Wo kann man denn in Deutschland hüten

Dabei
25 Aug 2013
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#1
Ich suche eine Möglichkeit, Horsts Fähigkeiten weiter auszubauen.

Er ist ungefähr auf dem Level eines HDT III an den Schafen und hat seinen HRDIII title in Rindern noch vor der Abreise gemacht.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#4
Rinder wirst du in Deutschland mit Aussie wohl nur bei Sandra Zilch arbeiten koennen. Ansonsten in den Niederlanden JJ Ranch. Ich wuerde mich ehrlich mal an Sandra Zilch wenden, dort kann man soviel ich weiss, auch praktische Arbeit machen. Ansonsten musst du schauen, ob ein Border Collie Trainer euch an seine Schafe laesst, diese halten von Aussies beim hueten aber sehr sehr wenig in Deutschland.
Ansonsten telefoniere die Adressen von hier ab, www.wewasc.com
Hier der direkte Link http://www.wewasc.com/german/waktiv-index.html
LG
 
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Dabei
25 Aug 2013
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#5
Danke Hudson!

Gibt es in Deutschland nur einen Rinderhalter der mit Hunden seine Rinder bewegt?

Warum darf mein Aussie nicht zu einem Border Collie Trainer?

In den USA haben wir auch immer alle zusammen gehütet. Hund ist Hund.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#7
Du musst die Border halter anrufen und fragen. Die meisten lassen Aussies nicht an ihr Vieh. Warum wieso weshalb frage ich mich auch oft. ;)
Es gibt in Deutschland sehr sehr wenige Rinderhalter die mit Hunden ihre Rinder bewegen. Liegt an ein paar ganz einfachen Punkten, sehr viele Rinder hier in Deutschland verlassen niemals ihren Stall, demzufolge musst du die auch nicht mit Hund bewegen.
Und dann kommt noch dazu, dass das Vieh hier meist keine weiten Strecken zurueck legen muss, ausser Wanderschaefer, die natuerlich keine Koppelgebrauchshunde nutzen wie den Aussie, sondern Altdeutsche Huetehunde die Furchelaufen beherrschen usw.

LG

P.S. die meisten Aussies in Deutschland koennen einfach nicht mehr hueten und werden auch nciht zum hueten angeschafft. Viele Aussies sind beim Vieh halt naeher hinten dran, als Border und die meisten Border Trainer, Besitzer usw. haben meist ein eher schlechtes Bild vom huetenden Aussie und man hat da einen schweren Stand oftmals. Wenn der Aussie das schoen macht und man einen Border Trainer findet der einem die Chance gibt, dann hat man einen Fuss in der Tuere und dann wird es leichter. Wenn dem gefaellt was er sieht. ;)
 
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Dabei
25 Aug 2013
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#8
In den USA haben wir die Hunde für alle Arbeiten eingesetzt, auch im Stall, beim verladen, füttern, heraustreiben, wenn der Vet kam einfach immer.
Das ist viel sicherer als ohne Hund.

Die Aussies dort auf der High River Ranch konnten alles, egal ob es Schafe oder Rinder zu bewegen galt. Horst ist da hineingewachsen. bei den AHBA trials amchen auch alle Rassen mit.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#10
Hier ist das einfach ganz anders. Hunde werden bei Rindern, Kuehen usw. in Deutschland nicht eingesetzt. Wofuer auch? Die stehen immer im Stall, laufen selber in die Melkanlage und das wars schon.
Ein paar Leute z.B. Sandra Zilch, Natascha Schoepe, die von der JJ Ranch fangen an, die amerikanischen Praktiken hier einzusetzen und populaer zu machen, weil es eben fuers Vieh weniger Stress bedeutet. Sie versuchen den Aussie fuer Rinderhalter als Arbeitshund attraktiv zu machen und zeigen wie man ihn einsetzen kann.
Aber wie das in Deutschland einfach oft ist, "Wir haben das schon immer so gemacht, das hat immer geklappt, warum soll ich was neues ausprobieren und dann noch mit Koeter? " Die Bauern hier sind leider oft nicht zu ueberzeugen.

Du wirst dich darauf einstellen muessen, abstriche machen zu muessen. Hier ist es nicht Gang und Gebe seine Rinder, sein Vieh mit Hund zu bewegen, denn meist bewegst du es einfach gar nicht. (Anbindehaltung ist z.B. bei Rindern immer noch Gang und Gebe)

LG
 
Dabei
25 Aug 2013
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#12
Wo liegt denn der Unterschied in der Arbeitsweise?

