jahre mein Schatten, mein Herz, meine Seele.
 

*Loki*

Lokimotive
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16 Mai 2011
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#5
Es muss 1992-93 gewesen sein, als ich in der Partner Hund ein Kurzportrait über diese Rasse las.
Seitdem ging mir dieser "bunte Hund mit den blauen Augen" nicht mehr aus dem Kopf ...
Live erlebte ich ihn erstmals 1994 in Königswinter, DASS war wunderbar!!! Ich war wahrscheinlich das nervigste Kind der Aussie-Szene! :D

Erst 2011 zog dann Loki ein!!! Und es war gut, auf ihn zu warten! <3
 
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27 Jul 2012
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#6
Ich wollte schon immer einen Hund, doch leider war mein Vater dagegen, bis er eines Tages im Wald 2 Aussies traf und total angetan war von ihnen. Wir informierten uns also über die Rasse und konnten uns ein Leben mit dieser Rasse sehr gut vorstellen. Nicht nur äußerlich trafen die Aussies sofort unseren Geschmack sondern vorallem charakterlich :) Ich muss sagen, für mich wird es wohl (bis auf den Deutschen Schäferhund) keine andere Rasse geben die mir jemals so sehr gefallen wird!
 
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30 Sep 2012
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#7
Ich wollte immer schon einen Hund aber ich durfte nie Haustiere haben. Nichtmal nen Hamster oder so -.- als ich dann von zuhause weggezogen bin war Kaylee auch schon bald drauf bei mir ;)
Auf den Aussie bin ich gekommen weil ich einfach nach einer passenden Rasse gesucht habe und in meinem Kopf spukte ein Blue Merle Hund den ich einmal auf dem Weg in die Schule gesehen habe (kann auch ein Collie gewesen sein ich kann mich nur noch an die Farbe erinnern) und in einem Buch habe ich dann ein Bild vom Aussie gesehen und war erstmal vom aussehen verliebt. Dann habe ich mich viel übern den Aussie informiert und mich sooo verliebt. Ich war bei Züchtern und da wars dann um mich geschehen. Die Art und einfach der Charakter hat mich umgehaun!
 
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18 Mrz 2012
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#8
Ich wollte auch schon immer einen Hund haben, durfte aber nie, ich hatte aber jede Menge anderes Getier... trotzdem, der Hund war neben dem Pferd mein größter Traum. Irgendwann hatte ich dann meinen Mann soweit- wir waren an dem Punkt, dass wir gesagt haben, jetzt kommt ein Hund ins Haus. Völlig ahnungslos, ohne jede Hundeerfahrung, haben wir uns also auf die Suche nach einer geeigneten Rasse, bzw. einem Hund aus dem Tierschutz begeben. Den Tierschutzhund haben wir dann recht schnell aufgegeben, weil die Voraussetzungen immer Haus mit Garten, Hundeerfahrung und so waren- hatten wir alles nicht vorzuweisen. Zwischenzeitlich hatten wir auch mit unserem Vermieter gesprochen, Hundehaltung wurde uns leider nicht erlaubt. Trotzdem habe ich weiter gesucht, welcher Hund zu uns passen könnte und gleichzeitig mehr aus Spaß als ernsthaft nach einem Häuschen. Klar war, einen Jagdhund wollen wir nicht- zu viel Kleingetier (Ratten, Mäuse, Hamster),teilen unser Leben. So sind wir dann irgendwann, nachdem wir uns auch für den Chi und andere Rassen interessiert hatten, beim Hütehund gelandet. Heute weiß ich natürlich, dass auch die Jagdtrieb haben, aber wie gesagt- damals null Ahnung. Dazu kam aber, dass wir sowieso einen aktiven, intelligenten Begleiter wollten und uns Hütehunde vom Charakter her angesprochen haben, deshalb war die Erkenntnis, dass auch Hütehunde Jagdtrieb haben dann kein Hinderungsgrund ;) Bei den Hütehunden war es dann sofort der Aussie, der uns gefiel- ich blieb bei diesem tollen Hund einfach hängen, traf auch welche bei uns in der Stadt und war mehr und mehr begeistert. Durch die Suche nach einem Hund fanden wir auch tatsächlich ein Häuschen wie aus unseren Träumen- dabei war ein Kauf eigentich gar nicht geplant, aber da der Vermieter nein gesagt hatte, musste eben ein Haus für den zukünftigen Hund her :D Nein, die Gelegenheit war optimal, das Haus auch, also konnten wir uns jetzt auch gezielter auf Züchtersuche begeben. Da unser Haus recht klein ist und die Standardaussies uns ein bisschen groß waren, war schnell klar, es soll ein Mini werden. Ja und so kamen wir letzten Endes zu Joey und jeder einzelne Tag, den ich auf ihn warten musste, war es wert
 
