Hilfe Vermehrer

Dabei
7 Okt 2014
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Es geht doch hier nicht um "Konkurrenz machen"!
Oh Mann!

Dann hast du halt eventuell kranke Mischlinge in die Welt gesetzt und nicht kranke Aussies, wenn du jetzt plötzlich so argumentieren willst.
Ist das etwa besser?
Und sorry Michaela, ich glaube dir nicht, dass du das für die Vollzeitarbeiter und Geringverdiener tust, die ach so gerne auch einen Rassehund hätten, aber beim Züchter keinen bekommen .
(Ich bin übrigens zufälligerweise auch ein solcher Geringverdiener und alleinerziehend , ich habe nun trotzdem meinen Aussie mit Papieren vom Züchter, auf den habe ich halt über zwei Jahre gespart und es hätte noch weitaus länger gedauert, wenn ich nicht unerwartet eine finanzielle Spritze bekommen hätte.)
Bei wie vielen Züchtern warst du denn und hast deine Lebensunstände geschildert, dass du der Meinung bist, dort keinen Hund zu bekommen?
Und warum glaubst du, du könntest einem ganzen Wurf über Wochen gerecht werden, wenn du doch selbst immer sagst, dass du schon Lassie als Welpe lange allein lassen musstest , weil du (verständlicherweise , es ist kein Vorwurf!) arbeiten musst.
Hast du die Zeit?
Und hast du das Geld für die notwendigen Untersuchungen, die den Preis für einen Welpen mit Papieren sicher übersteigen?
Darauf hast du leider immer noch nicht geantwortet und wenn Lassie diese Untersuchungen nicht hat, dann kannst du auch nicht behaupten, genauso auf Gesundheit zu achten wie ein Züchter.
Ja, Hunde vom Züchter sind mitunter ein teures Hobby, so What, das sind andere Hobbies auch und die sind meist kein Lebewesen.
 
Dabei
10 Mrz 2014
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Lassie hat die Untersuchungen, und momentan leben die Kinder noch bei mir. Des weiteren hätte ich diesen Sommer die Zeit gehabt, und wie weiter oben schon geschrieben weis ich nicht ob es nochmal zeitlich wirklich passt mit Jungen. Also ob es je einen Wurf geben wird.
Ich habe auch nicht behauptet das ich es für Geringverdiener mache
 
Dabei
7 Okt 2014
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Aber du hängst dich doch an den Preisen auf, die deiner Meinung nach zu hoch sind.

Ich glaube, du hast bei dem Thema einfach eine rosarote Brille auf.
Du möchtest im Idealfall kleine Doubletten von Lassie, die alle kerngesund sind und zu genau den richtigen Leuten kommen , die überglücklich mit ihnen werden.
Vielleicht hast du sogar Glück, vielleicht passiert das alles.
Aber was, wenn nicht?
Wenn die Welpen zu früh auf die Welt kommen oder behindert, deine Hündin die Geburt nicht übersteht, die Welpen, sollten sie tatsächlich alle vorerst gesund und munter sein, später Krankheiten entwickeln oder ihre potenziellen Halter anders ticken, als du denkst und du plötzlich auf einem zurückgenommenen Junghund sitzt, der sich nicht wieder vermitteln lässt, weil er schon zur Katastrophe mutiert ist....was dann, wie würdest du dich damit fühlen?
Mir wäre es das Risiko jedenfalls nicht wert.
 
Dabei
31 Jan 2015
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Wenn Lassie je Junge bekommt, sind das nach wie vor "Mischlinge" genauso wie ihre Mutter. Und das wird jeder der einen Welpen bekommt auch wissen. Daher wären diese Welpen keine Konkurrenz für die Züchter.
Also das ist ja mal totaler Quatsch...
DU weißt es, dass dein Hund ein Mischling ist. Und vielleicht die paar Menschen, die ja scheinbar von deiner Lassie einen Welpen haben wollen auch. Aber niemand von ihnen würde wohl in Frage stellen, dass es sich um einen Aussie handelt. Und da ist doch schon direkt der Fehler.

Die Menschen kaufen sich "Aussies" von Vermehrern und nennen sie reinrassig, können es aber überhaupt nicht wissen.
Genau so verfälscht sich die Rasse auf Dauer irgendwann und genauso verfälscht sich auch das Bild der Rasse.
Und wer weiß wie viele Menschen mit "Aussies" ohne Papieren rumlaufen, die in Wirklichkeit tatsächlich nicht reinrassig sind?

Als Konkurrenz würde ich sie bezeichnen, da die Menschen ja lieber 400 Euro sparen, um einen papierlosen Aussie-Mischling zu kaufen, anstatt einen nachweislich reinrassigen mit Papieren. Also ja, Vermehrer sind die Konkurrenz - leider.
 
Dabei
15 Mai 2012
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Dieser Zuteilungsblödinn hat es dir angetan oder? Das machen übrigens nicht alle ;) aber in den heutigen Zeiten vermischt man ja gerne Hören-sagen mit Tatsachen ;).

