Fragen zur Schafhaltung

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23 Dez 2012
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#31
gerade weil der besonnene hund im hintergrund ist, oder auch mal neben dem jungspund, bekommt er ja keins drüber. die macht des hilfshundes geht auf den rookie über.

ich sagte ja auch, kommt auch ganz auf den hund an, fühl dich nicht gleich auf den schlips getreten julia :eek:

und ja ichs hclachte sowohl schafe als auch lämmer die für menshclichen genuss sind, nur die shclachtabfälle bekommen die hunde, den rest essen wir leiber selber, so ein langsam gewachsenr romanov lammbraten ist einfach lecker
 

Heidewölfe

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7 Jan 2013
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#32
Ist mir ein Rätsel, wie ihr die essen könnt.
Nicht dass ich nicht der grösste Fleischfresser aller Zeiten wäre, aber das könnte ich niemals.
Das wären bei uns Familienmitglieder wie die Hunde und Katzen.

(Jaja, die aus dem Supermarkt sind auch nicht anders, aber die kenne ich nicht persönlich und namentlich.)
 

shelly

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17 Jul 2012
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#33
Naja wir hatten auch mal schafe Gänse und enten, es war schlimm als sie weg waren doch als sie dann gekocht vor mir lagen habe ich erst sehr zaghaft aber dann mit genuss gegessen und ich hatte auch viel kontakt zu denen
 
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7 Sep 2012
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#34
Sorry, aber ich hatte diese Situation auf einem Seminar u. meinem jungen Hund war das völlig egal, ob da ein ruhiger erfahrener Hund an seiner Seite war. In der Enge des Pferches mit 3 wutstampfenden Suffolk x Schwarzkopfmixen hat mein Hund (obwohl ihm nichts passiert ist!) eine negative Erfahrung gemacht. Heute weiß ich, das ich meinen Hund niemals nicht in eine solche Situation hätte bringen dürfen, erfahrener Hund + Handler an meiner Seite oder nicht!
Nicht jeder Junghund hat schon die Nerven, um mit einer solchen Situation (auch mit Unterstützung) umgehen zu können.

Und daher kann ich andere vor solchen Situationen nur warnen!

Und nein: Das hat nichts m. mangelnder Qualität, Keenness oder sonst irgendwas zu tun! Als Fahranfänger fährt ein Fahrlehrer mit mir auch nicht nach der 2-3 Std. a.d. Autobahn.
 

Starbucks

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27 Jan 2010
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#35
Ist mir ein Rätsel, wie ihr die essen könnt.
Nicht dass ich nicht der grösste Fleischfresser aller Zeiten wäre, aber das könnte ich niemals.
Das wären bei uns Familienmitglieder wie die Hunde und Katzen.

(Jaja, die aus dem Supermarkt sind auch nicht anders, aber die kenne ich nicht persönlich und namentlich.)
ich ess viel Lieber das Fleisch von Lämmern, die ich kannte und weiß wie sie aufgewachsen sind.. nämlich Glücklich ;)
als das Fleisch wo ich nicht weiß woher es kommt.

Bei uns bekommen die Lämmer meist sogar noch Namen und ich weiß zb das Ich Essma und Paulchen in der Truhe habe ;)
 

Heidewölfe

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7 Jan 2013
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#36
Hmmmh, vielleicht sollte ich den Kater ausbeinen und an die Hunde verfüttern.
Der ist immer so frech zu den Katzen.

Ne, jetzt ist mir schlecht, ich kann hier nicht weiterlesen.:p
 
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7 Sep 2012
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#37
Hmmmh, vielleicht sollte ich den Kater ausbeinen und an die Hunde verfüttern.
Der ist immer so frech zu den Katzen.

Ne, jetzt ist mir schlecht, ich kann hier nicht weiterlesen.:p
Nun, wer selber Fleisch ist, sollte den Mumm haben so etwas zu lesen! Und diesen Schafen/Lämmer ging es in ihrem Leben alle Mal besser, als den anonymen a.d. Fleischtheke!!!! Die Lämmer meiner Freundin leben artgerecht auf großen Weiden, fahren 5 Min. zu ihrem Schlachter u. sind innerhalb 1 h Stunde Fleisch. Kurz, stresslos, sorgfältig, mit Ruhe u. Anstand.
 
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14 Feb 2008
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#38
Das mit den Namen haben wir uns abgewöhnt ... aber jedes Tier bekommt am Abend eine Kerze angezündet.

