Hüteerlebnisse

Starbucks

CountryStyle
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27 Jan 2010
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Wir hatten irgendwie gar keine Winterpause :) aber freut mich total Katha evtl sieht man sich ja am Wochenende :)

Ich hab vorhin per Zufall einen total geilen Entwicklungvergleich gehabt

Raley mit 4/5 Monaten
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Und hier mit fast 4 Jahren
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Dabei
7 Sep 2012
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Man sieht den Unterschied sogar den Schafen an. Bild 1: "Ey, was will der Zwerg denn?", Bild 2: "OK; wir laufen dann mal lieber anständig in Reih- u. Glied!" :eek:
 

Starbucks

CountryStyle
Dabei
27 Jan 2010
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Jupp ich fand es so witzig. Weil es ja fast die selbe Situation darstellt.
Und man sieht wie stark sich der hund weitergebildet hat.

Traumratti
 
Dabei
11 Nov 2012
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Heute war ich mit den Mädels wieder hüten. Reba macht ihre Sache wirklich sehr, sehr schön. Ich muss noch ruhiger bleiben, aber sie hat es im Griff und macht wirklich richtig fein mit.

June und meine Ideen gingen heute etwas auseinander. Nachdem ich dann mit dem Gesicht im Dreck gelandet bin, weil June meinte ein Schaf erst absplitten zu müssen und danach mir voll in die Beine zu drücken, habe ich mal kurz Klartext geredet und plötzlich gings wieder. Gott war ich sauer! Jedenfalls haben wir dann am wegtreiben getüftelt und ich denke wir haben einen Weg gefunden June klar zumachen was wir von ihr wollen. Junes Vorliebe ist es zu flankieren und nachzutreiben. Gerades anlaufen und wegtreiben schmeckt ihr so überhaupt gar nicht. Doch ich will da mit ihr dieses Jahr endlich weiter kommen, bis jetzt konnte ich ihr aber noch nicht begreiflich machen, was sie tun soll. Heute haben wir aber endlich einen Weg gefunden, der hoffentlich funktioniert und bei dem sie auch versteht, was sie tun soll. Und das ist nicht ständig zu flankieren.

Ansonsten fällt es mir noch schwer mich von June, aufs kelpie und wieder zurück, ein und umzustellen. Das kelpie braucht viel weniger Anleitung, gehampel und gestöre von meiner Seite aus. Reeba hat so viel Gefühl fürs Vieh und ist einfach schon viel, viel weiter als June es zu dem Zeitpunkt und in dem Alter war. Ich bin gespannt wie das mit den beiden weiter geht. Ich freue mich auf die Arbeit mit den beiden. Solange ich nächstes Mal nicht wieder im Dreck lande. ;)


lg
 
Dabei
3 Jan 2013
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Hi,
nachdem ich ja mit Pawnee auch angefangen habe in die "Hütewelt" zu schnuppern lese ich diesen Thread immermit großer Neugier :)
Jetzt mal eine Frage.

Es haben ja einige hier keine eigenen Schafe um das trainierte/gelernte zu vertiefen oder zu üben.

Wie oft geht Ihr zum Hütetraining?

Besucht ihr regelmäßig Seminare, und wie oft?

Wie lange dauert es (ungefähr...klar ist Hundabhängig) bis der Hund frei mit Euch gearbeitet hat?
 

Starbucks

CountryStyle
Dabei
27 Jan 2010
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Regelmäßig 1 mal die Woche. Im Sommer auch 2 mal wenn es die Gelegenheiten hergeben. Dann gibt es aber immer mal Wochen wo es auch 4 bis 6 mal die Woche ist.

Obwohl ich sagen muss das es bei mir nicht Training im Sinne von "ich werde angeleitet" ist, sondern eher ich leihe mir Schafe aus und trainiere für mich selbst. Wir sind meist ne Gruppe von 2-4 Hütefreunden und geben uns gegenseitig Feedback.

Seminare bzw gezielt bei Trainer Tage buchen 3-4 mal im Jahr.