Btw, ich arbeite den ganzen Tag außer Haus...

Man kann also sagen: Züchter mit Papieren sind blöd, unfair und gemein, weil Züchter mit Papieren blöd, unfair und gemein sind. So als Axiom... bestechende Logik. Mischlinge sind sowieso total cool und der gemeine Käufer an sich möchte einfach nur nen Welpen - sch*** auf den Rest. Deswegen darf man da auch mitmachen - schließlich gibt's Käufer und darum kann die Idee ja gar nicht so doof sein wie sie sich anhört... alles klar, Herr Komissar...

Das ist gut dass ich das jetzt weiß, Wilma ist zufällig läufig ( das erste Mal) und da wären doch Welpen eine ganz hervorragende Idee.. aber geht nicht, sie hat ja Papiere! Mist! *langsamechtüberschnapp*

ironie-Manu-Ende
 
Dabei
7 Okt 2014
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Ich hab oftmals das Gefühl, dass der Rassismus derer, die Rassehunde ohne Papiere haben, denen gegenüber, die welche mit Papieren haben den Rassismus um Längen übertrifft, der letzteren oftmals angedichtet wird.
 
Dabei
10 Mrz 2014
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Hey ich habe nicht behauptet das es alle machen sondern nur eine Vermutung angestellt. Bis es soweit ist das ich mir einen Hund mit Papieren kaufe hoffe ich dauert es noch ein paar Jahre.
Jetzt würde ich sicherlich einen bekommen da der Hund ja noch nicht solange allein ist in aller Regel. Nur in Ausnahme Fällen und da ist ebenfalls für Sitter gesorgt.

Aber in 7 Jahren bin ich sicher allein, und dann schaut es anders aus. Ich bin mir nicht sicher, dass ich einen Käufer bevorzugen würde der den Hund nicht solange alleine lassen muss. Es ist auch nicht gesagt das ich dann einen Hund haben werde, also keine Diskussion darüber.
 
Dabei
10 Mrz 2014
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Also ich habe nicht den Eindruck. Im Gegenteil, ich fühle mich hier oft als Hundehalter 2. Klasse die weder von irgend etwas Ahnung hat, noch Verantwortung, sei es im Bereich Floh-, Zeckenschutz, Fressen, oder Verhalten.
 
Dabei
31 Okt 2012
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Das dürfte an etwas anderen liegen, den hier gibt es doch den ein oder anderen Hundehalter, wo der Hund keine Papiere hat (die allerdings ihre Haltung dazu ausnahmslos inzwischen geändert haben). Trotzdem werden diese Forumteilnehmer durchaus in ihrer Meinung und mit ihrem Wissen ernstgenommen.

Also ich denk die meisten hier wissen nicht mal wer hier Papiere hat oder nicht - ich denke in einem Forum gilt: wer gutes Fachwissen postet, der wird auch anerekannt. Für mich und mein Interesse an den Posts von anderen Forumsmitgildern gilt das auf alle Fälle: selbst wenn ich mal anderer Meinung bin, ich respektiere Menschen mit guten Wissen, Erfahrung und der Fährigkeit das eigene Tun und Handeln zum Wohle von Hunden zu reflektieren.

Also nein, hier sind alle gleich, gewertet wird einfach nur die Qualität der Posts.
 
Dabei
7 Sep 2012
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Super! Aussie-Mischlinge für Hartz 4 Bezieher! Na, wenn diese Solidarität nicht eine Medaille wer ist! *Ironiemodus aus*

Hier wird ein hanebüchenes Argument nach dem anderen herbeigezogen, die vielzitierte eigene Erfahrung kann ich da leider nirgendwo ausmachen. Die Frage welche Gesundheitsauswertungen denn nun konkret vorliegen, wird nicht beantwortet, daher denke ich mir dazu mal meinen Teil.

Nur ich bin auch alleinstehend, arbeite Vollzeit, besitze aktuell 16 Schaf, habe 2 Aussies von einer sehr guten Züchterin und ja, ich habe mir beide Welpen selber ausgesucht.

Wie habe ich das nur gemacht? Ich muss ein Genie sein...
Ach, bevor ich´s vergesse: die Schafe waren nicht ausschlaggebend, denn die hatte ich beim 1. Welpen dieser Züchterin auch noch nicht...
 
Dabei
7 Okt 2014
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Ich habe mich hier noch nie als Halter zweiter Klasse empfunden, obwohl ich nicht nur einen Aussie ohne Papiere, sondern auch noch einen aus einer Qualzucht habe.
Allerdings bin ich auch die erste die zugegeben würde, dass ich damals naiv und blind und das Ganze subjektiv gesehen ein Fehler war.
Ich würde auch niemals jemanden einen groben Vorwurf machen, wenn er sich vorerst genauso naiv und blind einen Rassehund zulegt (Glashaus und Steine halt), aber durchaus, wenn er es aufgrund vieler gegenteiliger Erfahrungswerte und Argumente dagegen trotzdem und ganz bewusst tut.
Und noch extremer sehe ich es nun mal, wenn man dann auch noch ans Vermehren denkt.
 
