Sammy, der instabile A-Typ

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26 Mai 2015
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#31
Halte durch! Es ist erst ein zwei Monate her wo du mit der Änderung begonnen hast. Ich habe mit meiner 4 Monate hart trainiert, auf jeden Spaziergang einige Einheiten, 5 mal am Tag. Dann war die Aggression draußen weg. Meine ist zwar "nur" bei anderen Hunden ausgetickt, aber hat sie sich umgedreht und mich gebissen wenn ich versucht habe es zu unterbinden. Mit dem "richtigen" Trainer haben sich die Trainingserfolge recht schnell eingestellt, so wie bei dir ja auch, nur hat es dennoch noch länger gedauert um das komplett in den Griff zu bekommen. Das ist aber nur ein Punkt. Allein dass sie meine Kater nicht mehr töten wollte hat 300 Stunden explizites Training in Anspruch genommen und das war nur die Zeit die ich mich hingesetzt habe um mit den Tieren zu üben. Dazu kommen noch unzählige Stunden jeden Tag die ich voll da sein müsste um das Verhalten abzubrechen, zu korrigieren usw.

Tja und dann? Dann ist nach nem Vierteljahr das Verhalten wieder aufgeflammt. Gegen andere Hunde schlimmer als zuvor. Jedoch nicht mehr gegen mich. Unsere Kater werden weitest gehend in Ruhe gelassen. Aber auch nur unsere. Alle anderen Katzen sind Futter.

Es war der dritte Trainer der den Durchbruch brachte, bei uns. Jedoch war auch seine Methode beim wieder aufflammen des Verhaltens erschöpft. Das war nicht die Meinung unseres Trainers, sondern mein Bauchgefühl. Also gingen wir zur 4. Trainerin und starteten mit einem neuen Ansatz, auch dieser bringt Erfolg. Wir trainieren etwas anders jetzt wieder seit zwei Monaten und das Verhalten ist wieder im Griff, noch nicht weg aber händelbar.

Jetzt ist es nicht so dass ich sagen kann ich habe erst Methode 1, dann Methode zwei angewandt. Ich verwende immernoch Ansätze von allen Trainern. Es ist schwierig zu erklären, aber ein Trainer sieht immer nur Ausschnitte und nur ich sehe meinen Hund 24 Stunden am Tag.

Es ist ein empfindliches Gleichgewicht das ich da finden musste. Sehr viel besser wurde es auch nochmal seit Paula "arbeitet", auch das hat einen Monat gedauert bis sie überhaupt in den Arbeitsmodus kam und wir sind noch nicht so weit dass ich den jederzeit "einschalten" kann. Aber wir sind auf dem Weg dahin.

Was bedeutet "Paula hat einen Job"? Vorher gabs nur Übungen zur Grubderziehung usw. Seit 3 Monaten machen wir Dogdance und diese Übungen kommen nun zwischendurch immer mal wieder hinzu. Seit 3-4 Wochen ist noch Rally-O hinzugekommen, das machen wir quasi täglich für 1 Stunde auf unserer großen Hunderunde. Wir machen das egal wo wir sein und Madam muss sich konzentrieren. Egal ob da nun grad andere Hunde auf der Hundewiesw toben, Pferde auf der Weide vorbei rennen oder sonst was. Das klappt noch nicht immer und überall aber es wird besser, was dadurch aber auch besser wird ist Paulas Sonstiges Verhalten. Schwer zu erklären aber sie arbeitet mit mir zusammen und das macht sie mit Feuereifer, dadurch wird auch die Konzentration auf mich in allen anderen Situationen gestärkt. Wie gesagt ein empfindliches Gleichgewicht. Auch wenn Paula nichts einfordert wenn wir mal nix machen, so merke ich an Ihrem Verhalten schnell wenn was nicht passt. Die Balance zwischen geistiger und körperlicher Auslastung muss bei ihr sehr gut passen, sonst rappelts im Karton

Ich war zwischendrin auch mal mit den Nerven runter besonders jetzt vor meinem Urlaub, da war ich am Anschlag. Nicht wegen den Hund aber das kommt noch oben drauf. Mein Hund ist nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt hatte und ich schiele manchmal etwas neidisch zu ihren Geachwistern, denen auch mal Sachen egal sind einfach so. Meinem Hund ist nichts egal die ist dauernd auf Sendung und für jeden Furz muss ich eine Regel aufstellen, einhalten und trainieren.

Trotzdem oder der gerade deswegen? ist sie mittlerweile schon sehr gut erzogen. Ich muss sie zwar öfter ermahnen als die Halter der Geschwister es müssen aber dafür nimmt sie meine Komandos auch an und schaltet nicht auf Durchzug wie die Geschwister zum Teil.

