Hilfe Vermehrer

Dabei
7 Okt 2014
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#91
Ja, stimmt.
An das Welpenbild konnte ich mich erinnern aber natürlich nicht an den Nick der Userin :rolleyes:
 
Dabei
4 Jan 2012
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#92
... das was hier gerade abläuft ist genau der Grund warum es immer Hunde ohne Papiere gibt.

Man kauft sich ein Welpchen (Papiere werden ja nicht benötigt; soll ja nur lieb und treu sein), dann ist man so sehr von ihm überzeugt und glaubt, dass unbedingt genau dieser Hund Nachkommen produzieren soll. Und aus genau so einem Wurf kauft sich der Nächste ein nettes Familienwelpchen, was dann auch unbedingt wieder Nachkommen in die Welt setzen soll und so weiter und so weiter.

Kann ja jeder gerne machen wie er will und so lange er sich morgens noch im Spiegel anschauen kann. Nur mit der Zucht des Australian Sheperds hat es nichts zu tun. Das ist Vermehren von Hunden. Ein Australian Shepherd hat ASCA oder VDH/FCI Papiere, die Vorfahren sind per Stammbaum nachgewiesen und es gibt keine bla-bla Ausreden wie 'die Papiere waren zu teuer', 'der Ort der Körung zu weit weg', 'Papiere machen den Hund auch nicht gesünder' ... Das hat man schon zu oft gehört.

Der Australian Shepherd ist ein Rassehund mit einem Phänotypen und einen Genotypen. Der Genotyp wird durch die Abstammung (DNA Profil) nachgewiesen, der Phänotyp kann anhand des Rassestandards des Verbandes oder der Registrierungsstelle nachvollzogen werden. Und wenn ein Hund ohne Papiere mit einem Hund mit fraglichen Papieren Nachkommen erzeugt, die dann wieder mit -wem auch immer- Nachkommen erzeugen und das ganze heißt dann noch immer Australian Shepherd dann graust es mich.

Meine erste Hündin hatte Papiere. Niedlich war sie und dem Standard entsprechend. Sie hat nie einen Wurf gehabt; in meinen Augen hatte sie nicht das von mir gewünschte stabile Nervenkostüm was ich von einer Zuchthündin erwarte. Meine zweite Hündin, ein Fels in der Brandung, mein absoluter Verlasshund wäre für mich eine korrekte und gute Mutter gewesen. Sie hat nie Welpen bekommen. Warum? Ganz einfach: Sie wurde ohne Papiere gekauft als Familienhund. Und das bleibt sie ihr Leben lang. Ein treuer und verlässlicher Begleiter unserer Familie. Ja. Ich habe sie in den Jahren oft angeschaut und gedacht, schade... zu gerne hätte ich dich nochmal, ein Welpe von dir der so ist wie du. Doch auch wenn ich es ohne Papiere "getan" hätte... Keiner könnte mir garantieren, dass ich genau die Nachzucht bekomme die ich gerne hätte. Und vor allem: auch diese wäre wieder Papierlos. Und vor allem: Wie den Vater auswählen? Aus 5 angebotenen trüben Tassen die "Hellste" auswählen? Ein fauler Kompromiss wäre das. Den Vater den ich gerne gehabt hätte hätte ich nie bekommen. Was soll ich dann für Welpen erwarten?

Jetzt wohnt Mädchen Nr 3 bei mir und sie bezaubert mich absolut. Sie ist niedlich, entspricht absolut dem Rassestandard und hat einen absolut tollen, nervenstarken Charakter. Ich habe gewartet, beobachtet und einfach mit der Züchterauswahl ein gutes Händchen gehabt und mich auf den Rat des Züchters verlassen.
 
Dabei
10 Sep 2012
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#93
@Dusty: dann hab ich Dich auch verwechselt...
Und ich ging davon aus, dass Du eine Züchterin hast, die ehrlich ist und die eben wusste was das ist...
andererseits gibt es bei den Minis ja keine andren anerkannten Farben als die der Standarts...
Hattest Du nicht nachgefragt, was Blue steel heissen soll? Wusstest Du vorher, dass es diese Farbbezeichnung nicht gibt? Ich frag wirklich aus Interesse, denn ich habe mich fast 2 Jahre damals über den Aussie informiert, bevor ich kaufen ging...
Ich finde es völlig unverschämt, wenn man die Leute so über den Tisch zieht und dann auch noch absichtlich diese Farben züchtet...
Jeder Züchter hat eine Gewährleistungsfrist von 2 Jahren, wie alt ist Dusty?
Was sagt die Züchterin zu Dustys Krankheit?
 
