Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, ich habe kein bereits erstelltes Thema übersehen!
Vorweg: Dass Spence bellt und knurrt als Spielaufforderung macht, wissen wir. Auch, dass erstmal die Beißhemmung ausgeprägt werden sein muss.
Nun also zum "Problem":
Spence ist 9 Wochen alt und seit 11 Tagen bei uns. Sie ist ein ganz braver Hund, total lernwillig, mag Auto fahren, schläft ohne Probleme in der Box, benimmt sich bei Besuch, Restaurantbesuchen, etc. (legt sich brav unter den Tisch und schläft) - ein absoluter Traumhund eigentlich.
Von Anfang an hatte sie allerdings ihre "5 Minuten". Da hat sie alles und jeden gebissen und angebellt - auch noch relativ verständlich (hat ja jeder Mal). Das einzige was in dieser Situation geholfen hat, war dass ich sie hochgenommen habe und an mich gedrückt hatte. Dann war sie wieder ganz ruhig und hat sich hingelegt.
Anfangs hat sie aus ihrem Napf Futter bekommen, damit sie mich aber als Rudelsführer akzeptiert, habe ich sie für ein paar Tage aus der Hand gefüttert. Jetzt kriegt sie ab und zu normal aus dem Napf, ab und zu aus der Hand. Das klappt auch super, sie wartet jetzt vor dem Napf bis ich ihr erlaube zu essen.
Wir spielen mit ihr, wenn wir von uns aus darauf kommen; wenn sie uns anbellt und anknurrt, spielen wir konsequent nicht mit ihr und ignorieren es.
Normalerweise trainieren wir am Tag 3 mal so für 2-3 Minuten mit ihr Sitz, Platz, Hier und Bleib - das klappt auch alles super.
Heute allerdings hat sie nach so 5 Kommandos mich angebellt und angeknurrt (Schwanz war aufgestellt, aber nicht wedelnd) und ist auf die Leckerlitüte "ausgerastet". Habe sie dann rausgeschickt, da lag sie dann nur im Schatten und gut wars.
Außerdem kann man sie nicht korrigieren. Wenn sie etwas macht, was einem nicht gefällt (Teppich ankauen, mit Kissen spielen, etc.), haben wir ihr immer "Nein" gesagt und einen Ersatz gegeben (Kauknochen, Spielzeug). Das hat auch ganz ok geklappt, aber wenn es mal gar nicht ging, haben wir sie auch mal weggeschubst oder den "Schauzengriff" angewendet (Gefällt mir persönlich gar nicht, bin auch absolut keiner, der eine "gewalttätige Erziehung" befürwortet, aber besonders wenn sie draußen im Garten giftige Sträucher anknabbert, geht es nunmal nicht anders.). Dann beißt sie mich richtig fest und lässt auch nicht mehr ab.
Ab Samstag gehen wir in die Welpenschule, hoffe da kann man uns mit der Problematik etwas helfen. Bis dahin wäre es vielleicht ganz nett, wenn ihr ein paar Tips hättet, wie wir in solchen Situationen besser mit Spence umgehen können.
Vielen Dank
ich hoffe, ich habe kein bereits erstelltes Thema übersehen!
Vorweg: Dass Spence bellt und knurrt als Spielaufforderung macht, wissen wir. Auch, dass erstmal die Beißhemmung ausgeprägt werden sein muss.
Nun also zum "Problem":
Spence ist 9 Wochen alt und seit 11 Tagen bei uns. Sie ist ein ganz braver Hund, total lernwillig, mag Auto fahren, schläft ohne Probleme in der Box, benimmt sich bei Besuch, Restaurantbesuchen, etc. (legt sich brav unter den Tisch und schläft) - ein absoluter Traumhund eigentlich.
Von Anfang an hatte sie allerdings ihre "5 Minuten". Da hat sie alles und jeden gebissen und angebellt - auch noch relativ verständlich (hat ja jeder Mal). Das einzige was in dieser Situation geholfen hat, war dass ich sie hochgenommen habe und an mich gedrückt hatte. Dann war sie wieder ganz ruhig und hat sich hingelegt.
Anfangs hat sie aus ihrem Napf Futter bekommen, damit sie mich aber als Rudelsführer akzeptiert, habe ich sie für ein paar Tage aus der Hand gefüttert. Jetzt kriegt sie ab und zu normal aus dem Napf, ab und zu aus der Hand. Das klappt auch super, sie wartet jetzt vor dem Napf bis ich ihr erlaube zu essen.
Wir spielen mit ihr, wenn wir von uns aus darauf kommen; wenn sie uns anbellt und anknurrt, spielen wir konsequent nicht mit ihr und ignorieren es.
Normalerweise trainieren wir am Tag 3 mal so für 2-3 Minuten mit ihr Sitz, Platz, Hier und Bleib - das klappt auch alles super.
Heute allerdings hat sie nach so 5 Kommandos mich angebellt und angeknurrt (Schwanz war aufgestellt, aber nicht wedelnd) und ist auf die Leckerlitüte "ausgerastet". Habe sie dann rausgeschickt, da lag sie dann nur im Schatten und gut wars.
Außerdem kann man sie nicht korrigieren. Wenn sie etwas macht, was einem nicht gefällt (Teppich ankauen, mit Kissen spielen, etc.), haben wir ihr immer "Nein" gesagt und einen Ersatz gegeben (Kauknochen, Spielzeug). Das hat auch ganz ok geklappt, aber wenn es mal gar nicht ging, haben wir sie auch mal weggeschubst oder den "Schauzengriff" angewendet (Gefällt mir persönlich gar nicht, bin auch absolut keiner, der eine "gewalttätige Erziehung" befürwortet, aber besonders wenn sie draußen im Garten giftige Sträucher anknabbert, geht es nunmal nicht anders.). Dann beißt sie mich richtig fest und lässt auch nicht mehr ab.
Ab Samstag gehen wir in die Welpenschule, hoffe da kann man uns mit der Problematik etwas helfen. Bis dahin wäre es vielleicht ganz nett, wenn ihr ein paar Tips hättet, wie wir in solchen Situationen besser mit Spence umgehen können.
Vielen Dank
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