Frei arbeiten konnte ich mit Raley sehr schnell.
Für Alltagsarbeiten war sie schnell ausgebildet.

Jetzt sind die Feinheiten dran .

Ich möchte dieses Jahr so gern die koppelgebrauchsprufung machen und im Herbst gern Trail Klasse 1 starten.. Evtl schon im Sommer. Mal schauen ob wir das hinbekommen
 
Dabei
7 Sep 2012
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Also selbst mit eigenen Schafen trainieren wir "nur" ca. 2-3x die Woche, weil ich es zeitlich gar nicht öfter schaffe. Wenn ich Urlaub habe, sind wir quasi tgl. dabei u. trainieren dann vermehrt an Feinheiten. Aber es gibt immer auch mal längere Auszeiten, vor allem im Winter oder schlicht, wenn es zu heiß u. die Schafe z.B. noch nicht geschoren sind. Das mute ich ihnen dann auch nicht zu.
Dafür gibt es öfter mal Kleineinsätze, z.B. wenn ein Schaf behandelt werden muss oder lahmt etc.


Seminare besuche ich so oft wie möglich, was beruflich leider eingeschränkt ist, also sind es wie bei Steffi ca. 3-4 im Jahr.
Auch wir möchten gerne trailen bzw. an einer Koppelgebrauchshundeprüfung teilnehmen, aber meist sind die sehr weit weg u. ich komme hier beruflich nicht so leicht raus...

Frei gearbeitet haben wir von Anfang an. Wir sind gleich beim 1x auf einer großen Wiese, bei meiner sehr erfahrenen Borderfreundin gewesen. Diese Arbeit mit Netz u. kleinem Pferch sieht man hier in der Gegend quasi nirgends. Hier gibt es einen Truppe erfahrener Schafe u. dann geht wird auf einer Wiese trainiert. Meine Freundin meinte mal, das sie das mit dem Pferch nicht so gerne macht, weil es den Hund sofort in seinen Flanken begrenzt u. gerade der Aussie dann schnell zu eng wird. Keine Ahnung, inwiefern das stimmt oder nicht. Die Pfercharbeit habe ich das erste Mal auf einem Hüteseminar kennengelernt, aber selbst da war der Pferch eher gross (bei Georg übrigens).
 
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3 Jan 2013
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Frei gearbeitet haben wir von Anfang an. Wir sind gleich beim 1x auf einer großen Wiese, bei meiner sehr erfahrenen Borderfreundin gewesen. Diese Arbeit mit Netz u. kleinem Pferch sieht man hier in der Gegend quasi nirgends. Hier gibt es einen Truppe erfahrener Schafe u. dann geht wird auf einer Wiese trainiert. Meine Freundin meinte mal, das sie das mit dem Pferch nicht so gerne macht, weil es den Hund sofort in seinen Flanken begrenzt u. gerade der Aussie dann schnell zu eng wird. Keine Ahnung, inwiefern das stimmt oder nicht. Die Pfercharbeit habe ich das erste Mal auf einem Hüteseminar kennengelernt, aber selbst da war der Pferch eher gross (bei Georg übrigens).
Aber hattet Ihr die Hunde gesichert mit Schleppe?
 
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10 Mrz 2012
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Wir trainieren 1 mal die Woche. Im Winter waren aber auch Zeiten dazwischen wo wir 3 Woche gar nicht waren. Ab Mai habe ich direkt vor meiner Tür dann auch eine Gruppe von 15-25 Schafen zum trainieren. Wenn sie sich Händeln lassen von uns (sind sehr flüchtig) dann werden wir dank Nachbarn auch zu hause nun üben können;)
 

Starbucks

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27 Jan 2010
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Aber hattet Ihr die Hunde gesichert mit Schleppe?
Schleppleine hatte ich nur dran weil das down nicht so Drin war und sie immer Aufstand und meine Position sofort ausgeglichen hat.