Mit Paula habe ich wesentlich mehr Arbeit als erwartet aber n den allermeisten Fällen macht es mir auch Spaß und ich freue mich über Fortschritte und ich bin zuversichtlich dass sie mal ganz toll wird. Nur Fräulein 200% wird sie wohl imme bleiben :)

Ich schreibe dir das weil ich dich gut verstehen kann. Aber wie die anderen schon schrieben solche Dinge brauchen Geduld und einen langen langen Atem. Ich zumindest kann auch nicht an allen Baustellen gleichzeitig arbeiten, daher setzen sich mache Muster auch fest, weil man das Hauptaugenmerk erstmal auf eine Sache legt und hat dafür hinterher mit der anderen Geschichte wieder mehr Arbeit. Ich habe das so akzeptiert mein Hund ist halt anders als die anderen Kinder :)
 

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21 Feb 2011
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#32
Ich bin da ganz bei Julia.

Noch etwas zum Nachdenken: vlt machst du zuviel Druck mit deinem Ehrgeiz? Vlt wäre einfach mal nur Gassi gehen ohne, dass du ständig nach deinem Hund schaust, ihn beschäftigst usw, etwas, was ihm den Druck nimmt?
Wenn du ihn nicht frei laufen lassen magst, nimm eine Schleppleine und hab mal deinen Focus nicht immer auf dem Hund. Schau dir die jetzt bunt werdenden Blätter an, hör den Vögeln zu, wenn ihr im Wald seid. Sowas in die Richtung.

Dass er jetzt mal Kommandos ignoriert, also sich z. B. nicht setzt oder auch ein "Nein" anscheinend noch nie gehört hat, ist völlig normal für das Alter.
 
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26 Feb 2016
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#33
Ich bin immer noch bei dem Trainer, wo ich zuletzt war. Nach 3 Terminen hat er mir auch gesagt, dass wir das ganz gut machen zusammen. Da kam das Problem mit dem abends vorm Haus noch nicht so stark auf. Das kam die letzte Woche so extrem.
Wir haben keinen geregelten Tagesablauf, morgens entweder ca.15 min zum lösen, je nach Arbeit oder wie ich frei hab dann schon 40min ungefähr.Mittags oder Abends alle 2 Tage oder täglich nach Zeit im Wald spazieren, nicht immer, aber auch mit Hundekumpels. Das sind meist eine Stunde ungefähr. Wenn wir alleine gehn lass ich ihn auch frei laufen und rennen und abends zum lösen raus.
Am Wochenende gibts auch mal mehr Touren, aber danach ist immer eine Ruhezeit.
Mit dem Blockieren an der Brust, wenn er neben mir läuft und mich überholen will, mich zu ihm eindrehen und mit der Hand blockieren. Das hat uns der Trainer gezeigt. Als Fußübung.

Die Sache mit dem Bellen draußen, da sag ich ruhig nein, lass ihn nicht vor mich und versuche aus der Situation rauszugehen, wenn es bei uns im Hof ist, muss ich mit ihm in den hinteren Teil des Hofes und dann warten, bis wir reinkönnen und der Hausflur leer ist. Wenn ich ihn korrigiere, mit einer Berührung am Hals, macht es das nur schlimmer. Bei meinem Nein bellt er sich trotzdem rein.
Das Wuffen ignorieren und normal weiter gehn bringt auch nichts. Korrektur mit Berührung oder anstupsen kommt nach dem Nein.
Im Hausflur selbst, außer mich vor ihm stellen, geht nichts. Lässt er es drinnen nicht, dann schick ich ihn auf seinen Platz.
Frustriert und verärgert bin ich später zus immer nur, wenn der Tag zu Ende ist und es der Hund nicht mitbekommt. Beim Training, spielen und im Umgang mit ihm bleib ich ruhig, außer gestern abend. Da hat er sicherlich gespürt, dass ich gestresst war, weil er nicht auf mich reagiert hat.

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7 Sep 2012
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#34
Also wieviel Zeit wird konkret täglich mit ihm spazieren gegangen? Reines Spazierengehen ohne Spiel mit anderen Hunden?
 