Dabei
10 Mrz 2014
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Aussiewolf:

ich finde du bist eine tolle Frau, alleinstehend vollzeitarbeitend und hast Zeit dich um 16 Schafe und 2 Hunde zu kümmern. Vielleicht sollte dir jemanden eine Medaille verleihen bevor du es mit Ironie versuchst die mehr als Menschenverachtend einer Gruppe von Menschen gegenüber ist, die oft für ihren Sozialstatus nicht allein verantwortlich sind.

Danke Aussiewolf. Dein Beitrag hat gerade das zeitweilige Niveau klar dargestellt.
 
Dabei
15 Mai 2012
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Es ist zum aus der Haut fahren...

Wem haben wir denn alles was die Rasse ausmacht zu verdanken? Wer hat denn alle wichtigen Erkenntnisse gewonnen? Wer überlegt, plant und gibt alles Wissen weiter??? Engagiere Menschen, Leute die sich informieren und machen und tun um den Aussie als das zu erhalten was er ist, ihn gesünder zu machen, darauf kann man sich natürlcih auch schön ausruhen, obwohl man selbst keinen Strich für die Rasse tut... Und dann sind Personen, lesen seit ZWEI JAHREN in einem informativen Forum, wo Aussie- Leute schreiben, von Erfahrungen berichten etc.pp... und dann kommt man auf so eine Schnapsidee. Sicher, so kann man auch sein Haushaltsgeld aufbessern.
 
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Dabei
10 Mrz 2014
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Rumo: es ist wie ich oben schon erwähnt habe. Ihr lest ein Wort, darauf stellt ihr euch vor, wahrscheinlich was ihr machen würdet und schiest los.

Das Niveau fällt leider immer weiter. Es ist schade das in einem Forum wissentlich Falschaussagen unter die Leute gebracht werden, und das nicht mal geahndet, weil es ja sogar einer der Moderatoren ist.

Ich wurde gerade von Aussiewolf beschuldigt Aussi-Mischlinsgwelpen für Harz 4 Leute zu züchten und von Rumo das ich mein Haushaltsgeld aufbessern möchte. Es ist beides eine Lüge.

Danke, schönen Abend
 
Dabei
26 Mai 2015
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Das was du vorhast ist falsch. Die Bewegründe sind falsch. Das Vorgehen ist falsch. Die Beweggründe deiner zukünftigen Welpenleute sind falsch. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
 
Dabei
7 Sep 2012
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Aussiewolf:

ich finde du bist eine tolle Frau, alleinstehend vollzeitarbeitend und hast Zeit dich um 16 Schafe und 2 Hunde zu kümmern. Vielleicht sollte dir jemanden eine Medaille verleihen bevor du es mit Ironie versuchst die mehr als Menschenverachtend einer Gruppe von Menschen gegenüber ist, die oft für ihren Sozialstatus nicht allein verantwortlich sind.

Danke Aussiewolf. Dein Beitrag hat gerade das zeitweilige Niveau klar dargestellt.
Jetzt mach mir doch bitte nicht den Umkehrschluss Deiner eigenen Argumentation zum Vorwurf!
 
