Das leidige Thema an der Leine ziehen..

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27 Jan 2014
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#61
Hallo Brüllheidi, ich mache das auch so. Mein Aussie ist 16 Wochen alt. Es klappt mal gut mal nicht so gut. Wie lange hat das gedauert bis er nicht mehr zog, also ohne ständiges korrigieren.


Lg Pat
 
Dabei
7 Nov 2013
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#62
Ich habe zum Thema Leinenführigkeit auch ein paar Tipps aus der Hundeschule - für alle die, welche vielleicht später mal den Thread durchstöbern!:)

Ich kenne ebenfalls die Technik von Pferdefreak und nutze diese.

Zusätzliche Tipps:

Mein Hund darf am Geschirr ziehen und am Halsband nicht. D.h. Schleppleine, Flexi etc. werden am Geschirr fest gemacht. Für den Hund ist es manchmal schwierig, dann sofort zu verstehen, dass wenn die "andere" Leine am Geschirr dran ist, er auf einmal nicht mehr vor darf. Es ist schwierig, wenn wir von dem Hund erwarten, dass er den Unterschied merkt. Zum Beispiel ist bei einer Flexi immer Druck drauf, er lernt also "zu ziehen". Dann kann man im nächsten Moment nicht erwarten, dass er am Geschirr nicht mehr zieht.
Daher habe ich von Anfang an (Welpenalter) mein Hund nur dann am Halsband geführt, wenn ich die notwendige Konsequenz und Ruhe mitbringen konnte und damit dieses direkt mit leinenführigem Laufen verknüpft.
Heute habe ich Geschirr und Halsband dran, führe ihm am Halsband leinenführig und am Geschirr nicht, und später möchte ich es auf nur das Halsband reduzieren und das Geschirr nur anlegen, wenn mit Schlepp oder Flexi gearbeitet wird.

Ein weiterer Tipp unserer Trainerin war, dem Hund manchmal die Leckerli leicht hinter einen auf den Boden zu werfen, wenn er toll läuft. Grund: Der Hund ist weniger darauf fixiert sich "vorne" das Leckerli abzuholen und man vermeidet nach dem Leckerli springen (bei kleinen Hunden).

Der Hund soll beim leinenführigen laufen nicht die Seite wechseln, auch da wird er korrigiert.

Die Tricks kenne ich, vielleicht helfen sie jemanden :)
 
Dabei
7 Nov 2013
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#63
Achja: natürlich darf mein Hund am Geschirr nicht ziehen wie eine Kanone. Aber das darf er nicht an der Schlepp, Flexi oder kurzen Leine. Wenn er sich voll rein hängt habe ich mich auch immer umgedreht.. Hier darf er aber einen viel weiteren Radius nutzen und zieht dann normalerweise gar nicht.
 
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1 Okt 2012
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#64
Als Simba ein Welpe war, ist er ohne Training perfekt an der Leine gelaufen. Dann kam irgendwann eine Phase, wo er mit dem Ziehen angefangen hat. An der Leine rucken würde ich nie! Das ist schlecht für den Hund und bringt eh nichts.
Ich habe dann damit angefangen stehen zu bleiben. Sobald er auch nur die Leine ein wenig locker gelassen hat, habe ich ihn gelobt. Irgendwann habe ich dann damit angefangen, dass ich ihn um mich rum geschickt habe. Dadurch ist auch durch Zufall unser Kommando "rum" entstanden. :D
Das hat dann schon gut geklappt. Allerdings ist er nicht lange neben mir geblieben sondern gleich wieder vor mir gelaufen. Also habe ich damit angefangen ihn räumlich zu begrenzen. Das heißt ich lasse ihn mit dem Kopf nicht vor mein Knie. Wenn er doch versucht hat an mir vorbei zu gehen, habe ich mich vor ihn gestellt oder mein Bein zur Begrenzung genommen und ihn ich sage mal "zurückgedrängt" und ihn 1-2 Schritte zurückweichen lassen. Dabei habe ich das Kommando "hinter mir" eingeführt. Wenn Simba jetzt versucht beim Spaziergang (egal mit oder ohne Leine) an mir vorbei zu laufen, muss ich nur hinter mir sagen und er geht 1-2 Schritte zurück oder bleibt stehen, bis ich wieder vor ihm bin. :)
Du kannst auch versuchen , wenn er gerade neben dir läuft zu klickern und das so aufzubauen. Das habe ich auch eine Zeit lang gemacht und es hat super geklappt. Also um dich rum laufen lassen und wenn er auf deiner Höhe ist klickern. Wenn er vorbei läuft, stehen bleiben, um dich rum schicken und klickern. :)
Ich hoffe der Text war verständlich. ;)
 