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26 Feb 2016
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#35
An Leine und ohne 1,5 Stunden bis 2 täglich insgesamt

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26 Feb 2016
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#37
Ich glaube, zu viel. An der Leine soll er vernünftig laufen an der Straße, also das normales laufen auf den Tag gezählt 20 Minuten vielleicht und üben im Freilauf mit Beschäftigung meinerseits 10-15 Minuten

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25 Aug 2016
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#38
und wie bewegt er sich den Rest der Zeit?
Wann darf er hund sein und sich auch mal den Kopf frei rennen ohne das sofort ein Kommando kommt?
Das ist doch sooo heilsam und du schreibst ja er orientiert sich gut an dir...braucht er denn dann dauerbespaßung?
Gerade was das ständige abchecken der Umgebung angeht...normal sollte dein junghund allein damit beschäftigt sein dich nicht zu verlieren...Da brauch er sich auch nix anderes suchen.
Das klappt aber nicht wenn du ständig Kontakt zu ihm hälst...verstehst du was ich sagen will?
Hast du schonmal versucht ihn stehen zu lassen wenn er pöbelt? Was macht er wenn die rücken Deckung fehlt?

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26 Feb 2016
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#39
Ich verstehe absolut, was du meinst, wenn wir im Wald sind und er frei ist und ich nicht mit ihm spiele, dann lass ich ihn und geh einfach meines Weges, außer ein Hund kommt zu nah, da pass ich auf, sonst rennt er vielleicht hin. Ich dacht mir auch schon, die Schlepp an der Straße dranzumachen, aber da er so viel scannt bin ich mir unsicher.
Ich hab schon öfter die Leine fallen gelassen wenn er pöpelt und bellt, er ist sich unschlüssig, kommt mir dann aber nach. Im Training haben wir das herausgefunden, er ist unsicher, macht krawall, aber geht irgendwann doch hin.
Bei Hunden ist es auch so, dass er Orientierung an mich hat.
Aber ich hab da Ortsgebunden dann Magenweh, wenn er doch zu Fremden rennen sollte, deswegen im Ort nur mit Leine.



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25 Aug 2016
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#40
man muss die Leine ja nicht gleich fallen lassen und natürlich geht es auch nicht in jeder Situation aber gerade abends vorm Haus würde ich den Druck von der Leine nehmen...Also vlt. 5m Schlepp und dich entfernen wenn er hochgeht...Und wenn du ne halbe Stunde achten läufst bis er endlich nach dir schaut und ihr los könnt...Das ist dann eben so.

Gerade weil er unsicher ist zeigt das sehr deutlich das er dich nur spiegelt bzw. sich mit dir nicht sicher fühlt. Du kannst dir also weiter einreden das dein Hund nicht spürt was in dir vorgeht...Das funktioniert nicht, kenn ich nur zu gut da reichen schon unbewusste muskelspannungen selbst wenn man sich zur Entspannung ermahnt.
Bei uns fiel der Groschen (beim ersthund) erst als ich die Fassade fallen ließ und deutlich "mach deinen scheiß doch alleine" gesagt hab...Mit jeder Faser meines Körpers wollte ich das nicht mehr und schon waren 80% des Problems behoben.
Ich plädiere für mehr Intuition und weniger "Methodik"...Ich finde vieles wird auch erst zum Problem trainiert...merk ich auch gerade wieder mit unserem Radfahrer Problem.

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26 Feb 2016
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#41
man muss die Leine ja nicht gleich fallen lassen und natürlich geht es auch nicht in jeder Situation aber gerade abends vorm Haus würde ich den Druck von der Leine nehmen...Also vlt. 5m Schlepp und dich entfernen wenn er hochgeht...Und wenn du ne halbe Stunde achten läufst bis er endlich nach dir schaut und ihr los könnt...Das ist dann eben so.

Gerade weil er unsicher ist zeigt das sehr deutlich das er dich nur spiegelt bzw. sich mit dir nicht sicher fühlt. Du kannst dir also weiter einreden das dein Hund nicht spürt was in dir vorgeht...Das funktioniert nicht, kenn ich nur zu gut da reichen schon unbewusste muskelspannungen selbst wenn man sich zur Entspannung ermahnt.
Bei uns fiel der Groschen (beim ersthund) erst als ich die Fassade fallen ließ und deutlich "mach deinen scheiß doch alleine" gesagt hab...Mit jeder Faser meines Körpers wollte ich das nicht mehr und schon waren 80% des Problems behoben.
Ich plädiere für mehr Intuition und weniger "Methodik"...Ich finde vieles wird auch erst zum Problem trainiert...merk ich auch gerade wieder mit unserem Radfahrer Problem.

