Gründe gegen private papierlose Rassehunde

Dabei
24 Sep 2012
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Sehr gut geschrieben Nike. Dana, hoffentlich hilft dir der Text von Nike weiter. Fühl dich nicht persönlich angegriffen. Und an alle, seht nicht immer alles so absolut. Es gibt Leute die KEIN Internet haben und die sich nicht über alles und jeden im Detail vorher erkundigen. Es ist nicht jeder so hundeverrückt wie wir hier im Forum. Für einige ist es einfach nur ein Hund, ich beziehe das vor allem auf Erwachsene die immer schon Hunde haben. Es ist dann schwierig alles noch mal zu überdenken. In Südtirol ist mir das sehr stark aufgefallen, dort gibt es fast nur "Ups"-Würfe und nur sehr wenige Leute haben einen Hund mit Papieren...
 
Dabei
27 Jun 2012
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Ich finds nur schade das man von den meisten dann trotzdem so "blöde von der Seite angemacht" wird...
ich weiß nicht ob die Leute hier einen immer bewusst "blöde von der Seite anmachen".
In solchen Medien wie Internet oder SMS/Whatsapp, Facebook etc pp fehlt einfach ein wichtiger Teil der Kommunikation. Man HÖRT den anderen nicht. Und es ist so viel wahres dran an dem "Der Ton macht die Musik".
Ich habe mich schon mal richtig böse mit meinem BESTEN FREUND gestritten, weil wir bei Skype miteinander geschrieben haben und wir es nicht richtig interpretiert haben. Der Tonfall hat gefehlt und so ist eine scheinbar harmlos gemeinte Stichelei zum großen Streit ausgeartet. Und das ist mir mit meinem besten Freund passiert. Jemand den ich schon lange kenne und gut einschätzen kann.
Wie soll das dann erst mit Fremden funktionieren? Man kann nicht einschätzen wie die Leute es genau meinen, wie auch, man kennt sie nicht. Deswegen würde ich mir hier nicht alles so sehr zu Herzen nehmen. Ich selbst ignoriere hier häufig Dinge, wenn ich sie nicht als all zu nett empfinde und schreibe einfach nur zum Thema weiter...

Dana, dir macht hier sicher keiner Vorwürfe weil du einen papierlosen Hund gekauft hast, aber das ist eben ein sehr emotionales Thema. Die Rasse bedeutet uns allen sehr viel, sonst hätten wir uns ja nicht allesamt in sie verliebt und es ist schwer zu sehen, dass wegen Mitleid, Unwissen oder Geldgier so eine wunderschöne Rasse zu Grunde geht. Daher sollte man auch den ein oder anderen Ausrutscher in der Wortwahl verzeihen und nicht persönlich nehmen.
 
Dabei
9 Feb 2011
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Ich hatte Miriam so verstanden, dass es ihr darum geht, dass sie selbst sich nicht sicher sein kann, ob ihr Hund reinrassig ist und sie diese Gewissheit gerne hätte. :D

Richtig :)
Klar, ich liebe sie so, wie sie ist
Sie hat einen super tollen hammer mega Charakter (meistens *pfeif*) und ist zum Glück auch gesund, aber dieses kleine Detail hat man trotzdem immer im Hinterkopf ;)
 
Dabei
24 Sep 2012
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Miriam, wieso stört es dich überhaupt nicht 100% zu wissen ob sie reinrassig ist? Ist doch irgendwie bei jedem papierlosen Hund so, außer man macht diesen Test (gibt es nicht so einen Test zur reinrassigkeit?)
 
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9 Feb 2011
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Miriam, wieso stört es dich überhaupt nicht 100% zu wissen ob sie reinrassig ist? Ist doch irgendwie bei jedem papierlosen Hund so, außer man macht diesen Test (gibt es nicht so einen Test zur reinrassigkeit?)
Keine Ahnung, ist einfach so...
Vllt bilde ich mir das auch nur ein, aber ich finde sie auch optisch oft anders als andere Aussies
 
Dabei
29 Apr 2012
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@ Dana: ich habs mir nochmal durchgelesen, was du geschrieben hast. Und bei diesem emotionalen Thema kann man das, was du geschrieben, theoretisch schon falsch verstehen. Ich denke bei einer Diskussion, die nicht über das Internet läuft, wäre bestimmt auch besser rübergekommen, was du meinst. Da geb ich Steffi vollkommen recht. Bei rein geschriebenen Sachen ist es leider viel einfacher, etwas nicht richtig zu verstehen, als wenn man dazu Stimme, Stimmlage und Körpersprache hat.
 