Wie gesagt, in Oregon haben immer alle Rassen miteinander gearbeitet, da sind keine Unterschiede gemacht worden. Die Besitzer wollten halt leiben die eine oder die andere Rasse.
Ich kann gar nicht glauben, das niemand in Deutschland seine Rinder auf den Pastures läßt.
Und was ist ein Koppelgebrauchshund?
 
Dabei
25 Aug 2013
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#13
Habe kurz in die Videos hereingeschaut, diese roten Hunde arbeiten so wie ich es von den Staaten her kenne.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#14
Hier wird unterschieden. Also Altdeutsche Huetehunde werden bei Wanderschaefern als "lebende Zaeune" eingesetzt. Sie laufen oft bei Wanderschaefern und 1000 Schafen mit, aber sie sortieren nicht, bringen keine Schafe usw.

Koppelgebrauchshunde sind z.B. Border, Aussies, Kelpies usw. Sie arbeiten mit dem Menschen zusammen, bringen Schafe, arbeiten Rinder, sortieren usw. verladen und machen eben so alles was anfaellt. Sie koennen aber z.B. genetisch keine Furche laufen usw.

In Deutschland gibt es durchaus Leute die ihre Tiere auf die Weiden lassen, aber die bringen sie da ohne Hund hin bzw. lassen die einfach von einer Weide auf die naechste laufen. ;) Es gibt hier einfach nicht den Platz um Strecken zurueck zu legen. ;)

Die Tiere sind zumeist auch zahm und lassen den Menschen ohne Probleme an sich heran.

LG
 
Dabei
11 Nov 2012
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#15
Wie gesagt, du musst dich umschauen, vielleicht findest du ja einen Betrieb der dankbar fuer deine Hilfe und die des Hundes ist. Waere fuer die Rasse eine gute Werbung. ;) Aber du solltest dich darauf gefasst machen, dass das hier in Deutschland nicht zum Normalen Umgang mit Rindern gehoert. ;)

LG
 
Dabei
25 Aug 2013
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#16
Der Hund des Wanderschäfers ist also alleine mit den Tieren und bewacht sie? Ein LGD also? Machen die das auch mit Rindern?

Wer sortiert die Schafe des Wanderschäfers?

Wie bekommt man die Rinder so zahm das sie einfach dem Menschen hinterherlaufen? Gibt es hier spezielle Rassen? In Oregon gab es Senepol, diese waren nicht ungefährlich.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#17
Nein, nicht alleine mit den Tieren, wobei nachts schon auch. ;) Mit Rindern wird das in Deutschland nicht gemacht, nein!!! Die Schafe des Wanderschaefers werden vom Hund in einen Schafszaun nachts getrieben und dann kann der Mensch da rein und sortieren wenn noetig. (manchmal mit etwas hilfe des Hundes).

In Deutschland hast du bei Kuehen meist Fleckvieh bei den Bauern. Selten andere Rassen. Wenn andere Rassen, dann ist das meist Liebhaberei oder die Rassen werden aus einem anderen Grund gehalten. Gefaehrlich sind die meisten Kuehe, Rinder hier in Deutschland nicht wirklich. Klar koennen sie eine Gefahr darstellen, aber das liegt dann halt am falschen Haendling. Die meisten Kuehe und Rinder werden ja sofort nach der Geburt von der Mutter getrennt und werden vom Menschen sozusagen gross gezogen. (Jedenfalls bei den Nutzviehhaltern, ist dies so, also Mast und Milchvieh).

Ich hoffe du findest einen Bauern wo du zeigen kannst, wie hilfreich ein Hund ist bei der Arbeit. Das wuerde mich sehr freuen.

LG
 
Dabei
25 Aug 2013
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#18
Der Hirte sortiert in einem Schafszaun? Das würde ich mir gerne einmal anschauen. Ich kann mir nicht vorstellen wie das gehen soll, denn die Schafe werden sicher nicht ruhig dort drin bleiben. Und 1000 Tiere von Hand sortieren, puh, da ist man glaube ich am Abend ganz schön kaputt.

Wir haben niemals unsere Hütehunde bei der Herde gelassen, aus Furcht sie beginnen des nachts mit dem Hüten. Für das aufpassen waren unsere LGD zuständig, meist Great Pyrenees oder Maremmas.

Fleckvieh? also Holsteins?

Gibt es denn nur diese eine Sorte hier?

Nocheinmal möchte ich dich gerne fragen: wie bekommen die Farmer die Rinder hier so zahm dass sie einfach mitlaufen?
 