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Meinst du? Auf so eine Idee bin ich noch nicht gekommen, weil wir an der Hauptstraße wohnen und ich wegen seinem "Ausbrechen" so bedenken habe.
Und auf der Leine ist oft Zug, da er ja lieber vorne rumlaufen will.
Geh ich vor und zurück oder zur Seite, folgt er meist, außer, er ist grad weg im Kopf.
Vielleicht kann mir ja von euch jemand sagen, ob ich auf Wuffen generell nicht reagieren soll, drinnen und draußen.
Und wie ich reagieren könnte, wenn er unser Haus so verbellt.
Er spitz die Ohren mit erhobenem Schwanz und zieht vor. Alles Relativ schnell. Mit Nein oder Abbruch wie gesagt, keine Reaktion
Ich weiß, dass muss vorher erfolgen, er lässt es aber nicht zu.

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26 Feb 2016
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#42
Muss ich aber noch was dazu ergänzen.
Wenn wir aus der Tür gehn, laufen wir 2 Stockwerke runter, bis zur Haupttür. Laut Trainer, soll er ja mit mir die Treppen laufen, nicht runter und hochrennen. Da sind wir dann aber schon beim rausgehn an straffer Leine?!

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25 Aug 2016
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#43
Wie gesagt es ist nicht für jede Situation geeignet aber Zug auf der Leine ein explosiven hund und ein hilflosen frauchen ist ja absolut keine Lösung.

bellen ist nicht gleich bellen...Man muss unterscheiden können was gerade in dem Moment dahinter steckt.
Ich habe mich yoshi "ruhe" mit hör und sichtzeichen aufgebaut...Bei unsicheren wuffen genügt uns das...Auch beim kurzen verbellen von ungewohnten Geräuschen klappt es gut.
Mittlerweile geht er auch mal sein Revier verteidigen...bellen mit geschwollenen Brust und hocherobenem schwanz.
Da schick ich ihn ins Platz...Zur Not auch mal körperlich. Aber auch hier muss man einfach authentisch sein...Dein Hund muss dir glauben was du sagst.
Er darf mir gerne was anzeigen aber dann übernehme ich und dann hat er nichts zu melden.

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26 Feb 2016
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#44
Das mach ich auch zuhause. Und "ruhe" mit Zeichen.
Ihn draußen ins Platz schicken tu ich nicht, er ist so aufgeregt und macht nicht mal sitz, ich geh dann auch hin und tippe auf den Po. Da er immer um mich rum will.

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25 Aug 2016
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#45
dann wäre das meine Baustelle...Sitz und Platz festigen und zwar so das er es in jeder Situation ausführt.
Das ist das kleine einmaleins und das erste Werkzeug um kritische Situationen zu meistern.
Das ist schon so ein Punkt...Bevor das nicht sitzt hätte ich zum Beispiel auch noch nicht an dummyarbeit gedacht.
einfach zurück zur Basis und Platz trainieren...Mit steigender Ablenkung. Das entschleunigt schon sehr viel.

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26 Feb 2016
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#46
Da muss ich momentan wieder nachhelfen, bei großer Ablenkung steht er derzeit immer wieder auf und ich muss ihn wieder korrigieren. Also auch körperlich dann ins Platz legen? Mit Hand auf dem Rücken?

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26 Feb 2016
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#47
Dummy mach ich zur Beschäftigung und um das Bring und Ausgeben weiter zu festigen.

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25 Aug 2016
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#48
dann geht man einen Schritt zurück und festigt es bei weniger Ablenkung wieder...Das ist aber Pubertät.

Wie du deinen Hund ins Platz bringst kann man nicht pauschal raten ohne ihn und dich zu sehen.
Ich hab ja einen schafpudel und die sind ja was kerniger...Hand auf dem Rücken wäre für yoshi die Aufforderung eine Diskussion anzufangen. Unsere platzbasis war von Anfang an recht gut so das er das Kommando bei steigender Ablenkung nur sehr viel langsamer ausführt und da gibt's auch schon mal einen rempler...Mein Hund bricht dann aber nicht zusammen und schreiht "ohgottohgott" sondern schaut mich dann mit dem "ach du hattest ja was gesagt"blick an. Das verträgt nicht jeder...Musst du schauen was für euch das beste ist...Aber Sitz und Platz sollten mit fast einem Jahr schon sitzen sonst hast du ja nix worauf du aufbauen kannst...kleinschrittig trainieren und irgendwann kannst du die ihn mit Platz körperlich einbrechen und musst dann "nur" noch das ruhekommando festigen...Aber ein wuffender hund der schonmal liegt wäre ja schon was anderes.

Muss dein Hund denn zwingend apportieren? Ist das jetzt wichtig?
nutze die Zeit doch lieber für Sitz und Platz...Auch sehr sinnvoll für die impulskontrolle...Welche Übungen machst du dafür?