Dabei
10 Dez 2015
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Ich lese diese hitzige Diskussion jetzt seit ein paar Tagen mit und muss sagen, ich hoffe, dass viele Aussie-Interessenten diesen Treat lesen und nochmal in sich gehen und sich bei der Anschaffung ihres Welpen genau überlegen, woher dieser stammen soll.
Ich kann auch nur wieder sagen: BITTE kauft euch einen Welpen aus einer guten Zucht!
Die Erkenntnisse und Forschungen und Erfahrungen haben sich diesbezüglich in den letzten Jahrzehnten klar verändert!
Wenn ich so zurück blicke vor 20/25 Jahren war das Thema "Zuchthund" bei uns auf dem Dorf NIE ein Thema. Da gab es Nachbars Lumpi und Onkels Lutzi und die bekamen Babys. Und da hieß es auch noch "Mischlinge sind viel robuster und gesünder". Und so bekamen auch wir eine Bordercollie-Münsterländer-Hündin. Eine wunderbare, wesensfeste, sehr schön statuierte Hündin, die 17 Jahre wurde und so gut wie nie krank war. Also das perfekte Qulischee. Und wie sollte es kommen... unsere schlaue Bella (Border halt) schaffte es tatsächlich in der Läufigkeit aus dem Haus und über den Zaun zu entfliehen und sich vom wunderschönen Rassecollie decken zu lassen... raus kamen 3 Welpen und zu einem der Welpen war der Kontakt immer sehr eng. Und es passierte genau das, vor dem hier so viele Mitglieder warnen. Die Elterntiere jeder für sich waren sozusagen perfekt, aber die Tochter war die reinste Katastrophe... nicht nur von der Statur, auch von den Erkrankungen und vom Wesen her. Damals, als das passiert war, war ich selbst noch ein Kind und habe mir darüber keine Gedanken gemacht. Aber mit dem Älter werden und wachsendem Interesse an den Zusammenhängen (weil immer die Verwunderung warum aus perfekten Eltern SOWAS rauskommen kann so groß war) habe ich viel gelesen und recherchiert. Und dann war auf einmal klar, warum da genau SOWAS rauskommen musste. Erläuterungen woran das liegt, gibt's ja hier schon genug.
Und für mich kam dadurch einfach nur in Frage, mir einen Aussie aus einer Verantwortungsvollen Zucht zu kaufen.
Also liebe Interessenten, bitte schaltet in eurem Denken um falls ihr noch von früher diese Ammenmärchen im Ohr habt, denn ein Mischling KANN nicht gesünder, robuster etc. sein, außer es ist ein Zufall (und Zufälle gibt's bekanntlich nicht so oft).
und ich kann nur aus eigener Erfahrung mit Züchtern sprechen: wir als Interessenten hatten immer ein Mitsprachrrecht bei der Wahl des Welpen und wurden hierhingehend gut beraten. Und auch Geschwister von Amy sind an Alleinlebende, arbeitende Interessenten gegangen, weil das drum rum einfach gepasst hat. Ich denke wenn Züchter einem Käufer zu einem bestimmten Welpen raten, dann weil sie es mit ihrer Erfahrung guten Gewissens tun und beide (Welpe und Käufer) in objektivem Zusammenhang sehen und nicht mit rosaroter Brille. Kein seriöser Züchter (behaupte ich jetzt mal) würde einem Käufer einen Welpen andrehen, der so gar nicht zu ihm passt und wo sich beide Spinnefeind sind. Wohl tut dies aber der ein oder andere Vermehrer weil er seine Hunde loswerden will.

Also keine Angst vor Züchtern und lieber die paar Hundert Euro mehr ausgeben! ES LOHNT SICH!
 
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Dabei
15 Mai 2012
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Michaela: du hast bisher KEIN einzig sinnvolles Argument geliefert, nicht eines!!! Das einzige was dich befähigt Welpen zu bekommen sind die Käufer, deine Hündin und sonst?!? Nix!!' Und zwar gar nix! Du hast bisher auch nicht geschrieben weshalb du eigentlich Welpen willst!!! Was soll man denn da denken?!? Ich kenne weder dich noch die Qualität deiner Hündin! Ich urteile nur darüber was ich hier lese und da bist du nunmal für mich 1zu1 Vermehrer, der sich auf den Lorbeeren anderer ausruht. Wenn man eine Bolognese mit Spargel mischt wird daraus auch keine Pizza aber du meinst mit so hanebüchenem Quatsch argumentieren zu können und die Leute würden applaudieren!
Und als Rassefan seit über 10 Jahrenn ich dich weder verstehen noch gut heißen!
und ja, wir reden hier auch mal Tacheles! Du kannst dir ja gern weiter Bildern anschauen, aber mich interessiert mehr über den Aussie als bloßes "Hui-toll" Gelaber! Ich bin hier in erster Linie Mitglied, nicht Mod! Falls dich das stört, werde ich morgen wieder ganz normales Mitglied, dann darfst dich aber über durchaus strammere Worte nicht wundern!
 
Dabei
31 Okt 2012
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Mehrere langjährige Hunde/Aussie Halter (manche die schon über 15 Jahre Aussies haben) mit wirklich viel Erfahrung, eine inzwischen langjährige Aussie Moderatorin (die noch dazu ihre Diplomarbeit über Verhalten von Hunden geschrieben hat), vier renommierte Züchter und auch Leute, die selbst mal einen Mix hatten und ihre Erfahrungen daraus erzählen - raten einem die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen, sich mehr Wissen anzueigenen und das eigene Vorhaben dringend zu überdenken - da würde man schon meinen das dies dazu führt dass man mal in Ruhe nachdenkt, den soviel geballtest Fachwissen kann man doch nicht einfach ignorieren. Klar, kann man schon - doch klug ist das nicht.

Ich würde ja gerne meinen ersten Post wiederrufen und sagen das ich mich geirrt habe - doch *wow* das hat sich mehr bewahrheitet als ich dachte. Echt schade...
 
Dabei
7 Sep 2012
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Ich werfe noch mal 21 Jahre Aussiehaltung in den Pott dazu.

