Bravecto Warnung!

Dabei
14 Feb 2008
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#1
Warum der andere Thread geschlossen wurde verstehe ich nun nicht wirklich. Die Diskussion war kontrovers aber nach meinem Empfinden in keiner Weise entgleisend oder gar beleidigend.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#2
Guck mal Georg

http://www.ema.europa.eu/ema/index....news_detail_002798.jsp&mid=WC0b01ac058004d5c1

The European Medicines Agency (EMA) concluded in July 2017 that Bravecto, a medicine that treats tick and flea infestations in dogs and cats, continues to have an acceptable safety profile. However, the company that markets the product will have to update the package leaflet and include convulsions as a new side effect that is reported very rarely, i.e., less than one animal out of 10,000 animals treated. Veterinarians and pet owners will also be advised to use Bravecto with caution in dogs with epilepsy. ...
According to the company, about 41.6 million doses had been distributed worldwide, of which approximately 18 million were in the European Union (EU) between February 2014 and December 2016. By 15 August 2017, suspected side effects had been reported electronically for 5,326 dogs, of which 2,144 were in the EU. Between February 2014 and 15 August 2017, deaths had been reported in 1,265 dogs worldwide and 342 in the EU. Each report relates to dogs under different health conditions, often receiving multiple medicines, therefore these figures may or may not be related to the use of Bravecto in dogs....
Da hat die EMA dann doch Zahlen veröffentlicht.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#3
...28 millionen!!! dosen in der EU - davon sind 342 hunde verstorben die oft mehrere medikamente erhalten haben - daher können diese zahlen mit der verwendung von bravecto zusammenhängen ..oder auch nicht.
--- wenn ich es so richtig übersetzt habe...
 
Dabei
10 Jan 2016
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#4
Hast du.... ist aber natürlich nicht halb so reißerisch wie schwarze Klebebildchen. Dafür aber nachweisbar von der EMA.
 
Dabei
7 Okt 2014
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#5
18 Millionen bis Dezember 2016.
(Warum wurde danach aufgehört zu zählen?)
Und nur die gemeldeten Fälle wurden logischerweise aufgeführt, die Dunkelziffer kann und wird vielfach höher sein.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#6
18 Millionen bis Dezember 2016.
(Warum wurde danach aufgehört zu zählen?)
Und nur die gemeldeten Fälle wurden logischerweise aufgeführt, die Dunkelziffer kann und wird vielfach höher sein.
Gibt es verschiedene möglische Gründe... alle ziemlich unspektakulär, aber wenn du es ganz genau wissen willst musst du das bei der EMA erfragen.


Konkrete Zahlen für eine Dunkelziffer zur Hand oder nur Spekulation?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
7 Sep 2012
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#8
Fakt ist und das bezieht sich nicht nur auf Bravecto, sondern auf ALLE Medikamente, das in der Humanmedizin nur 10% aller Nebenwirkungen gemeldet werden und in der Veterinärmedizin sogar nur ca. 1%. Wenn also bei nur 1% gemeldeter Nebenwirkungen schon 342 tote Hunde sind, dann kann sich ja ausreichnen, wieviele es wahrscheinlich tatsächlich waren.

Da zudem viele auftretende Probleme nicht mit den Medikamenten in Verbindung gebracht werden. Gerade bei neurologischen Auffälligkeiten wird oft kein Zusammenhang mit verabreichten Nervengiften (Bravecto, Nexgard & Co.) gesehen.

Interessant sind zudem die genannte klinischen Studien, die u.a. auch Bravecto verlinkt u. selbst die Studie von der EMA. Schaut man mal auf die Laufzeiten, so gingen die Studien i.d.R. nur über 3-4 Monate, die längste ging über 6 Monate. Da fragt man sich schon, wie glaubwürdig solche Studien denn sein sollen. Es fehlen allgemein Langzeitstudien, denn Bravecto ist gerade mal seit 2014 auf dem Markt.
Und gerade aktuell zeigt sich ja, das auch nach Jahrzehnten erst Nebenwirkungen erkannt werden. Wie z.B. akutell aus der Humanmedizin bei dem Magenmittel Iberogast, wo Deutsche Behörden bereits seit 10 Jahren neue Warnhinweise auf dem Beipackzettel fordern. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Und wenn eine Deutsche Behörde sich nicht mal gegen einen Konzern im Humanbereich durchsetzen kann, tja, dann zweifel ich das hier erst recht an.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#9
Hat jetzt nicht unbedingt was mit den Nebenwirkungen von Bravecto zu tun, aber mit der Wirkung dieses Mittels.
Deshalb finde ich, es passt hier ganz gut rein.