Das mit dem Treppen hab ich jetzt erst gelesen...Mir wäre erstmal wichtig den Stress raus zu nehmen und nicht das er perfekt neben mir Treppen läuft. Spannung auf der Leine sorgt für Spannung im hund und mit dieser Haltung geht ihr raus...Eigentlich ist es ja kein Wunder das er hochgeht.
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Zuletzt bearbeitet:
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26 Feb 2016
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#49
Meiner ist auch nicht am zusammenbrechen, wenn ich ihn etwas grober berühre. Sitz und Platz kann er, nur derzeit immer mit selbst auflösung und zögern. Muss immer wieder hin und ihn mit der Hand oder mit Handzeichen wieder korriegieren.
Nein, muss mein Hund jetzt noch nicht, damit übe ich auch warten mit verstecken und werfen und er muss dabei im Sitz oder Platz bleiben und warten.
Ich habe keine originellen Übungen glaub ich. Mach das immer mit warten und spielen, dass er nicht losrennt.

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7 Okt 2014
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#50
Sitz und Platz sind eh oftmals Undinger in diesem Alter.
Ich war mir in der Pubertät einige Zeit ehrlich nicht mal sicher, ob mein Hund Sitz und Platz überhaupt schon begriffen hatte, weil er immer wieder Phasen hatte, in denen er es partout nicht ausgeführt hat.
Irgendwann hatte ich die Nase wegen irgendwas gestrichen voll, habe ihn mir geschnappt und auf einer abgelegenen Wiese geübt...Allerdings weitaus burschikoser als sonst, ohne Belohnung, ohne groß nachzudenken.
Wenn er aufs erste Kommando nicht reagiert hat, habe ich den zweiten Versuch ziemlich scharf hinterher geschoben und bin auch auf Finn zugegangen dabei.
Naja, danach konnte ich ganz sicher sein, dass er durchaus wusste, was ich von ihm will.
Er ist im Ausführen von Platz nach wie vor nicht der Schnellste, er lässt sich mitnichten auf den Bauch fallen.
Stattdessen gleitet er quasi in Zeitlupe, für den Fall, dass ich es mir währenddessen nochmal anders überlege.
Für mich persönlich ist das aber in simplen Situationen okay, im Alltag brauche ich keinen prompten Bauchfall und wenn Finn im Arbeitsmodus ist oder ich in einer potenziell gefährlichen Situation dieses Kommando gebe, führt er es auch schnell aus.
Er differenziert da genau, ausführen muss er es aber eigentlich immer (es sei denn, ich merke beispielsweise , dass ihm der Untergrund total unangenehm ist, dann ändere ich es auf Sitz ab).
Wichtig ist halt, dass der Hund definitiv weiß, was du von ihm willst und du es dann auch durchsetzt, sonst machst du dich unglaubwürdig .
 
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26 Feb 2016
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#51
Ich denke, Pupertät und nicht ernst nehmen.
Waren gerade im Wald, ich hab ihm die Schlepp dran gemacht und bin los, war richtig locker drauf, hab ihn laufen gelassen, ab und an bin ich ohne Grund abgebogen, kam immer angerannt. Ist er an mit vorbeigerannt, bin ich wieder umgedreht bis er blieb. Dann ein Hund von weitem, ich hab ihn gekannt, hab meinen Sitz machen lassen, noch bevor ich ihn hab laufen lassen, war er einfach weg. Zum Hund und Party. Hab ihn klar da rausgeholt ohne Kommentar. Musste ihn 4 mal unsanft ins Platz bringen, er dreht sich dabei nur im dreck und prescht noch 2 mal los. Dann hab ich ihn noch etwas liegen lassen, an die Leine und wieder heim. Ich war innerlich so grrr, da hat weitergehen keinen Sinn. Denn Rückweg lief er ohne Kommentar neber mir und schaute mich auch an.
Das sind völlig normale Dinge, aber dass ich schon so eingreifen muss, da ist in dem Moment keine Ruhe. Er hat mich eindeutig nicht wahrgenommen besser, ernstgenommem. Man liest es immer so locker und trainiert mit dem Trainer. Hauptsache man spricht ruhig mit dem Hund.
Mir wurde noch Wasser empfohlen. Wenn er bellt, Nein und mit Wasser spritzen. Naja, weiß nicht, ob das die Lösung ist...warten was der Trainer sagt dazu

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25 Aug 2016
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#52
hm...Das sind dann aber recht klassische fehlerchen die pubertäre hunde dann ausnutzen.
Im dem Moment wo dein Hund von sich aus losprescht war dein Timing schlecht und deine Sicherung noch schlechter...Ob er dann noch sicher verknüpft weshalb du ihn dann wegholst steht auch in den Sternen....Und dann hast du ihn und lässt ihn wieder entwischen.
Klar das der Hund tierisch Spaß hat und es immer wieder versucht...Deine Kommandos gehen so in jedem Fall flöten.