Dabei
8 Mai 2016
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#94
@sharuki:

die Züchterin hatte mir gesagt dass die Farbe nicht zur Weiterzucht anerkannt ist in Deutschland, was ja egal wäre da die Hunde sowieso mit "not for breed" Papieren verkauft werden. Viel mehr sagte sie nicht zu der Farbe. Ich hatte Dusty dann schon angezahlt und daheim gegoogelt, dass die Farbe dilute heißt wusste ich aber nicht, ebenso dass es gesundheitliche Probleme geben könne. Ich fragte also extra nochmal bei ihr nach da ich von Problemen beim Dobermann bei silbernen Hunden las, sie sagte dass sei beim Aussie nicht der Fall, also war alles ok für mich. Irgendwo muss man sich ja auf den Züchter verlassen können, dafür geht man doch zum Züchter?

Dusty ist 1 Jahr und 3 Monate alt. Gewährleistung hat sie im Kaufvertrag komplett ausgeschlossen :( Selbst wenn, was würde das heißen? Ihn zurückgeben?

Leider haben wir auch so Probleme mit ihm bzw ein Problem, und das schon immer. Fremde Menschen in der Wohnung. Aktuell ist der Cousin meines Mannes da mit seinem Sohn, beide sieht Dusty zum ersten mal. Was soll ich sagen: er ist total unsicher und aggressiv. Hat gestern Abend sogar seine Analdrüsen geleert vor Angst, das Kind gestellt und verbellt, an die Wand getrieben. Dabei wollte niemand was von ihm. Die sind jetzt seit 16 Uhr gestern Abend ununterbrochen mit ihm hier, trotzdem bellt er jedes Mal wenn er mit denen in einem Raum ist, macht einen Kamm, schießt vor. Nichts hilft, kein auf den Platz bringen (da knurrt er dann von da aus ganz tief), kein neben mir Ablegen. Er ist so seit er 9 Wochen alt ist. Wie einige seiner Halbgeschwister auch. Wir haben uns damals extra für einen Hund vom Züchter entschieden, wesensfest und gesund... Da stehe ich nun, ein Zweithund - der für ihn so gut wäre da er sich extrem an anderen Hunden im Rudel orientiert - steht außer Frage. Dusty hat massiven Stress, fängt sogar wieder das Pfotenbeißen an :(
 
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7 Sep 2012
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#95
Vom welchem Verband stammen Dusty´s Papiere? Ich kann mir gerade nicht Vorstellen, das ein Verband Papiere auf eine Bezeichnung ausstellt die es bei dieser Rasse im Standard bzw. bei den bekannten Fehlfarben der Rasse nicht gibt.
In den Papieren müßte die korrekte Bezeichnung stehen: Black tri Dilute.
Es kann ja nicht sein, das jeder Züchter da seine eigenen Namenscreationen eintragen läßt um so Fehlfarben zu "umschreiben" oder am Ende sogar noch als Besonderheit ausgibt.
 
Dabei
7 Sep 2012
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#96
Und weil es mir gerade keine Ruhe läßt: Weshalb unterschreibe ich einen Kaufvertrag, in dem die Gewährleistungen komplett ausgeschlossen werden? Womit hat die Züchterin das begründet? Denn dann scheint entweder von Anfang an was im argen zu sein, was der Züchterin bekannt ist oder sie vertraut auf ihre eigene Zucht nicht. Da würde ich als Kunde doch von vorneherein extrem misstrauisch werden. Keiner würde einen neuen Fernseher kaufen, wenn Dir bei der Bezahlung gesagt wird, eine Garantie stellen wir aber nicht aus. Und da Hunde in rechtlich als Sachen behandelt werden, verhält es sich mit der Gewährleistung ja nicht anders, als würde ich einen Fernseher kaufen. Dann würde ich in dem Fall ja schon mal alle Gesundheitsauswertungen der Elterntiere usw. in Zweifel ziehen.

Mit dem Stress in der Wohnung ist nun eine Verhalten, welches sich nicht so einfach auf die Züchterin abschieben läßt, auch wenn die Geschwister ähnlich reagieren sollten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das man bei so jungen Hunden an diesem Verhalten noch viel verändern kann. Wenn man die Tendenzen frühzeitig erkennt und selber die Erfahrung wie man daran arbeitet nicht besitzt, sollte man sich unbedingt kompetente Hilfe holen. Vor allem frühzeitig, bevor sich das Verhalten gefestigt hat. Gerade wenn man selber Kinder hat oder regelmäßig Besuch im Haus.
Auch wenn das am Anfang viel Arbeit und auch Geld kostet, ist es für das zukünftige Zusammenleben eine wichtige Investition, vor allem wenn er soviel Stress dabei hat. Denn den wird er sonst die nächsten 13-15 Jahre haben.
 