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3 Jan 2013
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#9
Es muss 1992-93 gewesen sein, als ich in der Partner Hund ein Kurzportrait über diese Rasse las.
Seitdem ging mir dieser "bunte Hund mit den blauen Augen" nicht mehr aus dem Kopf ...
Live erlebte ich ihn erstmals 1994 in Königswinter, DASS war wunderbar!!! Ich war wahrscheinlich das nervigste Kind der Aussie-Szene! :D

Erst 2011 zog dann Loki ein!!! Und es war gut, auf ihn zu warten! <3
Wow, mit 8-9 Jahren in einer Zeitung entdeckt und dann fast 20 Jahre gewartet..........das nenne ich Durchhaltevermögen !
 

Nine

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18 Sep 2012
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#10
Ich bin vor Jahren durch einen Bekannten auf den Aussie gekommen. Mittlerweile haben sie 3 Stück und es sind tolle Tiere. Besonders ihre Lernwilligkeit und ihre Intelligenz finde ich klasse. Das genau Gegenteil zu meinem anderen Hund daheim. Einfach herrlich. Genau das, was ich mir gewünscht habe :)
Habe dann 4 Jahre gewartet, bis mir endlich mein Mann einen Zweithund erlaubt hat *lach*

Lg
 
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7 Dez 2012
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#11
Mein Mann und ich wollten immer schon gerne einen Hund um die Familienplanung nach 2 Kindern abzuschließen ;)
Nur leider konnten wir uns nie auf eine Rasse einigen. Es sollte ein besonderer Hund sein! 2008 auf der Fähre nach Amrum haben wir dann zum ersten Mal einen Aussie (blue Merle) gesehen. Bis dato hatten wir noch nie was von der Rasse gehört und uns erstmal in das Aussehen verliebt. Nach dem Urlaub haben wir dann Bücher gewälzt und hatten das Thema "Aussie" abgeharkt. Da wir der Meinung waren mit unseren damals noch kleinen Kids und einem durchgeknallten Aussie ;) das passt nie. Aber der Wunsch nach einem Aussie hat uns nie los gelassen. Immer und immer wieder gab es neue Aussiebücher, Züchterseiten durchgewälzt bis wir 4 Jahre später endlich eine Züchterin gefunden haben die sofort unser Vertrauen hatte. Mit der wir alle unsere Sorgen und Ängste besprechen konnten, die den Aussie aber gleichzeitig nicht schön geredet hat!
Und heute, 6 Monate später ist Merle da. Unser Traum vom Aussie ist war geworden, wir haben nicht eine Minute bereut und man könnte meinen unsere Familienplanung ist abgeschlossen...denkst!!! Denn was ist schöner als 1 Aussie??? Richtig, 2 Aussies :eek: Also wird es irgendwann nochmal einen 2. Aussie dazu geben!
 
