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Ich bremse ihn, wenn er es zu locker sehen sollte, und er bremst mich, wenn ich wieder anfange, die Bedenkenkäule rauszuholen.
Diaz bekommt über die Woche gesehen schätzungsweise 60-80% Fertigfutter (je nach Woche) und den Rest frisches gekochtes. Ich denke das sollte ok sein oder?![]()
Das ist ja schon mal ein sehr wichtiger und richtiger Ansatz.In dem ganzen Fertigkram ist mir eigentlich zu viel Zeug drin, von dem ich noch nichtmal weiß, was es ist,naja da kann ich meinen Hund auch selbst bekochen, dann weiß ich wenigstens was rein kommt. ...
Das ist allerdings schon eine kompliziertere Frage.. Es gibt viele verschiedene Bücher in denen du den Nährwertbedarfes deines Hundes findest.Allerdings ist das natürlich auch nicht mal eben so umgesetzt. Worauf müsste ich denn so achten?
Hier sehe ich schon ein großes Problem: Knochen dürfen nicht gekocht verfüttert werden! Und auch nur verfüttert werden, wenn der Hund eine ideale Magensäure dafür besitzt.Ich habe mir mal so grob gedacht, dass ich 3x Fleisch füttere, davon 1xKnochen, 2xFisch und 2xVegetarisch pro Woche......
Stimmt wohlIch kann mich gut an die Zeiten erinnern, wo die meisten Hunde mit dem gefüttert wurden, was vom Essen übrig blieb. Oder man hat was weggenommen, bevor man es gewürzt hat. Diese Hunde erfreuten sich allerbester Gesundheit und wurden mal richtig alt. Kann also so schlecht nicht gewesen sein.
Ich weiß jetzt auch nicht, ob sich die Magensäure entsprechend verändert, wenn man kocht, aber beim Barfen gibt man normalerweise die ersten 4-6 Wochen Knochen gewolft oder Knochenmehl, damit sich die Magensäure vom ph-Wert her anpasst. Dann kann man mit Knorpeln wie Hühnerhälsen anfangen, später dann Kalbsbrustbein (auch rel. weich).So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, setz es zusammen wie bei BARF. 70 - 80% Fleisch, Innereien usw und 20 - 30% Obst und Gemüse. Ein wenig Salz nicht vergessen, da du kein Blut fütterst.
Wie Leonie schon schrieb, darf man Knochen nicht gekocht verfüttern. Aber 1 x die Woche roher Knochen sollte doch gehen?
Um Magensäure zu produzieren, kannst deinem Hund vorher was füttern (zb sein Gemüse) und am Anfang gibst dann einfache und weiche Knochen mit viel Fleisch dran.
So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, setz es zusammen wie bei BARF. 70 - 80% Fleisch, Innereien usw und 20 - 30% Obst und Gemüse. Ein wenig Salz nicht vergessen, da du kein Blut fütterst.
Ich weiß jetzt auch nicht, ob sich die Magensäure entsprechend verändert, wenn man kocht, aber beim Barfen gibt man normalerweise die ersten 4-6 Wochen Knochen gewolft oder Knochenmehl, damit sich die Magensäure vom ph-Wert her anpasst. Dann kann man mit Knorpeln wie Hühnerhälsen anfangen, später dann Kalbsbrustbein (auch rel. weich).
Ich gebe die wöchentliche Knochenration immer zusammen mit Innereien (machen weichen Kot) und nie auf einmal, da sonst die Gefahr von Knochenkot und Verstopfungen sehr hoch ist (3-4 Portionen die Woche).
aber wie sieht das dann mit Bakterien und Viren aus???
Aber Gemüse und auch die KH Sachen würde ich kochen
"Muss" es denn so ein hoher Fleischanteil sein?Ich hatte mir überlegt, so ca.50% Fleisch und Fisch zu füttern und den Rest Gemüse und Kohlenhydrate.
vielleicht auch möglich Innereien nicht soo oft zu geben?
So dann nochmal eine entscheidende Frage, ob ich mich dazu entscheide und zwar:"Muss" jede Mahlzeit vollständig sein, oder kann ich auch bspw. Morgens Fleisch füttern, Mittags KH und Abends Obst bzw. Gemüse???