Und doch, die aus dem Supermarkt sind schon seeehr anders. ;)
 

Heidewölfe

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7 Jan 2013
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#39
Als ich Kind war, haben wir über einer Metzgerei gewohnt, die selbst geschlachtet hat.
Ich habe das oft miterlebt und kannte die Kühe, Schweine und ab und zu auch Schafe, die ich vorher gefüttert habe.
Das war schrecklich (nicht die Tötung an sich, die war so gut, wie man es eben machen kann).

Ein Verwandter hatte eine Farm in Virginia mit über 400 Angus-Rindern, von denen viele auch einen Namen hatten.
Die wurden auf Auktionen verkauft und es flossen immer Tränen, selbst schlachten wäre nie gegangen .....
 

Starbucks

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27 Jan 2010
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#40
Nun, wer selber Fleisch ist, sollte den Mumm haben so etwas zu lesen! Und diesen Schafen/Lämmer ging es in ihrem Leben alle Mal besser, als den anonymen a.d. Fleischtheke!!!! Die Lämmer meiner Freundin leben artgerecht auf großen Weiden, fahren 5 Min. zu ihrem Schlachter u. sind innerhalb 1 h Stunde Fleisch. Kurz, stresslos, sorgfältig, mit Ruhe u. Anstand.
thats right! Ist bei uns nicht anders.

Und Schlachten musst du so oder so! Weil irgendwann haste nicht mehr Platz ;) und vorallem wo hin mit den ganzen Böcken?

Aber das verstehen meist nur die, die selbst Schafe haben.

edig wegem Schlachten, ich war als Kind schon immer mit bei der Schlachtung. Für mich gehört das einfach dazu.
Wer Fleisch essen will muss damit klar kommen ODER ganz auf Fleisch verzichten. weil Steaks leider nicht auf Bäumen wachsen.
 

Heidewölfe

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7 Jan 2013
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#41
Starbucks, eigentlich bin ich selbst Münchener und erst seit 11 Jahren bei HH.

Wo hält man denn in München Schafe?
 

Starbucks

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27 Jan 2010
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#42
Starbucks, eigentlich bin ich selbst Münchener und erst seit 11 Jahren bei HH.

Wo hält man denn in München Schafe?
Ich wohne bei München ;) und wir haben ihr im Umland haufen Schäfer/Schafhalter
zzt sind wir in Markt Schwaben und meine eigenen werden dann bei mir in Langwied/Lochhausen stehen.
 

Heidewölfe

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7 Jan 2013
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#43
Dachte schon, bei Grundstückspreisen über 1.000 € pro qm ein exklusives Hobby direkt in München.;)

Aber ein Stück draussen, geht´s ja.
 
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13 Okt 2011
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#44
Wenn ich Schafe, Ziegen oder was auch immer hätte, würde ich es auch nicht übers Herz bringen sie zum Schlachter zu geben.... abgesehen davon, esse ich so gut wie gar kein Fleisch weil ich den Geschmack nicht mag. Hühnchen geht, aber alles andere... naja muss ich nicht haben

Aber jeder soll natürlich machen was er für richtig hält :), meine Frage war auch in keinsterweise irgendwie böse gemeint o.ä.
 
Dabei
23 Dez 2012
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#45
Sorry, aber ich hatte diese Situation auf einem Seminar u. meinem jungen Hund war das völlig egal, ob da ein ruhiger erfahrener Hund an seiner Seite war. In der Enge des Pferches mit 3 wutstampfenden Suffolk x Schwarzkopfmixen hat mein Hund (obwohl ihm nichts passiert ist!) eine negative Erfahrung gemacht. Heute weiß ich, das ich meinen Hund niemals nicht in eine solche Situation hätte bringen dürfen, erfahrener Hund + Handler an meiner Seite oder nicht!
Nicht jeder Junghund hat schon die Nerven, um mit einer solchen Situation (auch mit Unterstützung) umgehen zu können.

Und nein: Das hat nichts m. mangelnder Qualität, Keenness oder sonst irgendwas zu tun! Als Fahranfänger fährt ein Fahrlehrer mit mir auch nicht nach der 2-3 Std. a.d. Autobahn.
also wenn ein hund jedesmal zum psyhciater muss weil ihn eins chaf androht, dann würde ich denken er ist eher ungeeignet. gefährliche situationen lassen sich nicht immer vermeiden, schaf und hund sind lebendig.
da ist auch der hundeführer gefragt seinem hund zu helfen und mit ihm zusammen dens chafen entgegen zu treten.