Dabei
7 Sep 2012
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Sorry, Dana, aber ich lese auch nirgends das Dich persönlich jemand "angegriffen" hat.
Es wurde lediglich Argumente gegen die papierlose Rassehundezucht angebracht u. zwar allgemein zu dem Thema.
Allerdings lese ich auch, das es Dir keine Ruhe läßt u. Du wieder u. wieder das Thema aufgreifst, persönlich verletzt worden zu sein u. das obwohl Du schon auf vor einigen Seiten angekündigt hast, nichts mehr zu dem Thema zu schreiben.

Ehrlich gesagt, sehe ich es so, das Du das ganze nicht auf sich beruhen lassen kannst u. partout etwas "gegen Dich" daraus machen willst.
Nur hatte niemand was gegen Dich oder Deinen Hund persönlich!
Wie gesagt, hier bei mir sitzen auch zwei Aussies ohne Papiere!
 
Dabei
15 Mai 2012
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Entschuldige Dana, ich wollte dich auch nie persönlich angreifen oder deinen Hund abwerten. Wie Nike schon sagte, kamen bei mir deine Beiträge auch eher "pro" rüber, also nicht dass du das wolltest, sondern dass jemand aussenstehendes der das lesen könnte, es falsch verstehen würde. Daher auch die Art und Weise meiner Reaktion.
naja, das Medium eben...
 
B

Bautienchen

bei dem thema die eltern wollen einfach nicht auf einen hören, kann ich im moment auch ein liedlein von singen -.- als ersatz für unseren verstorbenen ShihTzu soll nun unbedingt ein aussie her. ich halte die rasse für meine eltern schlicht für ungeeignet, aber nein meine ist ja so lieb und blabla. das sie nicht besonders rassetypisch ist kommt da überhaupt nicht an. so und wenn man sich dann auf dem "gebraucht"hundemarkt so umschaut (soll kein welpe werden) dann gibt es da eben nur ehemalige vermehrerhunde oder vllt. noch von dem ein oder anderen fragwürdigen züchter...ja was macht man denn dann? lieber den ausgwerteten nehmen aus zuchten wo ich nicht kaufen würde oder den wo man keine untersuchungen hat und noch nicht mal nen herkunftsnachweis. ich weiß im moment auch nicht mehr weiter. das ist pest oder collera. wobei ich im moment immer noch zu den mit papieren tendieren würde.
 
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25 Mrz 2013
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@bautienchen: also einem vermehrerhund ein zweites zuhause zu geben finde ich (nach heutigem wissensstand) nicht verwerflich, im gegensatz dazu einen hund bei einem vermehrer zu KAUFEN ... denn damit unterstützt du den vermehrer nicht direkt!!! auch diese hunde haben in wirklichkeit ein zuhause verdient... und hier wie gesagt wird der vermehrer auch nicht unterstützt.. und wenn du ihn von einer pflegestelle od. tierheim bekommst hat er dann auch wichtige impfungen, ist gechipt und hat div. untersuchungen!!!
 
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16 Okt 2012
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Naja ,klar brauchen ALLE Hunde ein zuhause.
Nur wenn ich von einem Vermehrer DIREKT einen ausrangierten Hund nehme, dann... genau kommt doch direkt wieder einer nach :(

Du kennst ja meine Meinung dazu, ich sehe da momentan auch keinen Weg :(
 
Dabei
16 Okt 2012
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Und zur Diskussion vorher:
Dana, dein Diaz ist KEIN Stück schlechter als andere Hunde!!!

Aber ich würde WENN eher ein taubes, behindertes Vermehrerhündchen kaufen als einen "normalen" Vermehrerhund.
Da hat man mMn doch viel mehr Mitleid...
Was es aber nicht rechtfertigt.
 