Im andern Bravecto Thema hatte ich das ja schon geschrieben.....ich nutze nur Mittel, die auch abschreckend auf Zecken wirken, denn ich möchte die Viecher nicht am oder im Hund.
Es macht für mich keinen Sinn, dass ein Parasit erst beißen muss, damit er stirbt. Und genau hier liegt vlt sogar ein ganz großes Problem, das sich (fast) unbemerkt eingeschlichen hat.
Todeskampf durch Nervengift: wer schon mal ein Instektenspray gegen z. B. Fliegen eingesetzt hat, der weiß, wie lang es dauert, bis diese sterben.
Eine Zecke im Todeskampf gibt Gift ab. Haben wir alle schon gehört, denn es gab mal so Tipps, wie Öl oder Klebstoff auf die Zecke geben, bevor man sie vom Hund entfernt.
Davon wird abgeraten, (wissen wir auch alle), eben weil die Zecke nicht gleich stirbt und dadurch erst Recht Gift und somit auch Krankheitserreger abgibt.

Hier macht sich endlich mal einer Gedanken darüber:
https://www.facebook.com/tierarzt.d...169502/1901727419877581/?type=3&theater&ifg=1
 
Dabei
19 Sep 2016
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#10
Liebe Gundi,

finde ich sehr gut den Beitrag! Und handhabe ich auch genau so! Mit Naturmitteln so weit es geht behandeln (Kokosöl, Schwarzkümmelöl als Kur im Frühjahr und Herbst, da es die Leber belasten soll) und dann den gesunden Menschenverstand benutzen und Zeckenhochburgen meiden!

Außerdem wird Joy nach jedem Spaziergang über eine Wiese von mir im Hof noch gründlich abgesucht. Hat mehrere positive Effekte: Ich sammel´ die krabbelnden Viecher ab und die kleine kommt nach der aufregenden Gassirunde wunderbar runter und zur Ruhe, bevor wir in unsere Wohnung gehen. ;)
 
Dabei
7 Sep 2012
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#11
Leider ist das mit den Naturmitteln so eine Sache... bei den einen wirkt es, bei den anderen nicht. Meine Junghündin bekommt seit dem letzten Jahr cdVet u. das Resultat ist wirklich sehr gut. Wobei ich zusätzlich regelmäßig noch Lavendelöl auf (!) die Halsbänder tropfe u. bei hohem Zeckenvorkommen noch mit Kokosöl unter Bauch/Beine/Brust einreibe.
Meine Große bekommt ExSpot, d u. das seit Jahren schon bei 4 Hunden ohne Probleme u. mit guten Ergebnissen, wenn man den Zeitrhytmus entsprechend einhält. Das cdVet hat bei ihr überhaupt nichts gebracht. Sie bekommt mit ihren 23 kg übrigens nur die Menge bis 15 kg (1ml) u. das auf Nacken u. Kruppe. Arbeitet sie im hohen Gras, gibt zusätzlich Kokosfett ins Fell u. wie gesagt, Lavendelöl auf das HB.
Zudem werden die beiden täglich auf Zecken abgesucht u. leider lassen sich dennoch immer mal wieder welche finden... an den unmöglichsten Stellen. Neulich hatte ich eine an der Rutenspitze u. schon öfter haben wir welche zwischen den Zehen gehabt. Hier scheinen die Schweißdrüsen des Hundes die Zecken anzuziehen.

Zeckenhochburgen meiden... ist immer leicht gesagt. Klar ich halte meine Hunde aus hohen Gräsern, feuchten Wiesen usw. bei Spaziergängen raus. Aber wenn sie an den Schafen arbeiten, geht das natürlich nicht. Eine Bekannte ist neulich mit ihren 3 Hunden beim Schafeeinholen wohl in ein Zeckennest geraten u. ihre beiden Hunde saßen mit über 100 Zecken zu! :mad: Sie hat fast 3 h gebraucht, um die alle zu finden. Trotz SpotOn.... Daher muss man leider feststellen, das Zecken quasi fast nicht zu vermeiden sind. :(
Meine erste Zecke 2018 hatte ich ürbrigens am 06. Januar. Was wieder mal zeigt, das es wegen der Erwärmung quasi keine richtige Saison mehr gibt.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#12
Da wegen Yuma kein repellierendes Spot on geht, ist hier nun Scalibor+absuchen und auskämen angesagt.