Dabei
15 Okt 2012
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#65
Boa da hast du aber Glück JoDi. Mein Hund wurde als Schlepplift geboren. Ich habe ein bisschen gebraucht um eine Methode zu finden die zu uns passt. Ich benutzte auch im Training zur Leinenführigkeit öfter das Geschirr. Wenn ich merkte das die Konzentration echt hinüber war durch irgendeine unvorhersehbare Situation habe ich auch mal aufs Geschirr umgehängt und mit dem Geschirr weitergemacht. Mir tat der Hund leid wenn er sich von einer zur anderen Seite röchelnd und hustend in die Leine hängte. Da war mir lieber ich hänge sie ans Geschirr an auch wenn manche sagen das der Hund das ruhig spüren soll. Ich finde Schmerzen bringen da echt nix, der Hund kapiert nicht warum es jetzt beim Hals so wehtut.
Auch am Geschirr bestehe ich auf schönes gehen wenn ich nicht das Zauberwörtchen "frei" sage und die Schlepp dran hänge. Bei mir war es wichtig wirklich immer darauf zu bestehen das Cara schön läuft. Am Anfang habe ich versucht mit dem Halsband Leinenführigkeit zu machen und es am Geschirr nicht so streng zu sehen aber Cara hat mich dann durch extremes Anziehen und ständiges Schlepplift spielen ein par mal umgerissen und dann hatte ich genug. Nur so ein bisschen schimpfen am Geschirr wenn sie richtig angezogen hat und das mit dem "bleib hinter meinen Zehenspitzen" nicht so ernst zu nehmen hat nur gebracht das ich ein Jojo an der Leine hatte das immer wieder Anlauf nahm um sich dann voll reinzuhängen und wieder zurückzuspringen.

Ich persönlich finde es besser den Hund mit dem Handtarget zurückzuführen als ihn körperlich zu begrenzen. Vor dem Handtarget habe ich auch körperliche Begrenzung bei Cara probiert aber dadurch wurde sie richtig undleidlich und grantig. Aber natürlich ist jeder Hund da anders. Mittlerweile geht Cara super an der Leine auch wenn man merkt das es für sie noch anstrengend und Konzentration ist. Wenn man als Schlepplift geboren wird muss das auch wirklich anstrengend sein das verstehe ich. ;-)
 
Dabei
31 Okt 2012
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#66
Ich poste hier auch mal Gundi's Tipp - weil der für mich DIE Lösung war und ich finde er gehört auch hier in die Sammlung rein. :)

http://www.aussie.de/forum/t/9163-leinenf%FChrigkeit-zu-zweit#post212899

Also ich bin der Meinung es gibt nicht DEN ultimativen Tipp für Leinenführigkeit. Man muss es einfach probieren.

Meine erste Hündin reagierte auf Richtungswechsel (was bei dem Labbi meiner Freundin toll klappt) mit einem verwunderten stehenbleiben und mich anschauen alà "was treibt die den da hinten?" :D Bei Shiva funktioniert ein sanftes Blocken im Sinne das Bein einfach seitwärtsschieben perfekt.

Jaaaa, wie Emmy dann kam hab ich das bei dem kleinen Bommel auch gemacht und Emma hat mich dann immer angeschaut alà "Hallo? Siehst Du nicht das ich hier gehe?" :D Also Leinenführigkeit in reizarmer Umgebung hatte Emma schnell raus, doch schwierig war das Thema bei Reizen. Emma war kopfmässig einfach weg. Richtungswechsel machte sie noch nervöser und blocken half nix. Klar lies sie sich zurückdrängen, doch das war nicht Emma ihr Problem. Also ich kenne schon so einen Macho-Rüden, wo das das Thema ist, der macht einen auf "ich hab hier alles im Griff, Baby" :D Bei den klappte es hervorragend ihm den Platz zuweisen.

Doch bei Emma war nach 3 bis 10 Sekunden alles wieder vergessen, weil sie aufgeregt nach vorne hibbelt und sie sich schlecht konzentieren konnte.

Mit Gundi's Methode klappt es super!

Ein herzliches Dankeschön auch noch mal an dieser Stelle!
 
Dabei
9 Feb 2011
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#67
Bei Amy würde das z.B. wohl eher nicht klappen :D
Sobald ich ihr ins Fell greifen würde, würde sie sich wohl sofort hinschmeißen und minutenlang nur hinter mir her schleichen, was ja auch nicht Sinn der Sache wäre *gg*

Madam läuft aber zum Glück von sich aus sehr entspannt an der Leine, manchmal sogar eher hinter mir ^^
 
Dabei
15 Okt 2012
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#68
*g* für meinen Hund wärs auch nix. Sie würde sich das wahrscheinlich ein par mal gefallen lassen und dann irgendwann versuchen zu schnappen.
Wiederholte Körperliche Maßregelung mag sie so gar nicht.
 