Und ich sage mal ganz ehrlich: Auch noch 21 Jahren traue ich mir die Zucht nicht selber zu. Jedenfalls nicht den Australian Shepherd mit Gesundheit und Arbeitstauglichkeit, wie ich ihn mir vorstelle.
Ich habe jetzt 2 Hündinnen hier, aus HOF WTCH Elterntieren und einwandfreien Gesundheitsauswertungen. Dennoch sehe ich die ganz realen züchterischen (!) Schwächen meiner Großen, die trotz alledem für mich ein Traumhund ist, den ich nicht anders haben wollte!!!
Meine zweite Hündin ist jetzt noch ein Welpe. Sollte sie sich entsprechend entwickeln, stünde einem späteren evtl. Zuchteinsatz von Seiten meiner Züchterin nichts entgegen. Dennoch kann ich sagen, das das für mich kein MUSS wäre und eine Menge Argumente dafür sprechen müssten, diesen Schritt zu wagen. Zudem würde ich mich nur mit meiner Züchterin und ihren wertvollen Erfahrungen gemeinsam an einen Wurf heranwagen.
 
Dabei
15 Mai 2012
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Siehste, das ist der Unterschied... für Julia müssen eine Menge Argumente dafür sprechen und nicht, so wenige wie möglich dagegen...
 
Dabei
29 Dez 2012
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Siehste, das ist der Unterschied... für Julia müssen eine Menge Argumente dafür sprechen und nicht, so wenige wie möglich dagegen...
Das ist doch der springende Punkt und zb auch ein Indiz einen guten von einem schlechten Züchter zu unterscheiden!

Gesendet von meinem SM-T535 mit Tapatalk
 
Dabei
27 Jul 2012
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Also ich lese hier seit Tagen mit und ich möchte auch mal was dazu sagen als Besitzer eine papierlosen Aussies, der zwar physisch gesund ist aber psychisch ein Wrack. Darüber sollte man auch mal nachdenken, und das lag sicher nicht an den Eltern sondern an der misslungenen Aufzucht. Einen Wurf großziehen ist einfach was komplett anderes als seine eigenen einzelnen Welpen.
Zudem stößt mir das Thema mit dem Preis massiv auf. Wenn ich dieses Geld nicht problemlos aufbringen kann dann würde ICH mir garkeine Hund holen, es können so viele Krankheiten oder Unfälle auftreten, die auch garnichts mit der Zucht zutun haben, wo ich dann mal eben so tausende Euro bezahlen muss. Ich verstehe sowas einfach nicht. Ich habe jetzt ja selbst einen sehr kranken Hund aus einer Zucht mit Papieren und ich glaube in dem einem Jahr bei mir habe ich etwas das dreifache des Kaufpreises nochmal bezahlt. Das habe ich aber vorher alles schon zurück gelegt weil ich mich auf so Fälle gefasst mache und ja, ich habe immer noch Geld beiseite liegen, aber für alle meine Fellnasen.
Was für ein Schwachsinn ehrlich, und wenn der Hund dann krank ist wird er dann abgeschafft oder eingeschläfert weil ich die hohen Kosten nicht tragen kann, ist das das Ziel?

Und auch sonst finde ich das alles das alles sehr fragwürdig hier, man müsste wissen wie die Stimmung im Forum aus gegeben Gründen so ist, da frag ich mich ernsthaft warum man sowas öffentlich aussprechen muss? Aufmerksamkeit?
Mich hoffe einfach sehr viele Leute lesen das hier...
 
Dabei
31 Okt 2012
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Ich finde Deinen Beitrag sehr wichtig, liebe Dana. Und ich hoffe auch das immer mal Leute quer im Forum lesen und man somit langfristig aufklärt warum ein guter Züchter Sinn macht.

Du bist jemand den ich sehr wertschätze und ich mag auch Deine Beiträge sehr. Du machst Dir soviele Gedanken um Deine Tiere und - Du bist ja auch noch sehr jung - gehst so reflektiert mit der gesamten Thematik um.
Umso geht mir das auch echt nahe dass Du diesesmal alles "richtig" gemacht hast und es trotzdem ein Desaster wurde - so ein wundervoller Knuffel Kenai auch ist, hatte er genetisch doch einiges im Gepäck.

Allerdings ist es daher für Querleser umso interessanter, dass Du trotzdem zu einem guten Züchter räst und auch nochmal den Punkt "Kosten" für einen Hund ansprichtst. Genauso ist es - krank werden kann der Hund immer und mehrere 1000 Euro sind schnell weg. Ich finde gut dass Du diesen Punkt nochmal herausgestrichen hast, weil es leider ein großes Thema im Tierschutz ist, dass kleine Vereine dann mit hohen Kosten konfroniert sind, weil soviele kranke Tiere abgegeben werden. Oder auch weil die TA in der Umgebung oft selbst beim Tierschutz anrufen, weil sie ein eigentlich gesundes Tier einschläfern sollen, das nur eine kleine OP benötigen würde.