Hochburgen meiden? Der ganze Hunsrück ist eine Hochburg und zwar seit Anfang März! Dazu zum Teil noch FSME Hochrisikogebiet! Sohnemann hatte vor 4 Wochen die erste Zecke und schon gleich eine Borreliose! Wenn sich dann hier noch die Wildpopulation ungünstig verschiebt, kann ich mich und meine Tiere quasi gleich einsperren. Wir leben in einem 250 Seelendorf am Ortsrand und überall direkt Wiesen, hohe Gräser und Wald. Ich muss mich irgendwie damit arrangieren und das geht meines erachtens nach nicht ohne Chemie. Ja und ich hab tatsächlich auch schon mit dem Gedanken gespielt es nochmal mit Bravecto oder Nexguard zu versuchen, weil das hier im Moment ungeahnte Ausmaße annimmt... spätestens, wenn wir wieder Zeckennester direkt hinterm Haus in der Wiese haben muss ich ernsthaft darüber nachdenken.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#13
Und zur Erwärmung... wir hatten hier Ausgangs des Winters eine Kälteperiode über 14 Tage mit bis zu 15 Grad Minus in der Nacht.... das hat diese Drecksviecher mal grade gar nicht interessiert
 
Dabei
12 Jul 2012
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#14
bei uns geht es seit 4 tagen rund...vorher bin ich gut mit kokosfett gefahren aber seitdem..als ob jemand nen sack aufgemacht hätte. ätzend. nach jeder runde suche ich 20 minuten die hunde ab und finde ca 20 zecken. dann suche ich etwas später nochmal und finde weitere, die haben sich dann gerad festgebissen. einige hab ich schon krabbelnder weise im wohnzimmer entdeckt. die lütte zieht die dinger magisch an. heut hab ich ihr schweren herzens advantix aufgetragen. sie reagiert da zum glück überhaupt nicht drauf. smiley hat nicht so viele, ich werd mal inuzid spray bestellen. seresto hab ich hier liegen, möchte ich ungern umlegen. allein schon der kinder wegen...
 
Dabei
6 Jan 2019
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#15
Hallo und guten Tag,
was haltet ihr von ADVANTAGE Spot on. Hat der Tierarzt mir gegeben nachdem ich BRAVECTO abgelehnt habe (mein Hund ist davon sehr krank geworden und in der Klinik gelandet). Er hat bis heute Magen- und Darmentzündungen von dem Zeug! Und dann wirkt das auch noch 3 Monate lang... wir hatten wirklich eine ätzende Zeit!
 
Dabei
8 Jul 2017
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#18
Darf ich hier mal in die Runde fragen, ob ihr schon mal einen nach Zeckenbiss erkrankten Hund hattet? Oder Hunde die ihr kennt?
 
Dabei
24 Jan 2008
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#19
Also ich kenne überhaupt keine erkrankten Hunde und da ich Trainer im Hundeverein bin ,aktiv auf Turnieren unterwegs bin und selbst züchte ,kenne ich eine ganze menge Hunde und ihre Menschen .Ich hab das Glück das ich hier in einer zeckenarmen Gegend zuhause bin und selbst im letzten Jahr nur 3 oder 4 an meinen 7 Hunden gefunden habe .Von daher kann ich das Ganze recht entspannt sehen .
 
Dabei
7 Sep 2012
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#20
Der Hund einer Bekannten ist an Anaplasmose gestorben und Dusty hier aus dem Forum leidet ja an Borrelliose, die ich selber auch schon 2x hatte.
Lt. unserem TA hat er im Jahr zwischen 2-5 Hunden mit Erkrankungen durch Zecken.
 
Dabei
8 Jul 2017
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#21
Danke,
Jedes Jahr wenn die Zeckendiskussionen aus dem Boden schießen bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Weshalb? Ich mache garnichts, habe eh regelmäßig die Finger im Fell, weil Hund knuddelig ist :)) zieh die Viecher dann halt raus wenn ich sie bemerken. Mein Alterchen hier hatte 14 Jahre lang kein Zeckenschutz gesehen. Liest man so durchs WWW kommt man sich dann rattenschlecht vor :))
 
Dabei
11 Nov 2012
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#22
Kommt drauf an wo man wohnt und wie man wohnt. hier ist zeckenhochburg, mache ich nichts drauf habe ich pro Tag pro Hund ca. 10-20 zecken. Meine Hunde sind sehr viel draußen auf dem großen, bewaldeten und mit Gebüsch bepflanzten Grundstück.

Hier kenne ich so viele Hunde die von anaplasmose bis Babesiose alles haben. Hier lassen sich auch alle Menschen die viel draußen sind gegen FSME impfen. Wir leben im Risikogebiet.

Ich gebe tatsächlich seit 5 Jahren bei mittlerweile fünf Hunden Bravecto. Keine Nebenwirkungen und keine zecken mehr. Halsbänder saresto und scalibor helfen auch gut, leider donnern die Hunde hier auch durchs Gebüsch und dabei verlieren sie die HBs und dafür sind sie mir zu teuer. Spot on scheidet aus, weil die Hunde täglich ins Wasser können und über natürlichen Schutz lachen die zecken sich hier kaputt. Kokosöl soll gut helfen, aber soviel schmieren kann ich gar nicht.

Somit muss jeder sehen was bei ihm passt und hilft.