Dabei
31 Okt 2012
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#69
*g* für meinen Hund wärs auch nix. Sie würde sich das wahrscheinlich ein par mal gefallen lassen und dann irgendwann versuchen zu schnappen.
Wiederholte Körperliche Maßregelung mag sie so gar nicht.
Ich denke Du hast den Aufbau nicht verstanden, mit körperlicher Maßregelung hat das ja nun mal gar nichts zu tun. Man schiebt den Hund wieder in die richtige Postion und streichelt ihn dann gegen das Bein. Das hat mit Körpergefühl zu tun und hilft den Hund sich und mich zu spüren und damit konzentriert zu bleiben.

Wie man jetzt den Hund wieder in die richtige Position schiebt ist jeden selbst überlassen, das ist ja nicht das Wichtigste - sondern das ans Bein streicheln. Und Gundi schreibt ja ausdrücklich

Sprich, ich greife in ihr Fell (für alle aus der weichen Fraktion: ich kneife sie nicht, es tut ihr nicht weh!), halte sie fest und stelle sie an mein Bein.
Das man hier eine körperliche Massregelung herauszuliest kann ich wirklich nicht verstehen. Vielleicht verstehe ich nur den Begriff "Körperliche Massregelung" nicht, doch für mich klingt das viel zu hart für einen wirklich guten Aufbau von Leinenführigkeit.
 
Dabei
21 Feb 2011
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#70
Hier auch nochmal: ich freue mich riesig, dass es bei euch funktioniert Yuki. Ich wünsch dir und Emma weiterhin sehr viel Erfolg.

Und danke, dass du es nochmal so geduldig erklärst.....ich bin es leid, mich für alles zu rechtfertigen, was ich tu, nur weil die "weiche Fraktion" lauter schreien kann ;)
 
Dabei
15 Okt 2012
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#71
Es muss sich auch keiner für irgendwas rechtfertigen. Habe ich irgendwo geschrieben das ich die Methode verurteile und kritisiere?

Ich habe nur geschrieben "für MEINEN Hund wäre das nichts"

Von körperlicher Maßregelung haben wir anscheinend nur andere Vorstellungen. Ich habe mir nie was brutales darunter vorgestellt. Aber so bald man den Hund irgendwo angreift und ihn in eine Position schiebt, sei es noch so sanft ist das für mich körperlich. Wäre körperliche Korrektur ein besserer Ausdruck?
 
Dabei
21 Feb 2011
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#72
Und was spricht gegen "körperlich"?
Hunde sind Meister in der Körpersprache und reagieren auf allerfeinste Signale? Warum sollte ich das nicht für mich nutzen?

Du machst es nicht, weil dein Hund das offensichtlich nicht so mag. Meidest du alles, was deinem Hund nicht gefällt?
 
Dabei
15 Okt 2012
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#73
Natürlich vermeide ich nicht alles was mein Hund nicht mag. Ich betone nochmal die Aussage war einzig und alleine darauf bezogen das es für meinen Hund nix wäre das steht auch so da. Warum soll ich in unserem Fall körperlich werden wenn es doch auch anders geht? Ich habe das passende für meinen Hund ja schon gefunden.

Wenn es für andere Hunde das Richtige ist ist das schön. Ich würde es vielleicht auch probieren wenn ich einen Hund hätte für den die Methode passen könnte. Ebenso würde ich es mal versuchen wenn bei meinem Hund nix anders helfen würde und das obwohl er es nicht mag.
 
Dabei
24 Feb 2013
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#74
Hi,
ich war ja auch schon total am verzweifeln, weil Amy nur noch am Ziehen war. An der Leine war ich total abgeschrieben. Sobald die Leine ab ist, läuft sie super neben mir und will am liebsten die ganze Zeit mit mir arbeiten (nur damit hier keine OT Diskussionen entbranden über ein generelles Bindungsproblem, unsrer Bindung gehts bestens ;) ). ;)
Dann bin ich in meiner Verzweiflung auf diesen Thread gestoßen und habe mir die Methode von Pferdefreak (Clicker, Leckerlie, Handtarget) angeschaut.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich am Anfang doch recht skeptisch war, einfach weil ja schon gefühlte Millimeter korrigiert werden sollen. Ich hab mich gefragt, ob einem das Beim Laufen überhaupt auffällt. Außerdem bin ich eigentlich nicht der Typ, der seinen Hund die ganze Zeit direkt neben sich haben möchte beim Leinelaufen, aber mehr Freiraum hat Amy nicht verstanden. Im Nachhinein kann ich das auch gut verstehn und nachvollziehen, Hund braucht halt doch einfach klare Grenzen und kein hin und her.
Ich habe es dann aber einfach mal ausprobiert, weil auf die Dauer stehen bleiben, Richtungswechsel und Co. bei uns gar nix gebracht haben.