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13 Okt 2011
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#12
Ich wollte einfach einen Reitbegleithund haben, da habe ich mich an meine Reitferien zurück erinnert in denen ich früher jeden Sommer war. Dort waren auch 2 Aussies, die Wanderreitgruppen regelmäßig begleitet haben :) naja und so bin ich dann zum Aussie gekommen und sehr glücklich mit meinem kleinen Powerbündel :D. Wir müssen noch ruhiges wartes üben, aber das wird schon, er hat sich schon sooooo gut gemacht :).
 
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12 Dez 2012
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#13
Meine Großeltern hatten so lange ich denken kann Hunde. Mit deren erstem Rüden bin ich als Baby schon über den Boden gerobbt und wir haben unter dem Tisch gekuschelt, während die Erwachsenen gegessen haben. :) Irgendwann habe ich meine Eltern überredet bekommen, einen Hund zu halten. Seit ich ausgezogen bin (und das sind mittlerweile sechs Jahre) habe ich einen Hund in meiner Nähe vermisst. Mein (mittlerweile) Mann wollte als Kind schon immer Tiere, durfte aber nicht mal kleine Nagetiere halten. Weil wir keine passende Wohnung und kein Geld für einen Hund hatten, mussten wir aber noch ein paar Jahre warten. Im Sommer sind wir umgezogen, haben geheiratet und hatten auf Grund der Studiensituation (Endphase, Abschlussarbeiten) auch plötzlich massig Zeit und endlich auch Geld :). Unser Vermieter gab auch sein Einverständnis (laut Mietvertrag ist Tierhaltung eigentlich ausgeschlossen). Perfekt. Die Suche nach dem richtigen Hudn konnte also beginnen.
In unserer 2-Zimmer-Wohnung (ist zwar nicht winzig, aber eben auch nicht riesig) konnten wir uns keinen allzu großen Hund vorstellen und suchten daher etwas Kleineres, aber zu winzig sollte es auch nicht sein. Außerdem wollte ich einen intellgenten, unternehmungsfreudigen und agilen Hund. Nachdem ein Tierschutzhund fast nicht zu bekommen war, weil wir keinen Garten haben oder es einfach nicht zusammengepasst hat, haben wir uns nach Rassen und Züchtern umgesehen. Wir landeten beim Toller und beim Mini Aussie, schauten uns nach beiden um. Ich hatte beim Toller aber kein endgültig gutes Gefühl und dann haben wir die Seite unserer Züchterin entdeckt, die noch einen Welpen aus ihrem Wurf abzugeben hatte. Das kleine "Bärenkind", wie die Züchterin ihn nannte, hat es uns angetan und wir haben ihn und die Züchterin besucht. Wir haben alles ziemlich genau unter die Lupe genommen und uns dann entschieden, den Kleinen zu uns zu holen. Eine gute Woche später konnte er bei uns einziehen. Ich habe die Entscheidung keine Sekunde bereut.
War zwar alles recht schnell, aber es hat einfach eins zum anderen gepasst, ich denke immer, es sollte so sein :D
 
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30 Mrz 2012
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#14
Wir haben einen 12 Jahre alten Aussie-Schäferhundmix von einer Nachbarin geerbt. Die Frau ist verstorben und der arme Hund hätte ins Tierheim gemusst, wo er in dem Alter eh nicht vermittelbar gewesen wäre.
Also haben wir ihn genommen und er ist auch noch stolze 16,5 Jahre geworden. Gut einen Monat danach haben wir es ohne Hund nicht mehr ausgehalten und besuchten ein Tierheim nach dem anderen.
Wir waren auf der Suche nach einem Hund wie unserem, was natürlich nicht klappte. Dann stöberte ich im Internet und fand einen Wurf Aussie`s. Die verbliebenen Welpen waren bereits 12 Wochen alt und nach 3 Stunden begutachtung nahmen wir unseren Teddy mit nach Hause
 
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2 Mai 2012
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#15
Hallo!