Dabei
25 Mrz 2013
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war das jetzt an mich gerichtet?
ich meine ja... direkt ist schlecht! aber "ausrangiert" unterstützt den vermehrer ja nicht und die die den hund dort gekauft haben und einfach oder schweren herzens weg geben werden hoffentlich daraus lernen oder sich sowieso keinen mehr nehmen! als mensch der sich einen hund nimmt, der sowieso kein welpe sein soll, ist es doch dann "egal" ob er sich nen hund aus ner zucht, der abgegeben wurde oder einen vom vermeherer nimmt.. jetzt natürlich abgesehen von möglichen krankheitsbildern die der hund aufwirft!
 
Dabei
25 Mrz 2013
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asooo ok... ich meinte mit ausrangiert - die hunde, deren besitzer sie weggeben, weil sie ihnen zu mühsam sind etc.... - so schnell gibts missverständnisse ;)
 
B

Bautienchen

waren uns heute mal einen anschauen...keine hausaufzucht, die welpen wurden in einer art stall geworfen und blieben bis zum auszug dort, der vater konnte wohl nicht angesehen werden, weil er jeden fremden zerfleischt und dann sich da nen hund holen -.- gab wohl auch asca papiere zu dem hund. er ist extrem unsicher. aber zum glück gegenüber menschen dabei noch nicht agressiv. haben probleme mit hundebegegnungen und ihrem kind. die besitzer versuchen zu helfen, haben vier trainer durch, aber kriegen das nicht so wirklich umgesetzt. meiner meinung ein paradebeispiel wie wichtig es ist bei einem richtigen züchter zu kaufen.
 
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16 Okt 2012
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[OT]Wie seid ihr denn an den gekommen?
Da haben die Züchter ja den richtigen Papa ausgewählt <3 Aggressiv zu jedem...
waren uns heute mal einen anschauen...keine hausaufzucht, die welpen wurden in einer art stall geworfen und blieben bis zum auszug dort, der vater konnte wohl nicht angesehen werden, weil er jeden fremden zerfleischt und dann sich da nen hund holen -.- gab wohl auch asca papiere zu dem hund. er ist extrem unsicher. aber zum glück gegenüber menschen dabei noch nicht agressiv. haben probleme mit hundebegegnungen und ihrem kind. die besitzer versuchen zu helfen, haben vier trainer durch, aber kriegen das nicht so wirklich umgesetzt. meiner meinung ein paradebeispiel wie wichtig es ist bei einem richtigen züchter zu kaufen.
[/OT]
 

Skjona

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30 Jul 2012
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[OT] Bautienchen, das ist ja schrecklich :( Vielleicht auch eine Überlegung wert, ob du den nicht in dem Threat HIER einträgst. Bei dem was du so erzählst, erinnert das ganze ja doch eher an Vermehrer als an serösen Züchter :confused:[/OT]
 
Dabei
7 Sep 2012
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Der Klassiker: unbedacht "schönen Hund" angeschafft und dann "Überraschung!" ein Aussie der was tun will...

Er ist 2 Jahre, kastriert, durchgeröngt o.B., sehr Rudelkompatibel, mag keine Katzen, Grundgehorsam vorhanden, will alles recht machen u. vom Charakter her ein Softie. Will unbedingt was mit seinem Menschen machen.
Am Samstag lerne ich ihn persönlich kennen.
Bei ernsthaftem Interesse bitte PN an mich!

Würde ihn supergern selber nehmen, aber 4 Aussies ist einfach zuviel.
 
