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Ja, lieber 50g jeden Tag als einfach mal 100-150g weglassen. Ich merke immer schon bei Loki, wenn er mal ne kleine Ration bekommt, dass er denkt "Und wo ist der Rest?". Ich würde dann auch abends einfach etwas weniger geben, über den Tag braucht Pitu ja die Energie.
Fett zufüttern brauchst du ja nicht ....![]()
Nun frage ich auch noch nach *gg*:
wer hat zb diese Weisheit aufgestellt, dass unterschiedliche Verdauungszeiten dem Hund etwas ausmachen?
Und gleich noch eine Frage hinterher: wenn ich dem Hund einen Fleischknochen gebe, hat der Knochen nicht eine total andere Verdauungszeit, als das Fleisch, dass an ihm hängt?
Ich war mal auf einem Ernährungsseminar für Hunde....da wurde ganz klar gesagt, dass die unterschiedlichen Verdauungszeiten den Hunden überhaupt nichts ausmachen. Der ständige Wechsel von heute so und morgen anders macht dem Hund angeblich deutlich mehr zu schaffen. Die ganzen "Hardcorebarfer" (tschuldigung für das Wort, mir fällt nichts besseres ein), waren total entsetzt, aber leider auch nicht bereit, den wirklich schlüssigen Erklärungen der Ernährungsberaterin zuzuhören. Schade, dass man da immer so engstirnig ist.
Nun frage ich mich, ob die evtl Verdauungsprobleme an den unterschiedlichen Verdauungszeiten liegen oder daran, dass der Hund zb das Getreide gar nicht verträgt?
So, und nun dürft ihr mich verhauen und steinigen.![]()
Der Verdauungstrakt des Hundes ist auf reine Fleischverdauung und vorverdautes Gemüse und Obst eingestellt, alles andere wird schwer aufzuspalten sein, aufgrund des sehr kurzen Verdauungsweges eines Hundes.
Und dann wäre vor allem noch das mit gekocht/ ungekocht zu klären
Ich meinte jetzt gekochtes Fleisch, gehe mal davon aus, dass eh niemand Getreide roh füttert... oder etwa doch?
Also ich könnte es mir so vorstellen:
Es können ja u.a. Salmonellen am Fleisch sein. Bei grosser Menge kann es ja dann zum Durchfall kommen.
Aber da Hunde ja eine aggressive Magensäure haben, kommen gesunde Hunde gut damit zurecht.