Ich muss sagen ich bin begeistert. Wir trainieren jetzt noch nicht mal eine Woche und Amy läuft super artig und begeistert neben mir und braucht nur noch alle ca. 300m eine Belohnung ("fein" oder Leckerlie).
Mitlerweile genügt schon ein zögerlicher Schritt meinerseits, wenn Amy nen Tick vor mir läuft und sie korrigiert sich von alleine.
Ich hoffe es bleibt auch so und wir haben endlich den richtigen Weg für uns gefunden. :)

Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass ich ihr anscheinend, dadurch, dass sie nicht mehr vorne weg laufen darf, mehr Sicherheit vermittle. Sie hat zwischenzeitlich nämlich dazu geneigt im Dunklen den Beschützer zu mimen und alles zumindest genauestens unter die Lupe nehmen zu wollen, was an uns vorbei wollte.
Jetzt habe ich einen total entspannten Hund an der Leine, der, wenn ihr irgendwas komisch vorkommt, mich fragend ansieht und mir genug Zeit gibt sie für den Blick zu mir zu belohnen und so die aufkommende kritische Situation zu entschärfen bevor was passiert. :)

Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen :) Bisher bekommt die Methode von uns volle 10 Punkte :)

Liebe Grüße Sarah und die Amyschnute :)
 
Dabei
27 Feb 2017
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#75
Ich muss dieses Thema jetzt nochmal aus der Versenkung holen...
Dobby muss ja derzeit komplett an der Leine laufen, wegen Verdacht auf Kreuzband-Anriss ist Toben, Rennen und Springen derzeit tabu. Nächste Woche haben wir nochmal einen Termin bei einem Spezialisten, bis dahin will ich ihn absolut schonen. Und ja, das ist anstrengend für ihn und für mich - er ist oft unausgeglichen und genervt, auch wenn wir stattdessen viel Kopfarbeit machen. Aber das reicht halt für einen Junghund nicht. :-/
Trotzdem: es ist, wie es ist. Um ihm aber dennoch ein bisschen Freiraum zu geben, nehme ich die 2-Meter-Leine, die er meistens komplett zur Verfügung hat. Jetzt mein Problem: Während es an der kurzen Leine mit dem nicht-ziehen super klappt, wird er an der langen Leine immer zum Zugtier. Immer mit der Nase am Boden und kaum bei mir, was nicht an fehlender Bindung liegt, sondern daran, dass mein Hund gerne mal alles um ihn herum vergisst, wenn ihn was fasziniert. Wenn ich einen Futter-Dummy in der Hand habe, kann ich seine Aufmerksamkeit zu 98 Prozent auf mich lenken, dann weicht er mir aber nicht mehr von der Seite und ist fixiert auf den Futter-Dummy (wie gesagt, wenn ihn was fasziniert, blendet er alles andere aus. Es ist schon besser geworden, aber das ist noch eine große Baustelle.).
Wenn ich stehen bleibe, sobald er nach vorne geht, dann nutzt er eben den kompletten Radius der Leine, um alles anzuschnüffeln. Er scheint verstanden zu haben, was ich von ihm will, denn wenn er alles "leergeschnüffelt" hat, dreht er sich zu mir um, kommt in meine Richtung und schaut mich an. Dann habe ich aber gerne mal zwei Minuten dumm in der Gegend rumgestanden.
Gestern habe ich jetzt mit dem Richtungswechsel angefangen. Wenn ich die Richtung wechsel, dann kommt er mir hinterher, drehen wir wieder um, sprintet er wieder vor. Also wechsel ich wieder die Richtung. Auch hier: Er reagiert sofort, kommt mir hinterher, wir drehen um, er sprintet vor. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das die richtige Methode ist.
In ihn reinrennen kann ich nicht, weil er ja zwei Meter vor mir ist. Mit der Hand korrigieren kann ich wegen des Abstands auch nicht. Und es geht mir hierbei auch gar nicht darum, dass er immer hinter mir bleiben muss - er kann schnuffeln, wo und wann er will, er soll nur einfach nicht an der Leine ziehen. Er trägt immer ein Geschirr und ich möchte ihn auch weiterhin nicht am Halsband führen - die Option "Halsband = Leinenführig, Geschirr = ein bisschen ziehen" ist also raus. Wie kann ich ihm klarmachen, dass er seinen (eingeschränkten) Freiraum bekommt, solange er nicht an der Leine zieht? Weiter Richtungswechsel probieren? Immer wieder zu mir rufen, sobald er ansatzweise das Ende der Leine erreicht hat?

