Anzeige:

Impfen - Ja/Nein?

Dabei
21 Sep 2012
Beiträge
164
#31
Bestes Beispiel für Zwingerhustenprobleme: Yala
Wir kämpfen nun seit Wochen damit. Immer wenn ich denke, er ist vollständig weg, höre ich sie wieder mal husten. Und die Impfung gegen Zwingerhusten wurde dieses mal nicht aufgefrischt nach der Grundimmunisierung, weil meine Tierärztin die Zwingerhustenimpfung nicht für sinnvoll hält und alles andere aber in einem bestimmten Schema impft. Da hat auch alles seine bestimmten Abstände.
Tja, manchmal frage ich mich schon, ob ich sie lieber hätte impfen lassen sollen gegen Zwingerhusten, aber ich trau dann doch meiner Tierärztin. Allerdings geht bei uns hier in der Gegend gerade eine regelrechte Zwingerhustenepedemie um, auch bei Hunden, die geimpft sind. Würde schon gerne mal wissen, ob die dann schneller damit fertig werden.
 

Anzeige:
Dabei
2 Nov 2012
Beiträge
10
#32
Nur als Denkanstoß: Ich selber habe eine wunderbare Hündin verloren, die sich mit Staupe infiziert hatte. Ein Hund aus Norwegen hatte als Gastgeschenk Staupe mitgebracht - und meine HÜndin ist daran erkrankt und gestorben.
Impfkritisch zu sein, ist gut und schön - aber man sollte sich auch über die Risiken im Klaren sein.
 
Dabei
24 Jan 2008
Beiträge
1.367
#33
Nur als Denkanstoß: Ich selber habe eine wunderbare Hündin verloren, die sich mit Staupe infiziert hatte. Ein Hund aus Norwegen hatte als Gastgeschenk Staupe mitgebracht - und meine HÜndin ist daran erkrankt und gestorben.
Impfkritisch zu sein, ist gut und schön - aber man sollte sich auch über die Risiken im Klaren sein.
war dein Hund denn nicht geimpft???Oder auch anders herum war er geimpft und hat es trotzdem bekommen ??
Mehr Infos in solch einem Fall wären sehr interessant-vor allem weil gerade die Skandinavier sich mit der Einfuhr von Hunden -auch im Urlaub -bis vor kurzem dermaßen angestellt haben.
 
Dabei
22 Sep 2011
Beiträge
221
Alter
42
#34
Ich finde auch, so eine Pauschal-Aussage "Ein Hund hat Staupe mitgebracht und meiner musste deswegen sterben!" ist etwas zu polemisch und kann nicht wirklich objektiv zur Diskussion beitragen.
Auch meine Frage wäre: War deine Hündin geimpft? Wie alt war sie? Hatte sie andere Erkrankunge? ...
Man sollte zum Beispiel auch immer bedenken, dass natürlich Hunde, die Vorerkrankungen haben, oftmals weit schlimmer erkranken und schlechter genesen können, als gesunde Hunde, deren Immunsystem in Ordnung ist. Dazu zähle ich z.B. auch den Darm und dessen Flora (der leider oftmals unterschätzt wird, aber einen enormen Einfluss auf das Immunsystem hat).

Und ich muss mich Kira01 anschließen: Bin etwas erschrocken, dass es noch immer so viele gibt, die jährlich die ganzen Komplettimpfungen in ihren Hund pumpen lassen. Wie schon geschrieben: Man macht das doch als Mensch auch nicht (und die Impfungen als auch das Immunsystem unterscheiden sich nicht von uns). :-(
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#35
Klar Hope, man muss auf jeden Fall alles abwägen, bevor man sich bei so nem wichtigen Thema entscheidet, keine Frage. Aber mich würde auch mal interessieren, ob die beiden HUnde geimpft waren
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
27 Jun 2012
Beiträge
2.750
#36
Ich hab meine beiden ganz normal grundimmunisieren lassen und wir handhaben es so, dass wir sie nur noch impfen, wenn wir ins Ausland fahren und danach verlangt wird, dass der Hund einen aktuellen Impfschutz hat.