Ich habe vor 11? Jahren auf einem Hof als Reitbeteiligung angefangen (dann Umzug usw), dort gab es so 2 so komisch bunte Hunde, der Rüde hatte sogar ein blaues, ein braunes Auge, ganz seltsam, noch nie gesehen aber direkt toll gefunden. Außerdem trieben sie Pferde auf/von den Weiden, es waren einfach tolle Hunde.
Seit 1,5 Jahren bin ich wieder als Einstaller auf dem Hof.

Eigentlich wollte ich letztes Jahr eine arme Seele aus dem Tierheim "retten" oder einen anderen erwachsenen Hund zu uns holen, denn es sollte eigentlich kein Welpe sein. Ich dachte immer so nem Arbeitshund könne ich nicht gerecht werden. Dann kam meine Kollegin, mit ihr zog auch ein Aussie ins Büro ein. Es geht also doch....
Nun gut, dann war die Hündin trächtig, Welpen gesehen die 1 oder 2 Tage alt waren, Malou hat sich mir quasi aufgedrängt, "obwohl" sie ein Mädchen ist und ich immer nen Rüden wollte, eigentlich war heller blue-merle meine Traumfarbe von Aussie.... aber sie musste halt mit zu uns und sie passt wie Faust auf Auge und ist unser größter Schatz.
 

Heidewölfe

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7 Jan 2013
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#16
das war 2006 und seit dem ist kein tag vergangen an dem ich nicht an ihn gedacht.
und nun hab ich endlich das glück das mein eigenr aussi in zwei woche bei mir einzieht und den nimmt mir bestimmt keiner mehr weg.

Als erstes: Gib deinem neuen Hund eine Chance und vergleiche ihn nicht mit Lassie, äh Grissu. Er wird ein ganz eigenständiger Charakter sein und als Welpe dauert es, bis ihr so richtig zusammenwachst, weil der erst mal so viel lernen muss und das Leben entdecken. Das geht mit einem erwachsenen Hund viel schneller (haben wir jetzt erlebt mit unserer Pflegehündin).

So ähnliche Erlebnisse wie du hatte ich mal mit einem Schäferhund, aber es war eben dieser Hund und jeder Hund ist unvergleichlich.

Ich habe, natürlich, wie soll es anders sein, einen Blue-Merle mit blauen Augen gesehen und fand ihn toll. Vorher immer Husky-Fan gewesen. Geworden ist es dann aber erst mal ein Red-Tri mit Bernsteinaugen und dann kam der Blue-Merle dazu. Beide sind toll, ich kann keinen bevorzugen, beide haben ihren eigenen Charakter und beide werden von uns sehr geliebt, ohne dass man sagen könnte, der mehr und der weniger, weil sie eben beide ihr Art haben ....

Ach ja, meine Frau war eigentlich Terrier Fan und wollte einen Irish oder Lakeland haben.
Aussies fand sie nicht so toll. Heute kennt sie die Power und die Sensibilität und findet sie auch wunderschön (nicht alle).
Aber trotzdem haben wir uns zusätzlich in diesen komischen Pflegehund verliebt ....
 
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27 Jun 2012
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#17
ich war schon immer begeistert von Australien, von den riesigen Ranchen und der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier (sowohl mit den Pferden als auch mit den Hunden). So habe ich dann den Hütehund kennen gelernt (Cattle Dog und Kelpie).
Die Begeisterung stieg natürlich immer mehr und ich habe mich mehr mit Hütehunderassen beschäftigt und blieb erstmal beim BC hängen.
Mit ungefähr 10 (?) Jahren hab ich dann meinen ersten Aussie kennen gelernt und ich habe mich augenblicklich in diese Rasse verliebt. Der Charakter, ihr Arbeitswille, die aufmerksamen Augen...das Gesamtpaket hatte es mir einfach angetan. Von da an wusste ich:diese Rasse und keine andere.

