Hüteerlebnisse

Dabei
11 Nov 2012
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#31
kann man schwer vergleichen, aber ich würde aus dem Bauch raus sagen: ja. spätestens wenn Trials dazukommen. Die Startgebühren sind doch etwas anders als beim Agi oder Obi ;-)
Hundeplätze sind auch meistens besser zu erreichen als die nächste wirklich gute Hüte-Trainingsmöglichkeit, die ja nun auch sehr rar sind, im Gegensatz zu Hundesportvereinen.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#32
Und nicht zu vergessen: Der Trainer stellt ja auch die Schafe, Gelände, Zaun, Roundpen etc. pp. zur Verfügung.
Wenn ich hier mal die Kosten für 1 ha Schafsweide zusammenrechne (wobei ein halber Hektar nur teileingezäunt werden musste), dann komme ich mit allem drum- u. dran auf 2.000 €. Neben diesen mehr oder weniger einmaligen Kosten, kommen noch die laufenden Kosten dazu, wie die Pacht, Heu, Versicherung, ggf. TA, Wurmkur, impfen, scheren, Trecker, Anhänger usw. usw.
 
Dabei
18 Mrz 2012
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#33
Klar, wenn man eigene Schafe hält, ist das ja logisch, deshalb meinte ich ja, wie das ist, wenn man keine eigenen hat. Wieviel kostet denn so ne Trainerstunde im Durchschnitt?
 
Dabei
7 Sep 2012
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#34
Nein, ich meinte das so, das Du das auch mit einkalkulieren musst, wenn Du zu einem Trainer fährst... Du bezahlst also nicht nur für das Training an sich, sondern auch für das zur Verfügung gestellte Equipment.

Da kommt es so ein wenig drauf an, ob die Trainingsstunden meinst, wohin Du regelmäßig zu einem Trainer fährst oder einen Seminartag (der liegt ca. bei 90-95 €/Tag). Hinzu kommt, das Du bei einigen Trainer vor Ort weniger bezahlst, wenn Du einen Hund aus seiner Zucht hast.
 
Dabei
26 Jan 2012
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#36
Da ich Agi im Verein betreibe (der so 15km weit weg ist) und bisher keine Turniere laufe und nen Studententarif kriege kostet es mich fast nichts :p

Da zahle ich im Jahr ungefähr so viel wie ich mit Sprit und unserem Abstecher zum großen M nach dem Training :p für ein Mal hüten bezahle. Aber dafür ist es mir das irgendwie wert.

Als ich noch nicht beim Thema Hüten angekommen war, wollte ich mehr Frisbee mit Milo spielen. Da hatte ich auch die Möglichkeit in der Nähe von Kassel zu trainieren. Aber "nur" fürs Frisbee dahin fahren wäre es mir nicht wert gewesen. Das ist irgendwie echt ein RIESEN Unterschied für mich.
Ungefähr jeder hält mich für völlig banane (nick passt :p ) was das Thema angeht - aber man muss es irgendwie einfach mal selbst erlebt haben glaube ich.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#37
Ich mache ja mit Hudson Agi und Flyball im Verein. Da zahle ich 66 Euro im Jahr. Turniere usw. sind da natuerlich nicht drin, aber das Training alleine, kostet mich also fast nichts. Der Verein ist 18 km von mir entfernt, also Spritmaessig durchaus ok.

Beim Hueten zahle ich Sprit fuer 130km einfacher Strecke. Durch 2 oder 3 geht das noch so gerade, ausserdem fahre ich einen Diesel, trotzdem wenn wir zu zweit fahren, zahlt jeder so zwischen 18 und 20 Euro fuer hin und Rueckfahrt. Dazu noch die Kosten fuers Training.
Da kommt es auf den Trainer an, im Moment zahlen wir bei unserer Trainerin relativ wenig, im Vergleich. Bei Junes und Lees Zuechterin, bekommen wir den bei ihr gezogenen Welpenpreisrabatt. Ansonsten bist du schnell mal fuer einen Tag hueten 50 Euro los. (soviel ist es bei uns nun Gott sei Dank nicht ;) )
Also komme ich mit einmal hueten, fast auf den Jahrespreis den ich fuers Agi und Flyballtraining zahle. Seminar und Trials sind beim hueten jetzt auch wieder nicht berechnet.