Schafe gesichert alle schafe im Netz und Hund draußen haben wir in der Anfangszeit auch nicht.

Jetzt habe ich 20 bis 50 Meter Schlepp bzw schnurr am Hund um sie auf Entfernung noch unter Kontrolle zu haben.
 
Dabei
7 Sep 2012
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Aber hattet Ihr die Hunde gesichert mit Schleppe?
Nein, Fallon ist mit einem Hütestock sehr leicht zu beeindrucken, neigte eher zum überflankieren u. ist leicht auf Distanz zu halten.
Zudem war sie von Anfang an nett zu den Schafen u. erst nachdem sie mal auf echte "Killerschafe" geraten war, die sie völlig überforderten, ging sie aus Unsicherheit mal in die Wolle, was wir ihr aber zum Glück sehr rasch wieder abgewöhnen konnten.
Auf Wunsch von Sandra habe ich den Stock schließlich ganz weg gelassen, weil sie auch mit Stimme recht leicht zu führen ist u. ein "Ey, ey, ey", meist ausreicht, zur Not habe ich ein Schlauchstück in der Hand, das ich ihr mal auf die Pfoten werfe. Wir haben erst eine Schlepp beim Wegtreiben genutzt, weil Kontroletti Fallon anfangs immer nur an die Köpfe wollte, die Gruppe kippen u. zu mir bringen. Wegtreiben ist ja zunächst einmal Arbeit gegen den Instinkt des Hundes.
Erfahrene Trainer machen die Schlepp auch schnell wieder ab. Ich habe das schon bei Sandra, Wiet oder auch meiner Freundin gesehen, das sie anfangs eine Schlepp dran machen, den Hund dann aber innerhalb von Minuten einschätzen u. wissen, ob es ein Kandidat ist, wo man sie besser dran läßt oder einer, wo man sie sofort abmachen kann. Bei Hunden die sich gut führen lassen u. positiv u. schnell auf die Körpersprache reagieren, dazu gute Flankieransätze zeigen, läßt man i.d.R. von Anfang an ohne Schlepp.
 

Starbucks

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27 Jan 2010
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Dafür nutze ich die Schlepp. Um Einwirken zu können, wenn zB das Kommando nicht so eingenommen wird wie ich es sage.

Und das eben immer weiter weg und immer noch selbe Kontrolle :)
So habe immer die Möglichkeit zu bestimmen.
Das ist aber schon in einem weiteren Ausbildungsstatus.
 
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3 Jan 2013
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Vielen Dank :)
Sehr interessant.
Ich war ja jetzt erst ein paar Mal und habe das Gefühl, dass Pawnee sehr heftig auf die Schafe reagiert.

Sie hört mir noch kaum zu.......Gehorsam unterirdisch, obwohl der Gehorsam ohne Schafe wirklich gut sitzt.

Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig, weil ich immer den Anspruch habe meine Hunde müssen funktionieren.

Bin gespannt wie es weitergeht und was Sandra sagt...bin ja ende Mai auf einem Seminar bei ihr.
 
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7 Sep 2012
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Vielen Dank :)
Sehr interessant.
Ich war ja jetzt erst ein paar Mal und habe das Gefühl, dass Pawnee sehr heftig auf die Schafe reagiert.

Sie hört mir noch kaum zu.......Gehorsam unterirdisch, obwohl der Gehorsam ohne Schafe wirklich gut sitzt.

Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig, weil ich immer den Anspruch habe meine Hunde müssen funktionieren.