Dabei
31 Okt 2012
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[OT]oh, der ist ja hübsch <3 Würde äußerlich ja perfekt zu Emma passen :rolleyes: Wenn ich könnte wie ich wollte...
Ich drück die Daumen und bin gespannt was Du berichtest :)[/OT]
 
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30 Jul 2013
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[OT] Was ein hübsches Kerlchen! Schade nur, das genau solche Traumhunde unter der Unüberlegtheit der Käufer müssen. (Und natürlich auch nicht toll dass er vom vermehrer kommt)
Eigentlich schade, denn ich glaube, nach deiner Beschreibung nach könnte man echt was aus ihm machen. Ich hoffe du berichtest weiter und hier sind auch alle daumen und Pfoten gedrückt! :)[/OT]
 

*Loki*

Lokimotive
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16 Mai 2011
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*.* Julia ..... <3

Uuuund zurück zum Thema! :D
Ich sehe das so wie die Meisten: Einem nicht mehr gewolltem Vermehrerhund ein neues Zuhause geben, unterstützt den Vermehrer nicht direkt, finde ich somit viel weniger verwerflich. ABER: Die Besitzer werden damit natürlich darin bestärkt, sich WIEDER einen Hund vom Vermehrer günstig zu erwerben und wenn er nicht passt, bekommt man ihn ja wieder (gewinnbringend?) los .... Kenne so eine Person ... :(
 
Dabei
1 Dez 2011
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Ich wollte einmal meine Erfahrungen in diesem Thread fuer andere User festhalten, denn ich weiß was es heißt einen Vermehrerhund mit allen moeglichen daraus resultierenden Folgen zu besitzen und wo der Unterschied zum Rassehund mit Papieren vom Zuechter liegt.

Ich habe einen Mix (weil "es muss ja kein reinrassiger sein...") und einen reinrassigen Aussie.
Ein "Nur mal so" oder "Ups-" Wurf wird niemals das bekommen was ein Zuchter seiner durchdachten, geplanten und mit besten Wissen und Gewissen gewaehlten Verpaarung geben kann! Man bekommt bei einem Zuechter zwar auch keinen Garantieschein fuer die Gesundheit eines Hundes aber die Chance ist doch sehr viel groeßer.

Anuk, 3 Jahre alt, Ups-Wurf, Aussie-Collie Mutter x Aussie-Border(?) Vater
- 8 Futtermittelallergien
- faengt sich jeden Infekt der in ihrer Anwesenheit nur beim Namen genannt wird
- Nachzucht einer verheimlichten Merle x Merle Verpaarung
- diverse Aengste die ihr den Alltag oft schwer machen
- extrem unsicher
- kannte keinen gruenen Grashalm als sie zu mir kam
- Verhaltensstoerungen die ich bis jetzt weder durch Training (mit kompetentem Trainer und verschiedenen Ansaetzen) noch mit Homaeopatie loesen konnte

Lewai, 9 Monate, ASCA Papiere, Eltern mit allen relevanten Untersuchungen
- hatte noch nie iwas weshalb wir zum TA mussten
- super aufgezogen mit Liebe, toll eingerichtetem Garten fuer die Welpen mit verschieden Bodenbelaegen und -untergruenden, Welpenausfluege...
- ein...wie soll ich sagen...abgeklaerter Hund

Ich bin extra bis nach Bonn gefahren um Lewai, den ich im Internet gefunden habe, anzusehen und habe den Wurf, die Zuechter, das zu Hause etc pp unter die Lupe genommen :eek: Ich bin so froh dieses Mal den korrekten Weg gegangen zu sein!
Lewai ist der beste Hund der Welt und mit der umfangreichen Aufzucht haben seine Zuechter da sehr viel zu beigetragen! Ich koennte ihnen nicht oft genug danken.
Ich liebe natuerlich auch Anuk, sie ist etwas ganz besonderes und fuer mich wuerde eine Welt zusammen brechen, muesste ich sie wieder hergeben. Aber alles das was sie in ihrer Welpenzeit nicht kennen gelernt hat und was durch die undurchdachte Verpaarung (bzw gar nicht da ups-wurff) an Genmaterial und Krankheiten weiter gegeben wurde macht das Leben mit ihr nicht immer einfach :rolleyes:

Nie nie nie wieder wuerde ich einen Hund vom Vermehrer um die Ecke kaufen!
Dann mache ich mich lieber nackig und unterhalte mich ausgiebig mit einem Zuechter, der genau wissen will wo seine Zoeglinge hin kommen und einfach nur wissen moechte ob er sein kleines Plueschknaeul den richtigen Leuten in die Hand drueckt, als dass ich einen kranken, verhaltensgestoerten Hund kaufe.
 