Ich selbst habe mich schon seit Jahren nicht mehr impfen lassen und werde es voraussichtlich auch nicht tun, weil selbst mit Impfung gibt es keinen 100% Schutz, dass man nicht trotzdem erkrankt. Und außerdem entwickeln sich viele Erreger so schnell weiter, dass die Impfung nicht weiter helfen kann.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#37
ÄHm, nur mal so am Rande, weil so viele meinen, die Impfungen bei Hund und Mensch wären doch gleich: HÄH??? Seit wann lassen wir uns denn gegen Staupe, Tollwut, Pravo, LEpto... impfen? Klar gibts da erhebliche Unterschiede bei den Erkrankungen und auch den Impfstoffen, deshalb kann man find ich die Wirkdauer der Impfungen beider Spezies auch nicht vergleichen. Trotzdem überlege ich natürlich sowohl bei mir als auch beim Hund, welche Impfungen sinnvoll sind und welche nicht und halte es auch so, dass ich mich nicht jährlich gegen Grippe oder so impfen lasse, sondenr nur alle 10 Jahre Tetanus, Polio und Diphterie auffrischen lasse, also die drei üblichen Impfungen, die a mittlerweile in Kombination gegeben werden
 
Dabei
27 Jun 2012
Beiträge
2.750
#38
ich wollte nie behaupten, dass Impfungen bei Mensch und Hund gleich sind. Ich wollte damit nur sagen, dass es einfach auch viele unnötige Impfungen gibt die einfach mMn nicht sein müssen. Das hätte ich vielleicht noch dazu schreiben sollen. Tut mir leid.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#39
Nee, dich meinte ich gar nicht, sorry, hätte mich auch klarer ausdrücken können, aber ein paar Posts vorher kam das mehrmals zum AUsdruck :)
 
Dabei
21 Feb 2011
Beiträge
5.683
#40
Zum Thema Staupe kann ich sagen, dass ich einen regelmäßig geimpften Hund kannte, der trotzdem daran erkrankte.
 
Dabei
19 Feb 2012
Beiträge
154
#41
Impfkritisch zu sein, ist gut und schön - aber man sollte sich auch über die Risiken im Klaren sein.
Da hast du recht und man sollte sich genauso darüber im Klaren sein, dass JEDE Impfung ein Risiko darstellt, dass der Hund akut und/oder chronisch erkrankt oder sogar daran sterben kann. Bei einer Bekannten von mir mußte der Hund nach einer Impfung eingeschläfert werden.
Es gibt doch keine Wirkung ohne Nebenwirkung und da muss man die Gefahren abwägen.

LG mariposa
 
Dabei
15 Mai 2012
Beiträge
5.029
#42
Ich glaub ich hab mich auch doof ausgedrückt :eek:
Ich sehe das wie Glöckchen, diese jährlichen Impfungen zb. Grippe etc. lasse ich bei mir auch nicht machen, aber eben die wichtigen die Glöckchen schon nannte. Ich möchte auch nicht dass in meinen Hund irgendwas unnötig reingepumpt wird, aber da werde ich mich demnächst von meinem TA beraten lassen, er gehört anscheinend zu den wenigen die nicht aufs große Geld aus sind :) daher werde ich das dann so machen :)
 
Dabei
22 Sep 2011
Beiträge
221
Alter
42
#43
ÄHm, nur mal so am Rande, weil so viele meinen, die Impfungen bei Hund und Mensch wären doch gleich: HÄH??? Seit wann lassen wir uns denn gegen Staupe, Tollwut, Pravo, LEpto... impfen? Klar gibts da erhebliche Unterschiede bei den Erkrankungen und auch den Impfstoffen, deshalb kann man find ich die Wirkdauer der Impfungen beider Spezies auch nicht vergleichen.
@Glöckchen: Mich darf man ruhig beim Namen nennen, hab da kein Problem mit. :)