Bin gespannt wie es weitergeht und was Sandra sagt...bin ja ende Mai auf einem Seminar bei ihr.
Ja, klingt nach einer Kandidatin für Schlepp dran. Mitunter stehen sie sich am Anfang mit ihrem Trieb selber im Weg. Kommt jetzt halt drauf an, welche Ideen sie an den Schafen hat u. meist gibt sich das sehr schnell, wenn sie merken, das sie ohne Mensch nicht viel mehr erreichen. Auf kurz oder lang kommen sie dahinter, das es "zusammen" m. dem Partner Mensch viel besser funktioniert.
Aber solch ein Hund ist für Anfänger nicht unbedingt leicht. Fallon ist nicht die Mutigste u. leicht zu beeindrucken, bringt aber das nötige Talent/Instinkte mit, was für mich als Anfängerin echt Vorteile hat. Klar kann das in der späteren Ausbildung auch Nachteile mit sich bringen, wenn es wirklich ans echte Arbeiten geht (resolute Mutterschafe etc.pp.), aber wenn das nötige Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeit wächst, muss das nicht sein. Hat halt alles Vor- u. Nachteile!

Und wenn Pawnee nach ihrem Vater kommt :eek:, dann wird das was!
 
Dabei
14 Feb 2008
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Ich war ja jetzt erst ein paar Mal und habe das Gefühl, dass Pawnee sehr heftig auf die Schafe reagiert.

Sie hört mir noch kaum zu.......Gehorsam unterirdisch, obwohl der Gehorsam ohne Schafe wirklich gut sitzt.

Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig, weil ich immer den Anspruch habe meine Hunde müssen funktionieren.

Bin gespannt wie es weitergeht und was Sandra sagt...bin ja ende Mai auf einem Seminar bei ihr.
Ich finde es immer sehr schwierig eine Beurteilung zu finden aus geschriebenem.

Mein wichtigstes Kriterium: Ist der Hund so hoch triebig, dass er die Schafe verletzen könnte? Dann bleibt er auf jeden Fall so lange an der langen Leine und in einem kleinen Areal bis ich das Gefühl und die Sicherheit habe, es geht auch ohne die direkte Einflussmöglichkeit. Sehe ich nur Hetzen und absolut keine Kontrolle, dann hat der Hund erst mal eine ganz lange Pause bis zum nächsten Versuch verdient. Bin ich sicher, der Hund will wirklich nicht verletzen, dann kann er auch ohne Leine und das Areal wird mit der Zeit vergrößert.

Hüten ist kein Kadavergehorsamsding, der Hund muss in der Lage sein von sich aus Lösugsangebote für Situationen anzubieten. Die sind dem Menschen vielleicht häufig nicht sofort ersichtlich, deshalb ist dann Vertrauen in den Hund von ganz besonderer Wichtigkewit. Ohne wird mMn eine Zusammenarbeit niemals wirklich funktionieren.

Also Petra, immer ruhig bleiben. Bin gespannt auf Sandras "Diagnose" ;)
 
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3 Jan 2013
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Danke Stefi für die Videos (sehr interessant)und Dir Georg für die aufmunternden Worte.

Meine Trainerin meinte auch, dass alles noch im normalen Bereich ist.

Ich bin halt totale Anfängerin und war von den Reaktionen von Pawnee eher überrascht , bin aber auch faziniert :)

Ich werde Euch berichten
 
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29 Nov 2013
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Hallo,

ich lese hier immer sehr gerne mit, weil mich die verschiedenen Ausbildungsarten interessieren.

Hier habe ich ein kleines Video mit einem Teil eines Trials, bei dem unsere Carlotta gestartet ist. Dazu muss man sagen, dass wir das Trial veranstaltet haben und dabei auch eine Anwartschaft gemacht haben. Sie saß den ganzen Tag im Auto direkt am Geschehen, und war dementsprechend gelaunt ;-). Ganz am Schluss durfte sie mit André in KLasse 3 außer Konkurrenz starten.
Leider wurde nur ein Teil des Trials gefilmt. Das Gehüt, bei dem sie gut war, und einer der Stopps. Der Verkehr war nicht gut, aber das hat André auch nie mit ihr geübt. Das war im wahren Leben immer die Aufgabe meiner Imaya.
Viellleicht interessiert es euch ja.