Ab da an habe ich dann versucht meine Eltern zu einem Zweithund zu überreden, aber da wurd nichts draus. Erst als wir unsere alte Hündin (Mischling) einschläfern mussten und feststand, dass ein neuer Hund einziehen soll, habe ich meine Eltern nochmal auf die Rasse aufmerksam gemacht. Meine Eltern waren einverstanden und haben sich darauf eingelassen, diese tolle Rasse kennen zu lernen. 2010 ist dann mein Merlin eingezogen und 2012 mein Yankee :)
Meine Eltern sind übrigens auch total begeistert von den beiden!
 

Heidewölfe

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7 Jan 2013
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#18
Mir geht nach deiner Geschichte eine Werbung gar nicht mehr aus dem Kopf, die ich beim zappen in "Die witzigsten Werbespots der Welt" gesehen habe.

Ein Mann geht mit seinem stattlichen Blue-Merle Rüden durch den Wald, bricht in eine Bärenfalle ein und kommt nicht mehr heraus.
Er sagt tatsächlich zu dem Hund "Hol Hilfe, Lassie!", der Blue Merle rennt durch den Wald, rast über Felder, springt über Bäche, durchschwimmt einen Fluss und ........................ hockt plötzlich auf einer läufigen Hündin.:D
Aussage des Spots, ein guter Mobilfunkvertrag ist unverzichtbar.
 
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12 Apr 2012
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#19
Meine Geschichte fängt dort an, wo ich als Kind das erste Mal "Ein Schweinchen Namens Babe" geschaut habe und mich in die Border Collie Hündin Fly verliebt habe. Ich habe immer gesagt, ich will mal so einen Hund haben :)
Gottseidank hatte ich, was das angeht gewissenhafte Eltern und aus dem schönen Border ist erst mal nichts geworden :) Die Begeisterung für Hütehunde blieb aber. Irgendwann war ich dann auf meiner ersten internationalen Hundeausstellung machte dort das erste Mal Bekanntschaft mit dem Aussie (dachte damals es wäre ein ganz eigenartiger Border ^^). Ich war sofort hin und weg von diesem ausergewöhnlichen Hund also fing ich an mich über Charakter, Farben, Geschichte etc zu informieren und je mehr ich erfuhr, desdo mehr schlich sich diese einzigartige Rasse in mein Herz. Doch es sollte noch immer nicht sein, denn meine Eltern waren (aus heutiger Sicht gottseidank) immer noch dagegen. Also behielt ich den Aussie im Hinterkopf und gab mich mit einem Pekinesen zufrieden :) (dem schönsten und besten Pekinesen der Welt <3)
2009 zog ich dann zu meinem Freund und ein Haustier musste her. Da ich damals keine Zeit für einen Hund hatte kamen dann erstmal 3 Meerschweinchendamen ins Haus, was anfangs auch voll und ganz gereicht hat aber nach und nach wurde der Wunsch nach einem Hund dann doch immer größer. Immerhin wuchs ich mit Hunden auf und hatte immer das Gefühl, dass etwas fehlte. Nach meinem Jobwechseln 2011 hatte ich dann endlich Zeit für einen Hund traute mir den Aussie aber dann doch nicht zu. Immerhin hatten wir nur eine Wohnung und dann auch noch in der Stadt. Also machte ich mich auf die Suche nach einer passenden Rasse. Die Favoriten waren damals Cavalier King Charles Spaniel, Chihuahua, Entlebucher Sennenhund oder ein Hund aus dem Tierheim (wo aber dann mein Freund dagegen war). Ich bin sehr lange zu keiner Entscheidung gekommen bis ich dann eingesehen habe, dass das alles einfach nur Alternativen gewesen wären und ich doch eigentlich genau weiß welcher mein Traumhund ist! Also dachte ich mir ich schaue mir mal einfach so, ganz unverbindlich ein paar Züchter an. Als ich dann bei Madocs Züchterin zu Besuch war und Madocs Mama (Black Bi Hündin ;) ) sah warf ich alle Zweifel über Bord und wusste es muss einfach ein Aussie sein! 4 Monate später kam dann Madoc auf die Welt und eroberte unsere Herzen im Sturm. Ich habe meine Entscheidung bis heute nicht bereut und auch wenn die Zeit mit ihm bis jetzt nicht IMMER einfach war entwickelt er sich langsam aber sicher zu diesem einen Hund, nämlich meinem Seelenhund!
 