Also ja, es ist ein teures Hobby!! ABER es lohnt sich und es gibt bei der Instinktarbeit mit Hund nichts was vergleichbar waere.
Denn es ist ein wirklicher Unterschied, ob der Hund etwas abruft, dass er gelernt hat, oder von sich aus etwas anbietet, dass ihm ihm Blut liegt. ;)

LG
 
Dabei
18 Feb 2013
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#38
Na ja, die Kosten..... da kommen wir mal wieder zu dem Thema; "was kostet ein Aussie" :rolleyes: - Nun, gerade am Anfang der Hütearbeit ist es wichtig, so häufig wie nur irgend möglich zu trainieren, am besten bei einem Trainer. Also häufen sich die Kosten hier schnell. Und dann kommt die Frage, warum überhaupt hüten? :confused: Hast Du eigenes Vieh, ist die Sache klar. Wenn aber nicht, V o r s i c h t ! Nichts macht so sehr süchtig, wie das Hüten. Und wie oben schon bestens beschrieben: "Also ja, es ist ein teures Hobby!! ABER es lohnt sich und es gibt bei der Instinktarbeit mit Hund nichts was vergleichbar waere.
Denn es ist ein wirklicher Unterschied, ob der Hund etwas abruft, dass er gelernt hat, oder von sich aus etwas anbietet, dass ihm ihm Blut liegt.
;)" Dem kann ich nur zustimmen.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#39
...und wenn man den Faden weiter spinnt, dann sind die Kosten am Anfang ja evtl. noch einigermaßen überschaubar - so ohne eigenes Vieh :D
aber irgendwann........ *gg*

nein, ich plane keinen eigenen Schafe. Aber wäre das nicht irgendwann die logische Konsequenz?? Tja, und wenn die eigenen Schafe dann einmal da sind, dann folgt ganz sicher der nächste Hütehund (weil den ersten hat man ja eh schon "versaut") usw. usf.

Schade, wirklich schade, dass man nebenbei noch arbeiten muss, um den ganzen Spaß überhaupt bezahlen zu können. Weil: je mehr man in die Materie eindringt, desto mehr ZEIT bräuchte man (neben dem Geld) dafür. Es ist und bleibt ein Dilemma :D
 
Dabei
7 Sep 2012
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#40
Wobei eigene Schafe auf Dauer schon die "günstigere" Lösung sind... vor allem wenn man die Haltung "wirtschaftlich" angeht u. nicht nur als Liebhaberei.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#41
langristig ja, das stimmt schon, aber was an Zeit draufgeht, da könnte ich mir zB vorstellen, dass vollzeit arbeiten (mit Überstunden und Fahrzeit) nicht mehr sooo möglich ist, was ja dann wieder Einschnitte beim Verdienst bedeuten würde...
Aber vielleicht stelle ichs mir auch so aufwendig vor, und am Ende ist es gar nicht so :)
 
Dabei
7 Sep 2012
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#42
Ich denke, das man das am Anfang "aufwendiger" sieht u. mit den Jahren gelassener wird u. es kommt auch immer darauf an, wie weit ich es bis zu meiner Weide habe u. wie die Gegenheiten vor Ort sind.
Ich kenne Leute, die fahren 1x am Tag bei ihren Schafen vorbei, weil sie eine Strecke allein 45 Min. Fahrzeithaben, gucken nach dem Rechten, füttern, geben Wasser, trainieren u. das wars.
Da wird dann im Urlaub u. an den WE mehr gemacht. Zäune geflickt, Unkraut ausgeschnitten, Maulwurfshügel geplättet, umgesteckt oder umgefahren, Klauen geschnitten u. entwurmt etc. pp.
Habe ich die Schafe direkt am Haus, fällt die Fahrerei schon mal weg u. ich kann auch in der Woche mal ein paar Arbeitseinsätze machen.

Ich wollte schon seit 10 Jahren Schafe halten u. hüten, habe aber wegen dem Pferd (tägl. zum Stall, reiten, versorgen etc.pp.) immer gesagt, ich schaffe nicht mehr u. warte, bis sie in Rente geht.
Nun habe ich Schafe :), das Pferd genießt seinen Vorruhestand m. Kumpels a.d. Weide u. wird nur gelegentlich geritten. Die Schafe laufen 3 Min. Fussweg von Zuhause auf der Weide. Darauf habe ich besonderen Wert gelegt, denn ich kenne nach 30 Jahren Pferdehaltung diese ständige Verpflichtung mit dem Fahren, auch wenn es berufl. mal spät wurde, man krank ist usw. Mitunter hatten wir schon solche Schneemassen, das man 1-2 Tage nicht zum Stall fahren konnte, die Pferde wurde zwar gefüttert, aber nicht bewegt. DEN Stress wollte ich mit den Schafen auf keinen Fall! Sehr zum Leidwesen meines Bauern, der mir gerne seinen kompletten Kälberstall + Weide zur Verfügung gestellt hätte. Da hätte ich dann ruckzuck 50 Schafe halten können.