Wer hat Tipps?

Ach ja: Erschwerend kommt hinzu, dass wir seit Anfang des Jahres Trailen - und er da ja an der Leine ziehen darf. Vor allem, wenn wir Suchspiele draußen machen, scheint er dieses Ziehen vom Mantrailing als selbstverständlich anzusehen. Ich bin gerade dabei, ihm ein Halstuch zu nähen, das er immer beim Mantrail-Training umbekommt, um da eine Unterscheidung für ihn herzustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
10 Jan 2016
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#76
Wir trailen auch, der Leinenführigkeit hat das aber keinen Abbruch getan. Yari hat ein extra Geschirr, dass er NUR zum Trailen trägt. Dadurch kann er sehr gut unterscheiden, wann was gefragt ist. Die können das!
Wenn Yari an der langen Leine und Geschirr geht, kann es auch schon mal sein, dass er anfängt zu ziehen. Wir haben das unter Kommando gestellt und wenn ich sage "langsam" wartet Yari bis ich wieder bei ihm bin und meistens ist es dann auch gut.
Ansonsten würde ich das mit der Leinenführigkeit echt nochmal ganz von vorne aufbauen, wenn das nichts nutzt. Ist zwar doof aber manchmal leiden sie halt unter Vergesslichkeit...
Was bei uns noch geholfen hat, stehen bleiben und es geht erst weiter, wenn die Leine locker ist.
 
Dabei
27 Feb 2017
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#77
Danke Dir.
Ja, beim Mantrailen werden wir demnächst dann immer ein Halstuch anlegen, um ihm klarzumachen "Jetzt wird gearbeitet, jetzt ist ziehen ok". Geschirr trägt er halt immer.

Kommando habe ich für die Leinenführigkeit auch, wenn er in meiner Nähe laufen soll. Dann sage ich "Bei mir" - dann wird nicht geschnuffelt, nicht angehalten und er darf mich nicht überholen. Aber ich brauche halt eine Lösung, wenn er an der längeren Leine ist. :-/

Stehen bleiben - wie beschrieben, bringt nichts. Dann schnüffelt er eben im Umkreis der Leine, umrundet mich fünf Mal, beobachtet Vögel, Blätter, Grashalme und dreht sich dann eventuell nach Minuten mal zu mir um. Damit belohne ich ihn ja theoretisch noch, weil er endlich mal anständig Zeit zum Gucken hat. :rolleyes:
 
Dabei
10 Jan 2016
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#78
Yari trägt in der Regel draussen auch immer ein Geschirr. Das "Immergeschirr" ist ein AnyX das Mantrailinggeschirr ist ein K9 die unterscheiden sich deutlich und ein K9 ist nun echt keine Investition.

Auch das für die lange Leine kann man unter Kommando stellen... das langsam heiß bei uns, alles ist ok, so lange es nicht zieht!

Ansonsten muss man euer Problem vielleicht auch echt gesehen haben und ist ein Fall für einen Trainer, Yari läuft zur Zeit nur an der Leine oder eben Schlepp weil er grade etwas taub zu sein scheint. Das heißt für mich aber im Umkehrschluss, wenn er an der langen Leine ist und etwas sehr interessiert beschnüffelt bleibe ich stehen und lasse ihm den Spaß!
 
Dabei
27 Feb 2017
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#79
Ansonsten muss man euer Problem vielleicht auch echt gesehen haben und ist ein Fall für einen Trainer, Yari läuft zur Zeit nur an der Leine oder eben Schlepp weil er grade etwas taub zu sein scheint. Das heißt für mich aber im Umkehrschluss, wenn er an der langen Leine ist und etwas sehr interessiert beschnüffelt bleibe ich stehen und lasse ihm den Spaß!
Ja, wahrscheinlich hast Du Recht und ich muss mal meine Trainerin darauf ansprechen.
Das mache ich natürlich auch, keine Frage. Deshalb darf er ja an der längeren Leine laufen, damit er schnüffeln kann.

Wie hast Du denn das Kommando an langer Leine trainiert? Es bleibt ja die eingeschränkte Korrekturmöglichkeit, wenn er zieht. Und damit schließt sich der Kreis zu meiner Frage oben... ;-)
 
Dabei
10 Jan 2016
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#80
Ich hab das langsam immer kurz bevor er in die Leine gerannt ist gesagt, wenn er drinn gehangen hat bin ich stehen geblieben (wenn das bei dir keine Option ist nimmst du statt stehen bleiben eben den Richtungswechsel). Irgendwann hat er kapiert, wenn ich langsam sage ist die Leine bald zu ende und es geht nicht weiter, also hat er sein Tempo dann gedrosselt.
 