Hast du dazu eine Quelle, dass sich die Impfstoffe, die Hunde bekommen tatsächlich enorm von denen unterscheiden, die Menschen bekommen?
Das Immunsystem der Hunde ist auf jeden Fall - zumindest im Großen und Ganzen - recht gleich dem menschlichen. Und die Impfungen sind es genau so.
Natürlich sind es Impfungen für jeweils andere Erkrankungen (ist doch logisch^^), aber das hat doch nichts mit dem Aufbau / der Struktur des Impfstoffes im Allgemeinen zu tun. :)
Die Wirkungsdauer der Impfstoffe wird, wie sollte es anders sein, von den Pharmafirmen die sie herstellen, festgelegt. ;)
Unabhängige Studien - von denen es leider viel zu wenige gibt, weil sie - natürlich - nicht bezahlt werden - belegen jedoch, dass die angegebene Wirkungsdauer weeeeit unter der tatsächlichen Dauer liegt! Klar, ist ja auch ne prima Einnahmequelle, wenn die gutgläubigen Hundebesitzer alljährlich zum Herren in Weiß dackeln, um - nur zum Wohle ihres Hundes - die nicht ganz günstigen Impfrationen zu zahlen. (Ist im Grunde wie regelmäßige, oft unnötige, Wurmkuren! ;) )
Es wurde festgestellt, dass ein ausreichend grundimmunisierter Hund einen Mindestimpfschutz von 7 Jahren hat. Danach wurde die Studie leider beendet, was jedoch nicht heißt, dass der Impfschutz nicht noch länger hält. Ich glaube ausgenommen davon war Tollwut.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#44
Ich wusste nicht mehr, wer das war und meinte, dass auf der ersten Seite auch von jemand anderem mal sowas angeklungen war, deshalb hab ich keinen Namen geschrieben
Naja, verschiedene KRankheiten benötigen ja verschiedene Antikörper, schon allein deshalb müssen die Wirkstoffe ja anders sein, geht ja nicht anders.
WOllte damit allerdings nicht sagen, dass ich ein Verfechter jährlicher Impfauffrischungen bin, für mich hinkt nur der Vergleich von menschlichen und hündischen Impfungen doch etwas ehrlich gesagt. Ist auch letzten Endes ja nicht nötig, wichtig ist ja, dass man sich darüber im Klaren ist, wie lange die Impfungen für Hunde so wirken und ob sie tatsächlich alle nötig sind :)
 
Dabei
22 Sep 2011
Beiträge
221
Alter
42
#45
Natürlich benötigen verschiedene Krankheiten verschiedene Antikörper. Das steht doch ausser Frage.
Wenn man das jetzt so explizit sehen will, dann müsste man ja grundsätzlich in dieser Diskussion sagen, man kann z.B. auch eine Tollwutimpfung nicht mit einer Masernimpfung oder einer Keuchhustenimpfung vergleichen.
Darum gings mir doch aber gar nicht!
Es ging darum, dass der Aufbau einer Impfung beim Hund genau so ist, wie die beim Menschen (es sind aktive oder passive Immunisierungen), weil das Immunsystem ebenfalls keine gravierenden Unterschiede aufzeigt. Somit ist das Impfsystem das Gleiche wie das Menschliche, es wirkt genau gleich. Und entweder ist das Lebewesen (ob nun Mensch oder Hund) immunisiert oder eben nicht. Und so liegt es wiederum nahe, dass die jährlichen Auffrischungen beim Hund höchstwahrscheinlich genau so übertrieben ist, wie wenn der Mensch sich jährlich alles auffrischen ließe.