Aber ich will es klein u. überschaubar, vor allem als Anfänger!
So gehe ich jeden Morgen beim Spaziergang m. d. Hunden zur Weide u. schaue, ob alles ok ist u. abends gehen wir auch noch mal hin oder fahren mit dem Auto einen Miniumweg dran vorbei. Die Schafe wissen inzwischen, das es morgens Brot gibt u. kommen schon allein ans Tor. So kann ich dann auch schnell den "Bestand zählen" wenn es erst Mal dunkel ist. Ideal!
Klar wird es im Winter aufwändiger werden, vor allem wenn es friert u. das Wasser rangeschafft u. eisfrei gehalten werden muss. Das Heu wird hier zur freien Verfügung in die Raufe kommen, so das immer Futter vorhanden ist. Einzig den Heuvorrat werden ich dann wohl alle paar Wochen auffüllen müssen, da ich nicht alles einlagern kann.
Bin gespannt, wie es wird, der erste Winter ;)...

Leider fehlt es mir hier an Gleichgesinnten u. es ist schon ein wenig frustrierend so allein. Vor allem mache ich mir Gedanken, was passiert, wenn ich mal krank im Bett liege... wobei ich hier einen Notnagel habe, der mir aushelfen kann.
Na, warten wirs mal ab!
 
Dabei
11 Nov 2012
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#43
Ich hoffe ich kann naechstes Fruehjahr erstmal mit Laufenten anfangen. ;) Und in 2-3 Jahren dann Schafe. Aber erstmal muss ich ja June auch noch etwas weiter ausgebildet haben. :D Alleine ohne Trainer wuerde ich mich naemlich noch nicht trauen. :D

Aber ja, Hueten macht sooooooo suechtig. :D

Lg
 
Dabei
26 Jan 2012
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#44
Wir werden uns ja in naher Zukunft (irgendwann nächstes Jahr) eigene Schafe anschaffen. Glücklicherweise wohnen wir auf dem Land und Pia kann die Wiese direkt vor der Haustür "haben".
Für unseren Anfangsbestand wird die Wiese erstmal reichen und dann schauen wir einfach wie es sich so weiter entwickelt :)
 
Dabei
11 Nov 2012
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#45
Heute waren wir wieder beim Hueten. Es war wieder so klasse. June hat das Nachtreiben, Bringen und aufnehmen der Schafe super drauf mittlerweile.
Sie liebt es Flanken zu laufen und heute habe ich mit sprachlichen Kommandos angefangen, also Go by und Away. Auch das Walk up haben wir mal wieder geuebt. Es wird noch viele, viele Wiederholungen brauchen, bis June die sprachlichen Kommandos versteht, bis jetzt haben wir alles mit koerpersprache gemacht. Noch unterstuetze ich sie mit Koerpersprache, aber irgendwann will ich davon ja auch mal weg. ;)
Es war wieder richtig, richtig gut. Hat super Spass gemacht und wir sind gut vor an gekommen.

LG
 
Dabei
24 Sep 2012
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#46
Das klingt echt genial.=) Wie lange kann es denn dauern dass Hund sprachliche Kommandos verinnerlicht? Mir ist das auch schon bei Chanti aufgefallen dass sie sehr schnell lernt aber bis sie sprachliche Kommandos ohne körperliche Hilfe versteht dauert es eeeeeeewig.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#47
Na ja, kann schnell gehen, kann laenger dauern. Beim Hueten darf man halt nicht vergessen, dass der Hund teilweise eigene Entscheidungen blitzschnell treffen muss und dass der Trieb manchmal dem Kommando im Wege steht.
Ich hoffe, dass ich es schaffe bis zum Winter die Kommandos "Away" Und "Go By" bei ihr hinbekomme. Dazu "Down" und "Stand". Das reicht erstmal. Walk up ueben wir nebenher. ;)

LG
 
Dabei
16 Okt 2012
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#49
Es ist so schön und beneidenswert eure Erlebnisse zu lesen!
Bald wird Nilesh getestet, ich bin schon sehr gespannt...

Was genau bedeuten diese Kommandos? =)
Walk up: hinter den Schafen hergehen
Go by und Away links bzw rechts rumlaufen
Stand & Down erklären sich ja von alleine,oder? :)
 
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Dabei
24 Sep 2012
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#50
Danke. Ich frag mich oft wie ein Hund überhaupt rechts und links unterscheiden kann? Chanti musste das ja auch lernen.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#53
Go by ist mit dem Uhrzeigersinn, und away gegen die Uhrzeigersinn, genau wie in den Staaten. :D
Walk up ist auf die Schafe zu, langsam und verharrend und Stand und Down erklaeren sich tatsaechlich von selbst.