Dabei
10 Dez 2014
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#98
Hallo ihr lieben
solch eine Diskussion wollte ich hier eigentlich nicht auslösen... Ich habe die Frage gestellt damit ich weiß, was man gegen so exzessive Vermehrer tun kann. War vielleicht etwas unüberlegt (habe da gerade wieder eine Anzeige auf Ebay gefunden und ich war sauer...) im Hinblick auf die Diskusion.
Ich habe mich mitlerweile auch stärker mit dem Thema auseinandergesetzt und würde mir nie wieder einen Hund ohne Papiere holen. Vorallem aus dem Grund "Ausbeutung der Hündinnen". Amy war vom 1. Tag an kein einfacher Hund ich habe dies aber mit Hilfe der Hundeschule und viel Training hinbekommen und jetzt ist sie ein Seelchen :). Wenn der 2. Aussie bei mir einzieht (dauert aber noch) wir dieser Papiere haben und aus einer AL stammen. Da bin ich auch jetzt schon auf der Suche nach passenden Züchtern :)
 
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5 Sep 2012
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#99
@Dusty
Das tut mir total Leid mit Dusty, dass er diese Krankheit hat! Ich finde es schrecklich, dass die Züchterin dir da nicht zumindest psychische Unterstützung leistet. :(
Die Gewährleistung wird normalerweise für Krankheiten ausgeschlossen, die nach Abgabe auftreten und wenn es keine stichfesten Nachweise gibt, dass sie genetisch veranlagt ist (und daher schon vor Abgabe im Hund "schlummerte"), könntest du eh nicht viel rausholen. Irgendeinen Gerichtsfall gab es mal wegen HD und Gewährleistung... aber das müsste ich nachschauen.
Das mit den fremden Leuten ist natürlich auch ein Jammer, vor allem wenn er so viel Stress hat. Ist jetzt wahrscheinlich wegen seiner Krankheit noch schlimmer. Ich hoffe, ihr findet da noch eine Lösung.
 
Dabei
8 Mai 2016
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@aussiewolf:

Dusty hat AKC Papiere (musste ich selber beantragen), in dem Vordruck hat die Züchterin bei Farbe black tri angegeben.
Im Kaufvertrag blue steel...

Wir arbeiten dran an seiner Unsicherheit, er reagiert nicht auf jeden Besuch so heftig. Jetzt werden wir die Box positiv anbauen wo er sich dann
in Ruhe den Besuch anschauen kann
 
Dabei
7 Sep 2012
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Nur um auch mal die Dimension des "ich mach mal einen Wurf mit meiner netten Hündin" zu verdeutlichen:

Wir haben in den 3 Welpengruppen in unserer HS zur Zeit sage und schreibe 6 Aussies und 2 Aussie Mischlinge.
Von den 6 "reinrassigen" Aussies hat nur ein Hund Papiere... meiner.

Ich habe mal so grob nach den Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere gefragt. Immerhin 4 Welpen wurden die Eltern MDR getestet. Das war´s! Keine Augenuntersuchungen, keine weiteren Gentests auf die gängigen Erbkrankheiten, kein HD/ED (auch wenn in allen Fällen behauptet wird die Eltern seien (ohne Auswertung!) frei).

Ja, das spricht für die wahre Liebe an diesen tollen Hunden :mad: :mad: :mad:. Nebenbei angemerkt: bei diesen papierlosen Hundchen erfasst ja auch niemand die Erbkrankheiten u. sonstiges...

Vor 2 Jahren gab es hier einen Wurf Aussie x Husky. Fast alle Welpen hatten HD in ihrer schwersten Form. Bereits mit 6 Monaten lahm. Einer gehörte der besten Freundin meiner Kollegin, die glaubte, für 800 € (!!) bekäme sie natürlich einen gesunden Hund.
 
Dabei
10 Mrz 2014
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Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde, ich habe im Internet nach "Preisen" für Aussie Welpen geschaut, nachdem ich erfahren habe das bei uns in der Gegend papierlose Welpen für 850€ weggehen wie warme Semmeln.

In den 3 1/2 Jahren ist der Preis von Welpen mit Papieren von 800-1000€ auf 1200- 1500€ gestiegen, von Welpen ohne Papiere von 500€ auf 700€-800€, einen habe ich sogar mit 1000€ gefunden, gestiegen.

Auch wenn die Kosten in 3 Jahren gestiegen sind finde ich eine Steigerung von fast 50% richtig heftig.

Versteht mich nicht falsch, jeder darf gerne das verlangen was er bekommt und bei den meisten Züchtern hier im Forum ist der Welpe das auch Wert. Es soll kein Vorwurf oder ähnliches sein. Nur mal eine Überlegung ob diese Kosten nicht auch ein Grund dafür sind warum Papierlose Hunde soviel nachfrage haben. Ob sie im Endeffekt billiger sind sei da hingestellt.

