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Wieso die Leute immer diese Reservirtheit wegzüchten wollen?? Meine ist reserviert und genau diese Eigenschaft lieb ich so an ihr. Wenn ich nen Hund haben möchte der alle Leute liebt dann hol ich mir einen Labbi.
[OT]Ich fänds auch richtig klasse, wenn meiner reservierter wäre, klar für die arbeit mit menschen mit behinderung ist das so praktisch, das ginge aber auch wenn er etwas zurückhaltender wäre...
Dazu noch nen Tick mehr Wachtrieb und überlegter im allgemeinen Handeln...
Naja, der nächste wirds dann hoffentlich reißen
(und dennoch ist meiner natürlich das tollste Hundebaby der WElt!!! nur dass das gleich mal klar ist)[/OT]
Ist es denn so schlimm wenn man sich informieren muss? Ich denke nicht. Diese Personen die WIRKLICH einen Hund wollen, die informieren sich auch darüber. Auch wenn man sich nach etlichen Büchern noch nicht sicher ist.XD
Schön wenn es so wäre. Ich geh da lieber auf Nummer sicher und informier mich lieber doppelt und dreifach. Ich denke fast jeder, der hier im Forum ist weiß über die häufigsten Genkrankheiten des Aussies bescheid. Ich möcht halt noch ein bisschen detailierter an die Sache rangehen.es sollte keine vorraussetztung sein das man als käufer über genetik bescheid weiß, wenn man einen gesunden hund möchte, sondern das züchter anständig und mit viel bedacht züchten.....
und da fnägt die sache an das ich mich frage was ist denn nun ein guter züchter..... muss ich auf erfahrungwerte z.b. von euch hoffen um einen guten züchter zufinden ?
Ein bisschen was muss man schon über Genetik wissen wenn ich zB frage welchen MDR Status die Elterntiere haben und selber keine Ahnung habe was jetzt MDR +/- bedeutet und inwiefern es weitervererbt werden kann. Die einfachen Mendelschen Gesetze sagen einem dann wenn beide Elternteile diesen Status haben blablabla. Weißt du was ich meine? Ich würde zB nur mehr einen Aussie haben wollen wo beide Elternteile +/+ sind.
Wenn irgendwann mal in ein paar Jährchen ein zweiter Hund einzieht, dann werd ich mir sicher auch die Erfahrungsberichte einiger Foris anhören. Die, die nicht im Forum sind oder nicht viel mit Internet zu tun haben, keine Ahnung wie die das machen sollen.
Ja, ist mir auch schon aufgefallen, desto mehr man sich informiert, desto unsicherer werde auch ich.
Genau das meinte ich und da ich lieber ein bisschen mehr drüber weiß als zu vertrauen, informier ich mich lieber mehr.=)darüber hinaus gehend MUSST du als Käufer nicht unbedingt was wissen, nur je weniger man weiß, desto mehr muss man blind vertrauen, aber das ist im Leben nunmal immer so, nicht nur in der Hundezucht.
Ich finde ja grundsätzlich, dass sowieso JEDER schonmal was von Mendel und Vererbungslehre gehört haben sollte, nennt sich Allgemeinbildung.. darüber hinaus gehend MUSST du als Käufer nicht unbedingt was wissen, nur je weniger man weiß, desto mehr muss man blind vertrauen, aber das ist im Leben nunmal immer so, nicht nur in der Hundezucht.
Was erwartest du denn von Züchtern und Vereinen? Ein guter Züchter tut sowieso sein Äußerstes und klärt auch so weit wie möglich auf, aber man kann nicht alles kontrollieren und reglementieren, und vor allem kann niemand alles vorhersehen. Der beste Züchter kann Nachzuchten haben, die Epilepsie haben, dieser ERbgang ist komplex und völlig ausschließen kann Epi niemand. Auch gute Züchter können bei manchen Krankheiten nur Risiken minimieren, mehr nicht.
Na dann bin ich ja beruhigtGlöckchen- ich habe das extra ein smiley hinter gemacht.... ich habe schon verstanden wie du es gemeint hast, es war meinerseits ein scherz![]()
Genau Anna, ich find auch das die Käufer in der Pflicht sind sich mehr zu informieren.Ich versteh schon, was du meinst, aber es wird ja eigentlich schon viel aufgeklärt find ich. aber ich bin grundsätzlich ein Freund davon, dass Menschen sich mehr informieren, bevor sie etwas tun, von daher sehe ich hier mehr die Käufer in der Pflicht