[video=youtube;OsMWHWJYzCQ]https://www.youtube.com/watch?v=OsMWHWJYzCQ[/video]

Viele liebe Grüße
Sanne
 
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11 Nov 2012
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Seit heute steht es fest, ich bin absolut begeistert von meinem kelpie! So ein toller hütekäfer. :eek: Sie macht es mir so leicht, unglaublich. Heute das 5. mal an Schafen. Raus aufs trialfeld und sie läuft einfach, geht raus, lässt Platz, bremst selbstständig, legt sich selber ab, nimmt Druck selbstständig weg und ist mit einem Finger führbar. Mein Gott, sie ist erst ein Jahr alt! Ich bin geplättet! Ein "Hey" von mir, und sie macht selbstständig auf, wird langsamer, nutzt den Platz aus, ich brauche nichts. Weder schleppleine, noch Rechen, noch hütestab! Sie ist so butterweich und ich mehr als überzeugt!

June hat heute etwas wichtiges gelernt und wir arbeiten weiter fleißig am wegtreiben und gerade anlaufen. Ich bin überzeugt wir schaffen das! Und alles was ich mir mit June erarbeitet habe, kommt nun Reeba zu Gute! Sie ist und bleibt mein Herzchen!

lg
 

Starbucks

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27 Jan 2010
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Katha das hört sich echt super an! Und die male die ich Reeba gesehen habe, weiß ich das die kleine Maus mir auch sehr gut gefällt.
Evtl. schaffen wir am Wochenende mal Fotos ;)

Ich hatte jetzt 2 Tage Seminar bei Wolfgang Lipczenko aus Österreich. Ein sehr erfolgreicher Border Collie Trialist.
Ich habe ihn vor ca 8 Wochen auf einem anderen Seminar kennengelernt und fand seine Art des Training einfach Wahnsinn und auch für mich und Raley passend.
Ich wusste, aber das Wolfang nicht mit Aussies und anderen Hüterassen arbeiten will.. somit stand meine Chance in den Genuss eines Training bei ihm zu kommen sehr sehr schlecht.

Beim Abend essen habe ich ihn dann gefragt ob ICH nicht evtl. doch mit machen dürfte...
und nach zureden der anderen hat er dann zu gestimmt... wirklich wohl dabei war ihm aber glaub ich nicht.

Dementsprechend hatte ich auch vor dem Seminar Bauchweh.. habe ich evtl. das Geld zum Fenster rausgeworfen, kann bzw. will Wolfgang mir nichts zeigen, weil das Aussie Typisch ist?

Der Tag war gekommen..ich war dran...und so ging ich dann zu den Schafen und Wolfgangs Gesicht sah auch nicht soo glücklich so aus... aller ja dann schau ma mal .. was der Aussie so zeigt..
und meine Zeit ist jetzt eh schon verschwendet...

Ich glaub auch deswegen lief unsere erster Lauf eher Bescheiden, also Gemessen an unserem eigentlich Leistungsstand, ABER selbst das gefiel im schon und das Eis war gebrochen.
Der 2te Lauf war dann schon Welten besser und hat den derzeitigen Leistungsstand gespiegelt und wir könnten die Tipps von Wolfgang sofort umsetzten.

Tag 2 lief dann noch besser, weil ich einfach entspannter war und Raley dementsprechend auch. Jetzt haben wir sehr viele Hausaufgaben und freuen uns auf das nächste Wolfgang Seminar.
Und ich bin sehr Stolz auf das kleine Rotte Puppi, wie Wolfgang immer sagte.
Raley hat wieder einen Fan mehr.

Fotos kann ich die Tage nachschieben, von einem einfach genialen Seminar und es ist echt traurig, dass solches Wissen anderen Hütern( also neben den Border Collies) teilweise verwehrt wird.
 
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11 Nov 2012
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Oh, das hört sich ja toll an, Steffi. Ich hoffe das ich mit dem kelpie das nächste Mal auch mal mitmachen kann. Ich hoffe die Trainer geben dem kelpie und mir auch dann eine Chance.
Aber ich denke einem kelpie sind die Trainer offener gegenüber, als einem aussie.

Lg
 
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