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2 Feb 2013
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#20
@heidewölfe

lynes wird im mai 2 jahre;-)
und ich weiß das so etwas nicht jeder hund macht...ich hatte schon einige hunde,dennoch war es mit ein ausschlag gebender punkt warum ich mich in diese rasse verliebt habe
ich habe davor und auch nach dem ereigniss einige aussis kennen gelernt,jedoch nicht so intensiv sondern eher nur flüchtig und dennoch merkt man doch sofort das diese etwas besonderes haben

deswegen hab ich auch eine frz. bulldogge....nicht weil sie in mode gekommen sind, sondern weil ich sie schon immer sehr interessant fand mit ihren kleinen großen dickköpfen,die alles 5x "hinterfragen" ehe sie das tun was man von ihnen verlangt, die eben keinen "will to please" haben....manche nennen sie häßlich, ich jedoch bin ihnen schon lange verfallen

leider konnte ich erst an einen eigenen hund denken als diese 2 rassen schon längst zu den modehunden gehörten....und der kleinere kam eben zuerst.

lange rede kurzer sinn
keine sorge, er wird weiterhin lynes heißen und ich werd ihn auch wie so behandeln;)
ich bin nicht so der naive,träumerische typ;p
 

Anshy

meine "Kinder" ggg
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24 Sep 2012
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#21
Wollte euch mal fragen, wie ihr zum Aussie gekommen seid und ob ihr immer wieder einen nehmen würdet.

Bei uns war es so, wir hatten keine Ahnung, dass es Showlinie und Arbeitslinie gibt. Wir suchten uns einen Züchter und holten uns Maja. Wir hatten unseren Cocker verloren und unser Leo Nicky trauerte. Sehr viel wussten wir nicht von den Aussies, nur dass sie viel Bewegung und Sport brauchen. Das passte in unsere Familie.

Beim Leo hatten wir da mehr Vorbereitung. Wir suchten einen großen, ruhigen Hund mit hohem Stresspegel, da mein Sohn an ihm laufen sollte. Nicky wurde zum Begleithund ausgebildet. Es lief perfekt. Mit fast 2 verloren wir sie an einer Narkosenüberdosierung. :(
Es wurde HD Röntgen gemacht.

Nochmal zum Aussie. Anfangs war ich echt überfordert. Sie ist so irre schlau und lernte total schnell. Als Nicky starb, war sie mein größter Hält, denn wir trauerten gemeinsam. Da war sie ein halbes Jahr alt. Ab da ging es so aufwärts. Ich hab mich selbst in den A getreten und gesagt, mach was mit diesem Hund. Und so kam die Liebe zu dieser Rasse. Sie begreift alles so schnell, ist lernwillig und zum Glück ausgelastet, da ich mit ihr Extratouren gehe, die Leo nicht kann. Allein schon wegen der Unbeweglichkeit.
ich würde mir immer wieder einen Aussie holen. Das ist MEIN Hund. Wir sind beide sehr Aktiv und sie tut so gut. Sie hat ihre Schmusezeiten und ist eigentlich immer bemüht, mir zu gefallen. Bin ich mal nicht da, liegt sie an der Tür bis ich komme. Hach ich liebe dieses Wollknäuel.
 