Aber wenn allein der gleiche Deckrüde 1000€ mit Papieren, aber nur 350€ ohne stimmt in meinen Augen etwas nicht.
 
Dabei
7 Sep 2012
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Wenn die Vermehrer in der gleichen Zeit ihre Preise nicht ebenfalls so angezogen hätten, wäre das ein Argument. Da aber beide "Parteien" ihre Preise in ungefähr der gleichen Höhe angezogen haben, spricht das dafür das sie die allgemein gestiegenen Kosten umgelegt haben. Denn auch die 500 € auf 1.000 € sind eine Erhöhung um 50%. Wenn das vergleichen willst, musst Du auch beide Extreme heranziehen.

Im übrigen habe ich auch schon vor 6,5 Jahren 1.000 bzw. 1.200 € bezahlt. Jetzt 200 € mehr weil weitere Gen-Analysen hinzugekommen sind, die seinerzeit noch nicht getestet wurden. Zudem haben sich alle Laborkosten seitdem erhöht, so wie auch die Kosten für die Augenuntersuchung u. Impfung. Also von daher, bist Du wieder nicht richtig informiert.

Hier mal eine Aufstellung eines Wurfes mit Papieren, die Unabhängig von der Rasse in ähnlicher Form anfallen:

http://bichon-hamburg.de/info/Kostenaufstellung Züchter.html

Und dann rechne mal die Kosten heraus, die sich ein Vermehrer erspart und überlege wer den besseren Schnitt macht...
 
Dabei
10 Mrz 2014
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Das war nicht als Vorwurf gedacht. ich weis was Untersuchungen kosten, aber ich für mich sind 800(1000)€ ist eine Stange Geld, aber immer hin noch weniger als 1200-1500€. Und auch wenn diese Rechnung so falsch ist, viele Krankheitskosten entstehen halt bei den "billigeren". Sind viele Käufer doch bereit den Versprechungen zu glauben. Auch wenn ich so im Bekanntenkreis rumschaue, nimmt man dann lieber einen Hund aus Rumänien, Griechenland, da ist man dann auch noch extrem sozial und Tierlieb weil ein Notfellchen gerettet wird. Das die Kosten letztendlich wesentlich höher sind wird nicht wahrgenommen.

Was vor 6,5 Jahren die Preise waren weis ich nicht, ich habe erst Dez. 2013 gesucht. Und die Angebote waren wie oben beschrieben.

Ich behaupte weder das der Preis nicht gerechtfertigt ist, wenn es sich um einen wirklich guten Züchter handelt, noch das es gut ist. Nur für Ottonormalverdiener einfach verständlich.

Ich plädiere auch nicht für Auslandshund, noch nicht mal dagegen. Für mich ist das nur einfach ein Grund warum so viele ohne Papiere rumlaufen.
 
Dabei
5 Okt 2011
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...
Ich behaupte weder das der Preis nicht gerechtfertigt ist, wenn es sich um einen wirklich guten Züchter handelt, noch das es gut ist. Nur für Ottonormalverdiener einfach verständlich.

Ich plädiere auch nicht für Auslandshund, noch nicht mal dagegen. Für mich ist das nur einfach ein Grund warum so viele ohne Papiere rumlaufen.
Wenn man nicht genug Geld hat sich sofort einen Rassehund mit Papieren zu kaufen (..und ich denke kaum einer kann das mal von jetzt auf gleich aus der Portokasse zahlen) dann kann man auf den Hund sparen. Und wenn man nicht mal genug Geld hat monatlich etwas beiseite zu legen, wie will ich denn dann erst einen Hund nahrungstechnisch und tierärztlich versorgen?
 
Dabei
21 Feb 2011
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Denn auch die 500 € auf 1.000 € sind eine Erhöhung um 50%.
Das ist sogar eine Steigerung von 100 %, nämlich doppelt so viel ;)

Jerry Lee wurde 2005 geboren und er hat damals 950 Euro gekostet.
Apps ist jetzt 4 Jahre und sie kostete 1200. Also keine so krasse Preissteigerung für mich.

Wenn ich mir dann überlege, welche Untersuchungen zu Jerry Lees Zeiten gemacht wurden im Gegensatz zu heute, dann sind die 1200 absolut gerechtfertigt.

Bei Jerry Lee gab es gerade mal die Augenuntersuchungen, die Ergebnisse der Eltern auf HD und ED und das wars.
MDR z. B. "kannte" man damals noch gar nicht.....ganz zu schweigen von HSF 4 oder DM.

Fast alle Züchter, die ich so kenne, verkaufen ihre Hunde für 1200 Euro. Ich kenne auch welche, und das sind wirklich gute Züchter, die nicht mehr als 1000 für ihre Welpen nehmen. Die haben, seit sie züchten, die Preise nicht erhöht.