Bei guten Züchtern wird in so gesundheitlich schwierigen Fällen zumindest auch mal angeboten einen Teil der Kosten oder die ein oder andere (natürlich oft auch zuchtrelevante) Untersuchung zu übernehmen und in den allermeisten Fällen wird angeboten das Tier zurückzunehmen. Immerhin landen sie damit wenigstens nicht im Tierschutz. Ärgerlich ist es in Deinem Fall trotzdem, doch umso wichtiger ist es Deine Erfahrungen wiederzugeben, weil Du dadurch umso glaubwürdiger bist und es vielleicht manche Menschen dazu bewegt sich besser zu informieren.
 
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Dabei
22 Sep 2014
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Uff: Mal ein paar Tage nicht im Forum gewesen und dann wieder so etwas...

Ich stimme hier einigen zu: ich kann dieses "Mischlinge sind gesünder", "Men Hund braucht keine Papiere" und "Ja, IHR könnt euch einen Hund mit Papieren leisten" auch echt nicht mehr hören! Wie schon geesagt wurde: Die papierlosen Hunde kosten doch fast annähernd so viel!!! Und welcher Vermehrer nimmt den Hund zurück, beteiligt sich möglicherweise an Kosten (es kann schließlich immer etwas nicht stimmen)?? Das ist ungefähr vergleichbar damit, dass ich mir ein Auto von einem dubiosen Händler an der Straße kaufe, der drei Tage später nicht mehr auffindbar ist und der Keilriemen auf einmal durch ist...

Die Diskussion habe ich im Bekanntenkreis STÄNDIG und ich bin davon sooo angenervt! Kauft man einen Hund mit Papieren wird man gerne als snobbish oder dumm (weil zu viel bezahlt) dargestellt. Damals im Welpenkurs waren wir ERNSTHAFT die EINZIGEN (und es waren so 10 Welpen) mit Papieren! Und selbst der blöde Trainer (einige wissen ja, warum ich nicht mehr dort hingegangen bin) sagte, dass man doch keinen Hund mit Papieren braucht und Hunde aus dem Tierschutz eine Chance geben soll: Letztere sind aber doch oft eben solche von Vermehrern! Schaut doch mal bei Aussie in Not: das sind doch fast immer "Ausssies" ohne Papiere. Wo ist da der Züchter, der einen unterstützt? Welcher Vermehrer fragt nach, wie es mit dem Hund läuft?

@ Michaela: mir tut es ja leid, dass du es jetzt von allen Seiten abbekommst. Aber meine Züchterin wusste, dass wir beide Vollzeit arbeiten (ok, ich nach der Elternezit nicht mehr) und ihr ging es in erster Linie darum, dass der Hund nicht jeden Tag zehn Stunden alleine sein muss. Meine Züchterin arbeitet schließlich auch und kann sich ihren Unterhalt nicht durch den Welpenverkauf finanzieren (wie sie selbst sagt: ein Gewinn kommt dabei nicht wirklich raus).
Und wovor ich Schiss hätte: Was macht man, wenn plötzlich die Kleinen mit der Hand aufgezogen werden müssen (ist ihr auch schon passiert)? Wenn ein Welpe plötzlich doch nicht so gesund ist, wie er sein sollte und man ihn dann doch behalten muss? Wen Hunde zurückkommen (ebenfalls passiert)? Ich finde, an der Zucht hängt so ein langer Rattenschwanz... das sind sich so manche "Ich lass meine Hündin mal Welpen bekommen" oder "Ich lass meinen Rüden mmal drauf springen" nicht bewusst.
 
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7 Okt 2014
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Yukiko und Dana
Mir geht's im Bezug auf Kenai genauso (hatte ich dir ja auch schon mal geschrieben, Dana), es tut mir so leid, dass diesmal alles "richtig" gemacht wurde und er trotzdem krank ist.
Umso bewundernswerter finde ich, dass du, Dana , immer noch pro Züchter bist, denn ehrlich gesagt könnte ich es in deinem Fall verstehen, wenn es nicht so wäre!

Aber ja, so schnell kann es gehen mit den Kosten, und ich bin mir sicher, dass Kenai, käme er vom Vermehrer und wäre bei der falschen Person gelandet, womöglich längst im Tierheim gelandet wäre oder sich zumindest nicht derart bemüht würde, ihm zu helfen.
Und genau so ein Beispiel - so negativ es vermutlich wirkt - zeigt auch auf, wie wichtig es ist, trotzdem zum Züchter zu gehen und nicht zum Vermehrer nebenan.
Denn wer sich im Vorfeld derart viele Gedanken macht, bereit ist zu warten und dann seinen Hund auch mit Verstand aussucht und nicht nur, weil er niedlich und billig ist, wird ihn in den meisten Fällen auch nicht einfach so "aufgeben", wenn es mal nicht so läuft wie geplant und erhofft.
Mal eben zwischen Tür und Angel einen Hund zu kaufen ist halt doch etwas anderes, als sich lange darauf vorzubereiten und macht einem meiner Meinung nach bewusster, dass man sich damit über zehn Jahre und länger verpflichtet.