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Dabei
17 Jun 2013
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#22
Also ich wusste schon das ein Aussie gut ausgelastet werden muss. Was auch meinen Vorstellungen entsprach! Ich wollte einen Hund der mit mir Sport machen kann aber auch mal nen tag ruhe geben kann.
Dann war da das Thema jagdtrieb. Es hies immer der Aussie hat keinen. (der aussie einer freundin beweist das gegenteil!!)
Damals wusst ich auch noch zu wenig über die verschiedensten "Linien". Und ich hab mir eine "Showlinie" geholt!
Obwohl ich meine Maus über alles liebe würd ich mir wohl das nächste mal eher was in richtgung "Arbeitslinie holen!
Die ist das komplette Gegenteil von einem Arbeitstier *g*

Aber immer wieder einen Aussie!!

Ich hab zum Vergleich auch ein itl. Windspiel zu Hause, es ist der Hund meines Mannes. Kann damit irgendwie nichts "anfangen"*g*
 
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5 Mai 2012
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#23
@ Antje: Ich hatte gerade Tränchen in den Augen als ich deinen Text las.

Wir hatten vorher immer kleine Hunde, einen Dackel, danach einen Schnauzerwestimix. Wir hatten die Hunde uns nicht speziell ausgesucht. Der Dackel hat sich uns rausgesucht. Seine Besitzer kümmerten sich nicht wirklich um den Hund. Beim Schnauzerwestmix wollte ich nur mit einer Freundin mitgehen, konnte dann aber meine Eltern überzeugen (ich brauchte sie ja weil ich da den ganzen Tag gearbeitet hatte).
Nachdem der Schnauzerwestimix gestorben war (er wurde leider nur 9 Jahre eingerissenes Aneurysma) waren wir uns alle total einig keinen Hund mehr zu holen. Der Schmerz war riesig groß und ich hatte bestimmt 1 Jahr Probleme mit dem Magen (bin ein Magenmensch).
Nach 1 1/2 Jahren ging mir ein Hund nicht mehr aus dem Kopf den ich auf einer Wanderung gesehen hatte. Ich wollte unbedingt wissen was das für einer ist. Die Nachforschungen ergaben dass es ein Aussie Red Tri war. Ich hab mich informiert über die Rasse, gelesen über gelesen und ich dachte wenn ich mir nochmal einen Hund hole sollte es ein Aussie sein!
Mein Gatte kam Samstag von einer MTB-Tour mit Freunden heim und sagte in die Kaffeerunde zu meiner Mama ob sie nicht ein Hund wollte. Ein Kollege hat ihn gefragt ob wir einen haben wollen. Er hatte damals zu ihm gesagt "ich glaube Hunde sind bei uns durch". Meine Mama war sehr interessiert was es für ein Hund ist wie groß….usw. das hat in mir was ausgelöst dass ich nicht mehr aufhören konnte. Wir haben uns gleich Bilder angeschaut usw. Meine Eltern mußten ihr Einverständnis geben denn wenn ich auf der Arbeit (Halbtagsstelle) bin wollte ich dass Sie sich um den Hund kümmern. Meine Tochter damals 5 Jahre war auch Feuer und Flamme. Mein Vater meinte er möchte eine Nacht drüber schlafen. Meine Tochter hat am nächsten morgen sofort nach dem Aufstehen ihren Opa gefragt ob er sich entschieden hat, und als er gemeint hat dass es aber unser Hund ist und er nur auf ihn aufpasst wenn wir net da sind war alles klar. Ich hab gleich bei den Leuten angerufen ob wir vorbei kommen könnten und uns mal die Hunde anschauen könnten. Wir haben für den nächsten Tag einen Termin ausgemacht! Ich nahm meine Eltern und meine Tochter mit. Mein Gatte meinte du machst schon das richtige, er mußte arbeiten. Ich hatte mich sofort in Sam verliebt, er kam auch gleich frech auf uns zu und legte sich auf meinen Schuh und schlief ein. Es war um uns alle geschehen. Ich hatte damals das Glück dass es nicht sehr weit zu fahren war und hab somit Sam alle 1-2 Wochen besucht.
Jetzt möchte ihn keiner mehr hergeben, auch wenn er ein paar Baustellen hat (andere Rüden anpöbeln, Katzen jagen) aber mit viel Geduld bekommen wir das hin.
 
