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Fand sehr gut, dass ein Trainer auch frag „ wo möchtest du mit deinem Hund hin“ was muss er in deinem individuellen Leben können.Schön, wenn sie dann darauf Rücksicht nehmen und nicht nur im Kreis jeden Hund die gleichen Übungen vorturnen lassen.
dass er den absoluten, allgemeinen Gehorsam übt.
Also ich möchte keinen Befehlsempfänger im Kadavergehorsamsmodus... Und gerade und insbesondere der Aussie ist dafür der absolut falsche Hund! Und zwar schon allein von seiner (ursprünglichen) Aufgabe als (auch selbständig arbeitender) Arbeitshund her.
Ich möchte einen zuverlässigen Partner, einen Teamplayer, der noch selber denken kann u. diesen Aufgabe(-n) gerne, vertrauensvoll und Freude nachkommt!
doch auch die Wiederholung der gleichen Übungen in Folge haben einen Sinn, welcher dabei hilft den Hund auch da zu bringt,
dass er den absoluten, allgemeinen Gehorsam übt.
Z.B. bei Hundesport wie Obedience kann ein Hund lernen, jeder Zeit seine schon erlernten Kommandos zuverlässig zu zeigen,
aber auchwenn Hunde Übungen regelmäsig im Kreis trainieren , kann der Hund da bei seinen Gehorsam zeigen .
Kadavergehorsam , oder nicht ?
Nur wer auch das sichere Vertrauen zu seinem Hund hat, ihn auch jeder Zeit , überall kontrollieren zu können ,
der kann seinem Hund stetz den Freiraum geben , den ein Hund eigentlich immer haben sollte .
Traurig ist es mit eigensinnigen , unkontrollierbaren Hunden, diese können hingegen immer nur sehr wenig Freiraum bekommen
und müssen ständig mit direkten Zwangsmaßnahmen unter Kontrolle gehalten werden .
Diese Nummer mit dem Vertrauen, ihn überall und jederzeit kontrollieren kann. Jaja jaja…so steht’s geschrieben und zig HT machen ihren Kunden ein schlechtes Gefühl in Bauch…
trotzdem ist manchmal vorausschauendes Management besser als, stoisches einwirken / dressieren usw.
Wir waren heute kurz in Colmar, nach 30 Hunde habe ich aufgehört zu zählen. Da waren auch so ein paar Spezies dabei die ihren Hund ein Fuß abgefordert haben.Ständig und wiederholend, nur ohne ErfolgZumindest haben sie es versucht… 80 Prozent der Hunde war derart überfordert, ein Aussie am Geschirr lief stellenweise nur auf den Hinterpfoten vorne weg.
Diese eigensinnigen unkontrollierbaren Hunde, gehören man einfach nur raus aus manchen Situation. Den allermeisten HH dort heute ging der Hund selber am Arsch vorbei. Nur eigene Interessen im Kopf, den Hund rumgezerrt, oft an der Flexie, kurz gefasst auf 20 cm, ja da lief er dann kurz neben dem HH. Die Fusshupen gingen manche, aber die großen Hunde, nahezu egal welcher Rasse… die allermeisten wirklich die allermeisten gehörten da einfach nicht hin.
Hat man den Hund auch im Auge in den Situationen…. Zwangsmaßnahmen, würden dann vermutlich weg fallen.
meiner durfte den Tag im Schatten
Was ist denn ein perfekt erzogener Hund?
Gibt es den überhaupt?
Das ist, wie so vieles, völlig individuell und jeder macht und sieht es anders.
Mein Hund ist für mich perfekt erzogen, wenn er meinen "Vorstellungen" so nah wie möglich kommt.
Sprich, er zeigt, das von mir, erwünschte Verhalten fast immer und, auch das von mir, unerwünschte Verhalten selten. Mal einfach ausgedrückt.
Dann ist er für mich perfekt, ein anderer HH schlägt vlt die Hände über dem Kopf zusammen und denkt: wie kann man den Hund als erzogen bezeichnen.
Auch hier liegt es im Auge des Betrachters, was perfekt ist und was nicht.
Den Menschen zu sagen, so und so hat der perfekte Hund zu sein, setzt sie ja wieder unter Druck und verunsichert.
Der eine Hund darf in die Küche, sitzt auf den Stühlen, ja vlt sogar auf dem Tisch. Dem Halter ist es egal, seine Prioritäten liegen woanders. Deswegen kann dieser Hund für seinen Menschen trotzdem perfekt erzogen sein.
Ein anderer sieht das anders.
Es muss in mein Leben passen, ich erziehe einen perfekten Hund für mich, nicht für andere.
Da wir aber nun alle Lebewesen mit eigenen Ideen sind, das Leben oft Dinge bereithält, mit denen wir so gar nicht rechnen, wir immer mal wieder Fehler machen, werden wir niemals zu 100% einen perfekten Hund bekommen.