Offtopic
Btw. habe auch ich Geld zurückgelegt für meine Hunde, grade weil Finn chronisch krank ist, kam es für mich nicht infrage, mir den zweiten Hund anzuschaffen ohne nicht mindestens Betrag xy in petto zu haben für Untersuchungen, Behandlungen und Medikamente.
Und das zahlt sich grade wirklich aus, da Finn innerhalb eines Monats wieder mal eine horrende Summe gefressen hat beim Tierarzt und es ist noch kein Ende in Sicht.
Momentan tut mir eine solche Summe zwar weh aber ruiniert mich noch nicht , ich weiß aber, dass irgendwann andere Zeiten kommen und deshalb habe ich mir zur strikten Regel gemacht, Betrag xy auch immer wieder aufzufüllen, wenn ich ihn antasten muss.
Heißt, dass ich immer versuche, das Geld, was ich beim Tierarzt lasse, möglichst schnell 1:1 wieder zu verdienen und zurückzulegen.
Da ich zumindest teilweise nach Stunden bezahlt werde, kann ich das recht gut kontrollieren.
Ich sage mir einfach, die nächsten so und soviel Stunden gehe ich arbeiten, um die Tierarztkosten wieder reinzubekommen und bevor ich das nicht im Ansatz geschafft habe, gönne ich mir selbst halt nichts außer der Reihe.
Diese Einstellung ist nicht für viele Menschen etwas, mich motiviert sie aber, denn meine Hunde sind mein einziges Hobby und ich bin ansonsten echt genügsam.
Außenstehende halten mich deshalb zwar für völlig bekloppt, aber das geht mir am Allerwertesten vorbei.
Und genau so habe ich auch auf den Hund vom Züchter gespart.
Kaufpreis + Anschaffung Erstaustattung + Preis für die Hundeschule + Betrag für Impfung etc im ersten Jahr.
Erst dann bin ich losgezogen und habe mir Ilai ins Haus geholt, vorher habe ich mich nach Züchtern umgeschaut und mich informiert.
Wenn man sich seinen Hund derart erarbeitet über womöglich mehrere Jahre, stellt sich (zumindest für mich) die Frage eigentlich nicht mehr, ob man ihn womöglich wieder abgibt, wenn es mal schwierig wird.
Legt man ihn sich aber als Konsumgut zu, tendiert man vermutlich weitaus schneller dazu, ihn zu ersetzen oder zu "entsorgen".
Zumindest ist das mein Empfinden.
 
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Dabei
27 Jul 2012
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Danke Yuki und Pia <3
Aber so ist das leider, für das was Kenai hat kann die Züchterin sicherlich nichts, aber es passiert eben, natürlich würde ich mir einen anderen Umgang damit wünschen aber das ist ein anderes Thema und das kann einem ja überall passieren...
Ich würde beim dritten Hund (der sicher irgendwann kommt) wieder einziges anders machen, aber ich bin mir sicher das es wieder ein Hund mit Papieren wird, einfach deswegen um Vermehrer nicht zu unterstützen! Ansonsten gehe ich ins Tierheim und hole mir da einen Hund, vom Vermehrer zieht hier allerdings nichts ein.

Pia, und genau das ist der Punkt ich denke vorher drüber nach, ob ich viel Geld verdiene oder nicht! Ich habe auch einen Betrag x auf einem Konto der wenn ich dran muss genau so wieder aufgefüllt wird (ich hab ja noch die Katzen und Diaz, trotz das er bei meinen Eltern wohnt, wird ja auch noch mit von mir versorgt. Auch ich kann leider kein Geld sch... aber wenn ich die Tiere finanziell nicht halten könnte wären sie ganz sicher nicht eingezogen auch wenn alles ja total süß waren. Geht garnicht...

Mir wurde ja angeboten Kenai zurück zu nehmen, aber ganz ehrlich, wer würde sowas tun? :( Aber immerhin wurde das CT (was uns nur selbiges wie die Röntgenbilder aussagten) übernommen, das war auch schon ein batzen Geld.