Um mehr gings doch ansich gar nicht. *wunder*
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#46
ICh finde auch, dass man ne TOllwut- nicht mit ner Masernimpfung vergleichen kann, eben weil es sich um völlig verschiedene Krankheiten mit völlig verscshiedenen Impfwirkstoffen handelt, um mehr ging es mir nicht. Verstehe jetzt das Problem ehrlich gesagt nicht...Im Übrigen haben auch beim mEnschen Impfungen unterschiedliche WIrkungszeiten und müssen wieder aufgefrischt werden, wenn man denn schon vergleichen will. ICh meine ja auch nur, dass ich persönlich für mich den Vergleich zwischen Menschen und Hunden nicht als Grund zählen lasse, den Hund nicht nachzuimpfen oder so, eben weil das für mich in keinster Weise vergleichbar ist, ausgenommen davon, dass ich auch mih nicht jährlich ohne guten Grund impfen lassen würde
 
Dabei
12 Jul 2012
Beiträge
2.225
#47
Bei einer Bekannten von mir mußte der Hund nach einer Impfung eingeschläfert werden
darf ich fragen warum? kann das nicht auch ein blöder zufall sein oder ist es nachgewiesen das es an der impfung lag?

jeder muß es für sich entscheiden..ob er das risiko einer erkrankung in kauf nimmt oder evtl impfschäden (wobei mir persönlich kein einziger fall von letzterem bekannt ist). vorraussetzung sollte in jedem fall eine ausreichende grundimmunisierung sein... darauf baut sich später alles auf. wer meint 1x zb tollwutimpfen reicht wird sich vielleicht irgendwann auf den hosenboden setzen damit..aber das ist von jedem selbst die entscheidung. wie schon gesagt, für mich kommt es nicht infrage...
 
Dabei
12 Jul 2012
Beiträge
2.225
#48
OT wollte ich noch sagen: neulich sprach mich ne frau an warum ich bloß meine kinder impfen lasse (hebamme). sie würde es ja niemals machen. allein der schmerz des quecksilbers im gehirn würde schmerzen auslösen...(wooouuusaaa - ich hab dann abgeblockt)...was ist denn bitte der sinn der sache wenn mein kind ne hirnhautentzündung hat und vielleicht irreperable schäden davon trägt..von den schmerzen mal abzusehen..)
 
Dabei
22 Sep 2011
Beiträge
221
Alter
42
#49
@Glöckchen: Das Problem ist, glaub ich, das wir grad völlig aneinander vorbeireden. ;)

@Bonnybobtail: Hm, die Begründung mit dem Schmerz kann ich jetzt so nicht nachvollziehen, aber Bedenken in Bezug auf das Quecksilber schon. Auch Erkrankungen wie Autismus und Plötzlicher Kindstod stehen im Verdacht mit Impfstoffen zusammenzuhängen (ich hab mir erst vor kurzem die Impfempfehlung für Kinder angeschaut und mich hats auf den Hintern gesetzt - das ist ja Wahnsinn!). Sowas liest man aber natürlich nicht auf Seiten, die mit Pharmakonzernen zusammenhängen (wie das RKI und dergleichen, die ja massig Pharmaleute als "Berater" haben).

Ich glaub, grundsätzlich kann man sagen: Eine gute Grundimmunisierung ist wichtig; was danach folgt ist einerseits eine individuelle Entscheidung und andererseits muss man da wohl auch einfach selbst bissl nachforschen, weil eben viel Lobbyarbeit betrieben und so in der Öffentlichkeit hauptsächlich die Interessen der Pharmaindustrie vertreten wird.
 