Dabei
11 Nov 2012
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#19
Sie laufen nicht einfach mit. z.B. der Bauer hier bei mir, sperrt den Weg den die rinder laufen sollen ab ca. 50 meter, geht dann hinter her und die laufen von selber zur Weide. ;) Da braucht es keinen hund.
Ansonsten sind die Schafe des Wanderschaefers nachts im Sommer drausen, gesichert durch Schafszaun und zum Schutz eben einen der Hunde. Die Altdeutschen Hunde treiben die Schafe und laufen Furche. Sortieren kommt bei denen sogut wie nie vor. Die ziehen ja von Ort zu Ort und im Winter sind die Schafe im Stall. Fertig. Ist eines verletzt, faengt man es abends im Schafszaun ein.
Wanderschaefer gibt es nicht mehr viele in Deutschland, es gibt hier einfach nicht mehr viel Platz fuer diese Arbeit.

Ich wuerde sagen 95% der Kuehe hier in Deutschland ist Fleckvieh.

LG
 
Dabei
11 Nov 2012
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#20
Ehrlich, fahr zu dem naechsten Bauern bei dir, der noch Kuehe oder Rinder hat und schau dir das an. Dann wirst du verstehen was ich meine.

Mein anderer ehemaliger Nachbar, trieb die Kuehe auch zu Fuss durch einen abgesperrten Weg, von einer Wiese zur anderen. Laengster Weg, knappe 20 Meter. :D
Die laufen von hier nach da, weil da das Gras laenger und frischer ist, da brauchst gar nicht nach laufen. Eine Wiese leer, auf die naechste usw. Das ist hier einfach so.

LG
 
Dabei
25 Aug 2013
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#21
Aber der Schäfer muss doch auch seine Lämmer verkaufen? Die abgelammten Schafe nach Hause bringen. Oder die Tiere entwurmen und Spritzen?

wie macht er das?

Und es ist wirklich der Hütehund nachts bei den Schafen und paßt auf? Wilde Tiere wird es hier nicht geben? Also muß er nur aufpassen, das die Herde nicht gestohlen wird?

Gibt es denn hier keine Fleischrassen? Wie Limousin, Charollais, Simmentaler? Nur Holsteins?

Du wolltest mir auch noch erklären was denn ein Koppelgebrauchshund ist.
Entschuldige wenn ich dich so viel Frage, aber das ist alles so anders hier als in den Staaten und ich bin sehr neugierig alles zu erfahren.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#22
Doch es gibt auch ein paar wenige Fleischrassen. Sind dann die anderen 5%.
Habe oben doch erklaert welches die Koppelgebrauchshunde sind und fuer welche Arbeit die benutzt werden. Es ist der Altdeutsche Huetehund. Der ist genau fuer diese Aufgaben, beim Wanderschaefer gezuechtet worden. Also Treiben, Furche laufen, wachen!!

Ok, weiter im Text, du musst dir auch was verdeutlichen. Deutschland ist ungefaehr so gross, wie Michigan/USA. In Michigan leben 10 Millionen Menschen in Deutschland leben 83 Millionen Menschen. Da ist schlicht und ergreifend wenig Platz, fuer Viehhaltung wie du und ich auch, dass aus den USA kennen. ;)

Ich kann dir wirklich nur raten, fahr zu dem Bauern in deiner Nachbarschaft und schau es dir dort an. Dort triffst du auf eine von drei wahrscheinlichen Moeglichkeiten a) der Landwirt hat kein Vieh mehr b) das Vieh ist nur im Stall c) das Vieh muss nur von einer Weide auf die andere laufen, dafuer braucht es keinen Hund.

Hier gibt es entweder Mastvieh oder Milchkuehe und vor allem die Milchkuehe sind Fleckvieh, also wohl Holsteins.

LG
 
Dabei
11 Nov 2012
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#23
Herdenschutzhunde werden in Deutschland nicht beim bewachen der Herden eingesetzt. Die Gefahr, dass sie einen Menschen angehen ist zu hoch.
Wilde Tiere gibt es kaum!! Groesste Gefahr sind wohl wildernde Hunde fuer die Schafe.

Ansonsten muss ich meinen Wanderschaefer mal fragen, wie sie das mit den Laemmern machen. Der Sommer ist ja auch nicht so lange und Wanderschaefer gibt es leider nicht mehr viele hier. Ich habe selber schon den Schafszaun fuer 500 Wanderschafe gesetzt und die setzen den Zaun ja jede Nacht. Da wird dann entweder der wohnwagen des Schaefers daneben geparkt und ein Hund dran angehaengt, oder ein Hund wird da angebunden und bewacht durch geklaeff.

LG
 
Dabei
11 Nov 2012
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#25
Hey, das waere ja vielleicht was fuer dich. ;) Selten aber finde ich ja cool, dass es diese Art in Deutschland mittlerweile auch gibt.