Und Nadine, das ist ganz schlimm, ich hab ja die beiden Maine Coons und halt Kenai vom Züchter gekauft für ordentlich Geld, gut die Katzen sind gesund, aber auch da bekomme ich so dumme Kommentare, vonwegen ne Bauernhofkatze hätte es ja auch getan... Ja ich wollte aber nunmal gerne mein leben lang eine Maine Coon haben und da ich aus meinem gerlernten Beruf weiss was die ales haben können habe ich mich für einen Züchter entschieden. Und die Züchterin meiner beiden ist einfach perfekt, ein herzensguter Mensch und auch wenn wir kaum Kontakt haben weiss ich, dass ich sie jederzeit anrufen kann wenn irgendwas ist, was ich einfach toll finde. So war es bei Kenai ja am Anfang auch und ich gebe ehrlich zu das ich verdammt traurig bin wie es gelaufen ist.
Aber ich bezahle das Geld gerne, ich habe mir das jahrelang alles angespart, von jedem Gerbustag, Weihnachten und Co, alles gespart und mir selbst kaum was gegönnt weil ich mir den Traum erfüllen wollte, also ist es mir total egal was andere sagen. Ist halt nur blöd das sie jetzt bei Kenai "Recht haben" das es schwachsinnig ist so einen teuren Hund zu kaufen. Aber glücklicherweise ist das ja auch mein Problem, eine Abgabe kam für alle in meiner Familie, die über den Kaufpreis meckern aber komischerweise auch nciht in Frage, weil sie ihn alle lieben! Und immerhin habe ich einen absolut wesenfesten, schussfesten und einfach perfekten Hund. Da muss man einfach sagen hat die Züchterin eine TOP Arbeit gelesitet, aber da geht nunmal nicht nebenher bei der Arbeit (ja ich arbeite auch Vollzeit aber 9 Welpen würde ich dabei nicht großziehen können!), übrigens wusste meine Züchterin das auch von Anfang an das Kenai im ersten Jahr mit kommt und dann ab diesem Jahr (wenns warm wird) zuhause bleibt. War überhaupt garkein Problem wenn der Hund halt gerecht ausgelastet wird. Da hätte ich beim Tierheim hier im Ort mehr Probleme einen Hund zu bekommen...

Nunja, viel gequatscht aber es muss ja auch mal raus... und tu dir und deinem Hund bitte einfach den Gefallen und starte nicht nochmal den Versuch "mal eben" süße Welpen zu bekommen...

Ach was mir noch einfällt, ich kenne übrigens auch eine Labrador Hündin, die wirklich ALLE Untersuchungen hatte (war halt mit Papieren aus toller Zucht usw). Sie wurde gedeckt, auch von einem Rüden der alle und noch mehr Untersuchungen hatte. Alles wurde da getestet, Blutbilder und weiss der Geier was beim Labbi alles wichtig ist. Ja, Hündin hat 5 Welpen bekommen, einer war fast tot wurde aber gerettet. Bei der Mutterhündin ist danach eine Autoimmunkrankheit ausgebrochen, in dem einen Jahr das sie noch gelebt hat ist sie nicht mehr der Hund gewesen der sie jahrelang war, lethargisch, kaum noch zu motivieren, konnte kaum laufen und wurde dann (glücklicherweise) erlöst. Alle Welpen sind mini klein geworden trotz normal großen Eltern. Ein Sohn satrb vor einigen Wochen mit 2 Jahren an Nierenversagen (hatte verkrüppelte Nieren) ein anderer Welpe hat was an der Leber. Keiner weiss wieso weshalb warum. Die Zpchterin kenne ich sehr gut und sie geht damit top um, ist immer für die Welpenbesitzer da aber psyschich absolut am Boden, ihre Hpndin wurde nur 5 Jahre. Auch sowas kann passieren... Zudem mussten die Welpen fast nur mit der Hand aufgezogen werden weil Mama Wochenlang in Kliniken war für Bluttransfusionen usw. Sie hat dazu übrigens noch massive Kosten gehabt (kann man sich ja denken...).
 
Dabei
10 Dez 2014
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Ich wurde auch schon oft gefragt ob meine mal Welpen bekommt, denn sie möchten auch gern einen so tollen Hund. Meine Antwort war immer Nein da der Hund viel Arbeit und Nerven gekostet hat . Sie war von Anfang an eine totale Schussnudel, auf der einen Seite total ängstlich auf der anderen Seite ein totaler Draufgänger der allen anderen Hunden auch schon mit 9 Wochen eine Ansage gemacht hat. Noch dazu hatte sie keinerlei Frustrationstoleranz und hat lautstark protestiert wenn etwa nicht so funktionierte, wie das Fräulein es wollte. Sie braucht bis heute eine sehr strenge Führung sonst haben wir wieder Tage/Wochen lang Diskussionen. Die Geschwister haben NIE solche Ambitionen gezeigt (Jagen, Kontrollieren etc.), waren immer leichtführig und um einiges ruhiger. Auch bei unseren Treffen wurde dies Sichtbar. Auch wenn Sie heute ein toller Hund ist und ein Blick oder Räuspern genügt und sie nicht mal mehr ans Jagen, Kontrollieren etc. denkt....
Ich hätte viel zu viel Angst, dass die Welpen in ungeeignete/falsche Hände kämen. Auch wenn ich die Leute noch so gut kenne --> könnte ich nie zu 100 % sagen, dass sie bei einem "schwierigen" Welpen am Ball bleiben würden...
Noch dazu gibt es für mich inzwischen genügend Aussies die viel zu weit vom eigentlichen Rassestandard entfernt sind und im Kopf nicht klar genug um vernünftig zu arbeiten (und ich kenne hierzu nicht nur Aussies ohne Papiere sondern auch mit Papieren). Aber das ist jetzt meine persönliche Meinung :) Habe jetzt das Thema Krankheiten bewusst außer Acht gelassen --> wurde schon genügend dazu gesagt :)
 
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