übrigens versagten bei meinem fahrschulauto in der 4. oder 5. fahrstunde die bremsen, und ich fahr auch immer noch.....
 
Dabei
23 Dez 2012
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#46
schafe, ziegen, rinder etc sind nutztiere, sie sind auf der welt, damit der mensch sie essen kann. oder wächst euer fleisch in der tiefkühltruhe?
wer lamm aus neuseeland kauft und isst nagt genauso ein totes tier ab wie derjenige der sein eigenes lamm isst. nur mußten meine nicht leidern, haben kurze transportwege, und vorher ein sehr schönes leben gehabt, immer draußen sämtliches futter in bio qualität.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dabei
7 Sep 2012
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#47
also wenn ein hund jedesmal zum psyhciater muss weil ihn eins chaf androht, dann würde ich denken er ist eher ungeeignet. gefährliche situationen lassen sich nicht immer vermeiden, schaf und hund sind lebendig.
da ist auch der hundeführer gefragt seinem hund zu helfen und mit ihm zusammen dens chafen entgegen zu treten.

übrigens versagten bei meinem fahrschulauto in der 4. oder 5. fahrstunde die bremsen, und ich fahr auch immer noch.....
Wer lesen kann... ich schrieb von 3 (!!!) großen Schafen in einem Pferch die auf den Hund losgegangen sind. Und nein, er musste nicht zum Phsychiater. Ich bitte darum, solche völlig aus der Luft gegriffen Kommentare zu unterlassen, wenn Du nicht dabei warst. Ich kann Dir aber gerne die Leute a.d. Borders Forum nennen, die auch vor Ort waren u. deren weit ausgebildete Hunde die Lage ebenfalls nicht sehr prickelnd fanden. Darunter auch ein Cattle Dog, der sonst unter die Kategorie "schmerzfrei" fällt u. ebenfalls mächtig beeindruckt war. Übrigens bin ich nicht alleine i.d. Pferch gewesen, sondern mit einem Trainer u. einem recht bekannten, sehr sehr erfahrenen Hund.

Ich gehöre nicht zu den Sonntagshütern, die einen Nervenzusammenbruch bekommen, weil sich mal ein Schaf umdreht! Natürlich muss ein Hütehund keen genug sein, auch mal einem resulutem Mutterschaf etc. die Stirn zu bieten. Aber ganz sicherlich nicht auf die beschriebene Art, mit einem jungen Hund, der gerade 5-6 x an Schafen war!

Solltest Du das auf Deinen Seminaren anders sehen, weiß ich schon, warum ich niemals ein Seminar bei Dir machen werden.

Schönen Abend!
 
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23 Dez 2012
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#48
es war nicht speziell dein hund gemeint julia, mein post bezog sich eher allgemein auf sich stellende schafr und wwie das zu handeln ist.
 
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10 Mrz 2012
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#49
Ich poste mal meine Frage hier rein: Ich spiele schon länger mit dem Gedanken mir irgendwann ein paar (dachte an 5 Stück, erweiterung dann nicht ausgeschlossen) Schafe zu kaufen. Ich werde ab März Wöchentlich bei Natascha zum Hütetraining fahren mit meiner Aussie Dame. Momentan sind wir grad auf Haus suche mit Weiden, um irgendwann meinen "Traum" zu verwirklichen. Das alles wird sicher nicht mehr dieses Jahr passieren und auch erst dann, wenn Phoebie soweit ist und vorallem, wenn ICH soweit bin meinen Hund an eigenen Schafen zu trainieren. Was für mich aber vorab viiiiiel wichtiger ist, ich muss noch eine Menge über Schafshaltung lernen und würde mich da sehr über Tipps einfach auch zur Algemeinen Schafshaltung und das drum herum freuen. Vielleicht auch gute Buchempfehlung etc.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#50
Also ich habe hier ein ganz gutes Einsteigerbuch, das für´s erste Einlesen ganz gut ist u. erst Mal einen Einblick verschafft:

Schafe von Helmut Kühnemann/Ulmer Verlag ISBN 3-8001-74804

Es stellt einige Rassen vor u. auch was man bei der Wahl beachten sollte, zudem Unterbringung, Fütterung, Nachwuchs, Krankheiten u. Erzeugnisse.
 