LG
 
Dabei
11 Nov 2012
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#54
Beim hueten ist es recht leicht den Hund links oder rechts rum zu druecken. Du blockierst mit einem Rechen, einem Stab usw. zu Anfang einfach die Seite, auf die der Hund nicht laufen soll und dann funktioniert das ganz gut, wenn der Hund genetisch im System das Flankenlaufen verankert hat.
Es gibt noch ein Out oder ein Geh weg beim Hueten. Und ein schluss kommando. Meist nutzt man That'll do. Signalisiertem dem Hund, wir waeren hier fertig.
Out bedeutet, der Hund soll raus also weg aus der Fluchtdistanz der Schafe gehen. Geh weg nutzen manche um den Hund bei einem Outrun (der Aussies ja eh nicht so leicht faellt wie den Bordern) noch etwas weiter raus zu bekommen, muss man halt trainieren.
Walk up, baut durch sein Anschleichen einen ziemlichen Druck auf die Schafe und den Hund auf. Border Collies und Working Kelpies sind die Meister im Walk up und viele von ihnen machen das auch einfach gerne. Es gibt Aussies die koennen das, mit den meisten musst du es aber viel ueben und die rechten Meister werden sie dennoch nicht unbedingt. ;) Wie gesagt, Aussies hueten einfach anders als Border Collies und Working Kelpies.

Jenny liest da gerade ein englisch sparchiges Buch zu. ;) Der Aussie dringt durch eigene vorwaertsbewegung in den Fluchtkreis der Schafe ein und bewegt sie durch eigene Bewegungen in diesem Raum vorwaerts. Der Border uebt durch sein "Geglotze" viel psychischen Druck auf die Schafe aus, dringt aber so gut wie nie (ausser er muss wirklich, weil die Schafe sich nciht bewegen) in den Fluchtraum der Schafe ein. Er bewegt die Schafe mehr durch seine Augen, als durch seine Bewegung. Das ist einer der grossen Unterschiede. Deshalb wird ein Aussie in den seltensten Faellen, so einen Abstand zum Vieh nehmen, wie ein Border Collie. Sie arbeiten da halt mit unterschiedlichen Mitteln. Es gibt auch Aussies die viel Auge zeigen, aber das ist eher selten der Fall.

LG
 
Dabei
23 Dez 2012
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#55
Walk up: hinter den Schafen hergehen
Go by und Away links bzw rechts rumlaufen
Stand & Down erklären sich ja von alleine,oder? :)

:confused: jeder kann sich die kommandos natürlich so definieren wie er's gerne hätte, aber international gesehen ist go by rechts herum, nämlich mit dem uhrzeigersinn, und away to me links herum, nämlich gegen den uhrzeigersinn :cool:

das ist also nicht nur in den staaten anders :)
 

Starbucks

CountryStyle
Dabei
27 Jan 2010
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#56
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Gaaaanz einfach =)))

Ich habe noch ein "there" für ein Schau auf die Schafe. Obwohl das bei Ray kein Problem war sie zeigt eh sehr viel Auge.
"steady" für langsamer
"Get Up" für ein schnellers Walk Up
SccccccccH für bring mir die Schafe, wie du meinst (natrlich anständig ;)))
oder um eine Flanke länger zu ziehen, sprich zb Go Byeeeee, der Hund läuft wird Langsamer, dann schschschsch um den Hund zu zeigen, laufe weiter.
Go und way sind kurze flanken, Go Bye und Away sind lange Flanken

eigentlich gibt es sehr viele Kommandos, die man ein Hund auch beim Hüten lernen kann :))

 
Dabei
11 Nov 2012
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#57
Die Handschuhe sind klasse Steffi. :D
Ja, gibt so viele Kommandos, aber das ist fuer Nichthueter total verwirrend. :D

LG
 
Dabei
23 Dez 2012
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#58
http://www.workingaussiesource.com/stockdoglibrary/herdingglossary.htm

das ist so die gängige terminologie, wenn man überhaupt davon sprechen kann.


im prinzip braucht man jeodch nicht soo viele kommandos, das meiste wird durch balance erledigt. es sei denn man will dena bsoluten obedience junkie den man mit hilfe der fernsteuerung millimetergenau kommandieren kann.
dies wird jedoch dem natürlichen instink des hundes nicht gerecht. der aussie ist ein team arbeiter und möchte mit seinem menschen im team zusammenarbeiten.
 
Dabei
11 Nov 2012
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#59
wie man sieht, waren die Handschuhe auch kräftig in Gebrauch *hihihi*

bei der Liesl werde ich jetzt erstmal ein "geh ab", das sie schon aus dem Alltag kennt, etablieren. Unser kleines Abstandsproblem haben wir nämlich noch nicht wirklich lösen können :rolleyes:
nun ja, gut Ding will ja bekanntlich Weile haben :D
 
Dabei
16 Okt 2012
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#60
UPS Sorry habe es verwechselt!!! Bin ja der absolute Laie, hätte ich maö
lieber nichts gesagt ..
 
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