Dabei
1 Jan 2013
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#24
ich durch ein praktikum auf einem reiterhof dort war ein red tri und ein red merle aussie und ein BC black bi :D und zu besuch ein blue merle :)
 
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4 Mrz 2013
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#26
Ich bin auf den Aussie gekommen durch die Agility Turniere .Die haben mich immer mehr begeistert um so mehr ich sie kennen lernte.Und dann hat mein Mann Jasper im Internet gesehen und mir gesagt ich habe deinen Hund gefunden.Eigentlich wollten wir zu der Zeit gar keinen Hund dazu. Aber der Knopf tat mir leid und wir haben ihn zu uns geholt.Und ich bin froh über den Zufall .
 
Dabei
4 Okt 2013
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#28
Wäre wohl nicht im Traum auf den Aussie gekommen.
Obwohl sie mir von der Größe, arbeitswillen,... immer schon gefallen haben.
Kannte wohl jahrelang die falschen aggressiven


Tja dann lernte ich andere kennen und schwups ;)
 
Dabei
10 Sep 2012
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#29
vor knapp 12 Jahren haben wir einen Blue Merle auf einem Zeitungscover gesehen. Damals waren die Aussies noch sehr unbekannt und ich habe nachgeforscht was für ein "Mischling" das ist. Letztendlich habe ich die Redaktion angerufen... Dann begann die Bücherleserei, wir haben alles verschlungen, was über Aussies auf dem Markt war. Über eine Freundin, die einen Aussie hatte, sind wir zu ihrer Züchterin gekommen. Wir wollten nur gucken, es sollte ja eine blue merle oder schwarze Hündin werden. Da nur noch ein roter Rüde frei war, war die Gefahr ja gebannt und wir konnten gucken, hatte sie ja noch drei erwchachsene Aussies... tja es kam wie es kommen musste, 3 Tage später war er unserer... ;) nun sind wir seit zehn Jahren Aussiebesitzer, haben viele Freunde mit Aussies.
vier Jahre später kam unsere Hündin, eine blue merle, die fast ein black tri ist... *lach*

Tja nun... und Aussies sind leider eine Sucht.
Schaun wir mal wann Aussie Nr. 3 einzieht...
 
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7 Nov 2013
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#30
Ich bin über mein Auslandsaufenthalt in Amerika auf den Aussie gekommen! War dort auf einer Ranch in einer Gastfamilie untergebracht. Aussies wurden dort als Arbeitshund eingesetzt und waren einfach tolle Hunde. Zudem war die Rasse allgemein ziemlich bekannt und ich konnte viele tolle Vertreter kennen lernen!
Absolut gut erzogen,sozial und natürlich wunderschön :rolleyes:
Bevor Barney dann bei mir einzog habe ich mich natürlich viel Informiert und wurde immer unsicherer. Viele Problemhunde, Problemthemen und und und...
Aber irgendwie, egal für welche Rasse ich mich versucht habe genauso zu begeistern, immer wieder landete ich beim Aussie.
Und da das Kriterium "der Hund darf nicht zu groß werden" noch eine Rolle spiele, konnte keine andere Rasse mehr mit dem Mini konkurrieren.
Ich bin auch heute von unheimlich vielen Merkmalszügen der Rasse begeistert, obwohl ich mir manche Ausprägung wie zum Beispiel Reserviertheit oder Wach - und Schutztrieb nicht so "extrem" vorgestellt habe. (Kannte schlichtweg andere Beispiele)
Daran müssen wir noch arbeiten und tun es auch. ;)
 

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