Dabei
15 Mai 2012
Beiträge
5.029
#51
OT
@gummibär: Ich will ehrlich nicht Klugscheißen, aber da kann ich mich gerade nicht zusammenreißen... (SORRY!!!) Aber das Thema Autismus ist sooo vielschichtig und es gibt in keinerlei Richtung wirkliche Forschung die tatsächlich was belegen könnte. MOmentan sind da wieder die Populär-"wissenschaftler" ordentlich dran und verbreiten auch sehr viel Halbwahrheiten. Ich habe schon wirklich wirklich viel mit Menschen mit (lapidar ausgedrückt) Autismus gearbeit, in mehreren Einrichtungen und Institutionen. Das musste ich jetzt einfach schreiben... Sorry :) Und wo wir gerade dabei sind (da ich allgemein viel im Bereich Menschen mit Beeinträchtigung gearbeitet habe, immernoch tue, meine Sozialforschungsschwerpunkt darauf liegt etc.) muss ich nochmal deutlich sagen, dass ich viele Menschen kennengelernt habe, die aufgrund einer FSME zu meinen zu betreuenden gehören, aber Landkreisweit noch nicht von einem Impfschaden (in dem Bereich) hörte.
So, OT ende... Sorry, ich musste das jetzt einfach loswerden... (ist auch sehr lieb gemeint!! :))
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
22 Sep 2011
Beiträge
221
Alter
42
#52
@Rumo: Kein Problem, ich sagte ja auch nicht, dass das nachgewiesen wäre. :) Aber ganz ohne sind Impfungen nicht und das sie gerade auch Erkrankungen der Nerven hervorrufen KÖNNTEN (eben auch so Informationsweiterleitungsprobleme und dergleichen) ist auch nicht von der Hand zu weißen (z.B. eben durch Gifte wie Quecksilber).
Das es keine Meldungen über Impfschäden gibt, heißt ja ebenfalls nicht, dass es diese gar nicht gäbe. Nur, schaff es erstmal eine Erkrankung als Impfschaden anerkennen zu lassen! Beim Arbeitskollegen meines Mannes ist gerade der Sohn (Grundschulalter) an einer Nervenerkrankung erkrankt (Gesichtslähmung); er ist wenige Wochen zuvor komplett aufgefrischt worden. Der Herr in Weiß meinte natürlich sofort, dass das niemals miteinander in Verbindung stehen könnte ... :( So wird eben auch geschult.

Sieh das bitte auch nicht als Klugscheißen meinerseits an! Ich find so einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch total interessant und sehe darin nicht das Ziel, dass wir am Ende alle auf einen Nenner kommen, sondern das nur jeder einfach seine Ansicht oder auch Erfahrungen oder Quellen für mehr Infos und so weiter beitragen kann. :) Daher freu ich mich riesig, wenn jeder irgendwie - in sachlicher Form, wie hier ja geschieht - seinen Kommentar dazu abgibt und sich auch gerne "Gespräche" daraus entwickeln (und hoffe, dass das für den/die Threadersteller/in auch in Ordnung ist). :)
 
Dabei
15 Mai 2012
Beiträge
5.029
#53
Ich sehe das genauso wie du!!! Sachlicher Meinungs- und Wissensaustausch, darum gehts hier ja schließlich :)
 
Dabei
19 Feb 2012
Beiträge
154
#54
Das es keine Meldungen über Impfschäden gibt, heißt ja ebenfalls nicht, dass es diese gar nicht gäbe. Nur, schaff es erstmal eine Erkrankung als Impfschaden anerkennen zu lassen! Beim Arbeitskollegen meines Mannes ist gerade der Sohn (Grundschulalter) an einer Nervenerkrankung erkrankt (Gesichtslähmung); er ist wenige Wochen zuvor komplett aufgefrischt worden. Der Herr in Weiß meinte natürlich sofort, dass das niemals miteinander in Verbindung stehen könnte ... :( So wird eben auch geschult. :)
Als ich nach einer Impfung schwer krank wurde hat mein Hausarzt auch gesagt, dass es nicht von der Impfung kommen könne, sie wäre so gut verträglich und es wäre eben Zufall...Das ist eben das Problem mit der Beweiskraft.
Merkwürdigerweise wurde der Impfstoff später aber aufgrund der vielen Nebenwirkungen vom Markt genommen....