LG
 
Dabei
18 Feb 2013
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#27
Du könntest auch mal hier schauen: http://www.a-a-h.de/wbb2/index.php da geht es zwar um den Altdeutschen Hütehund, aber die Leute sind dort sehr hilfsbereit, bieten viele Seminare an und kennen sich auch in der deutschen Schafs- und Rinderszene aus. Auch wenn es hier wirklich nur wenig verbreitet ist, es gibt sowohl Schaf- als auch Rinderherden, die mit Hunden gehütet werden. Und dank vieler Bemühungen der Landwirtschaftskammern und auch der Berufsgenossenschaften, lernen die Landwirte wieder zurück, was eine solche Hilfe bedeutet.
 
Dabei
23 Dez 2012
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#28
ein koppelgebrauchshund arbeitet anders als ein herdengebrauchshund.

der herdengebrauchshund geht an einer großen herde und bewegt sich vor der herde und seitlich davon. holt der wanderschäfer seine herde aus dem nachtpferch , so stellt er den hund an einer seit auf, öffnet den pferch und ruft so lange nach den schafen, bis sie den pferch verlassen. bewegen sie sich, kommt der hund nach vorne und hindert die schafe daran, den hirten zu überholen. oft wird mit zwei hunden gearbeitet, einer vorne beim hirten,der andere bewegt die herde durch seitliches dran vorbeilaufen. er umkreist jedoch niemals!die herde.
an abzweigungen stellt der hund sich an die ecke, die schafe biegen um ihn heurm ab. danach läuft er seitlich der herde wieder nach vorne.
seine spezialität ist das heraushalten der schafe aus feldern, unerlaubten grundstücken etc. hier in deutschland nennt man das furche laufen. er zeigt nur selten auge, und ist nicht *keen* auf die schafe. das würde er nämlich nicht den ganzen tag durchhalten.
er bewacht die herde nicht und hält sich auch nachts nicht alleine bei den schafen auf, ansonsten gäbe es sicher bald ein unglück. ein gewisser wach-und schutztrieb ist ihm jedoch nicht abzusprechen.


das bewachen der herde erledigt ein herdenschutzhund. er fühlt sich als schaf und gibt seinen mit-schafen daher auch keine anweisungen, er verteidigt seine vermeintliche spezies allerdings. hsh werden hier in deutschland häufig eingesetzt, besonders in den großen östl bundesländern sind sie stark im kommen, denn dort gibt es wieder vermehrt wölfe. in den alpen sind sie bereits gang und gäbe, die touristen müssen sich umstellen, bleiben wohl auch teilweise aus angst vor den hunden fern.


der koppelgebrauchshund arbeitet meist hinter den schafen, er kann auch kleine gruppen bewegen. seine spezialität ist das fangen und die hilfe beim sortieren. dazu benötigt man allerdings feste pferche, im netz wird das meist nichts, es sei denn es fallen einfachere arbeiten an.
natürlich erledigt er ebenfalls aufgaben wie heraushalten der schafe aus fremden wiesen etc. manche dinge gehen da fließend ineinander über. so kann es z.b. sinnvoll sein, lauffreudige schafgruppen vorne vom hund halten zu lassen anstatt ihn hinterherlaufen zu lassen. ebenso hilfreich ist er beim füttern hält er vieh doch liebend gerne davon fern und man kann in ruhe das futter auf dem gang und in der raufe verteilen. im melkstand und beim verladen hilft der hund auch gerne aus.

arena trials und auch asca farmtrials lehnen sich stark an die arbeit des koppelgebrauchshundes an.
nichtsdestotrotz ist der aussie auch für größere schafgruppen aufgrund seiner durchsetzungsfähigkeit sehr gut geeignet. trainiert man jedoch nur an kleinen gruppen verliert sich recht schnell die fähigkeit größere gruppen gut im blick zu haben und auch noch die letzten mitzunehmen.ebenso ist starkes auge zeigen über einen längeren zeitraum nicht erwünscht, ermüdet es den hund doch recht stark und schnell.

in deutschland gibt es im übrigen recht viele kuhrassen. holsteiner sind ja nur die schwarzen milchkühe, zur fleischerzeugung werden in süddeutschland gerne hinterwälder, angus, limousin, charollais etc. gehalten. kommt aber auch stark auf die qualität der wiesen an, welche rasse man erfolgreich halten kann.
 
Dabei
17 Jun 2013
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#29
Wir haben nächste Woche mit Meilo unseren ersten Termin zum "antesten" bei Sandra Zilch. Ich bin total gespannt ob Meilo zum hüten geeignet ist. Es wäre toll ihm diese Möglichkeit regelmässig geben zu können und ihn entsprechend ausbilden zu lassen. Ich werde weiter berichten :eek:
 

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