Also ich bin immer noch sprachlos, wirklich einfach nur sprachlos. Ich verstehe erst jetzt wie sehr mein heiß geliebter Hund jahrelang gelitten hat. Anderseits bin ich sauer, stinkesauer auf unsere ach so tolle Hundeschule mit dieser super Trainerin die ja Erfahrung mit Angsthunden hat. Nichts hat die, garnichts! Ich meine wir gehen seit Anfang des Jahres nicht mehr hin, aber sie hat unseren Hund mit versaut, uns Dinge gezeigt die vollkommen falsch waren. Ich bin so unglaublich sauer. Am liebsten würde ich ihr auch mal ordentlich die Meinung sagen!
Diaz hat eigentlich alles in seinem Leben bis jetzt falsch vermittelt bekommen. Uns wurde immer gesagt "er muss da jetzt durch, das ist eben so". Nichts ist. Das ist genau das falsche und das wurde uns heute mehrfach gesagt.
Die Frau war so unglaublich nett und einfühlsam und hat so viele Dinge gesagt die man einfach nur nachvollziehen kann. Wir waren fast 2,5 Stunden dort. Sie hat sich so viel Zeit genommen und wollte alles wissen. Mich hat noch nie jemand so viel über meinen Hund ausgefragt!
Nachdem wir so viel geredet haben sind wir raus, sie sah sehr schnell das Diaz einfach nur gestresst und panisch ist, sie aber auch sagt das es kein Wunder ist so wie bisher mit ihm gearbeitet worden ist, bzw so wie er aufgewachsen ist. Sie hat uns aber keine Vorwürfe gemacht, fand es einfach super das wir jetzt diesen Weg eingeschlagen haben. Unsere Übung wird jetzt sein an einem bestimmten Halsband 3x10min am Tag das "Fuß" zu üben, mit Klicker, sobald er mich anguckt wird geklickert, er soll also lernen das ich wichtig bin und nicht die anderen Sachen um ihn herum. Es fällt ihm sehr schwer aber er lernt auch sehr schnell, das sagte sie auch, aber sie sagt das wir das mit ihm innerhalb von einer Woche konsequentem Training hinbekommen sollten.
Sie sagte auch das Diaz abgesehen von seiner Angst ein super Hund ist mit sehr guten Eigenschaften und von Grund aus einfach super ist - wenn ihm seine Angst nicht im Wege stände
Am Ende fragte ich sie ganz vorsichtig ob sie meint ob wir ihn wieder "hinbekommen", ob wir es schaffen mit ihm Fahrrad zu fahren (das wäre ein Traum für mich, ich fahre sehr gerne und Diaz läuft sehr gerne) und ihre Antwort hat mich in diesem Moment zu einem der glücklichsten Menschen gemacht, denn sie sagte ja, auf jeden Fall bekommen wir das hin, wenn wir konsequent arbeiten.
Es ist so toll zu wissen das er nicht "verloren" ist. Sie sagte auch er ist ein harter Brocken aber wir bekommen das hin, zwar nicht in 2-3 Wochen (was ja klar ist) aber über einen längeren Zeitraum wird das klappen
Ich bin so glücklich. Die Frau hat mir solche Hoffnungen gemacht. Diaz hat toll mitgearbeitet eben schon und ich denke wir werden das auch weiterhin sehr gut hinbekommen. Mein Ehrgeiz ist geweckt, seiner sicherlich auch. Mein sehnlichster Wunsch, endlich mit dem Hund RICHTIG zu arbeiten wird wahr.
Ich hoffe wir werden jetzt so gut weiterkommen, aber ich habe mehr als große Hoffnung. Es klang alles einfach so richtig und verständlich.
Der Pupi ist jetzt erstmal platt und schläft wie halbtot in meinem Zimmer neben mir, grade stört ihn garnichts.
In nächster Zeit müssen wir aufpassen das er nicht hochgepusht wird, sprich keine Tricks oder sowas, mehr Suchspiele o.ä.
Ich bin grade glücklich und der Dicke ist es sicherlich auch, endlich wird er verstanden...

Diaz hat eigentlich alles in seinem Leben bis jetzt falsch vermittelt bekommen. Uns wurde immer gesagt "er muss da jetzt durch, das ist eben so". Nichts ist. Das ist genau das falsche und das wurde uns heute mehrfach gesagt.
Die Frau war so unglaublich nett und einfühlsam und hat so viele Dinge gesagt die man einfach nur nachvollziehen kann. Wir waren fast 2,5 Stunden dort. Sie hat sich so viel Zeit genommen und wollte alles wissen. Mich hat noch nie jemand so viel über meinen Hund ausgefragt!
Nachdem wir so viel geredet haben sind wir raus, sie sah sehr schnell das Diaz einfach nur gestresst und panisch ist, sie aber auch sagt das es kein Wunder ist so wie bisher mit ihm gearbeitet worden ist, bzw so wie er aufgewachsen ist. Sie hat uns aber keine Vorwürfe gemacht, fand es einfach super das wir jetzt diesen Weg eingeschlagen haben. Unsere Übung wird jetzt sein an einem bestimmten Halsband 3x10min am Tag das "Fuß" zu üben, mit Klicker, sobald er mich anguckt wird geklickert, er soll also lernen das ich wichtig bin und nicht die anderen Sachen um ihn herum. Es fällt ihm sehr schwer aber er lernt auch sehr schnell, das sagte sie auch, aber sie sagt das wir das mit ihm innerhalb von einer Woche konsequentem Training hinbekommen sollten.
Sie sagte auch das Diaz abgesehen von seiner Angst ein super Hund ist mit sehr guten Eigenschaften und von Grund aus einfach super ist - wenn ihm seine Angst nicht im Wege stände
Am Ende fragte ich sie ganz vorsichtig ob sie meint ob wir ihn wieder "hinbekommen", ob wir es schaffen mit ihm Fahrrad zu fahren (das wäre ein Traum für mich, ich fahre sehr gerne und Diaz läuft sehr gerne) und ihre Antwort hat mich in diesem Moment zu einem der glücklichsten Menschen gemacht, denn sie sagte ja, auf jeden Fall bekommen wir das hin, wenn wir konsequent arbeiten.
Es ist so toll zu wissen das er nicht "verloren" ist. Sie sagte auch er ist ein harter Brocken aber wir bekommen das hin, zwar nicht in 2-3 Wochen (was ja klar ist) aber über einen längeren Zeitraum wird das klappen
Ich hoffe wir werden jetzt so gut weiterkommen, aber ich habe mehr als große Hoffnung. Es klang alles einfach so richtig und verständlich.
Der Pupi ist jetzt erstmal platt und schläft wie halbtot in meinem Zimmer neben mir, grade stört ihn garnichts.
In nächster Zeit müssen wir aufpassen das er nicht hochgepusht wird, sprich keine Tricks oder sowas, mehr Suchspiele o.ä.
Ich bin grade glücklich und der Dicke ist es sicherlich auch, endlich wird er verstanden...

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