Deshalb ist das für mich kein Grund für einen papierlosen Hund, der dann um die 800 kosten soll.
Wie schon geschrieben....solche Züchter findet man nicht um die Ecke, man muss suchen und vlt viel telefonieren.
Aber man findet sie. Es macht lediglich mehr Mühe und das wollen ganz viele nicht.
 
Dabei
7 Sep 2012
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Letztlich diskutieren wir hier in einem neuen Threat ein Thema, das schon mehrfach ausführlich in diesem Forum besprochen wurden, besonders hier:

http://www.aussie.de/forum/t/4136-allgemeiner-disskussionsthread-zum-thema-z%FCchter-vs-vermehrer

Ein superneues tolles Smarphone kostet auch richtig Geld, nur um dann unbedingt nach 2 Jahren wiederum das neuste haben zu müssen. Dafür ist Sparen oder Geld ausgeben ok, aber für einen sorgfältig gezüchteten Hund, der die nächsten 13,14,15 Jahre mein Freund und Begleiter sein soll, dafür ist jeder Cent zuviel, egal wie berechtigt der Preis auch ist.
Versteh einer die Welt!?!

Und vor allem, wenn ich allein mal diese papierlosen Aussies bei uns in der HS sehe, die auch zwischen 750 und 800 € gekostet haben und von denen nicht mal alle auch nur einen unbedingt notwenigen MDR Test haben, dann rechne allein da mal 70-80 € für den Test drauf, die eigentlich wichtige Augenuntersuchung nochmal 50-60 €... Merkste was?
Tja, und dann: Glück gehabt bei fehlendem MDR Status und trotzdem entwurmt... hätte auch bereits das Ende vom billigen Aussie sein können... Aber hey, dann gibt es halt ne´n Neuen!

Und eines ist statistisch ebenfalls erwiesen: papierlose Hunde landen wesentlich öfter im Tierschutz. Schnell und günstig angeschafft und schnell auch wieder abgegeben. Statistisch ebenfalls in einer Umfrage erwiesen: Mit Billighunde gehen viele Leute seltener zum TA, um Kosten zu sparen. Während die Halter "teuerer Rassehunde" häufig schon vorsichtshalber zum TA gehen.
 
Dabei
7 Okt 2014
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Ich habe für Finn 750 Euro gezahlt, vereinbart waren 950, da er eigentlich Papiere bekommen sollte.
Dann kam die Merle x Merle Geschichte raus, Papiere gab es nicht und ich bekam Geld zurück.
Ilai hat unwesentlich mehr gekostet mit Papieren und komplett untersuchten und ausgewerteten Eltern, Augenuntersuchung etc.
Wenn ich überlege, wieviel Finn mich schon allein im ersten halben Jahr beim Tierarzt gekostet hat geschweige denn bis jetzt...Dafür hätte ich mir einen ganzen Wurf Welpen mit Papieren kaufen können ;)
Und wenn ich einen Kaufpreis von 1000 - 1300 Euro auf 10 - 15 Jahre umrechne, die der Hund voraussichtlich bei mir sein wird....
Soviel zahle ich monatlich für Telefon + Internet , warum will ich das für ein Tier nicht ausgeben?!
 
Dabei
15 Mai 2012
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Diese leidige Geschichte "Geld"... ehrlich, ich habe es so satt immer und immer wieder diesen Käse zu lesen und NEIN,ich schwimme nicht in selbigen...
Autos, Handys, Häuser, Fernseher, Markenklamotten, Parfums... aber bei einem Lebewesen sind mir die 400€ Aufpreis zum vernünften Züchter zuviel und gehe zum Vermehrer, wo es die Hunde für ca. 800€ gibt... idiotisch! Absolut idiotisch!