Dabei
19 Jan 2017
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#81
Wir sind auch Schleppleinen-Läufer. :) Ich überlege die ganze Zeit wie wir es machen, oder gemacht haben...
Knödel und Puma sind im Lernverhalten extrem unterschiedlich, deswegen habe ich nicht den einen Tipp, oder die bestimmte Methode für dich, die helfen könnte. Knödel trainierte ich das Kommando "Schau" an. Als er es zu 100% konnte ging ich auch wie Yari vor. Kurz vor Ende der Leine sagte ich "schau". Knödel schaute zu mir und blieb entweder stehen, oder kam zu mir zurück. Kam er zurück gab es einen Keks. So lernte er nach einer gewissen Zeit den Abstand einzuhalten. Irgendwann fing er dann von sich aus an Kreise zu laufen. Schließlich hielt er auch ohne Leine den Abstand. Das war praktisch ;). Jetzt wo er älter wird schnüffelt er länger, sodass ich ihn mit Puma öfters überhole. Dann gebe ich Puma das Kommando "warte". Puma bleibt dann vorne stehen und wartet mit mir bis Knödel fertig ist. Puma brachte das Verhalten allerdings schon von Welpenbeinen an mit, da musste ich nur noch zur richtigen Zeit positiv verstärken (wenn er mich anschaute, oder kurz stehen blieb) und fertig. Bei Knödel war es eine Herkulesaufgabe und hat gedauert. Jetzt klopft der Altersstarrsinn an und wir diskutieren das Thema wieder öfters *g* Nun bleibe ich einfach stehen und warte bis der Herr sich bequemt umzudrehen und er weiß genau was ich von ihm möchte.... die Knödelnase :p
 
Dabei
26 Mai 2015
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#82
Hallo,

ich werfe mal einen anderen Gedanken in den Raum. Für den Hundbedeute Leinführig zu gehen eine gewisse Konzentrationsleistung. Du sagst an der kurzen Leine habt ihr damit auch kein Problem. Also aus meiner Sicht tiptop!

An der langen Leine jedoch zieht er. Die kommt gerade zum Einsatz wegen der Verletzung. Gute Idee!
Es fehlt ihm aber der Freilauf den er ja verlerzugsbedingt nicht haben darf. Warum ihm nicht das ziehen an der langen Leine gestatten? Ihm gestatten, an der langen Leine soweit es geht einfach Hund zu sein? Schnüffeln, markieren, gucken, von einem interressantem Ding zum nächsten eilen, einfach etwas kopflos sein. Alles Dinge die er sonst im Freilauf tun könnte.
Ich nutze bis heute eine verstellbare Leine, 1m heißt "bleib bei mir" (körperlich und gedanklich), 2m heißt "tu deine Hundedingern". Es gibt immermal Gründe warum der Hund nicht von der Leine kann, da ist soetwas doch garnicht so verkehrt.

Natürlich nervt ziehen trotzdem, aber da kannst du ja immer mal wieder zwischendurch zur Leinenführigkeit switchen wenn es dich zu sehr nervt.

Ist vielleicht eine Überegung wert, um etwas Freiraum für deinen Hund in seiner jetzigen Situation zu schaffen.
 
Dabei
26 Mai 2015
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#83
Ach so vergessen: diese Richtungswechsel wenn er gedanklich nicht bei dir ist, würde ich grad wegen der Verletzung nicht machen, weil der Hund ja da meist dann auch abrupt die Richtung wechselt. Davon hat mir der TA damals dringend abgeraten als wir die gleiche Verdachtsdiagnose hatten.
 
Dabei
27 Feb 2017
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#84
Kerstin, das ist ein sehr interessanter Gedanke, den ich mir auf jeden Fall mal durch den Kopf gehen lasse. Und danke für den Hinweis mit den Richtungswechseln, darauf war ich gar nicht gekommen. Was der arme Kerl alles nicht darf gerade... :-/

Katrin, "schau" trainieren wir auch schon, aber da ist es ähnlich: Ich sage "schau", Dobby blickt in der Weltgeschichte rum, beobachtet alles mögliche und wenn es dann nicht weitergeht, dann schaut er mich mal an. Und ist vollkommen überrascht, wenn ich dann ein zynisches "Hi, auch schon dabei" zuwerfe. Da müssen wir also noch an den Grundlagen arbeiten... :rolleyes:
 
Dabei
17 Aug 2016
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#85
wir haben für sehr aufregende Situationen, in dehnen sich Sari einfach noch nicht kontrollieren kann das kommando "zug" eingeführt. Dann DARF sie an der Leine (am Geschirr natürlich) ziehen und Vorwärts gehen. Beispiel: Die ersten Male auf dem Weg zum "Abschalttraining" in der Innenstadt. Anfangs war sie einfach noch viiiiel zu aufgeregt, um vernünftig an der Leine gehen zu können.