Timing verbessern...Lieber früher freigeben als das der Hund auflöst und solange er dich so veralbert eine Sicherung an den Hund die du solange hälst bis du frei gibst (kurzführer oder leinenschlaufe - etwas das du mit dem Kommando loslassen kannst).

Er darf keinen Erfolg haben wenn er selber aufsteht.

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26 Feb 2016
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#53
Genau, zum Glück wars das erste Mal heute. Kurz umgedreht und von der Schlepp gerutscht. Die sich mit schönem Schlag um meine Fessel geballert hat. Wunderbar blau und dick. Ich stand zur Sicherheit drauf. Blöde Idee

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7 Okt 2014
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#54
Ähm , sorry, aber das war meiner Meinung nach jetzt aber auch nicht so schlau.
Ihr hattet wieder einen doofen Spaziergang, der letztendlich aus nichts anderem als Kampf und Stress bestanden hat.
Und dann seid ihr ganz ohne Erfolgserlebnis wieder nach Hause.
Hätte er denn mit dem anderen Hund spielen dürfen?
Für mich klingt das, als ob er zu wenig Freiheit außerhalb des Trainings hätte .
Dann lass ihn nächstes Mal halt nur ganz kurz absitzen, bevor du ihn freigibst.
Vielleicht hält er den Druck noch nicht länger aus.
Und dann lass ihn toben und spielen, Hund sein, erfreue dich an ihm und ihr geht mit einem guten Gefühl nach Hause.
Beim nächsten Mal steigert ihr es um eine Sekunde.
Warum dieser K(r)ampf, als du ihn weggeholt hast?
Finn ist auch manches Mal zu anderen Hunden hin in dem Alter, grade zu jungen Hunden und denen, die er kannte.
Wenn er warten musste, hat er am ganzen Körper gebebt, habe ich den richtigen Zeitpunkt verpasst, war er weg.
Abrufen konnte ich da logischerweise vergessen, also bin ich hin , habe ihn geholt, bin mit ihm ein Stück weg an der Leine und wenn er geistig wieder bei mir war, habe ich ihn nochmal spielen geschickt (sofern das für den anderen Halter okay war , versteht sich!).
Klar habe ich mich dann auch kurz geärgert, aber Hey, es darf nicht zum Drama werden, sowas passiert und zwar fast jedem!
Ein zehn Monate alter Hund ist nicht permanent bei dir geistig, dessen Hirn setzt auch schon mal aus, und das schaltest du auch meist nicht wieder ein, wenn du ihn mehrfach ins Platz zwingst.
Damit erzeugst du eventuell einfach nur Frust, denn für ihn hat sich das Wegrennen kurzzeitig gelohnt, nicht aber wieder bei dir zu sein, denn alles danach war für ihn letztendlich Mist und mit dir unterwegs sein soll doch Spaß machen!
 
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26 Feb 2016
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#55
Das weiß ich, lief nicht gut. Ja klar hätte er mit dem anderen Hund rennen können, der hatte aber auch bei seinem Halter bleiben müssen, weil er auch nicht gehört hat. Auf dem Rückweg lies ich ihn an der Schlepp noch mal laufen, allerdings blieb er da bei mir und ich hab das positiv in dem Sinne auf dem Rückweg abgeschlossen und belohnt.

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21 Feb 2011
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#56
Wenn du nicht möchtest, dass er zu anderen Hunden hinrennt (und wer möchte das schon, wenn der Hund doch eigentlich da bleiben sollte), dann musst du ihn sichern, wenn er es so nicht schafft. Und zwar so sichern, dass er nicht abhauen kann.
Da darfst du dir keine Unaufmerksamkeit erlauben.

Ich würde jetzt eher die Schiene fahren, dass ich ihn vorerst zu keinem anderen Hund lasse, wenn er so rumtobt. Er darf erst dann hin, wenn er einigermaßen ruhig wartet....so als Beispiel.

Aber auch das ist bei jedem Hund anders. Bei einem funktioniert es gut, beim anderen ist es besser, wenn man es so macht, wie Finnie Pooh es beschreibt.

Erziehung ist eben nun mal ganz individuell, Schema F gibt es da nicht. Deshalb ist es unmöglich, dir konkrete Tipps zu geben, was du in welcher Situation machen sollst.
 