Dabei
29 Jan 2013
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#53
Sorry, aber ich hatte diese Situation auf einem Seminar u. meinem jungen Hund war das völlig egal, ob da ein ruhiger erfahrener Hund an seiner Seite war. In der Enge des Pferches mit 3 wutstampfenden Suffolk x Schwarzkopfmixen hat mein Hund (obwohl ihm nichts passiert ist!) eine negative Erfahrung gemacht. Heute weiß ich, das ich meinen Hund niemals nicht in eine solche Situation hätte bringen dürfen, erfahrener Hund + Handler an meiner Seite oder nicht!
Nicht jeder Junghund hat schon die Nerven, um mit einer solchen Situation (auch mit Unterstützung) umgehen zu können.

Und daher kann ich andere vor solchen Situationen nur warnen!
Das klinkt ja ganz schrecklich bei wem warst du denn das der so was gemacht hat mit deinen Hund?
 
Dabei
10 Jun 2012
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#57
Hallo auch!

Kanns sein, dass ihr irgendwie aneinander vorbei redet?
Kein Grund, die Fetzten fliegen zu lassen, habt ja beide (Hanny und Aussiewolf) recht!

Niemand will 3 auf Krawall gebürstete Suffolks im Pferch und schon gar nicht mit nem Junghund! Aber es stimmt auch, dass beim Hund der Trieb wieder die Oberhand gewinnen sollte (was ja auch der Fall war), und er nicht auf Lebzeit die Flucht ergreifen, wenn irgendwo ein Schaf auftaucht. Und freilich ist es wünschenswert, seinem Hund soetwas zu ersparen. Schwierige Situationen kommen im Laufe der Zeit von ganz allein und ein erfahrener Hund kann besser damit umgehen als ein Unerfahrener. Völlig klar.
Aber: Aus Erfahrung wird man ja bekanntlich klug und es passiert dir sicher kein zweites mal (mir übrigens auch nicht)!
Also, ist doch alles paletti :)

So, die eigentlich Frage war doch, welche Schafe sind die richtigen:

Meine ganz persönliche Antwort:
Die gibt es nicht. Persönliche Vorlieben, Wiesen/Weidenbeschaffenheit, welche Gewichtsklasse ist handlebar, was kann/muss ich im Winter zufüttern, Intensivhaltung oder Extensivhaltung... Leichtflüchtig oder eher gemütlich.... alles hat Vor-und Nachteile und muss man für sich und seine Gegebenheiten selber entscheiden.

Mein Tip:
Schnapp dir deinen Hund und buche ein Seminar, teste ob das was ist für dich und deinen Hund. Mach das öfter und teste dich und deinen Hund, ob ihr auch längerfristig Interesse daran habt. Und dann überlege dir, ob du Schafhalter werden möchtest, Hüten ist nur das Bonbon, der Rest besteht aus Arbeit!

In diesem Sinne, einen schönen Abend :)!!!!!

Anja.
 
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10 Mrz 2012
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#59
Ich hätte auch nochmal ne Frage zur Schafshaltung lese mich ja momentan gezielter in die Schafshaltung ein. Nun möchte ich natürlich gerne auch wissen, was so ungefair Kostentechnisch bei der Fütterung und co auf mich zu kommt für 5 Schafe. Für eine Rasse habe ich mich noch nicht entschieden das werde ich dann gemeinsam mit meiner Hütetraininerin machen:)
 
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24 Jan 2008
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#60
Also ich hab im Mom Kosten bei 6 Coburgern von ca 100€ im monat.Ich muß ca 10 km jeden Tag fahren und da ich zur Zeit eingeweichte Rübenschnitzel fütter kann ichdie nicht auf nem Fahrrad transportieen .50 € verfressen meine an Heu ,Leckstein ,Rübenschnitzel ,Walzgerste oder Hafer .Dazu kommen die Pacht im Jahr und Wasser welches ich glücklicherweise wochentags von den Verpächtern bekomme .Bei den anderen Wiesen weiß ich noch nicht was später an Kosten auf mich zukommt .Dazu kommen dann auch noch evt .Tierarztkosten (impfen ,wurmkuren ) wobei der Hausbesuch bei Nutztieren und auch die Medis bedeutend biliger sind als bei Hund und co.Wenn die Lämmer ab April da sind weiß ich noch nicht was es mehr wird.Außerdem habe ich noch eine Mitgliedschaft im Verein ,eine Zeitschrift im Probeabo und div.Seminare gemeldet.
Ich hoffe das wars erstmal ,merin Mann kriegt eh schon die Krise,grins.
 

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