Komplett verinnerlicht hat sie es noch nicht. Aber mit "Zug" (du darfst ziehen) und "Langsam" (Nutz die Leine ruhig aus aber renn nicht rein und kein dauerhaftes Ziehen erwünscht, an Schleppi und normaler Leine) klappt es meistens ganz gut. Bei Fuß gibt es natürlich auch noch, das ist mittlerweile aber auch viel besser geworden, einfach weil wir es auch immer öfter einbauen beim Spazierengehen.

Auf jedenfall hoffen wir, dass es Dobby bald wieder besser geht! Das ist doch echt mist... Wir mussten Sari mit 6 Monaten mal ne knappe Woche lang "ruhig" halten... juhu ;-) Schön war das nicht...
Wir sind nachher ab und an für ein paar Minuten "an der leine locker getrabt". denn wenn sie im wohnzimmer wilde sau spielte war das mit sicherheit schlimmer. Ich weiss nicht, ob Dobby das aktuell dürfte? Also wirklich langsam Joggen und der Hund soll locker ruhig neben einem her traben? So hätte er etwas mehr "bewegung". Ich vermute aber bei der Verletzung wäre das auch gift? :/


Ich drück ganz doll die Daumen!
 
Dabei
27 Feb 2017
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#86
Auf jedenfall hoffen wir, dass es Dobby bald wieder besser geht! Das ist doch echt mist... Wir mussten Sari mit 6 Monaten mal ne knappe Woche lang "ruhig" halten... juhu ;-) Schön war das nicht...
Wir sind nachher ab und an für ein paar Minuten "an der leine locker getrabt". denn wenn sie im wohnzimmer wilde sau spielte war das mit sicherheit schlimmer. Ich weiss nicht, ob Dobby das aktuell dürfte? Also wirklich langsam Joggen und der Hund soll locker ruhig neben einem her traben? So hätte er etwas mehr "bewegung". Ich vermute aber bei der Verletzung wäre das auch gift? :/


Ich drück ganz doll die Daumen!
Off Topic: Danke Dir! Heute in einer Woche wissen wir mehr. :eek:
Laut dem Tierarzt, der den Kreuzband-Anriss diagnostiziert hat, darf Dobby derzeit noch nicht einmal trainieren - keine Hundeschule, kein Toben, keine Treppen, kein Springen, kein Rennen. :-/ Deshalb fällt langsames Joggen leider auch eher weg. Hundeschule und Mantrailing machen wir aber trotzdem, beides ist ja an der Leine und die Übungen kann er in der HuSchu ja mitmachen. Sonst würde der mir hier die Wohnung auseinander nehmen und ich ihn wahrscheinlich zur Adoption freigeben. :rolleyes: Er hat jetzt schon manchmal so Aussetzer, über die ich aber lachen muss. Letztens ist er mir ins Bad gefolgt, hat sich neben mich gestellt und versucht, die Klopapier-Rolle vom Halter runterzuziehen. Immer mit dem Blick zu mir, ob ich es bitte auch ja mitbekomme. :D Bei sowas muss ich mich immer sehr anstrengen, nicht laut loszuprusten, sondern ihn ernst und konsequent von seinem Handeln abzubringen.
 
Dabei
27 Feb 2017
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#87
Hallo,

ich werfe mal einen anderen Gedanken in den Raum. Für den Hundbedeute Leinführig zu gehen eine gewisse Konzentrationsleistung. Du sagst an der kurzen Leine habt ihr damit auch kein Problem. Also aus meiner Sicht tiptop!

An der langen Leine jedoch zieht er. Die kommt gerade zum Einsatz wegen der Verletzung. Gute Idee!
Es fehlt ihm aber der Freilauf den er ja verlerzugsbedingt nicht haben darf. Warum ihm nicht das ziehen an der langen Leine gestatten? Ihm gestatten, an der langen Leine soweit es geht einfach Hund zu sein? Schnüffeln, markieren, gucken, von einem interressantem Ding zum nächsten eilen, einfach etwas kopflos sein. Alles Dinge die er sonst im Freilauf tun könnte.
Ich nutze bis heute eine verstellbare Leine, 1m heißt "bleib bei mir" (körperlich und gedanklich), 2m heißt "tu deine Hundedingern". Es gibt immermal Gründe warum der Hund nicht von der Leine kann, da ist soetwas doch garnicht so verkehrt.

Natürlich nervt ziehen trotzdem, aber da kannst du ja immer mal wieder zwischendurch zur Leinenführigkeit switchen wenn es dich zu sehr nervt.