Skjona

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30 Jul 2012
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Vielen vielen Dank Mareika für deinen Beitrag! :) Ich hoffe, dass er möglichst viele erreicht und zum Umdenken bewegt.
 
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1 Dez 2011
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Gerne!
Manche Fehler muss man nicht selber machen. Da darf man gerne aus der Blindheit und Naivitaet der anderen profitieren! :rolleyes:
 
Dabei
22 Sep 2014
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Das hast du gut aufgeführt, Mareike!

Unser erster Hund (Labrador) hatte ebenfalls keine Papiere (ich war 13 und meine Eltern hatten, damals gab es ja noch kein Internet, mit einigen VDH-Züchtern telefoniert, deren Hunde aber allesamt für die Jagd ausgebildet werden sollten) und meine Eltern sind damals echt naiv ran gegangen: wir hatten super Glück! Der Hund war kerngesund, hatte ein super Wesen und ist 14 Jahre alt geworden.

ABER: Das war Glück! Meine Eltern (die Otis ja jetzt auch mitbetreuen) sehen es jetzt auch ein und sagen, dass es doch generell viel toller ist auf seinen Wunschhund zu warten und ihn dann quasi von Geburt an zu begleiten!

Leider muss ich aber sagen, dass (egal ob Labi oder Aussie) die meisten Hunde (die ich bisher privat oder in der HuSchu) kennengelernt habe, nicht mit so viel Sorgfalt ausgewählt wurden und fast alle papierlos sind. Alle Aussies, die ich jemals bei uns in der HuSchu kennengelernt haben (und die Leute hat man in der Junghundgruppe nie wieder gesehen) waren allesamt papierlos. Darunter eine merle-merle-Verpaarung: Und die Besitzer konnten mein entsetztes Gesicht gar nicht verstehen!

Ich glaube, bei vielen herrscht die Geiz ist ****-Mentalität. Wobei ich mir denke: lieber ein paar Halsbänder weniger und länger sparen (wenn man das Geld nicht sofort parat hat) und dann einen guten Züchter finden.

Die Labradorhündin meiner Freundin hat auch keine Papiere und leider hat bei ihr der Verstand ausgesetzt, als sie die Kleinen gesehen hat. Die Hündin ist 1,5 Jahre alt und echt eine Zuckerschnute. Allerdings hat sie Angst vor Fremden und muss erst "warm" werden und verbellt auch Menschen: was so eindeutig nicht im FCI Standard festgehalten ist. Zudem kommt, dass in dem Wurf nur schokofarbene Labis waren. Eigentlich echt selten und ich wurde stutzig: klingt ein bisschen nach schneller Geldmacherei seitens der "Züchterin": man sieht ja momentan nur diese Farbe (wie bei den Aussies die blue merle).
 
A

Akuma

Das kenn ich auch nur zu gut mit den Vermehrern :( Eine Nachbarin bei mir in der nähe züchtet natürlich ohne Papiere Möpse, Malteser und Yorkis.
Die hat um die 25 Hunde! Ich war bei dieser Frau im Haus, ich wollte die Welpen mal sehen und ich war Paff.
So was hab ich noch nie gesehen, drei Würfe gleich zeitig und es sah aus als wäre es ein Stall. Tausende von Fliegen auf dem Futter und gestunken hat es pestialisch :(
Die Hunde machen überall hin, da ja die gute Frau zu Faul ist um mit ihnen nach draußen zu gehen. So was habe ich bis jetzt nur im Fernsehen gesehen.
Die Hunde sind reine Gebärmaschinen und die Zitzen hängen schon fast zum Boden. Aber die Menschen kaufen sie trotzdem um stolze 380 Euro!
Natürlich habe ich den Tierschutz gerufen, aber die sagten nur so lange die Hunde zum essen haben sei alles in Ordnung :mad:
Bei Akuma habe ich mir alles bewusst angeschaut. Ich war sehr begeistert von meiner Züchterin und den Welpen. Sonst hätte ich keinen Welpen genommen.
Ich finde auch es ist sehr wichtig sich alles genau anzuschauen und sich im vorherein zu Informieren. Den Preis für einen Hund vom Züchter würde ich immer wieder zahlen.
 

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