400€ für einen ganz gewaltigen Unterschied! Das muss man sich auch mal vorstellen wie viel Zeit, Mühe, Geld und WIRKLICHES INTERESSE. es kostet wenn Züchter zu Veranstaltungen fahren, ihre Hunde sportlich ausbilden, für Shows trainieren, sie im Hüten fordern und nicht zuletzt dafür Equipment im Wert eines Kleinwagens kaufen. Nicht selten ein anderes Auto kaufen und sogar einige auch noch Wiesen pachten/kaufen um eigenes Vieh zu halten,damit man au h ja selber besser wird... Seminare werden besucht, teilweise werden ENGAGIERTE Züchter selber ehrenamtliche Richter für den ASCA / VDH, gründen Vereine für die Rasse, geben selber Seminare, fahren durch Weltgeschichte um dazuzulernen... Müssen sich teilweise Vorhaltungen machen lassen, Frechheiten ertragen weil der Preis ist schließlich reiner Kommerz... Kein anderer Aussiehalter erhält soviel Kritik zu seinen Hunden und KEIN anderer kann Kritik so vertragen!!! Nehmt euch doch mal selbst an die Nase! Wenn man den meisten Vermehrern sagt "du dein Hund hat keine so gute Front (als bsp jetzt) da wird gejammert und emotional reagiert und gleichzeitig werden die Hunde der Züchter niedergemacht ooooder als Kirsche auf dem Sahnehäubchen des I-Tüpfelchens: ihr könnt das ja selber genauso gut, dieses "züchten", dieses "auswählen" der Deckpartner und dieses "sozialisieren"... -- nein! Könnt ihr nicht! Ihr habt nicht die Ahnung, nicht die Erfahrung und nicht dieses Netzwerk und schon gleich dreimal nicht das Rassewissen, die Ideologien die dahinterstehen und vor allem nicht die Weitsicht, sonst würdet ihr nicht papierlos vermehren.
Ihr Vermehrer meint nur ihr könnt es, aber "gut meinen" und "gut machen" sind zweierlei paar Schuhe...
 
Dabei
7 Jan 2014
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Natürlich ist ein hoher, oder nieriger Preis, nicht alleiniges Merkmal für eine gute Zucht. Das entbindet niemand sich kundig zu machen! Aber manche Entwicklungen finde ich schon seltsam. Habe zum Spass mal bei uns unter Kleinanzeigen geschaut. Da werden Aussie Mixe zu Wahnsinnspreisen angeboten. z.B. Aussie-Rotti Mix für 950 Euro. Hündin und Rüde im eigenen Haushalt! Der Name Aussie scheint zu ziehen, kann man ja mal versuchen. Da erscheint dann ein Hund mit Papieren doch nicht mehr so teuer wenn man mal schaut was da dahinter steht.
 
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31 Okt 2012
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ihr könnt das ja selber genauso gut, dieses "züchten", dieses "auswählen" der Deckpartner und dieses "sozialisieren"... -- nein! Könnt ihr nicht! Ihr habt nicht die Ahnung, nicht die Erfahrung und nicht dieses Netzwerk und schon gleich dreimal nicht das Rassewissen, die Ideologien die dahinterstehen und vor allem nicht die Weitsicht, sonst würdet ihr nicht papierlos vermehren.
Genial auf den Punkt gebracht, Manuela :) Dein gesamter Post fasst alles wunderbar zusammen, doch der Satz erübrigt jede Diskussion zu diesem leidigen Thema. Das ist halt das Blöde, wenn man viel zuwenig weiß, als das man einschätzen könnte, wie wenig man weiß.

Im Übrigens sitzen im Tierschutz 99% Hunde ohne Papiere... (und nur ein ganz geringer Prozentsatz sind Auslandshunde oder von den wirklich schlimmen Vermehrern - weil letztere sowieso meistens bald versterben). Meine Freundin sagt immer (ist Vorsand in einem sehr guten Tierschutzverein) ohne Vermehrer könnten sie sich auf die wirklich wichtigen Themen konzentrieren.



Und weil es ums wunderbare Geld geht... Was passiert wohl wenn jemand, den schon 400 Euro nicht möglich zu stemmen sind, wenn der Hund dann erkrankt? Nun, ihr Vermehrer - nehmt ihr den Hund dann zurück wenn die Leute einen Kreuzband Riss samt Nachbehandlung schlichtweg nicht stemmen können? Und das vielleicht dann auch noch - wie in den meisten Fällen - mehere im Wurf davon betroffen sind.

Jeder 4. Hund, der im Tierschutzverein abgegeben wird, ist inzwischen ein Hund aus einer papierlosen Hobbyzucht, wo die Leute dann leider, leider die Tierarztkosten nicht zahlen können und das Problem kurzerhand an den Tierschutzverein weitergeben. Die dann auch erstmal schauen müssen wie sie mehere 1000 Euro aufbringen für die notwendige OP.

Oder die Epilepsie Medikamente, die bei meiner Mixhündin (aus dem Tierschutz) samt Untersuchung ca. 120 Euro im Monat waren. Mal abgesehen davon das ich weiß was Epi bei einem Hund bedeutet.
Das man hilflos zusieht wie der Hund krampfend vor einem liegt, wie das Blut die Wand hochspritzt, weil ich schnell genug da war um sie aufzufangen... wie man jedesmal hofft dass der Hund aus dem Krampf wieder rauskommt und wie man trotz allem den Kampf schließlich verliert...
Und ja, defintiv kann man die Epi Gefahr minimieren mit sehr viel Erfahrung. Natürlich niemals komplett verhindern, aber minimieren... Ein Vermehrer kann das nicht, wie den auch wenn nicht mal die Vorfahren lückenlos bekannt sind. Es gibt bekannte Epi Vererber in Ped wo es in den allermeisten Würfen "geknallt" hat und zwar heftig. Die Gefahr bei einem Rassehund den man ohne Ahnung und Wissen vermehrt ist nun mal sehr gross das man mit Erbkrankheiten zündelt und egal mitviel Halbwissen ihr versucht zu agumentieren dass ihr es genauso könnt wie ein guter Züchter... Wie Manuela schon sagt: Nein! Könnt Ihr nicht!
 