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26 Feb 2016
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#57
Ich weiß. Mein Trainer hat sich gerade gemeldet. Zu dem abendlichen Bellen und das bei uns vorm Haus. Ich soll ihn desensibilisieren, in dem ich immer wieder im dunkeln kurz raus geh und mit Leckerli belohnen und einfach gute Momente rausholen.
Zum Thema Anbellen von anderen Hunden und Menschen bei uns, tja, so ist das nun mal, er muss lernen das ihm nichts passiert. Wenn er nicht auf mich reagiert, dann was positives machen und wenn er sich reinsteigert, dann bellt er halt nun mal. Er ist in der Entwicklungsphase und da passiert sowas eben.

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7 Okt 2014
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#58
Ich kann nur eins mit Bestimmtheit sagen, es ist ein tolles Gefühl, wenn dein Hund sich das erste Mal von sich aus setzt und dich anschaut und sich die Erlaubnis zum Spielen holt, wenn ihm ein Hundekumpel entgegenkommt.
Oder wenn ein Reh vor ihm herläuft.
Meiner musste tatsächlich drei Jahre drüber werden (jeder Jeck ist halt anders), bis das regelmäßig und bei jedem Hund (bzw bei Wild) geschah, von jetzt auf gleich machte er kopfmäßig einen riesigen Sprung und plötzlich klappten all die Dinge, die ich immer und immer wieder trainiert habe und ich bin fast geplatzt vor Stolz.
 
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22 Sep 2014
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#59
Ich lese hier mit und ich könnte bei so einigen Trainern echt nur den Kopf schütteln... gehe ich richtig davon aus, dass du mit dem Trainer am Telefon gesprochen hast? Besser würde ich finden, wenn er dabei wäre, ruhig einige Tage am Stück und dir gezielt zeigen könnte, wie du dich verhalten sollst.

Ich befürchte fast, dass diese "Desensibilisierung" zeitnah nicht viel bringen wird, außer einen Hund, der in der Dunkelheit erregt ist und zusätzlich die Erwartungshaltung "gleich gibt es was" im Kopf hat. Ich würde erst in der Helligkeit üben (so Sachen wie "Platz" als eine Art Ruhekommando, das sitzt und immer anwendbar ist) und dann in Richtung Dunkelheit steigern; so gut wie jeder Hund ist in der Dunkelheit angespannter als am Tage.

Und zum Thema "Anbellen": Ich denke nicht, dass er denkt, dass IHM etwas passiert. Mir kommt es so vor, als würde er unsicher sein, weil du unsicher bist und er mit der Situation "Ich passe auf mich und Frauchen auf" totral überfordert ist. Das Problem, so sehe ich es, wird sein, dass er schon ein Verhaltensmuster entwickelt hat. Um da raus zu kommen musst du, wie andere es beschreiben, authentisch sein und bei einer Methode (von der du das Gefühl hast, dass sie für EUCH passt) bleiben. Wohlgemerkt: wenn sie passt. Auch wenn nur eine minimale Verbesserung folgt.

Thema Wasserflascher: hat bei uns funktioniert, als er mit 6 Monaten meinte, das erste Mal einen Hund an der Leine anmachen zu müssen. Das war aber wirklich auf die Sekunde getimed. Verpasst man den genauen Zeitpunkt oder weiß nicht genau, wie man negativ sanktioniert, dann bekommst du genau das Gegenteil und mitunter speichert er nur ab, dass andere Hunde an der Leine doof sind. Das würde ich mir defintiv von einem Trainer zeigen lassen, wenn du nicht genau weißt wie.

Und zu eurem heutigen Spaziergang: doof gelaufen. Wir Finnie Pooh oder auch Gundi schreiben, ein Schema F gibt es hier nicht. Meiner war auch immer extrem hibbelig, wenn er andere Hunde gesehen hat (ist allerdings nur 1x durchgestartet. Da habe ich auch nicht mehr gerufen, nur ruhig angeleint). Er musste dann entweder kurz absitzen (wenn die Besitzer wollten, dass gespielt wird) und durfte erst hin, wenn er ruhig(er) war. Oder aber, er durfte auch mal gar nicht hin. Damit wir gar nicht erst ein doofes Muster entwickeln.

Mir tut es echt leid, dass es gerade so doof läuft. Du schreibst zwischendurch, dass er aber insgesamt gar nicht "so schlimm" sei. Ich weiß jetzt nicht, ob das Selbstschutz ist (klar: man verteidigt auch seinen Hund) oder ob es tatsächlich so ist. Aber ich würde so Sachen wie Dummyarbeit erst mal weglassen. Du bespaßt ihn in einer Tour, aber er soll sich ja auch orientieren, wenn es keine Party gibt.