@Bonniebobtail: Die Hündin war nachweisbar autoimmun erkrankt.

LG mariposa
 
Dabei
14 Feb 2008
Beiträge
915
#55
Ich möchte nochmals betonen: Jeder muss seinen eigenen Weg finden!

Nur, dazu muss man auch alle verfügbaren Informationen zu Rate ziehen und ich habe den Eindruck, dass nur wenige die verlinkten Artikel gelesen und verstanden haben ebensowenig wie das, was Gummibär (Danke dafür) geschrieben hat!
Offizielle Informationen sind leicht zu bekommen. Fragt die TAs und sie werden Euch die Schulmeinung (geprägt durch ihre Ausbildung und die Pharmaindustrie) vermitteln. Schaut auf Seiten wie die des RKI und ihr bekommt wieder Informationen, die von der Pharmaindustrie beeinflusst sind. Ich nenne nur mal als Panikbeispiel die Vogelgrippe.
In dem verlinkten Artikel von Herrn Tolzin geht es beispielhaft um die Blauzungenkrankheit. Da kann ich eigene Erfahrungen zu beisteuern, die auch von vielen anderen Schafhaltern so berichtet werden. Wir mussten seinerzeit unsere Schafe zwangsimpfen. Das Ergebnis im Folgejahr war erschreckend. Von Totgeburten bis zu Krüppellämmern, das haben wir vorher niemals erlebt.

Bitte bedenkt: Informationen, die leicht zu bekommen sind, sind generell in diesem Thema lobbyistisch geprägt. Und denkt mal darüber nach, um was für Milliardensummen es hier geht. Die Pharmaindustie ist eines der größten Wirtschaftsfaktoren in unserer Welt, die informieren nicht objektiv sondern rein Gewinnorientiert.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#56
WIe ist das denn mit der Blauzungenkrankheit, wie verläuft die, was wäre pasiert, wenn nicht geimpft worden wäre? Die REsultate der Impfung sind ja erschreckend (an dieser Stelle übrigens mal ein dickes Danke für deine informativen BEiträge und die ERfahrung, die du mit uns teilst, ich weiß das wirklich sehr zu schätzen, Ratschläge von erfahrenen "alten Hasen" wie dir zu bekommen)
 
Dabei
14 Feb 2008
Beiträge
915
#57
Frag mal Google nach Blauzungenkrankheit. Viele Tiere sind elendig eingegangen, die Bilder dazu sind einfach nur schrecklich. GsD hat es uns verschont, viele Herden haben aber hohe Verluste erlitten. Interessant zu sehen war die Ausbreitung, aus Richtung Holland über NRW, Hessen ...
Wenn nicht geimpft worden wäre wäre die Krankheit ebenso verschwunden wie mit der Impfung. Heute spricht keiner mehr davon, genauso wenig, wie von der Vogelgrippe.
 
Dabei
18 Mrz 2012
Beiträge
6.037
#58
Mach ich. Also hat die Impfung letzten Endes nichts gebracht außer die schrecklichen NEbenwirkungen? ODer ist deiner Herde dadurch SChlimmeres erspart geblieben? ODer ist das gar nicht einzuschätzen? Sorry für die vielen Fragen, aber das interessiert mich doch brennend
 
Dabei
14 Feb 2008
Beiträge
915
#60
Es gibt keinerlei Hinweise, dass die Impfung positive Effekte hatte. Der Impfstoff ist nichtmal getestet gewesen wegen der Panik der unvorbereiteten Behörden. Die Pharmaindustrie ist wohl der einzige, der sich die Hände gerieben hat. Aber nun genug OT.
 

Anzeige:
Empfehlungen:
Thread starter Ähnliche Themen Forum Replies Date
L Gesundheit 25
Zaraila Gesundheit 12
Traumaussie Gesundheit 15
A Archiv 5
Favorite´s Gesundheit 15

Ähnliche Themen


Oben