Dabei
10 Mrz 2014
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Was mir mittlerweile an diesem Forum nicht gefällt, ist das ich das Gefühl habe das gar nicht genau gelesen wird. Ich habe den Eindruck es wird ein Schlagwort gelesen, und dann dagegen gewettert. Ich habe ganz klar anders Stellung genommen. Es stimmt bestimmt alles was du sagst Rumo, aber das Gro der "Aussiebesitzer" handelt anders als die "guten Züchter" die den Aufwand betreiben, möchten. Und nicht jeder Hund von einem Züchter ist ein Hund der nach allen Gesichtspunkten gezüchtet wurde, hier im Forum gibt es genug Beispiele. Auch das Züchter nicht immer aufklären....... . ABER auch das sind abgenommene Züchter.

Meine Feststellung bezog sich eher auf die Frage was muss sich ändern das Hunde mit Papieren vorgezogen werden. Denn wenn ich lese das von 6 reinrassigen nur einer Papiere hat, sprich nur ein Aussie und 5 Mischlinge, bringt mich das zum Nachdenken. Und ich habe immer betont das es nicht darum geht das der Preis beim Züchter "NICHT GERECHTFERTIGT " ist.
 
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15 Mai 2012
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Ich habe nicht einmal irgendwo geschrieben, dass jeder Aussiezüchter so ist, ich habe von den WIRKLICHEN und den engagierten gesprochen. Wenn ich Vemehrer mit schlechten Züchtern vergleiche, verlieren beide.

Denn Yuki hat vollkommen recht! Kein Vermehrer nimmt alle Hunde zurück, übernimmt Kosten oder hat auch nur eine ungefähre Vorstellung davon wie sich Krankheiten und Wesenszüge vererben... Ganz toll, da hast dann unter Umständen einen "Familienhund" der leider Schutz- und Wachtrieb hat und dazu völlig unsicher ist... Schöne Kombi! Aber macht nix, weil wenns ist nimmt der Vermehrer den HUnd zurück--- äh, nein!
Wer schließt sich denn zusammen um genügend Informationen zu erhalten und Forschung betreiben zu können?? Wer wertet denn jeden kleinen Mist seiner Nachzucht aus um eine Verbesserung erzielen zu können??? Das sind die guten Züchter und nicht die Vermehrer a la "mein hund soll mal junge haben!"... Und wenn ich dem ganzen hier zustimme, wieso dann weiter einen Wurf planen??? Dann schick ich doch die Leute die einen Aussie wollen zu einem guten! Und ja meine Güte, es hat niemand gesagt, dass Züchtersuche einfach ist... Muss man sich halt mal hinsetzen und recherchieren!

Aber das ist dann doch wieder zuviel Aufwand, geht man also doch lieber zum Vermehrer, der mag das nämlich auch nicht... das recherchieren und engagieren.. hat man wenigstens gleich eine Gemeinsamkeit.
 
Dabei
31 Okt 2012
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Wenn ich Vemehrer mit schlechten Züchtern vergleiche, verlieren beide.
So richtig! Darum frag ich mich auch immer was das ständig wiedergekaute Argument soll, das es auch schlechte Züchter gibt.

Ich möchte keinen Züchter hier angreifen, bestimmt die allermeisten züchten Verantwortungsbewusst aber bei weitem nicht alle.

Und jemand der verantwortlich "vermehrt" auf gesundheitliche Aspekte genauso achtet wie auf aussehen und vor allem Charakter hat sicher keine schlechteren Welpen.
Also was soll das heißen?
Das man ebenso gute Welpen züchtet wie die wenigen verantwortungslosen Züchter? Joa, das ist keine Kunst - wenn dass der Masstab ist... oje :rolleyes:
Oder soll es heißen dass man eben so guten Welpen wie ein guter Züchter hat? Gut, ich denke das hat Manuela hinreichend auf Fakten basierend erklärt. Also wo fühlst Du Dich missverstanden - Manuela ist einfach nur auf Dein "Ich und andere Vermehrer mach es genauso gut" eingegangen.