Im Hausflur usw würde ich ihn persönlich kurz halten. Mir wäre es zu riskant, dass er doch mal nach vorne geht. Bei manchen Hunden hilft durchaus klickern/ ein Markerwort, so dass er die Aufmerksamkeit bei dir behält, BEVOR er angespannt ist. Das ist anstrengend, weil man non stop gedanklich beim Hund ist: aber zukm abschalten bleibt ja der Wald.

Das waren jetzt nur so meine Gedanken... fühl dich auf jeden Fall gedrückt!
 
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26 Feb 2016
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Ich habe mit dem Trainer telefoniert. Finde die Aussage nicht grad toll, aber gut, was solls. Vielleicht liegt es daran, dass er ihn kennt und selbst Hütehunde hat, oder er findet sein Verhalten der Rasse angepasst.
Was das wuffen bei ihm angeht, im Prinzip sollte ich es wahrscheinlich ignorieren und mich einfach normal verhalten, es ist zur Zeit halt leider im Hausflur ständig und wird ein Geräusch lauter oder kommt wer, dann bellt er los. Daher nehm ich ihn dann lieber bei mir, dass ich mich vor ihn stellen kann. Mit Hilfmittel oder anstubsen mach ichs schlimmer bei ihm und mit Leckerli arbeiten, da hät ich Bedenken, eine falsche Verknüpfung herzustellen.
Würd ich jetzt auch Nein sagen, hört er nicht drauf und mach dann so das Kommando kaputt.
Ich hoffe, es wird besser mit der Zeit. Vermehrt aufgetreten ist es jetzt mit dem größeren Pupertätsschub.
Ich hoffe auch, dass ich trotzdem gesund und ruhiger werden kann. Hab da leider immer schnell stress und Herzrasen. Mein Mann ist eher der total ruhige, für ihn ist es trotzdem heftiger. Das wuffen ging noch für ihn, nur das anbellen anderer Menschen und Hunde ist schwer für ihn.
Sammy hat nie schlechte Erfahrung gemacht und kennt es gut, an Menschen vorbeizulaufen. Seit er bei uns ist, kennt er es auch, dass andere Hunde im Haus sind, und jetzt ist es so doof.
Die Dummyarbeit lass ich erst mal weg und denk erst mal nicht an Auslastung.
Er beschwichtigt zur Zeit auch vermehrt, ohne das ich was von ihm will. Meist draußen.
Er ist bis jetzt nie einfach gewesen, aber da werden wir wohl abwarten müssen.
Also ich sag mal ehrlich, ein Selbstschutz ist es bei mir nicht, das Gefühl, ihn zu verteidigen, hab ich jetzt noch gar nicht, da bin ich recht klar im Kopf, liegt vielleicht auch an ihm oder der schon etlichen Trainerstunden.
Warum er für mich nicht komplett schlimm ist, sind einige Veränderungen.
-beißt nicht mehr in die Leine(war monatelang ein Thema)
-macht mich bis jetzt nicht mehr draußen so an(hat auch ewig gedauert)
-bleibt gut alleine
-zieht sich auch mal selbst in seine Box zurück
-kommt recht schnell runter
-zieht nicht ständig arg an der Leine
-hält es bis zum lösen lange aus
-vordert mich zu nichts auf
-knurrt, beißt und zwickt nicht
-springt uns nicht mehr an( andere leider schon noch, wenn sie ihm die Möglichkeit geben)
-läßt sich überall anfassen, auch Dinge aus dem Maul nehmen
-läuft mit anderen Hunden an der Leine mit/oder auch ohne, wenn der andere nicht toben will
-ist verschmust
-macht nichts kaputt/wenn er mal was klaut, kommt er damit zu mir.

Das sind so die Dinge, die ich nicht gedacht hätte, dass sie mal passieren.
Ich merke es auch selbst, ein bestimmtes Schema gibt es nicht in der Erziehung.
Mein großer Wunsch war halt immer, dass mein Hund normal mit mir läuft, ohne Raddau zu machen, oder sich zumindest schnell stoppen lässt, da mein ich die Hundebegegnungen auf der Straße oder Nicht zu jedem Mensch wollen, vielleicht noch verbellen, vor allem im und unser Haus auch herum.
Das er einfach lernt, er brauch auf uns nicht aufzupassen und da gesteh ich mir auch ein, wenn es nicht besser wird, dann liegt es an uns und zeigt uns dann auch, dass wir vielleicht doch nicht so gut mit einem Hund kommunizieren können.
Unser Balu war da halt recht entspannt und ich musste die letzten Jahre kaum was mit ihm üben. Die Welpenzeit hab ich allerdings fast komplett vergessen. (Ich werde älter)


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