Lg
 
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Dabei
10 Jan 2016
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#23
Hier auch, ich kenne einige die Hunde haben die sich durch Zecken mit Anaplasmose und Co angesteckt haben... Dazu leben wir hier angrenzend an ein FSME Hochrisikogebiet... Ohne Schutz geht hier nix.
 
Dabei
11 Nov 2016
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#24
Unser Risikogebiet beginnt bei der Küchentür - nämlich unser Garten. Geschweige denn die Felder und Wälder um unser Dorf herum. Im Grunde ist die gesamte Schweiz ausser im Hochgebirge ein Risikogebiet.

Borreliose kommt gemäss zecken.ch in jeder dritten Zecke vor. FSME ebenfalls sehr häufig.

Eine Impfung gegen FSME wird hier für alle Personen, die sich oft in der Natur befinden, dringendst empfohlen. Wir sind selbstverständlich geimpft.

Merlin hat ohne Zeckenschutz ca. 20-30 Zecken/Tag. Er hat ein Scalibor Halsband und verträgt es gut. Die Zahl der Zecken reduziert sich damit auf ca. 3-5 per Tag. Im schwarzen Fell sind sie leider schlecht erkennbar. Zeckenstiche, die sich entzünden, und nach einer Woche immer noch eitern, werden mit AB behandelt. Ich müsste den TA mal fragen, wieviele Hunde er wg zB Borreliose behandelt.

Neulich kam der Hund aus dem Garten in die Küche, ich hab ihn gestreichelt und fünf Minuten später krabbelte eine kleine Zecke an meinem Arm entlang.

Dieses Jahr ist es wirklich schlimm.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#25
Wir hatten auch mal Nester hinterm Haus o_O.... Dieses Jahr zum Glück nicht. Wir haben auch Scalibor, ab und zu finde ich mal ein oder zwei ansonsten gehts damit. Und ja hier sind auch alle gegen FSME geimpft. Sohnemann hatte letzte Jahr ne Borreliose NICHT schön....
 
Dabei
29 Mrz 2018
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#26
Hallo,
meine vorherige Hündin ist an Anämie gestorben und bei ihr wurde auf Anaplasmose und Borreliose positiv getestet.
Auch meine Frau hatte eine Meningitis durch Borreliose , FSME gibt es hier noch nicht .

Ich denke , man sollte die Krankheiten, welche durch Zecken übertragen werden können nicht unterschätzen,
doch , da ich noch kleine Enkelkinder habe, kann ich mich nicht entschließen, jetzt irgend ein Gift auf meine Hündin zu geben.
Ich denke, die Gefahr, dass die kleinen Kinder sich über die Hündin mit so einem Gift kontaminieren, ist zu groß .

Fritz.
 
Dabei
10 Jan 2016
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#27
Hast du mal mit deinem Tierarzt gesprochen was es da für Möglichkeiten gibt? Vielleicht kommt Nex Gard auch in Frage, das ist niedriger dosiert wie Bravecto... wirkt dafür auch nicht ganz so lange.
 
Dabei
12 Jul 2012
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#28
...dann google mal nach credelio...wenns schon tabl. sein sollen.

ich kenne sehr viele hunde mit borreliose und anaplasmose, 2 sind dran verstorben. meine erste hündin hatte beides, trotz borreliose impfung. wurde 6 monate! mit antibiose behandelt..war nicht schön. mein bobtailrüde hatte anaplasmose, smiley auch. aber da haben wir es sofort erkannt und behandelt so dass wir es weg bekommen haben. meist wird es ja zu spät erkannt und es gibt keine heilung mehr..schübe können immer wieder kommen.

wir leben nicht im risikogebiet
 
Dabei
29 Mrz 2018
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#29
Hallo,
bei google - Tierärztliche Praxis Dr. Klaus Sommer, - wird berichtet , dass credelio - Tabletten,
die Zecken wohl abtöten können , aber erst einiger Zeit, nach dem diese sich schon fest gesaugt haben,
aber dann im Kot der Hunde weiter wirken und auch alle Insekten töten , welche diesen verwerten wollen.

Nun denke ich, hier befinden wir uns in einer Zwickmühle,
bei einem spot on, sind Kinder und andere Menschen gefährdet, durch kau -Tabletten ,
sterben die Insekten, doch hindern Zecken nicht daran,noch das Blut der Hunde zu saugen
und eventuell doch Krankheiten zu übertragen, welche Alternative gibt es da noch ?

Fritz
 
Dabei
24 Jan 2008
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#30
Evt könnte man mal eine Umfrage machen in welcher Gegend jeder so wohnt und wie groß die Zeckengefahr dort eingeschätzt wird ? Dachte immer Anaplasmose und Babesiose werden von unseren Zecken in D gar nicht übertragen sondern nur in südlichen Ländern ? Ich muß zugeben ,da wir hier ja nur ein geringes Risiko haben ,bin ich da nicht sonderlich bewandert .
 
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