Und wie Du selber schreibst... die allermeisten mit Papiere züchten verantwortungsvoll.. also wo ist das Problem?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei
10 Mrz 2014
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Wenn Lassie je Junge bekommt, sind das nach wie vor "Mischlinge" genauso wie ihre Mutter. Und das wird jeder der einen Welpen bekommt auch wissen. Daher wären diese Welpen keine Konkurrenz für die Züchter.
Wenn ich mir jemals wieder einen "Rassehund" kaufe, würde ich einen von einem guten Züchter bevorzugen. Allerdings habe ich da, wenn ich die Threads lese wenig Chance:
Ich bin alleine, muss meinen Unterhalt verdienen und bin gezwungen den Hund alleine zu lassen.
Ich habe gewisse Vorstellungen von "meinem" Hund und in erster Linie muss die Chemie stimmen. Durch die Zuteilung falle ich auch wahrscheinlich raus.
 
Dabei
26 Mai 2015
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Was für'n Blödsinn ist das nun wieder? Ich lebe allein und muss meine Brötchen auch verdienen, wie viele andere hier auch. Das soll jetzt das Totschlagargument gegen einen Rassehund aus ordentlicher Zucht sein? Und was besagt der Satz Welpen von Lassie wären Mischlinge, wie Lassie selbst auch und ihre Mutter davor? Und Zukünfte Besitzer wissen dass dann.

Ah ha. Ja wenn das so ist, ist selbstverständlich jedes vernünftige Argument das hier gebracht wurde völlig außer Kraft gesetzt. Selbstverständlich ist das dann garkein Vermehren mehr. Selbstverständlich kommt es bei Mischlingen nicht so drauf an, ne ne das weis ja schließlich jeder: Mischlinge sind viel Gesünder als Rassehunde. Das erfährt man auf jeder Hundewiese und in jedem Park der Republik. (Ironie aus)
 
Dabei
31 Okt 2012
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Ich bin alleine, muss meinen Unterhalt verdienen und bin gezwungen den Hund alleine zu lassen.
Ich habe gewisse Vorstellungen von "meinem" Hund und in erster Linie muss die Chemie stimmen. Durch die Zuteilung falle ich auch wahrscheinlich raus.
Und das wiederspricht sich mit einem Hund mit allen relevanten Untersuchungen und Unterlagen, weil...?

Also sind im Umkehrschluss Leute die bei einem guten Züchter kaufen: in einer Beziehung, gehen nicht arbeiten und müssen ihren Hund niemals alleine lassen... Ebenso haben sie keine konkrete Vorstellungen von ihrem Hund oder vielleicht andere Vorstellungen wie Du (welche immer das auch sein mögen, sodass es unbedingt ein Mischling sein muss) und "das die Chemie stimmt" passiert bei einem Hund mit Papiere auch nicht.. oder wie? Ich steig da echt nimma durch :rolleyes:

Du glaubst doch nicht ernsthaft das alle die Aussies haben in einer Beziehung leben, wo der Mann locker flockig alles zahlt, die nicht arbeiten gehen und den ganzen Tag den Hund bedüddeln und dieser nie alleine bleibt. Und dazu nimmt man einfach was kommt - ohne konkrete Vorstellungen und egal ob die Chemie passt - hauptsache Papiere?

Gerade Leute die zu Züchter gehen warten oft Jahre (und sparen Geld bis dahin) um sich dann einen Welpen nach ihren Vorstellungen zu holen, weil sie wollen das ihr Welpen (und Hunde generell) den bestmöglichsten Start ins Leben bekommen. Ich kenne soviele Alleinlebende, Alleinerziehende, Studenten, Familien (auch hier im Forum) wo das Geld knapp ist... die alle Rassehunde von guten Züchtern haben. Damit hat das nun wirklich nichts zu tun.
 
Dabei
10 Mrz 2014
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zu Frau Rossie: Ich lese hier regelmäßig mit. Wenn ich das richtig mit bekommen habe bist du die meiste Zeit mit deinem Hund zusammen. Ich arbeite 39 Std und täglich kommen 1 1/2 Std Fahrt plus eventuell Pause dazu, außer Haus. Das ist nicht die optimale Voraussetzung um einen Hund zu halten. Des weiteren stehe ich nicht darauf mir einen Welpen "zuteilen" zu lassen sondern würde gerne mit entscheiden welcher zu mir passt. Und nicht wieder falsch verstehen, jeder hat das Recht seine Welpen so zu vergeben wie er möchte.

Ich habe weder behauptet das ich nicht vermehren würde noch das die Welpen gesünder sind. Eines behaupte ich allerdings, das die meisten welche von mir einen Welpen bekommen würden, sich keinen Welpen von einem Züchter kaufen würde. Ich kenne die Anwärter nämlich persönlich. Und ich weis das ihnen die Rasse egal ist.
 

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