Ist vielleicht eine Überegung wert, um etwas Freiraum für deinen Hund in seiner jetzigen Situation zu schaffen.
Huhu,
wir haben ja jetzt ganz krass das Thema mit Nur-an-der-Leine-Laufen und werden das auch noch die nächsten acht Wochen so haben. Im Moment darf Dobby 3-4x5 Minuten raus - das ist natürlich gar nichts und deshalb habe ich es mal mit Deiner Methode versucht - ihn einfach machen lassen. Das genießt er auch sehr, Problem ist, dass es ihm trotzdem nicht reicht. Nicht von der Auslastung her, sondern vom Radius der Leine. Und da ist die Länge der Leine egal. Heißt: Dobby nimmt einen Geruch auf/will an eine bestimmte Stelle. Er zieht mich in die Richtung, gerne auch ins Gebüsch. Ich bleibe stehen, weil ich keine Lust habe, in den vollgek... Buschwald zu gehen. Das akzeptiert er nicht und springt mit seinen 22 Kilo komplett in die Leine, so dass ich mich echt anstrengen muss, um nicht mitgerissen zu werden. Dabei mache ich mir auch Gedanken um meine Mutter, die ab und an auf ihn aufpasst und die mit ihren Mitte 60 halt einfach nicht mehr ganz so fit ist.
Ich verstehe, dass mein Hund im Moment eine aufgestaute Power in sich hat, die wahrscheinlich der Energie einer Rakete entspricht. Und wenn ich könnte, würde ich ihn rennen und toben lassen - das geht aber nunmal nicht. Ich will ihm aber in den fünf Minuten, die er hat, tatsächlich seinen kompletten Freiraum geben, die Zeit soll er Schnuffeln so viel es geht - allerdings ohne fürchten zu müssen, dabei gewaltsam in den Busch gezogen zu werden...
Jemand Ideen, wie ich das meinen pubertären Wirbelwind klarmachen kann? :rolleyes:
 
Dabei
19 Jan 2017
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#88
Huhuu zurück, :)

schwierig, schwierig. Ich glaube auf die Schnelle wird es für eure Situation keine Lösung geben. Auf der einen Seite ist es natürlich wichtig, dass ihr die Leinenführigkeit lernt und dran arbeitet. Andererseits ist die Gesundheit wichtiger. Ich glaube fast alles was mit dem klassischen Training der Leinenführigkeit zutun hat geht auf den Bewegungsapparat. Ich hätte meine Bedenken, dass er durch Schmerzen irgendetwas falsch verknüpft. Ihr ungewollt eine größere Baustelle bekommt, oder dass der Heilungsprozess durch falsche Belastung negativ beeinflusst wird. Auch wenn es noch eine lange Zeit ist, aber ich würde in den sauren Apfel beißen und mit dem richtigen Training draußen warten bis er sein Bein wieder belasten kann und darf. Wie wäre es wenn du in der Wohnung an den Grundkommandos arbeitest und sie weiter festigst? Als Knödel nicht laufen durfte habe ich versucht, so gut es geht seine Bewegung mitzugehen, sodass der Zug nicht entsteht... wenn das überhaupt bei euch möglich ist, ich weiß ja nicht wie weit und wie lange er dich zieht. Irgendwann wird er doch an einer Stelle schnüffeln wollen?! ;) Ich würde sagen lieber wieder ein heiles Bein und später die Leinenführigkeit richtig angehen. :) Aber vielleicht wissen andere Foris eine bessere Lösung:)
 
Dabei
24 Aug 2016
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#89
Unsere Trainerin hat es uns so erklärt: sie will dahin und schnüffeln. Darf sie auch, aber dazu muss sie sich benehmen. Soll heißen, sie strebt in die Richtung und zieht, ich sage Sitz. Tut sies, darf sie näher hin, solange sie es gesittet angeht. Zieht sie wieder, muss sie wieder absitzen. Tut sie es nicht, sage ich Schade und gehe ein paar Schritte von der Stelle weg. Wieder das gleiche Spiel. Brav - vorwärts, nicht brav - Schade und rückwärts. Hat sie recht schnell begriffen, mittlerweile setzt sie sich schon von selber wenn sie zieht und ich stehenbleibe.
 
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27 Feb 2017
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Manu, das werde ich mal ausprobieren.
Derzeit versuche ich es mit Leine "schwingen" (so kleine Schlangenlinien reinbringen, keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Hatte hier auch mal jemand als Trainingsmethode empfohlen.) und "langsam" sagen. Das klappt, solange kein Schnee da ist - der Schnee wirkt auf meinen Hund offenbar anregend und Ohren-verstopfend, da ist er kaum noch zu bändigen. Zum Glück schneit es hier im Rheinland nicht so oft. :rolleyes: Aber die ultimative Lösung ist das im Moment noch nicht.
 

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